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Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung
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Nachfolgend erhalten Sie eine Liste mit Veranstaltungen zum Thema "Jugend" in der ausgewählten Stadt.
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Gefunden: 7
| Titel der Veranstaltung | 161648 Umgang mit Gewalt und Konflikten in der Lebenswelt Jugendlicher |
| Beschreibung | Die Medien berichten über eine erschreckende Gewaltbereitschaft von Jugendlichen. Dabei ist gerade die Schule ein Ort, wo Konflikte ausgetragen werden. Mit Konflikten konstruktiv umzugehen ist schwierig, das haben die Schülerinnen und Schüler häufig nicht gelernt. Besonders Lehrer, Erzieher und Sozialarbeiter sind mit der Gewaltbereitschaft der Jugendlichen konfrontiert. Zudem existiert die Erwartung, dass es vor allem die Aufgabe der Schule und damit der Lehrerinnen und Lehrer sei, durch gezielte Maßnahmen einer solchen Entwicklung wirkungsvoll zu begegnen. Dabei ist es wichtig, bei Schülern die Fähigkeit zu entwickeln, sich in andere hineinzuversetzen und das eigene Verhalten kritisch zu reflektieren, aber auch Handlungsalternativen anzubieten. Ob und wie das Lehrer, Erzieher und Sozialarbeiter leisten können, ist Thema dieses Seminars. Anhand theoretischer Einheiten, konkreter Fallbeispiele und Gruppenarbeiten werden Lösungsansätze für die praktische Arbeit mit Jugendlichen vorgestellt. Die Veranstaltung wurde vom Kultusministerium als Lehrerfortbildungsveranstaltung weiterer Träger anerkannt (WT 2012-500-11 LISA). |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Freitag, 01.06.12 bis Samstag, 02.06.12 |
| Uhrzeit: | 16:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Staßfurt |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 35,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161648 |
| Titel der Veranstaltung | 163999 Leichte Sprache - Verständliche Politik |
| Beschreibung | Viele Bürgerinenn und Bürger klagen darüber, dass sie Politik nicht verstehen, wenn man vom Europäischen Stabilitätsmechanismus, der Patientenmobilitätsrichtlinien oder anderen Fachvokabeln die Rede ist. Eine Möglichkeit, Politik einfacher zu verstehen, kann die Leichte Sprache sein. Diese wurde für Menschen mit Lern- und Verständnisschwierigkeiten entwickelt. Somit leistet sie einen Beitrag zur Integration und Barrierefreiheit. Wo wird heute schon Leichte Sprache angewandt und wo ist der Einsatz noch ausbaufähig? Wie kann sie helfen, damit die Bevölkerung die politischen Vorgänge besser versteht und einodrnen kann? Kann Leichte Sprache die Komplexität von Politik wirklich abbilden? Darüber wollen wir mit Ihnen und folgenden Gästen diskutieren: Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt a. D. Silvia Schmidt, Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Behindertenpolitik |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Dienstag, 05.06.12 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Ort | Lutherstadt Wittenberg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 163999 |
| Titel der Veranstaltung | 165149 Mein Haus, mein Auto ... meine Rente?! Was bedeutet mehr Eigenverantwortung für die zukünftige Rentengeneration? |
| Beschreibung | Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen wie z.B. die gegenwärtige demographische Entwicklung führen dazu, dass das Altersvorsorgesystem immer mehr aus dem gewohnten Gleichgewicht gerät. Dass die Rente also möglicherweise einmal nicht reichen wird, hat sich herumgesprochen. Was aber insbesondere die heute noch jungen Erwachsenen dagegen tun können, wissen viele nicht. Die vor über zehn Jahren eingeleitete Reform der Alterssicherung, die auf mehr Eigenbeteiligung abzielte, scheint jedenfalls noch nicht richtig angekommen zu sein. Aber was hindert die zukünftige Rentengeneration, sich schon heute gegen eine drohende Altersarmut abzusichern? Unkenntnis bezüglich unübersichtlicher und oftmals viel zu komplizierter Angebote beispielsweise bei Riester-Verträgen mag hier eine Rolle spielen. Und Einkommensschwache würden vielleicht sogar gern vorsorgen, können die nötigen Beiträge aber kaum aufbringen. - Welche Prognosen können für zukünftige Rentengenerationen gegeben werden und welche Rolle spielen dabei neben der staatlichen die private und die betriebliche Altersvorsorge? - Welche Strategien der Beratung und Mobilisierung gibt es, um zukünftige Rentengenerationen auf ihre Altersvorsorge anzusprechen? |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Mittwoch, 06.06.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 165149 |
| Titel der Veranstaltung | 165192 Herkunft = Zukunft? Kinderrechte ins Grundgesetz - Was bringt es für die Chancengleichheit? |
