Veranstaltungen des Landesbüros Brandenburg

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Titel der Veranstaltung 206286 Umgang mit Gewalt und Konflikten in der Lebenswelt Jugendlicher
Beschreibung In den Medien wird über eine erschreckende Gewaltbereitschaft von Jugendlichen berichtet. Dabei ist gerade die Schule ein Ort, an dem die Konflikte ausgetragen werden. Konstruktiv mit Konflikten umzugehen ist schwierig und eine Fähigkeit die viele von uns und auch viele Schülerinnen und Schüler häufig nicht gelernt haben. Besonders Lehrer_innen, Erzieher_innen und Sozialarbeiter_innen sind mit der Gewaltbereitschaft der Jugendlichen konfrontiert. Zudem existiert die Erwartung, dass es vor allem die Aufgabe von Schule und damit der Lehrerinnen und Lehrer sei, durch gezielte Maßnahmen einer solchen Entwicklung wirkungsvoll zu begegnen. Dabei ist es wichtig, bei Schüler_innen die Fähigkeit zu entwickeln, sich in andere hineinzuversetzen und das eigene Verhalten kritisch zu reflektieren, aber auch Handlungsalternativen anzubieten.
Welche Möglichkeiten es, seitens der Lehrer_innen, Erzieher_innen und Sozialarbeiter_innen geleistet werden kann, ist Thema dieses Seminars. Anhand theoretischer Einheiten, konkreter Fallbeispiele und Gruppenarbeiten werden Lösungsansätze für die praktische Arbeit mit Jugendlichen vorgestellt.
Wir freuen uns, wenn dieses Seminarangebot Ihr Interesse findet.
Eugen Meckel
Friedrich-Ebert-Stiftung
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Freitag, 30.09.16 bis Samstag, 01.10.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Dorfstr. 7 und 11
16818 Netzeband
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Einladung_Umgang mit Gewalt und Konflikten.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206286

Titel der Veranstaltung 206927 „Havelbande“ - Ein Brandenburger Kriminalbeamter unterwegs in „literarischer Prävention“
Beschreibung "Havelbande": Ein Brandenburger Kriminalbeamter unterwegs in "literarischer Prävention"
Lesung und Gespräch mit Jean Wiersch

Zum Titel: Polizeidirektion Brandenburg im Sommer 1994: Jo Barrus, der älteste und erfahrenste Kriminalkommissar, hat Wochenenddienst. Zunächst ist alles ruhig, dann reißt ihn ein Anruf aus einem Schachspiel, mit dem er sich die Zeit vertreibt. Die Pforte meldet ihm einen geständigen Mörder! Noch während Barrus ihn befragt, werden am Beetzsee zuerst die Leiche eines alten Bauern gefunden, wenig später die seiner Frau. Dann verweigert der geständige Nikolaus Hueber jede weitere Aussage. Und die beiden bleiben nicht die einzigen Opfer.

Zur Person: Jean Wiersch, Jahrgang 1963, lebt mit seiner Frau inmitten der Mark Brandenburg, am Ufer des Beetzsees. In der wasser- und waldreichen Region westlich von Berlin spielen auch seine bislang fünf Kriminalromane, die bereits im Titel einen deutlichen Bezug zu seiner Heimat tragen, der Havel: Havelwasser, Havelsymphonie, Haveljagd, Havelgeister und Havelbande. - Seit 1994 gehört Jean Wiersch der Polizei des Landes Brandenburg an. Privat widmet er sich zusammen mit seiner Frau seiner zweiten großen Liebe, die den Menschen und Bergen Südtirols gilt. Als ausgesprochene Genussmenschen, die hier ihre Lieblingsspeise - Schlutzkrapfen - entdeckt haben, verbringen sie nach dem Wandern ihre Zeit bei Rotwein und klassischer Musik.

