v.l.n.r.: Laudator Dr. Joachim Gauck, die beiden Preisträger Slim Amamou aus Tunesien und Zahraa Kassem aus Ägypten und FES Geschäftsführer Dr. Roland Schmidt bei der Verleihung des Menschenrechtspreises 2011 am 19. September 2011 in der FES Berlin; Foto: Jens Schicke

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Willkommen auf den Seiten des Menschenrechtspreises der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Slim Amamou, Tunesien und Khaled M. Said (1982-2010), Ägypten

Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises an den Tunesier Slim Amamou und den verstorbenen Ägypter Kahled Said ehrt die Friedrich-Ebert-Stiftung ihren Einsatz und ihren Mut, grundlegende Menschenrechte in ihren Ländern einzufordern.

Die Verleihung des Menschenrechtspreises an Slim Amamou und den verstorbenen Kahled Said wird am 19. September 2011 von 17.00 - 20.00 Uhr im Haus 1 der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin, Hiroshimastr. 17, stattfinden; die Laudatio hält Joachim Gauck.

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Was ist der Menschenrechtspreis?

Der Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung, welcher 1994 zum ersten Mal verliehen wurde, geht zurück auf ein Vermächtnis des Hamburger Ehepaares Karl und Ida Feist. Die Stifter hatten testamentarisch festgelegt, dass die Stiftung ihr Erbe verwalten und daraus alljährlich einen Menschenrechtspreis vergeben soll. Karl und Ida Feist waren viele Jahre aktiv in der Arbeiterbewegung tätig. Ihre eigenen bitteren Erfahrungen mit Krieg und Zerstörung brachten sie zu dem entschiedenen Eintreten für Frieden und Gewaltlosigkeit.

Der Menschenrechtspreis soll nach dem Willen der Stifter an Einzelpersonen oder Organisationen vergeben soll, die sich in besonderer Weise um die Menschenrechte in den verschiedenen Teilen der Welt verdient gemacht haben.

Überblick der vergangenen Jahre (1994-2008)

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