| Beschreibung | unter anderem mit Prof. Dr. Angela Kolb, Justizministerin des Landes Sachsen-Anhalt, und Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes Die Forderung, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, ist schon seit langem Gegenstand einer auf vielen gesellschaftlichen Ebenen geführten Debatte. Überfällig sagen die einen und verweisen nicht zuletzt auf die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention vor über zwanzig Jahren. Als ein wichtiges Zeichen für das Bewusstsein in der Gesellschaft und als Startschuss für dann folgende gesetzgeberische Neujustierungen wird eine Verfassungsänderung als notwendig erachtet. Überflüssig sagen andere, die in einer Ergänzung des Grundgesetzes nur bloße Symbolpolitik ohne Nutzen erkennen können. Anstatt neue wohlklingende Gesetze zu formulieren, solle lieber das Vollzugsdefizit bei der derzeit gültigen Rechtslage in den Blick genommen werden, wo Anspruch und Realität meist auseinander fallen würden. Im Kern stellt sich also die Frage, wozu die Formulierung von Kinderrechten im Grundgesetz nützlich sein kann. Diese Veranstaltung soll unterschiedliche Antworten darauf bieten. Eingebettet in die Reihe "Herkunft = Zukunft?", die unterschiedliche Aspekte der für Deutschland so typischen Kopplung von sozialer Herkunft auf der einen und Bildungserfolg sowie Gesundheit auf der anderen Seite thematisiert, soll sie aber darüber hinaus auch vertiefend ausloten, ob und wie sich eine Verfassungsänderung insbesondere auf die hierzulande schon so früh benachteiligten sozial schwachen Kinder auswirken würde. Mit anderen Worten: Können Kinderrechte im Grundgesetz gleiche Chancen für alle Kinder gewährleisten? Die Veranstaltung wurde vom Kultusministerium als Lehrerfortbildungsveranstaltung weiterer Träger anerkannt (WT 2012-062-30 LISA). |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Mittwoch, 06.06.12 |
| Uhrzeit: | 11:30 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Halle (Saale) |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 10,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 165192 |
| Titel der Veranstaltung | 165176 17. Streitgespräch zur Sozialen Inklusion: Voraussetzungen und Bedingungen für den erfolgreichen Ausbau von gemeinsamem Unterricht |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Donnerstag, 28.06.12 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 20:00 Uhr |
| Ort | Leuna |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 165176 |
| Titel der Veranstaltung | 163177 Extreme Rechte und Gewalt - Warum die deutschlandweite Mordserie nicht überraschen konnte |
| Beschreibung | Im Jahr 1998 durchsuchte die Polizei mehrfach Wohnungen von Mitgliedern des neonazistischen "Thüringer Heimatschutzes" (THS) in Jena. In einer Garage fand sich eine Bombenwerkstatt sowie rechtsextremes Propagandamaterial. Bevor Haftbefehle ausgestellt wurden, waren drei Verdächtige abgetaucht - für die nächsten 13 Jahre. Vielleicht hätten die Sicherheitskräfte vorher mit dem THS-Anführer und NPD-Funktionär Timo Brandt sprechen sollen - er wurde von 1994 bis 2001 vom Thüringer Verfassungsschutz als V-Mann geführt. Nach der Aufdeckung von zehn Morden durch das Trio wird breit über einen "neuen Rechtsterrorismus", den zweiten Versuch eines NPD-Verbotes, Sinn oder Unsinn von V-Leuten sowie Fehler der Sicherheitsbehörden diskutiert. Zum Skandal geriet im Rückblick, dass angesichts von Morden an acht Türken und einem Griechen ein politischer Tathintergrund ausgeschlossen und stattdessen im persönlichen Umfeld der Opfer ermittelt wurde. Angesichts der Todesopfer rechter Gewalt kann diese Einschätzung nur verblüffen: Eine von "Tagesspiegel" und "Zeit" im September 2011 veröffentlichte Liste zählte 182 Tote rechter und rassistischer Gewalt seit dem Jahre 1990, die Bundesregierung beharrte auf 47 Opfern. Extrem rechte Ideologie umfasst die Selbstlegitimierung zur Gewalt bis hin zur körperlichen Vernichtung derer, die als Gegner angesehen werden. Das Seminar zeichnet die Spur der Gewalt in der alten Bundesrepublik seit den frühen 1970er Jahren nach und untersucht die Entwicklung neonazistischer Milieus im Ostdeutschland der 1990er Jahre, aus denen eine Gruppe wie der "Nationalsozialistische Untergrund" (NSU) hervorging. Es fragt nach den Hintergründen des offensichtlichen Versagens der Behörden und gibt einen Einblick, wie die Szene intern über die Mordserie sowie den aktuellen Verfolgungsdruck diskutiert: In der NPD sorgt der Kurs des neuen Parteivorsitzenden Holger Apfel inzwischen für massenhafte Austritte radikalerer Kräfte. Die Veranstaltung wurde vom Kultusministerium als Lehrerfortbildungsveranstaltung weiterer Träger anerkannt (WT 2012-300-10). Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen. |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Samstag, 30.06.12 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Köthen |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 10,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 163177 |
| Titel der Veranstaltung | 165461 Hänsel und Gretel verliefen sich auf Facebook - Wie sicher sind unsere Kinder in sozialen Netzwerken unterwegs? |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Samstag, 30.06.12 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 12:30 Uhr |
| Ort | Halberstadt |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 165461 |
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