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Presse

Zahlen zur FES-Studienförderung

Presseinformationen

 

Medienresonanz auf vergangene Studien

In allen Bundesländern werden derzeit Gespräche zwischen Ministerien und Hochschulen geführt, um Hürden für den Hochschulzugang für Flüchtlinge abzubauen und Regelungen anzupassen. Dies ist dringend notwendig, da die Flüchtlingszahlen seit September nochmals sprunghaft angestiegen sind und bei der Gruppe der potentiellen Studierenden unter den Flüchtlingen die Möglichkeiten für eine schnelle und erfolgreiche Integration am größten sind. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat im August 2015 unter allen für Hochschulen zuständigen Ministerien der Bundesländer eine Umfrage durchgeführt um herauszufinden, wie der Hochschulzugang für Flüchtlinge in den einzelnen Bundesländern geregelt ist. Die Umfrage ermöglicht einen Überblick über diese Debatten, stellt Vergleichbarkeit zwischen den Ländern her und zeigt Regelungsbedarf auf.

Die Ergebnisse der Umfrage"Hochschulzugang für Flüchtlinge" (ohne Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein) wurden am 6.10.2015 in einer Pressekonferenz mit Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft in Berlin, Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, und Prof. Dr. Jürgen Zöllner, Mitglied des Vorstands der Friedrich-Ebert-Stiftung und Senator a.D., vorgestellt. Sie machen deutlich, dass viele Ministerien sich aktiv zum Ziel gesetzt haben, Flüchtlinge bei der Aufnahme eines Hochschulstudiums zu unterstützen.

Die Reaktionen auf die Pressekonferenz können Sie in den Links nachlesen:

 

Die Studie "Individuelle Förderung als schulische Herausforderung" (2014) von Prof. Dr. Christian Fischer zeigt den aktuellen Stand in den Schulgesetzen: Der Anspruch nach individueller Förderung ist in der Realität der Schulgesetze angekommen, so das Ergebnis der Expertise. Als Zielgruppen der Förderung werden Schüler_innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, mit Zuwanderungshintergrund oder besonderen Begabungen identifiziert. Die Expertise zeigt jedoch auf, dass bislang klare Konzepte fehlen. Die Studie wurde von zahlreichen Medien vorgestellt und diskutiert.

 

Die Studie "Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland – Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens?" (2011) von Prof. Dr. Manfred Weiß über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Privatschulen stieß auf großes Presseecho.

 


Ansprechpartnerinnen

Anfragen zur Studienförderung, Vermittlung von Interviews mit Stipendiat_innen:
Ines Herr
Tel.: 0228 883 7913

Anfragen zu Bildungs- und Hochschulpolitik:
Marei John-Ohnesorg
Tel.: 030 26935 7056

Marion Stichler
Tel.: 030 26935 7052

Die Pressestelle der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie hier.

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Für den Solidaritiätsfonds engagieren sich zahlreiche aktuelle und ehemalige Stipendiat_innen. Solidarität ist für sie nicht nur ein Wert sondern zugleich eine Herzensangelegenheit. Der Fonds unterstützt Flüchtlinge, damit sie (weiter) studieren und/oder promovieren können. Wir freuen uns, wenn auch Sie einen Beitrag spenden. Mehr Infos

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