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FES Landesbüro Niedersachsen
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Rückblick

2016

12.05.2016 Hannover
"WANDEL DURCH HANDEL Wie eine faire Handelspolitik im 21. Jahrhundert gestaltet werden kann"
Veranstaltungsrückblick

26.04.2016 Hannover
"Industrie 4.0 und Beschäftigung: Gehen Europa die Jobs aus?"
Veranstaltungsrückblick

20.04.2016 Hannover
"Equal Pay Day: FRAU.TOTAL.GLOBAL. Wie schaffen wir Gleichstellung in Arbeit und Gesellschaft?"
Veranstaltungsrückblick der Reihe

11.04.2016 Braunschweig
"Themenwoche Interkultur 5: WHITE SHADOW - A RITUAL ENCOUNTER"
Veranstaltungsrückblick

01.03.2016 Hannover
"Hintergrundgespräch: Noch ist Polen nicht verloren?!"
Veranstaltungsrückblick

29.02.2016 Celle
"Chancen und Perspektiven einer Zukunftsorientierten Kommunalen Wirtschaftspolitik"
Veranstaltungsrückblick

03.02.2016 Hannover
"Fachtagung: Inklusion am Arbeitsmarkt"
Veranstaltungsrückblick

01.02.2016 Walsrode
"Wenn das Schaf eine SMS schickt. Ländliche Räume und Digitalisierung - Niedersachsen total vernetzt?!"
Veranstaltungsrückblick

18.01.2016 Oldenburg
"Chancen und Perspektiven einer Zukunftsorientierten Kommunalen Wirtschaftspolitik"
Veranstaltungsrückblick

2015

03.12.2015 Nienburg
"Mensch ist Mensch! - FES: Begegnungen schaffen Vertrauen"
Veranstaltungsrückblick

30.11.2015 Hannover
"Alles nur noch 4.0? Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert"
Veranstaltungsrückblick

30.11.2015 Stade
"MEHR INTEGRATION WAGEN! Wie der Arbeitsmarktzugang von Flüchtlingen konkret verbessert werden kann"
Veranstaltungsrückblick


Die Geschichte der Sozialistischen Front geht online"

Link zur Website "Sozialistische Front"

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Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung

   Veranstaltungen Landesbüro Niedersachsen

Gefunden: 10

Titel der Veranstaltung 202858 Eröffnung der Ausstellung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" des Landesbüros Niedersachsen zeigt die Gefahren auf, die vom Rechtsextremismus als Bedrohung für Demokratie und Menschenwürde ausgehen. Sie stellt die Grundlagen für rechtsextremes Verhalten und Einstellungen dar und zeigt, welche Formen rechtsextreme Weltbilder und Argumentationsweisen annehmen können.

Die Ausstellung richtet sich vor allem - aber nicht ausschließlich - an Jugendliche.

Wir laden Sie neben der Besichtigung unserer Ausstellung herzlich zur Ausstellungseröffnung in den ver.di-Höfen in Hannover am 30. Mai um 17 Uhr ein.

Ausstellungsort:
ver.di-Höfe; in der ver.di Rotation/1. Etage
Goseriede 10 -12
30159 Hannover

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr..: 9.00 - 18.00 Uhr

Besucheranmeldung und Führungen sowie weitere Termine auf Anfrage.
Ansprechpartnerin: Frau Jeanine Geißler
E-Mail: jeannine.geissler@verdi.de

Der Eintritt ist kostenlos.
Ansprechpartn. Sophia Michaelis
Termin: Montag, 30.05.16 bis Freitag, 10.06.16
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Goseriede 10
30159 Hannover
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail sophia.michaelis@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: 05_30_REX Ausstellung_MAIL.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 202858

Titel der Veranstaltung 201661 Wie weiter mit CETA und TTIP? Brauchen Freihandelsabkommen einen gesonderten Investitionsschutz und was ist mit den Rechten der Arbeitnehmer_innen?
Beschreibung Die Europäische Kommission verhandelt derzeit über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA mit den USA und Kanada. Ein Streitpunkt sind dabei die Rechte von Arbeitnehmer_innen. Zumal die USA derzeit nur zwei der ILO-Kernarbeitsnormen ratifiziert haben. In der Öffentlichkeit sind darüber hinaus aber auch die gesonderten Gerichte für den Investitionsschutz, mit denen Konzerne Staaten auf Schadensersatz verklagen könnten, ein großes Thema. Diese Gerichte wären nicht an nationales oder EU-Recht gebunden und könnten Prinzipien des Sozialstaates oder des Umweltschutzes als Investitionshindernis einstufen.

