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Titelschrift: Landesbüro Sachsen
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Veranstaltungen des Landesbüros Sachsen

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Gefunden: 13

Titel der Veranstaltung 206925 "Was ist mit den Amis los?" Die USA vor den Präsidentschaftswahlen 2016
Beschreibung Ort: Haus des Buches Leipzig, Gerichtsweg 28


Wer im Ausland lebt, lernt aus der Ferne auch das eigene Heimatland besser kennen. Er beginnt zu vergleichen: warum regeln die Deutschen ihre Krankenversicherung und ihre Finanzaufsicht, ihre Energieversorgung und den Klimaschutz, ihr Steuersystem und die Rolle privater Spenden in der Zivilgesellschaft, ihre Waffengesetze und ihr Strafsystem anders? Was sind die Vor- und Nachteile der deutschen und was die Vor- und Nachteile der amerikanischen Variante? Gewisse Grenzen des Verständnisses für die USA bleiben dennoch. Auch heute wird manches, was Amerikanern als selbstverständlich gilt, in Deutschland für eher fragwürdig gehalten. Doch das Ausmaß dieser blinden Flecken, die sich der pragmatischen Erklärung entziehen, ist kleiner geworden.

Christoph von Marschall, 1959 in Freiburg (Breisgau) geboren, studierte Osteuropäische Geschichte und Politikwissenschaft in Freiburg, Mainz und Krakau. Seit 1991 ist er als Redakteur für den Berliner Tagesspiegel tätig, gegenwärtig als Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion. In dieser Funktion besucht er nicht nur regelmäßig die USA, sondern gehörte während der Amtszeit Barack Obamas auch mehrere Jahre als einziger Deutscher zum exklusiven Journalistenzirkel der White House Press Corps. Von Marschall gilt als ausgewiesener Kenner der amerikanischen Politik und erhielt hierfür bereits mehrere Journalistenpreise.

Im Gespräch:
  • Christoph von Marschall, Journalist und Autor des Buches "Was ist mit den Amis los?"

  • Crister S. Garrett, Professor am Institut für Amerikanistik der Universität Leipzig, Lehstuhl für Amerikanische Kultur und Geschichte

Moderation:
  • Holger Mann, Mitglied des Sächsischen Landtages, Hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion


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Ansprechpartn. Matthias Eisel
Termin: Montag, 05.09.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Gerichtsweg 28
04103 Leipzig
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0901Prog.pdf
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Titel der Veranstaltung 206988 "Was ist mit den Amis los?" Die USA vor den Präsidentschaftswahlen 2016
Beschreibung Veranstaltungsort: Societaetstheater, Gutmann-Saal, An der Dreikönigskirche 1a, 01097 Dresden


Wer im Ausland lebt, lernt aus der Ferne auch das eigene Heimatland besser kennen. Er beginnt zu vergleichen: warum regeln die Deutschen ihre Krankenversicherung und ihre Finanzaufsicht, ihre Energieversorgung und den Klimaschutz, ihr Steuersystem und die Rolle privater Spenden in der Zivilgesellschaft, ihre Waffengesetze und ihr Strafsystem anders? Was sind die Vor- und Nachteile der deutschen und was die Vor- und Nachteileder amerikanischen Variante? Gewisse Grenzen des Verständnisses für die USA bleiben dennoch. Auch heute wird manches, was Amerikanern als selbstverständlich gilt, in Deutschland für eher fragwürdig gehalten. Doch das Ausmaß dieser blinden Flecken, die sich der pragmatischen Erklärung entziehen, ist kleiner geworden.
Christoph von Marschall, 1959 in Freiburg (Breisgau) geboren, studierte Osteuropäische Geschichte und Politikwissenschaft in Freiburg, Mainz und Krakau. Seit 1991 ist er als Redakteur für den Berliner Tagesspiegel tätig, gegenwärtig als Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion. In dieser Funktion besucht er nicht nur regelmäßig die USA, sondern gehörte während der Amtszeit Barack Obamas auch mehrere Jahre als einziger Deutscher zum exklusiven Journalistenzirkel der White House Press Corps. Von Marschall gilt als ausgewiesener Kenner der amerikanischen Politik und erhielt hierfür bereits mehrere Journalistenpreise.