Bei diesem Abend geht es nicht nur um das literarische Wirken von Jean Wiersch. Es soll mit ihm auch der Frage nachgegangen werden, inwieweit Erfahrungen und Elemente der Kriminalitätsprävention in seine Werke eingeflossen sind.
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Mittwoch, 05.10.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Am Markt 1, Hans-Grade-Haus
14547 Fichtenwalde
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Lesung_Wiersch_Fichtenwalde_5_10_2016.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206927

Titel der Veranstaltung 206545 Win-Win-Lösungen anstreben, Unterstützung bei Konfliktklärungen als wichtige Aufgabe in Gruppen, Organisationen und Gesellschaft
Beschreibung Konflikte sind eine "nachwachsende Ressource": Sie entstehen beim menschlichen Zusammenwirken immer wieder von neuem. Gerade der öffentliche und gesellschaftliche Raum sind auch Orte konflikthafter Begegnungen. Richtig angefasst, können Konflikte zum Humus für Neues werden. Alle können dabei gewinnen - das ist mit dem aus dem Englischen kommenden "WinWin" gemeint: Es gibt keine Sieger - und vor allem auch keine Verlierer, die bei nächster Gelegenheit darauf sinnen könnten, ihre Niederlage den anderen heimzuzahlen. Konflikte können aber auch zu eskalierendem Streit und Blockaden führen. Es kommt darauf an, Wege aus der destruktiven Spirale zu finden.

Hier kann ein Dritter als "Beziehungskatalysator" die Konfliktparteien dabei unter-stützen, die anstehenden Themen zu klären und eine gemeinsam getragene Lösung zu finden. Vielfach hakt es im Zwischenmenschlichen. Gelingt es, die hinter wechselseitigen Vorwürfen stehenden Interessen und die damit verbundenen Werthaltungen zu identifizieren, ergeben sich oft innovative Ideen für die Sachthemen, um die der Streit vordergründig geht. Neue Perspektiven können so zu Lösungen führen, auf die der Blick bisher versperrt war.

In diesem Seminar sollen Stolpersteine einer gelungenen Kommunikation bewusst wahrgenommen werden. Dann wollen wir erarbeiten, wie mit dem Gesprächsrahmen die Basis für eine erfolgreiche Konfliktklärung geschaffen werden kann. Wo liegen die Ansatzpunkte für das Bauen von Brücken der Verständigung? Für den Alltag wichtig sind auch praktische Ansätze, Konflikteskalationen vorzubeugen.

Das Seminar leitet Norbert Holtz, geboren 1961 in Hamburg, Diplom-Kaufmann, Diplom-Politologe, Coach und Wirtschaftsmediator, seit 1988 freiberuflich tätig für verschiedene Träger in der Erwachsenenbildung, mit den Schwerpunkten gesellschaftliche Werte, Wirtschafts- und Umweltpolitik.
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Freitag, 07.10.16 bis Samstag, 08.10.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 17:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Schwielowseestr. 58
14548 Schwielowsee OT Caputh
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: WinWin_07_08_Oktober_2016_Caputh.pdf
Anmeldung_WinWin_CB_05_06_Juni_2015.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206545

Titel der Veranstaltung 207603 Demokratische Bildung (auf Arabisch)
Beschreibung Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte ehrenamtliche Helfer_innen, sehr geehrte Mitarbeiter_innen in Geflüchtetenunterkünften,
Die Friedrich-Ebert Stiftung führt am 10. bis 11. Otober 2016 ein zweitägiges Seminar für Geflüchtete auf Arabisch durch.
Da es ein neues Angebot der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brandenburg ist, welches wir im Land Brandenburg etablieren und weiter entwickeln möchten, suchen wir den Kontakt zu den offiziellen Stellen und zu den verantwortlichen Mitarbeiter_innen in Geflüchtetenunterkünften und der Asylsozialarbeit und zu den Ehrenamtlichen.
Kurz zum Inhalt:
Die Menschen lernen in den zwei Tagen sehr viel über die Werte des Grundgesetzes und welche Rolle sie im Alltag spielen. Sie erfahren, wie Demokratie und Politik in Deutschland funktionieren. Und noch viel wichtiger, sie werden auf Augenhöhe beteiligt und artikulieren sich selbst durch Planspiele, Zukunftswerkstätte etc. in ihrer Muttersprache.Außerdem beinhaltet jedes Seminar das Gespräch mit einer/einem ausgewählten Abgeordneten einer Kommunalvertretung oder eines Landesparlaments. Zu diesem Seminar wurde der Landtagsabgeordnete Erik Stohn eingeldaden, der auch zugegen sein wird.