Als Alternative wurde ein neues internationales Investitionsgerichtssystem (Investment Court System, ICS) entwickelt. Während die kanadische Regierung dies bereits akzeptiert und in den Verhandlungstext mit aufgenommen hat, stellen sich die USA nach wir vor quer. Aber wozu brauchen wir überhaupt eine zusätzliche Gerichtsbarkeit? Welche Auswirkungen könnte sie auf den demokratischen Rechtsstaat haben? Haben Veränderungen an TTIP noch Einfluss, wenn CETA verabschiedet wird? Welche Folgen könnten die Abkommen für die Rechte von Arbeitnehmer_innen haben? Und wie sieht überhaupt der aktuelle Stand in den Verhandlungenaus? Diese und weitere Fragen möchten wir mit unseren Gästen Dr. Werner Rügemer, Dozent an der Universität Köln und Publizist, Michael Eule, Senatsrat a. D., Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ), Tilmann Brunner, IHK Hannover, Abteilung Internationales, Maximilian Schmidt MdL, stellv. Vorsitzender im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionalentwicklung des niedersächsischen Landtages und Ihnen diskutieren. Dazu sind weitere Interessierte herzlich eingeladen.
Ansprechpartn. Urban Überschär
Termin: Mittwoch, 01.06.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Hannover
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 2016_06_01 Hannover TTIP und CETA.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 201661

Titel der Veranstaltung 204850 Völlig wahllos?! Warum eigentlich noch wählen gehen?
Beschreibung Ort: Nachbarschaftszentrum Grone e.V., Deisterstraße 10, 37081 Göttingen

Wahlen kommt in unserem politischen System eine herausragende Bedeutung zu. Dennoch machen viele Menschen von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch. Die Wahlbeteiligung fällt dabei in unterschiedlichen Stadtteilen sehr verschieden aus. Generell kann man sagen: je reicher ein Stadtteil, desto mehr Menschen gehen zur Wahl. Diese Erkenntnis ist nicht ganz neu, aber für die Demokratie höchst bedenklich. Als problematisch empfinden viele Menschen die große Distanz zur Landes- oder Bundespolitik, die als weit weg und unbeeinflussbar wahrgenommen wird. Was muss sich also ändern, damit sich wieder mehr Menschen für Politik interessieren? Sagen Sie es uns! Wir laden Sie herzlich zum Gespräch ein!

Es diskutieren untereinander und mit dem Publikum Dr. Matthias Micus (Institut für Demokratieforschung Göttingen), Thomas Oppermann MdB (Vorsitzender der SPD-Bundestagfraktion) und Birgit Sterr (Ortsbürgermeisterin Grone), moderiert von Cosima Schmitt (Journalistin DIE ZEIT).
Ansprechpartn. Urban Überschär
Termin: Freitag, 03.06.16
Uhrzeit: 17:00 bis 18:30 Uhr
Veranstaltungsort Deisterstraße 10
37081 Göttingen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 16_06_03_Goettingen wahllos MAIL.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 204850

Titel der Veranstaltung 204473 Mehr als nur ein Spiel?! Wie Gemeinschaft durch Sport gelingen kann
Beschreibung In wenigen Tagen beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Millionen von Fans fiebern diesem Ereignis bereits jetzt entgegen: Volle Stadien und eine tolle Stimmung sind garantiert.