Es diskutieren:


  • Christoph von Marschall, Journalist und Autor des Buches »Was ist mit den Amis los?«

  • Crister S. Garrett,Professor am Institut für Amerikanistik der Universität Leipzig, Inhaber des Lehrstuhls für Amerikanische Kultur und Geschichte

  • Moderation: Eileen Mägel, Dresden


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Ansprechpartn. Christoph Wielepp
Termin: Dienstag, 06.09.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort An der Dreikönigskirche 1a
01097 Dresden
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Einladung.pdf
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Titel der Veranstaltung 206929 Politik im Gespräch: Nationalisierung der Politik oder ein demokratisches Europa
Beschreibung Diskursangebot für Schülerinnen und Schüler (ab 15 Jahre).

Wir senden Ihnen gern eine Einladung zu.
Ansprechpartn. Matthias Eisel
Termin: Montag, 12.09.16
Uhrzeit: 17:00 bis 18:30 Uhr
Veranstaltungsort Burgstraße 25
04109 Leipzig
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
Teilnehmerpauschale keine
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Titel der Veranstaltung 206932 Heiße Ware und schwarzes Gold. Bücher- und Schallplattenschmuggel in der DDR
Beschreibung Ort: Burgstraße 25, 04109 Leipzig

Die gute alte Vinyl-Schallplatte als Sammlerobjekt, als Fetisch oder als ganz normaler Tonträger ist längst wieder salonfähig oder sogar "in" und medial auf Endlosrille.

Die Podiumsdiskussion über Schallplatten- und Bücherschmuggel in der DDR will anekdotenhaft die kreative Beschäftigung mit der Beschaffung von vor allem westlichem Kulturmaterial in der DDR besprechen. Eine damals geradezu unendliche Geschichte zwischen Frust, Jubel, Enttäuschung, Genugtuung und staatlicher Repression.

Ein Bezug dafür ist eine Abschlussarbeit an der Universität Leipzig zum Thema "Heiße Ware und schwarzes Gold".

Die Veranstaltung findet in mitten der von Eiko Kühnert und Alexander Dreyhaupt hergestellten Ausstellung über "Politik eine Platte machen" statt. Beide sind seit 2014 auch bekannt als "Salon Ohrthodox".


Im Gespräch:

  • Anne Hahn, Autorin, Bücher über DDR-Punk, Fußballfans und literarische Aufarbeitung der eigenen Fluchtgeschichte "Gegenüber von China"

  • Tobias Bieheim, Autor "Heiße Ware und schwarzes Gold"

  • Eiko Kühnert, Ausstellungsmacher "Über Politik eine Platte machen"

  • Egbert Pietsch, Gründer und Herausgeber des Leipziger Stadtmagazins "Kreuzer"

  • Alexander Dreyhaupt, Ausstellungsmacher "Über Politik eine Platte machen" (Gesprächsleitung)


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Ansprechpartn. Matthias Eisel
Termin: Dienstag, 13.09.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Burgstraße 25
04109 Leipzig
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
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Material: 0903Schallplattenschmuggel.pdf
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Titel der Veranstaltung 206943 Wer macht die ganze Arbeit? Fachkräftesicherung in Sachsen
Beschreibung Ort: Galerie KUB, Kantstraße 18, Leipzig