Ziel ist es, die Integrationschancen der neuen Einwanderer_innen zu verbessern und es Ihnen zu ermöglichen, an gesellschaftlichen Prozessen teilzuhaben. Außerdem soll ihr Selbstwertgefühl gestärkt werden. Die Seminare funktionieren auf Augenhöhe und sollen nicht belehren, sondern gemeinsam Werte diskutieren.
Uns ist natürlich bewusst, dass Sie sehr ausgelastet sind, dennoch hoffen wir sehr auf Ihre Unterstützung: Leiten Sie bitte diese Einladung an Ihnen bekannte und/oder von Ihnen betreute Geflüchtete weiter. Im Anhang ist der Seminarinhalt mitsamt dem Programm auf Arabisch zu finden, dass sich zum Weiterleiten bzw. ausdrucken eignet.
Einige Informationen zur Auswahl der Teilnehmenden:
- es ist unerheblich, ob sie jung oder alt, Frau oder Mann, religiös oder nicht sind. Alleinig Arabisch sprechen sollten sie alle. Deshalb richtet sich das Seminar an Menschen aus Syrien, dem westlichen Irak, Jordanien, Libanon und Palästina.
- Es ist sowohl für gut Gebildete als auch für Analphabet_innen geeignet. Die interaktiven Methoden sind niedrigschwellig angesetzt, so dass alle mit ihrem jeweiligen Wissensstand abgeholt werden können.
- Ich bitte Sie darum, insbesondere weibliche Geflüchtete zur Teilnahme anzuregen. Sie werden einen gendersensiblen Rahmen im Seminar vorfinden.

Das erste Seminar dieser Art findet am 10./11. Oktober auf Hermannswerder in Potsdam statt.

Seminarleitung: Dr. Chadi Bahouth, Luise Bensmann

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Montag, 10.10.16 bis Dienstag, 11.10.16
Uhrzeit: 09:00 Uhr (erster Tag) bis 17:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Hermannswerder 23
14473 Potsdam
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: Einladung_demokratische_Bildung_arabisch.pdf
Einladung_demokratische_Bildung_deutsch.pdf
Programmablauf_arabisch.pdf
Programmablauf_FES SeminarPolitik auf_deutsch.pdf
092415Anmeldebogen.rtf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207603

Titel der Veranstaltung 206926 Erfahrungen mit dem Mindestlohn
Beschreibung Lange Zeit wurde darum gestritten: Die Einführung des Mindestlohns! Für die einen der "Jobkiller" Nr. 1, für die anderen ist der Mindestlohn
nicht hoch genug!

Kaum ein Thema war 2014 so präsent in den Medien wie die Einführung des Mindestlohns - eines der zentralen Themen des Wahlkampfs 2012 und dann auch festgeschrieben im Koalitionsvertrag. Googelt man nach dem Thema "Mindestlohn Deutschland", so landet man bei über 400.000 Treffern. Allen "Unkenrufen" zum Trotz hat der Mindestlohn nicht zum Stellenabbau in Deutschland geführt; auch ist er in den letzten Monaten nicht mehr "Streitthema Nr. 1".

Trotzdem sind noch nicht alle Fragen beantwortet; überdies gelten in Teilbereichen noch Übergangsfristen. Das Thema Zuwanderung hat ebenfalls dazu geführt, dass das Thema Mindestlohn kurzfristig wieder diskutiert wurde.

So scheint der Zeitpunkt gegeben, einen Rückblick zu wagen und einen Ausblick zu geben, aber das Thema auch kritisch zu beleuchten.
- Was sind die Erfahrungen mit dem Mindestlohn?
- Gibt es Nachbesserungsforderungen aus Sicht der Unternehmerschaft und der Gewerkschaften?
- Wie sieht die Zukunft aus?