Fußball verbindet Menschen überall auf der Welt und kaum eine Sportart ist so populär. Auf den ersten Blick scheinen auch Rassismus oder andere Formen von Menschenfeindlichkeit auf dem Spielfeld kaum eine Rolle zu spielen.
Gelingt dem Fußball also das, woran ganze Nationen derzeit zu scheitern drohen: Die Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe? Worin besteht diese besondere Integrationsleistung des Fußballs? Sind auf dem Spielfeld tatsächlich alle gleich? Was können wir Alle möglicherweise für unser Zusammenleben in der Gesellschaft daraus lernen? Wo sind die Grenzen des Sports?

Diese und weitere Fragen möchten wir mit unseren Gästen Prof. Dr. Sebastian Braun, Professor für Sportsoziologie und Leiter der Abteilung für "Integration, Sport und Fußball" am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung, Willi Lemke, Sonderberater des UN-Sekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung, Tanja Walther-Ahrens, ehemalige Bundesspielerin und Sportwissenschaftlerin und Ihnen diskutieren.
Ansprechpartn. Sophia Michaelis
Termin: Dienstag, 07.06.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Allerpark 1
38448 Wolfsburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail sophia.michaelis@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: 06_07_Wie Gemeinschaft durch Sport gelingen kann.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 204473

Titel der Veranstaltung 202537 Flucht - Das geht uns alle an! Wie nachhaltig ist die aktuelle internationale Flüchtlingspolitik?
Beschreibung Krieg, Gewalt, Verfolgung und Armut sind nur einige Ursachen, die Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Momentan sind laut dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) rund 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht.

Die meisten Flüchtlinge kommen aus Syrien und Afghanistan. Aber auch die Lage in zahlreichen afrikanischen Ländern treibt Menschen in die Flucht. Der überwiegende Anteil findet gegenwärtig innerhalb des eigenen Landes und den unmittelbaren Nachbarländern Zuflucht. Nur ein geringer Teil davon hat Europa und Deutschland als Ziel. In Deutschland suchten 2015 rund 1 Million Flüchtlinge Schutz (davon ungefähr 100.000 in Niedersachsen). Damit ist Deutschland eines der größten Aufnahmeländer in der Europäischen Union (EU).

Der internationalen Flüchtlingspolitik kommt daher gerade jetzt eine wichtige Bedeutung zu. Welche Konflikte bestehen in den Ländern, aus denen die Menschen fliehen? Wie sicher sind die Fluchtwege? Welche Rolle sollten Deutschland und andere europäische Mitgliedsstaaten in der internationalen Flüchtlingspolitik übernehmen? Müssen internationale Hilfseinsätze besser koordiniert werden? Welche Rolle spielen dabei NGO's? Wie lassen sich überhaupt neue Zukunftsperspektiven für die Bevölkerung schaffen? Zur Diskussion steht dabei auch, wie die bisherigen Vereinbarungen zwischen der EU und der Türkei zu bewerten sind.

Die Auseinander setzung mit (individuellen) Fluchtmotiven und die Ursachenbehebung länderspezifischer Konflikte nimmt somit eine Schlüsselrolle ein, um die Nachhaltigkeit von Lösungsstrategien zu stärken.

Diese und weitere Fragen möchten wir mit unseren Gästen Svenja Stadler, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche, Rolf Mützenich, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Felix Eikenberg, Referat Naher/Mittlerer Osten und Nordafrika der Friedrich-Ebert-Stiftung, Markus Kalmbach, Pastor der St. Marien Gemeinde Winsen/Luhe und Ihnen diskutieren.
Ansprechpartn. Sophia Michaelis
Termin: Mittwoch, 08.06.16
Uhrzeit: 19:00 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort Winsen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail sophia.michaelis@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 06_08-Fluchtursachen.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 202537

Titel der Veranstaltung 202127 Braunschweiger Dialog: Wohnraum für Alle?! Wie das Zusammenleben in der Stadt sozial gestaltet werden kann
Beschreibung Aktuell findet auf dem Wohnungsmarkt eine rasante Entwicklung statt. Während Wohnraum in der Großstadt immer knapper wird, gibt es in einigen ländlichen Regionen ein Überangebot. Auch die Bedürfnisse der Mieter_innen verändern sich. Neben kleinem Wohnraum für Singles wächst auch die Nachfrage für barrierefreie Angebote. Auch wenn es regionale Unterschiede gibt, gehören steigende Mieten und akuter Wohnungsmangel fast überall zu den Folgen dieser Entwicklung. Die Suche nach bezahlbarem Wohnraum stellt dabei insbesondere einkommensschwache und mittelverdienende Haushalte vor eine enorme Herausforderung. Politik - auch in Braunschweig - ist gefordert, dem entgegenzuwirken.