Die sächsische Wirtschaft befindet sich auf einem stabilen Wachstumspfad. Die Beschäftigung legt zu, die Arbeitslosigkeit sinkt. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit dem Wandel der Arbeit neue Herausforderungen am Arbeitsmarkt sichtbar werden. Die Arbeitswelt verändert sich durch zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Produktion (Arbeit 4.0). Gleichzeitig kommt es in verschiedenen Regionen und Branchen schon jetzt zu Fachkräfteengpässen. Dabei sind es nicht
nur die naturwissenschaftlich-technischen Berufe, die gefragt sind. Auch im Bereich Gesundheit, Pflege und frühkindlicher Erziehung bleiben immer mehr Stellen unbesetzt.
Die Gewinnung von Fachkräften gerät somit für Leipzig und Sachsen zu einer entscheidenden Zukunftsaufgabe. Nur wenn die Region attraktiv bleibt und wir ausreichend in (Aus)Bildung investieren, kann die Region im wirtschaftlichen Wettbewerb
bestehen – mit konkurrenzfähigen Arbeits plätzen, die sicher sind und gut bezahlt werden.
Wie kann die bestehende Nachfrage nach Fachkräften gedeckt werden? Was bedeutet das für unser Ausbildungs- und Hochschulsystem? Welche Konsequenzen müssen Staat und Wirtschaft aus den Personalengpässen ziehen? Was kann die Politik aufLandes- und Bundesebene zur Fachkräftesicherung beitragen? Darüber wollen wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren.


Im Gespräch:

  • Martin Dulig, Staatsmiminster für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Freistaates Sachsen und stellv. Ministerpräsident

  • Daniela Kolbe, Mitglied des Deutschen Bundestages aus Leipzig, Fachausschuss für Arbeit und Sosiales

  • Volker Lux, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Leipzig

  • Eva Brackelmann, Journalistin, Leipzig (Moderation)


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Ansprechpartn. Matthias Eisel
Termin: Mittwoch, 14.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Kantstraße 18
04275 Leipzig
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0904Prog.pdf
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Titel der Veranstaltung 206944 Ein neues Schulgesetz für Sachsen - eine bessere Schule von morgen?
Beschreibung Ort: Großer Lindensaal, Rathausplatz 1, 04416 Markkleeberg

Die Novellierung des Sächsischen Schulgesetzes durch die CDU-SPD-Koalition im Sächsischen Landtag wurde bereits im Koalitionsvertrag vereinbart. Anfang dieses Jahres hat die Sächsische Staatsregierung einen ersten Entwurf des neuen Schulgesetzes präsentiert und diesen in mehreren Bürgeridalogen zur Diskussion gestellt. Im Zuge dieses Anhörungsverfahrens sind weit über 1.000 Stellungnahmen eingegangen. Einige davon führten zu ersten Anpassungen des Gesetzesentwurfes. Im Herbst wird nun der Sächsische Landtag den überarbeiteten Entwurf beraten und ggf. ein neues Schulgesetz beschließen.

Doch wie groß ist der Wurf? Wird das neue Schulgesetz den bildungspolitischen Herausforderungen unserer Zeit gerecht? Wie steht es um Integration und Inklusion, Schulen im ländlichen Raum, Lehr- und Lernmittelfreiheit oder Mitwirkungsrechte für Schüler_innen und Eltern? Wird es also die Schule von morgen bedeutend verbessern oder sollten noch weitere Anpassungen des Gesetzesentwurfes erfolgen? Welche Rolle spielen die Rahmenbedingungen, allen voran der Lehrkräftemangel?


Im Gespräch:

  • Sabine Friedel, Sprecherin für Bildungspolitik der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

  • Karsten Schütze, Oberbürgermeister der Stadt Markkleeberg

  • Sarah Lohse, Vorsitzende des Kreisschülerrates im Landkreis Leipzig

  • Petra Köpping, MdL, Sächsische Staatsministerin für Gleich-stellung und Integration (Gesprächsleitung)


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Ansprechpartn. Matthias Eisel
Termin: Donnerstag, 15.09.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Rathausplatz 1
04416 Markkleeberg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0905Schulgesetz.pdf
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Titel der Veranstaltung 206994 Die Gläserne Werkstatt: Hochschulgesetzgebung in Deutschland
Beschreibung Veranstaltungsort: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Wigardstraße 17, 01097 Dresden, Raum 331