Das möchten wir gemeinsam mit Ihnen und Fachexperten aus Bund, Land und Region diskutieren.
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Mittwoch, 12.10.16
Uhrzeit: 17:00 bis 19:30 Uhr
Veranstaltungsort Altmarkt 21, Altes Stadthaus
03046 Cottbus
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Mindestlohn_Cottbus_12_Oktober_2016.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206926

Titel der Veranstaltung 206923 Türkei: Regionalmacht in politischen Turbulenzen
Beschreibung Die Türkei hat in der Konfliktregion des Mittleren Osten inzwischen eine wichtige Rolle eingenommen. Gleichzeitig ist sie mit einer Reihe unterschiedlicher, teils selbst verursachter Konfliktfelder konfrontiert.

Im Innern hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erneut eine militärische Auseinandersetzung mit den Kurden initiiert, die über die Grenzen der Türkei hinausgeht. Außerdem verfolgt er das Ziel der Errichtung einer Präsidialherrschaft, die nach Einschätzung vieler Beobachter auf die Aushöhlung demokratischer Strukturen hinauslaufen könnte.

Zusätzlich sieht sich die Türkei mit der Belastung durch die Anwesenheit von knapp 3 Millionen Flüchtlingen konfrontiert. Der gescheiterte Putschversuch vom 15. Juli 2016 und seine Auswirkungen verleihen der innenpolitischen Entwicklung der Türkei eine völlig neue Dimension. Wir wollen in diesem Seminar die verschiedenen Konfliktfelder mit Ihnen analysieren und kritisch diskutieren.

Das Seminar teamen und leiten: Dr. Heinrich Heiter, nach 2jähriger Bundeswehrdienstzeit Studium/Promotion in der Politikwissenschaft in Berlin (West) mit dem Schwerpunkt sowjetische Innen- und Außenpolitik. Seit 1977 in der Erwachsenenbildung insbesondere im Bereich Internationale Politik tätig, leitete er 1993-2007 die Politische Bildungsstätte Helmstedt. Während seiner intensiven Beschäftigung mit der Entwicklung des Nahen und Mittleren Ostens in den letzten 15 Jahren war er mehrmals in Israel, im Gebiet der Westbank und des Golan sowie in Syrien, Jordanien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Hartmut Schanz, Oberstleutnant a.D., nach Abitur in Hannover Studium der Erwachsenenbildung, 1994-2013 Beauftragter der Friedrich-Ebert-Stiftung für die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr, seit über 20 Jahren Teamer in der Erwachsenenbildung zu einem breiten Spektrum von Themen, insbesondere zur Außen- und Sicherheitspolitik.
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Freitag, 14.10.16 bis Samstag, 15.10.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 17:15 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Clara-Zetkin-Str. 11
16547 Birkenwerder
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 30,00 Euro
Material: Tuerkei_Birkenwerder_14_15_Okt_2016.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206923

Titel der Veranstaltung 206973 Erfolgreich führen in Politik und Ehrenamt
Beschreibung Der Umgang mit Ehrenamtlichen unterschiedlichen Alters verlangt mehr als Fingerspitzengefühl. Unterschiedliche Erwartungen, Bedürfnisse, Einstellungen und Verhaltensweisen, die sich auch im ehrenamtlichen Engagement auswirken, können nur dann konstruktiv genutzt werden, wenn bewusst damit umgegangen wird. Weil Ehrenamt auf Freiwilligkeit basiert, ist es wichtig, den Umgang mit Menschen so zu gestalten, dass sich ohne vertragliche Bindung und ohne Entlohnung Motivation und Professionalität entfalten können.

Neben Grundlagen und Informationen zur Führung und Zusammenarbeit unterschiedlicher Generationen werden im Seminar Strategien für einen bewussten Umgang mit altersgemischten Ehrenamtsteams vorgestellt und an praktischen Beispielen verdeutlicht.

