NEWSLETTER 07/2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend erhalten Sie die Neuerscheinungen und Veranstaltungshinweise aus der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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INHALT


→ Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung

→ Berufliche Bildung 4.0

→ Reform der Ökostromrichtlinie

→ Repräsentation durch institutionalisierte Gegenmacht

→ Solo-Selbstständigkeit in der Plattformökonomie

→ (K)ein Bedingungsloses Grundeinkommen, bitte!

→ (No) Universal Basic Income, please!

→ Reform der EU-Ökostromrichtlinie

→ Building culture

Shaping urban change and promoting sustainable mobility

→ Aktuelle Veranstaltungen


WISO-NEWSLETTER

WISO-DISKURS | Gute Gesellschaft - Soziale Demokratie 2017plus

UMSETZUNG, KOSTEN UND WIRKUNGEN EINER ARBEITSVERSICHERUNG



J.P. HANS, S. HOFMANN, W. SESSELMEIER, A. YOLLU-TOK

Arbeitsmärkte werden volatiler, Lebensläufe sind weniger linear, Weiterbildung wird immer wichtiger. Abhilfe schaffen könnte die Weiterentwicklung der Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung. Häufig heißt es, diese sei nicht umsetzbar. Diese Studie aber zeigt, dass eine Arbeitsversicherung nicht nur finanzierbar ist, sondern sogar Vorteile bringen würde.

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BERUFLICHE BILDUNG 4.0

Herausforderungen und gute Praxis

KLAUS HEIMANN

Auf dem Weg in die Arbeitswelt der Zukunft ist Berufliche Bildung für die Beschäftigten und die Unternehmen von zentraler Bedeutung. Die Reportage zeigt Betriebe, die sich auf den Weg gemacht haben, Bildung 4.0 umzusetzen, damit die Chancen, die Digitalisierung bietet, von allen Auszubildenden und Beschäftigten genutzt werden können. Dabei spielen das Engagement aller Beteiligten und die Mitwirkung der Ausbildungsvertretungen und der Betriebsräte eine entscheidende Rolle.

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REFORM DER ÖKOSTROMRICHTLINIE

Bremse für die europäische Energiewende?

UWE NESTLE

Die EU-Richtlinie für erneuerbare Energien (EERL) war sehr erfolgreich. Grundlage dafür war die Freiheit der EU-Mitgliedstaaten, das für sie am besten geeignete Instrument zur Finanzierung der erneuerbaren Energien zu wählen. Dennoch möchte die EU-Kommission die Mitgliedstaaten zwingen, nur noch Ausschreibungssysteme zu nutzen und schlägt weitere einschränkende Kriterien für die Ökostrompolitik vor. Diese Kehrtwende birgt große Risiken und basiert auf wissenschaftlich nicht belastbaren Argumenten.

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WISO-DIREKT


REPRÄSENTATION DURCH INSTITUTIONALISIERTE GEGENMACHT

Unabhängige Beratungsstellen für Erwerbslose im Rechtskreis des SGB II

HANS-PETER SOKOLL, CHRISTINE WEINBACH

Der neue Populismus gilt als Sprachrohr der sogenannten ,Abgehängten' beschäftigungspolitischer Umbrüche. Eine Ursache ist die mangelhafte Repräsentation der Interessen dieser Menschen, die von den Parteien der politischen Mitte bis in die arbeitsmarktorientierte Grundsicherung nach SGB II reicht. Innerhalb des SGB II-Rechtskreises könnte diese Lücke zum Beispiel durch unabhängige Erwerbslosenberatungsstellen als arbeitsmarktpolitische Akteure im Sinne institutionalisierter Gegenmacht geschlossen werden.

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SOLO-SELBSTSTÄNDIGKEIT IN DER PLATTFORMÖKONOMIE


WERNER EICHHORST, CAROLIN LINCKH

Crowdworking ist derzeit noch von überschaubarer Bedeutung und wird vor allem als Nebentätigkeit oder parallel zu einer Ausbildung ausgeübt. In Zukunft könnte es aber deutlich zunehmen und auch als Haupterwerbsquelle für Solo-Selbstständige dienen. Um die Qualität von Arbeitsverhältnissen im digitalen Wandel zu sichern, sollte die Politik die soziale Absicherung der Solo-Selbstständigen verbessern und ihre Rechte gegenüber den Plattformen stärken.

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(K)EIN BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN, BITTE!

Lehren aus der Debatte um den Sozialstaat der Zukunft

CHRISTINA TÖNSHOFF, RUTH BRANDHERM, ROBERT PHILIPPS

Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) gilt nur solange als Allheilmittel für soziale Probleme, bis man es konkret ausgestaltet. Gerade liberal-konservative Konzepte, die die Rolle des Staates reduzieren wollen, sind problematisch. Aus der Diskussion lassen sich aber Lehren für eine zukunftsfähige Sozialpolitik ziehen. Diese muss für Sicherheit und Selbstbestimmtheit auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft sorgen und Kapitaleinkommen in der Digitalisierung gerecht umverteilen.

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(NO) UNIVERSAL BASIC INCOME, PLEASE!

Lessons from the debate on the welfare state of the future

CHRISTINA TÖNSHOFF, RUTH BRANDHERM, ROBERT PHILIPPS

One thousand euros for all, without having to work for it? The idea of a universal basic income (UBI) sounds like a panacea for many social problems - until one looks at the details.

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REFORM DER EU-ÖKOSTROMRICHTLINIE

Eine Bremse für die europäische Energiewende?

UWE NESTLE

Die EU-Richtlinie für erneuerbare Energien (EERL) war sehr erfolgreich. Grundlage dafür war die Freiheit der EU-Mitgliedstaaten, das für sie am besten geeignete Instrument zur Finanzierung der erneuerbaren Energien zu wählen. Dennoch möchte die EU-Kommission die Mitgliedstaaten zwingen, nur noch Ausschreibungssysteme zu nutzen und schlägt weitere einschränkende Kriterien für die Ökostrompolitik vor. Diese Kehrtwende birgt große Risiken und basiert auf wissenschaftlich nicht belastbaren Argumenten.

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BUILDING CULTURE

Key to better urban and rural quality of life

MICHAEL GROSS, ULI HELLWEG

Building culture is the key to a decent life in our cities, towns and villages. But politics has tended to neglect this area of activity. Our authors explain what has to be changed.

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SHAPING URBAN CHANGE AND PROMOTING SUSTAINABLE MOBILITY


R. BORMANN, M. GROSS, H. HOLZAPFEL, K. LÜHMANN, O. SCHWEDES

Mobility is fundamental to participation in the life of society. However, the expansion of road traffic over recent decades has had negative effects on smaller towns, as well as major cities: growing noise pollution, a rise in emissions and a deterioration of urban quality of life overall. As this paper shows, these Important shifts in urban geography and mobility culture demand a new sustainable mobility politics focused on quality of life.

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VERANSTALTUNGEN | AKTUELLES


Podiumsdiskussion:

ARM UND KRANK: SOZIALE UNGLEICHHEIT UND GESUNDHEIT IN EUROPA

Donnerstag, 12. Oktober 2017 in Berlin

Wir möchten Sie zu dieser Veranstaltung herzlich einladen. Die Veranstaltung findet von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastrasse 17, 10785 Berlin statt.

→ Programm/Anmeldung und Livestream




Projekt der Friedrich-Ebert-Stiftung in den Jahren 2015 bis 2017

GUTE GESELLSCHAFT - SOZIALE DEMOKRATIE 2017PLUS

→ Besuchen Sie die Projektwebseite

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