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Staatlich gesteuert, zu reguliert und bürokratisch – mit diesen Attributen betitelt galten die deutschen Hochschulen bis in die 90er Jahre als schwer zu steuernde Schiffe. Ein Paradigmenwechsel folgte. Hochschulautonomie, Deregulierung, Handlungsfreiheit, Flexibilität und Planungssicherheit wurden die neuen Schlagwörter. Seither ist die Hochschullandschaft im Umbruch. Eine Welle von Novellierungen der Hochschulgesetze ging in den letzten Jahren durch die Bundesländer. Auch in Sachsen wurde novelliert. Es ging um die neue Balance zwischen Hochschul-Freiheit und staatlicher Steuerung. Obwohl keine Seite – weder die Hochschulen noch die Politik – die Autonomie grundsätzlich in Frage stellt, wird doch um den richtigen Kurs in der Steuerung der Hochschulen seit Jahren gerungen. Denn, was Autonomie bzw.Steuerung genau bedeuten, darüber gibt es unterschiedliche politische und juristische Meinungen. Haben sich die vor einigen Jahren angestoßenen Änderungen zu mehr Autonomie, Deregulierung und Mitbestimmung bewährt? Wie viel strategische Planung bleibt beim Staat und wie setzt er sie durch? Welche aktuellen Herausforderungen gibt es für die Governance, die Mitbestimmung, die Organisation und Steuerung einer Hochschule? Wie ist die Arbeit der Hochschulräte zu bewerten? Welche Möglichkeiten gibt es für eine möglichst gerechte und transparente Rektorenwahl? Welche Konsequenzen leiten sich aus Antworten auf diese Fragen für eine Hochschulgesetznovelle in Sachsen ab?
Wir würden uns freuen, Sie zu diesen Fragen und Anregungen als Gäste begrüßen zu können.

Ablauf:

Impulsreferat I
Prof. Dr. Jürgen Zöllner, ehemaliger Bildungs- und Wissenschaftsminister in Rheinland-Pfalz, ehemaliger Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin

Impulsreferat II
Janek Heß, Vorstandsmitglied des Freien Zusammenschlusses von StudentInnenschaften

Publikumsgespräch unter der Moderation von Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

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Ansprechpartn. Christoph Wielepp
Termin: Donnerstag, 15.09.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Wigardstraße 17
01097 Dresden
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: DF-EinlGlaeserneWerk.pdf
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Titel der Veranstaltung 207073 Streitgespräche über (Un)Gerechtigkeit: "Du bleibst, was du bist!"
Beschreibung Veranstaltungsort: Salon der St. Pauli Ruine, Hechtstraße 32, 01097 Dresden


Alle sind sich einig: Die Welt ist ungerecht. Viele fühlen sich ungerechter behandelt als andere. Viele haben Angst, den erreichten bescheidenen Wohlstand zu verlieren und im Alter auf Sozialhilfe angewiesen zu sein. Die soziale Spaltung hat spürbar zugenommen, die Mitte bröckelt. Die Höhe der Mieten verdrängt Nachbarn in andere Stadtteile. Gerade Menschen aus prekären Verhältnissen finden die Gesellschaft extrem undurchlässig. Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen ist in Sachsen bei den kleinen und mittleren Einkommen zwar kleiner als im Westen, aber wahrscheinlich nur deshalb, weil die Männer so wenig verdienen. Und dann haben wir noch gar nicht über die Unterschiede in der Welt gesprochen.
Aber sind wir uns wirklich einig? Vielen geht es trotzdem gar nicht so schlecht – auf jeden Fall besser als anderen. Gibt es wirkliche eine Solidarität mit anderen, oder denkt man doch nur an sich? Wen trifft eigentlich der Abstieg wirklich? Und wie sorgen wir für mehr Aufstieg, mehr soziale Gerechtigkeit und eine starke soziale Demokratie?
Die Diskussion betrifft nicht nur das Thema Gerechtigkeit. Der Blick auf die Gesellschaften europa- und weltweit zeigt, dass rechtspopulistische Agitation bewusst das Gefühl der Ungerechtigkeit adressiert, um Wählerstimmen zu gewinnen. Darüber wollen wir reden und diskutieren.
Die Streitgespräche laufen auf Augenhöhe (Fishbowl): Zwei Experten sind fester Bestandteil jeder Diskussionsrunde – jede und jeder kann in die Runde kommen und mitdiskutieren.