Ziel ist der bewusste Umgang und Führung von Ehrenamtlichen unterschiedlicher Generationen unter Berücksichtigung des Ehrenamtes.
Dabei orientiert sich das Seminar speziell an den Bedürfnissen von ehrenamtlichen Mandatsträger_Innen.

Sie sind herzlich eingeladen.
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Freitag, 14.10.16 bis Samstag, 15.10.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Schwielowseestr. 58
14548 Schwielowsee OT Caputh
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Einladung.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206973

Titel der Veranstaltung 207495 Willy Brandt - Helmut Schmidt, Partner und Rivalen
Beschreibung Der Briefwechsel zwischen Spitzenpolitikern, auch wenn sie beide einer Partei angehören und nahezu zur gleichen Generation gehören, sind niemals nur privat und auch nur selten harmonisch.

Das trifft auch auf das bereits verschiedentlich
beschriebene Verhältnis der beiden sozialdemokrati-schen Bundeskanzler der Siebziger Jahre zu.
Willy Brandt, der Internationalist, Visionär und
Entspannungspolitiker sowie Helmut Schmidt, der Pragmatiker, Macher und Finanzexperte. Dies sind die Etiketten, mit denen man sie versehen hatte.

Liest man nun den von Meik Woyke in vorbildlicher Weise edierten Briefwechsel, dann wird deutlich, dass sowohl Brandt als auch Schmidt keineswegs nur auf diese Etiketten zu reduzieren sind.
Beide Kanzler haben in ihren jeweiligen Amtszeiten und auch darüber hinaus in herausragender Weise
außen- und deutschlandpolitische Akzente gesetzt.

Zusammen mit dem Herausgeber Dr. Meik Woyke und dem Historiker Dr. Detlef Nakath möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung über diese beiden starken sozial-demokratischen Persönlichkeiten und ihr
jeweiliges Politikverständnis diskutieren.
Ausgehend vom intensiven Briefwechsel zwischen den Jahren 1958 bis Willy Brandts Tod im Jahr 1992 soll auch auf ihren bis heute andauernden Einfluss, nicht nur auf die deutsche Sozialdemokratie, sondern auch auf die aktuellen politischen Fragestellungen einge-gangen werden.

Eingeladen sind alle an dem Thema interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Verantwortlich:
Eugen Meckel
Leiter des Landesbüros Brandenburg
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Mittwoch, 19.10.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Potsdam
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: Einladung_Brandt_Schmidt.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207495

Titel der Veranstaltung 207498 Konzepte für eine humane Zukunft in Parteien und Zivilgesellschaft
Beschreibung Konzepte für eine humane Zukunft in Parteien und Zivilgesellschaft

Die demokratische politische Kultur ist mitten
in einem tiefgreifenden Wandel begriffen und durch Rechtspopulismus bedroht. Mit einem bloßen WeiterSo lässt sich die Zukunft nicht mehr in Übereinstimmung mit unseren
Grundwerten gestalten.

Neue Herausforderungen und Konstellationen erfordern neue politische Antworten, auch auf programmatischer Ebene.

Die Tagung analysiert in diesem Zusammenhang die Perspektiven der sozialen
Demokratie und diskutiert Konzepte für eine humane, soziale und nachhaltige Entwicklung für das 21. Jahrhundert.

Sie Sind herzlich eingeladen.

Eugen Meckel
Leiter des Landesbüros Brandenburg
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Freitag, 21.10.16 bis Sonntag, 23.10.16
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Clara-Zetkin-Straße 11
16547 Birkenwerder
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: Einladung-Tagung_Birkenwerder.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207498

Titel der Veranstaltung 207627 Müssen sich demokratische Parteien erneuern?Wie sind soziale Gerechtigkeit und Solidarität zu sichern?
Beschreibung Die demokratische politische Kultur ist mitten in einem tiefgreifenden Wandel begriffen und durch Rechtspopulismus bedroht. Mit einem bloßen WeiterSo lässt sich die Zukunft nicht mehr in Übereinstimmung mit unseren Grundwerten gestalten. Neue Herausforderungen und Konstellationen erfordern neue politische Antworten, auch auf programmatischer Ebene. Die Tagung analysiert in diesem Zusammenhang die Perspektiven der sozialen Demokratie und diskutiert Konzepte für eine humane,
soziale und nachhaltige Entwicklung für das 21. Jahrhundert.