Doch reichen diese Instrumente und Programme aus, um lebenswerten und zugleich bezahlbaren Wohnraum für Alle zu schaffen? Wie wird sich die Mietpreisbremse in Braunschweig auswirken? Und welche Folgen ergeben sich daraus für die Bürger_innen und das soziale Zusammenleben in der Stadt? Über diese und viele weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und unseren Expert_innen Dr. Carola Reimann MdB, Stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Arnt von Bodelschwingh, Geschäftsführer RegioKontext GmbH Berlin, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Deutsches Institut für Urbanistik und Rüdiger Warnke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Nibelungen-Wohnbau-GmbH Braunschweig diskutieren.
Ansprechpartn. Franziska Schröter
Termin: Montag, 13.06.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Braunschweig
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 06_13_Wohnen_Braunschweig.pdf
16_06_13_Braunschweig Wohnen MAIL.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 202127

Titel der Veranstaltung 202778 Eröffnung der Ausstellung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung ie Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" des Landesbüros Niedersachsen zeigt die Gefahren auf, die vom Rechtsextremismus als Bedrohung für Demokratie und Menschenwürde ausgehen. Sie stellt die Grundlagen für rechtsextremes Verhalten und Einstellungen dar und zeigt, welche Formen rechtsextreme Weltbilder und Argumentationsweisen annehmen können.

Die Ausstellung richtet sich vor allem - aber nicht ausschließlich - an Jugendliche.

Wir laden Sie neben der Besichtigung unserer Ausstellung herzlich zur Ausstellungseröffnung in den ver.di-Höfen in Hannover am 13. Juni um 10.00 Uhr ein.

Ausstellungsort:
Berufbildende Schulen Technik Cloppenburg
Lankumer Feldweg
49661 Cloppenburg

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr.: 08.00 - 15.00 Uhr

Besucheranmeldung und Führungen sowie weitere Termine auf Anfrage.
Ansprechpartnerin: Frau Anja Westerhoff
E-Mail:anja.westerhoff@bbst-clp.de

Der Eintritt ist kostenlos.
Ansprechpartn. Sophia Michaelis
Termin: Montag, 13.06.16 bis Mittwoch, 22.06.16
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Veranstaltungsort Lankumer Feldweg
49661 Cloppenburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail sophia.michaelis@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: REX-Ausstellung_Mail.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 202778

Titel der Veranstaltung 201091 WILHELMSHAVEN! Attraktiv und nachhaltig! Chancen und Perspektiven einer zukunftsorientierten kommunalen Beschäftigungspolitik
Beschreibung Ort: Hotel & Restaurant Kaiser, Rheinstraße 128, 26382 Wilhelmshaven

Der demografische Wandel stellt viele Regionen in Niedersachsen vor große Herausforderungen. Besonders Regionen, die abseits großer Ballungszentren liegen, sind davon betroffen. Einige Städte müssen sich zukünftig verstärkt der Aufgabe stellen die Abwanderung von gut ausgebildeten jungen Menschen zu verhindern. Vor allem die Gestaltung attraktiver Arbeitsplätze stellt einen wichtigen Faktor dar.

Schon lange hat sich die Hafenstadt Wilhelmshaven mit der Frage beschäftigt, wie Fachkräfte gebunden werden können. Die Stärkung des öffentlichen Dienstes spielt dabei eine wichtige Rolle. Fachkräfte sind der Garant für Wachstum und Innovationen.

Aber welche Rahmenbedingungen braucht es, um den zukünftigen Bedarf an Arbeitskräften zu decken? Welches Potential gibt es in Bezug auf Beschäftigungs- und Wachstumschancen? Gibt es bereits best practice Modelle aus anderen Regionen? Wie kann insbesondere die junge Generation längerfristig an Wilhelmshaven gebunden werden?