Damit auch Eltern daran teilnehmen können, kümmern wir uns um die Kinder (natürlich kostenlos). Es gibt Nudeln mit Tomatensoße.

Unser 1. Streitgespräch findet am 15. September um 17 Uhr statt.
Thema Bildung: „Du bleibst, was Du bist“
Ist für Spitzenkarrieren in Deutschland die soziale Herkunft ausschlaggebend und nicht die individuelle Leistung? Was bedeutet es, wenn in Dresdens „besseren“ Stadtvierteln rund 70 Prozent der Schüler und Schülerinnen eine Bildungsempfehlung fürs Gymnasium bekommen, in den sogenannten „Problemstadtteilen“ hingegen nur rund 39 Prozent? Ist das soziale Aufstiegsversprechen ein Mythos?


Wir freuen uns auf


  • Marco Maurer, Autor des Buches „Du bleibst, was Du bist!“


  • Moderation: Ulrike Stansch (ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V.) und Dr. Christian Demuth (Politikwissenschaftler)


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Ansprechpartn. Christoph Wielepp
Termin: Donnerstag, 15.09.16
Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr
Veranstaltungsort Hechtstraße 32
01097 Dresden
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
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Material: Einladung.pdf
Kinderbetreuung ja
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Titel der Veranstaltung 206996 Mehr Mobilität mit weniger Verkehr
Beschreibung Wir senden Ihnen gern eine Einladung zu.
Ansprechpartn. Christoph Wielepp
Termin: Samstag, 17.09.16
Uhrzeit: 15:00 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort Radeberg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

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Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
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Titel der Veranstaltung 206955 Digitaler Nachlass - Trauer im Internet
Beschreibung Wir senden Ihnen gern eine Einladung zu.
Ansprechpartn. Matthias Eisel
Termin: Donnerstag, 22.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Burgstraße 25
04109 Leipzig
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
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Titel der Veranstaltung 206999 Säkularisierung in der Kontroverse: Tendenzen und Strategien im interkulturellen Vergleich USA, Russland und Deutschland
Beschreibung Veranstaltungsort: Evangelische Hochschule Dresden, Dürerstraße 25, 01307 Dresden, Kleiner Hörsaal (3. OG)


John P. Burgess lehrt heute als Theologieprofessor am Pittsburgh Theological Seminary. Sein Studium hatte er am Colorado College und am McCormick Theological Seminary absolviert. Seinen Doktortitel bekam er an der University of Chicago verliehen. Neben diesen konventionellen Ausbildungsschritten hatte John P. Burgess einen damals äußerst ungewöhnlichen Schritt getan.
Er kam 1984 für ein Jahr hinter den „Eisernen Vorhang“ in die DDR und studierte am Sprachenkonvikt in Ostberlin Evangelische Theologie. Er schreibt rückblickend: „Als junger Amerikaner wollte ich erfahren, wie Christen in einem kommunistischen Land leben und glauben.“ Und so wollte er aus eigenem Erleben herausfinden, ob „Christen in Amerika etwas über die Bedeutung und Gestaltung der Kirche in der säkularisierten Gesellschaft bei Christen in der DDR erfahren könnten?“ Seit dieser Zeit besteht eine enge Beziehung zwischen ihm und Christen in Deutschland. Aber diese einfache Perspektiverweiterung war ihm noch nicht genug. So entschloss er sich im Jahre 2004 und wiederum 2011 jeweils ein Jahr nach Russland zu gehen, jetzt zusammen mit seiner ganzen Familie, mit seiner Frau und beim ersten Aufenthalt auch mit allen drei Töchtern. Alle fünf lernten Russisch, die Töchter gingen zur Schule und John P. Burgess nahm Kontakt zur Russisch Orthodoxen Kirche auf. Heute ist er ein herausragender Experte für die Russische Kirche und das Leben in Russland, aber genauso auch für die Protestantischen Kirchen in Ostdeutschland. In seinem Vortrag und in der anschließenden Diskussion wird er von diesen Erkenntnissen und Erlebnissen berichten und wird ein Weiterdenken anregen. Die von ihm gegebenen Horizonterweiterungen werden durch zwei Impulsvorträge aus aktueller Perspektive in Sachsen ergänzt.