Diskutiert werden die Fragen:
Müssen sich demokratische Parteien erneuern?
Wie sind soziale Gerechtigkeit und Solidarität zu sichern?

Sie sind herzlich eingeladen.
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Freitag, 21.10.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Birkenwerder
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207627

Titel der Veranstaltung 208180 Und nun, Europa...? - Der Brexit: Ursachen, Folgen , Reformchancen
Beschreibung Der BREXIT: Ein Schock für das Vereinigte Königreich, aber auch ein böses Erwachen für Europa. Obwohl das Referendum immer als knapp und ungewiss galt, hatte wohl kaum ein Mensch in Großbritannien wirklich mit einer - wenn auch knappen - Mehrheit gerechnet, die eindeutig gegen die eigenen nationalen Interessen abstimmt. Bis auf einige jubelnde Populisten ist die Stimmung gedämpft: Immerhin hat sich die Mehrheit der Bevölkerung für eine Zukunft entschieden, die keiner kennt, weder sie selbst noch ihre politische Führung.

In unserem Seminar soll es u.a. um folgende Fragen gehen:
- Wie geht nun die weitere Entwicklung, also der Austritts- und Entflechtungsprozess vonstatten?
- Welche Konsequenzen hat der BREXIT für Großbritannien und die Europäische Union (EU) in all seinen Facetten?
- Welche Reformen muss die EU einleiten, um einen weiteren Zerfall zu verhindern?
- Ist der Brexit letztlich "nur" eine Ernüchterung für Europa, aber nicht sein Ende?

Das Seminar leitet Florian Dohmen: nach der Berufsausbildung zum Industriekaufmann vierjähriges Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Volkswirtschaftslehre/Außenwirtschaft der RWTH-Aachen, Geschäftsführer der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der RWTH-Aachen, wissenschaftlicher Angestellter des Landtagspräsidenten von Nordrhein-Westfalen zur Betreuung einer Enquetekommission, danach tätig im Bereich Planung und Strategie bei der NRW.BANK; seit 1990 in der Erwachsenenbildung tätig insbesondere im Bereich Europa, Wirtschaft und Politik u.a. für die IG Metall und die IGBCE.

Sie und andere Interessierte sind freundlich eingeladen, sich zu informieren und auszutauschen.
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Freitag, 21.10.16 bis Samstag, 22.10.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 17:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Reiherbergstr. 33
14476 Potsdam
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale 30,00 Euro
Material: Seminar_Brexit_Potsdam_21_22_Okt_2016.pdf
Anmeldung_BREXIT_21_22_Okt_2016.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 208180

Titel der Veranstaltung 207992 Zipora Feiblowitsch: Der Tag war kein Tag, das Leben war kein Leben.
Beschreibung
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Montag, 31.10.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort Breite Str. 1 A
14467 Potsdam
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207992

Titel der Veranstaltung 206634 Bürgerforum: Leben Seniorinnen und Senioren sicher in Brandenburg?
Beschreibung
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Donnerstag, 03.11.16
Uhrzeit: 10:00 bis 14:00 Uhr
Veranstaltungsort Lauchhammer
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206634

Titel der Veranstaltung 207376 17. Integrationskonferenz
Beschreibung
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Montag, 14.11.16
Uhrzeit: 10:00 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort Potsdam
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail eugen.meckel@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207376

Titel der Veranstaltung 207378 Falkensee boomt
Beschreibung
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Donnerstag, 17.11.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Falkensee
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail eugen.meckel@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207378

Titel der Veranstaltung 207517 Die USA nach den Wahlen - Wie weiter mit TTIP?
Beschreibung
Ansprechpartn. Eugen Meckel
Termin: Freitag, 25.11.16
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Potsdam
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207517

- Ende der Liste -