Willkommen auf den Seiten des Menschenrechtspreises der Friedrich-Ebert-Stiftung
Marcelina Bautista Bautista - Preisträgerin 2010
Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises der Friedrich-Ebert-Stiftung an die Mexikanerin Marcelina Bautista Bautista ehrt die Friedrich-Ebert-Stiftung ihren Einsatz im Kampf gegen die ungerechten Arbeitsbedingungen unter denen Hausangestellte - in Lateinamerika und auch in anderen Regionen - leiden.
Die Verleihung des FES-Menschenrechtspreises wird am 2. Dezember 2010 in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin stattfinden; die Laudatio hält DGB-Chef Michael Sommer.
Was ist der Menschenrechtspreis?
Der Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung, welcher 1994 zum ersten Mal verliehen wurde, geht zurück auf ein Vermächtnis des Hamburger Ehepaares Karl und Ida Feist. Die Stifter hatten testamentarisch festgelegt, dass die Stiftung ihr Erbe verwalten und daraus alljährlich einen Menschenrechtspreis vergeben soll. Karl und Ida Feist waren viele Jahre aktiv in der Arbeiterbewegung tätig. Ihre eigenen bitteren Erfahrungen mit Krieg und Zerstörung brachten sie zu dem entschiedenen Eintreten für Frieden und Gewaltlosigkeit.
Der Menschenrechtspreis soll nach dem Willen der Stifter an Einzelpersonen oder Organisationen vergeben soll, die sich in besonderer Weise um die Menschenrechte in den verschiedenen Teilen der Welt verdient gemacht haben.
Überblick der vergangenen Jahre (1994-2008)
Erfahren Sie hier mehr über die Preisträger der vergangenen Jahre.