Wir freuen uns auf:


  • Prof. Dr. Holger Brandes, Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden

  • Prof. em. Dr. Harald Wagner, Evangelische Hochschule Dresden

  • Prof. Dr. John Burgess, Pittsburgh Theological Seminary

  • Dr. Peter Meis, Oberlandeskirchenrat


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Ansprechpartn. Christoph Wielepp
Termin: Montag, 26.09.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Dürerstraße 25
01307 Dresden
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen[at]fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Einladungemail.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206999

Titel der Veranstaltung 206958 Leipziger Spitzensport nach den Olympischen Spielen von Rio
Beschreibung Wir senden Ihnen gern eine Einladung zu.
Ansprechpartn. Matthias Eisel
Termin: Dienstag, 27.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Fiedrich-List-Platz 1
04103 Leipzig
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
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Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
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e-Mail Sachsen[at]fes.de
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Titel der Veranstaltung 206991 "Vielfalt leben in einer Dresdner Kita" - Praxisberichte aus dem Kita-Alltag in der Migrationsgesellschaft
Beschreibung Veranstaltungsort: Kita "Kleiner Globus", Uhlandstr. 34, 01069 Dresden


"Vielfalt leben in einer Dresdner Kita" - Praxisberichte aus dem Kita-Alltag in der Migrationsgesellschaft

Dresden ist eine sprachlich und kulturell vielfältige Stadt. Das zeigt sich auch in Kindertagesstätten, die von Kindern mit Migrationshintergrund besucht werden. Viele dieser Kinder werden mehrsprachig erzogen und bringen ganz unterschiedliche kulturelle Hintergründe mit. Dies stellt für Kitas eine Bereicherung dar, bringt jedoch Fragen bzw. Herausforderungen mit, denen sich die pädagogischen Fachkräfte stellen müssen. Werden zudem Kinder aus Flüchtlingsfamilien betreut, so bedarf es im pädagogischen Team der Kita erweiterter Kompetenzen, die es sich anzueignen gilt.

Zu unserer Veranstaltung "Vielfalt leben in einer Dresdner Kita"

  • berichtet die Leiterin der Kita "Kleiner Globus", Swetlana Kreismann, über den alltäglichen Umgang mit Vielfalt in ihrer Kita und darüber, wie sie und ihr Team ihren pädagogischen Anspruch angesichts fester struktureller Rahmenbedingungen halten und verbessern können

  • stellen die Mitarbeiterin des Büros der Integrations- und Ausländerbeauftragten der LH Dresden, Irma Castillo, und die Leiterin der AG Frühkindliche Bildung im Eigenbetrieb Kita der LH Dresden, Christine Reichel, das Integrationskonzept 2015-2020 der Landeshauptstadt Dresden mit dem Schwerpunkt ‚Frühkindliche Bildung' vor

  • diskutieren Fachkräfte und Gäste ihre Sichtweisen und Erfahrungen im Umgang mit Vielfalt in Dresdner Kitas


  • Moderiert wird die Veranstaltung von der freiberuflichen Moderatorin und Bildungsreferentin Esther Uhlmann.

    Im Anschluss freuen wir uns bei einem kleinem Imbiss und Getränken auf weitere Gespräche und Erfahrungsaustausche.




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    Ansprechpartn. Christoph Wielepp
    Termin: Donnerstag, 29.09.16
    Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
    Veranstaltungsort Uhlandstr. 34
    01069 Dresden
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    04109 Leipzig
    Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
    E-Mail: sachsen@fes.de

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    Büro Dresden
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    01097 Dresden
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    E-Mail: sachsen@fes.de
    e-Mail Sachsen[at]fes.de
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