Holger Ansmann MdL, wird dazu eine thematische Einführung geben. Anschließend diskutiert er mit dem Publikum sowie Dr. Rolf Lienau (ehem. Vorsitzender Agentur für Arbeit), Dr. Thorsten Müller (Agentur für Arbeit), Björn Schaeper (IHK) und Danny Schnur (DGB). Die Moderation übernimmt Carola Schaede.
Ansprechpartn. Urban Überschär
Termin: Dienstag, 14.06.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Rheinstraße 128
26382 Wilhelmshaven
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 16_06_14_Wilhelmhaven Arbeitsmarkt MAIL.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 201091

Titel der Veranstaltung 202701 Menschen machen Politik - Politik macht Menschen... im Gespräch mit Edelgard Bulmahn
Beschreibung Politik wird von Menschen gemacht. Von Frauen und Männern, die sich dafür entschieden haben, Verantwortung für unser Gemeinwesen zu übernehmen. Doch was bringt diese Menschen eigentlich dazu, sich politisch zu engagieren? Wie fühlt es sich an, als Politiker_in ständig im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen? Was bedeutet eine solche Entscheidung für das eigene (Privat-)Leben? Wie geht man mit Misserfolgen um?

Im Rahmen dieser Reihe wollen wir mit einigen von "diesen Politiker_innen" ins Gespräch kommen und mehr über ihre Motive, ihre (persönlichen) Ziele und Ideale in Erfahrung bringen. Dazu laden wir Sie herzlich ein!

Am 15. Junil freuen wir uns auf ein sicherlich spannendes Gespräch mit der Vizebundestagspräsidentin und MdB Edelgard Bulmahn.

Die Gespräche werden Christina Bührmann (Landesministerin a.D.) und Wolfgang Jüttner (Landesminister a.D.) führen.
Ansprechpartn. Urban Überschär
Termin: Mittwoch, 15.06.16
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Hannover
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 202701

Titel der Veranstaltung 200724 Chance oder Risiko? Was das Freihandelsabkommen TTIP für die Landwirtschaft bedeutet
Beschreibung Ort: FIZZ Vechta (Schützenburg), Beim Alten Flugplatz 18, 49377 Vechta

Derzeit wird über die sogenannte Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) verhandelt. Erklärtes Ziel dieses Abkommens ist eine Stärkung des internationalen Handels zwischen Europa und den USA. Mit TTIP soll die größte Freihandelszone der Welt entstehen.

Ein derartiges Abkommen würde sich aber auch auf Landwirtschaft und Ernährungsindustrie auswirken. Die EU und die USA sind die wichtigsten Produzenten landwirtschaftlicher Produkte und Lebensmittel weltweit. Beide dominieren auch den globalen Agrarhandel. Ihre Landwirtschaft ist jedoch sehr unterschiedlich organisiert. In den USA bewirtschaftet ein Hof im Durchschnitt 169 Hektar. Das ist mehr als vierzehn Mal so viel wie ein durchschnittlicher Betrieb in der EU umfasst.

Welche Auswirkungen durch TTIP sind für den Bereich der Landwirtschaft zu erwarten? Wie kann die hohe Qualität der Lebensmittel in Europa sichergestellt werden? Wie kann unsere Landwirtschaft insgesamt zukunftsfähiger gestaltet werden?

Gabriele Groneberg MdB, gibt dazu ein Eingangsstatement und Dr. Joachim Schuster MdEP einen thematischen Impuls. Anschließend diskutieren beide mit Tobias Andres (Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. BVE) und Norbert Meyer (Kreislandvolkverband), moderiert von Dr. Lydia Kocar (Uni Vechta).

Im Anschluss lädt das FIZZ Vechta ein, das EM-Fußball-Spiel Deutschland-Polen live zu verfolgen.
Ansprechpartn. Urban Überschär
Termin: Donnerstag, 16.06.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Beim Alten Flugplatz 18
49377 Vechta
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 16_06_16_TTIP Vechta MAIL.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 200724

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