Halbjahresprogramm 2016

FES / Karl-Marx-Haus Trier / Veranstaltungen

Veranstaltungen im Museum Karl-Marx-Haus Trier

Internationaler Museumstag am 21.05.2017

„Marx, Brandt und Christo“ (10-18 Uhr) 

10-18 Uhr: Sonderausstellung „Brandt und Christo – Projekt ‚Verhüllter Reichstag‘“. Dokumente und Bilder aus der Privatsammlung Klaus-Henning Rosen

11-12 Uhr: „Brandt und Christo“. Einführungsvortrag und Rundgang mit Klaus-Henning Rosen

12-12:30 Uhr: „Eine halbe Stunde mit Marx“. Kurzführung zur Biografie mit Blick auf Willy Brandt

12:30-13 Uhr:   „Eine halbe Stunde mit Marx“. Kurzführung zur Biografie mit Blick auf Willy Brandt

13-14 Uhr: „Verhüllter Reichstag 1971-1995“. Filmvorführung

13:30-14 Uhr: „Eine halbe Stunde mit Marx“. Kurzführung zur Biografie mit Blick auf Willy Brandt

14-14:30 Uhr: „Eine halbe Stunde mit Marx“. Kurzführung zur Biografie mit Blick auf Willy Brandt

15-16 Uhr: „Politik fördert Kunst“. Podiumsgespräch mit Klaus-Henning Rosen und Dr. Justinus Maria Calleen, Moderation Peter Pfister

16:30-17:30: Uhr: „Verhüllter Reichstag 1971-1995“. Filmvorführung

16:30-17 Uhr: „Eine halbe Stunde mit Marx“. Kurzführung zur Biografie mit Blick auf Willy Brandt

17-17:30 Uhr: „Eine halbe Stunde mit Marx“. Kurzführung zur Biografie mit Blick auf Willy Brandt

11-17 Uhr: „Unverhüllte Köstlichkeiten“ des Weinhauses Büsching, Trier

Für Kinder von 5-12 Jahren:

13-16 Uhr: „STOFFTasche“. Kreativer Workshop mit Helga Hemmerling

_____________________________________________________________________________________

Schülerworkshop „Marx denken“ im Karl-Marx-Haus. Noch Plätze frei!

Im Vorfeld des Marx-Jahrs 2018 lädt das Karl-Marx-Haus Trier im Frühjahr 2017 dazu ein, sich in Abendvorträgen mit philosophischen Begriffen bei Marx zu beschäftigen – Begriffe, die jeder kennt, und doch weiß keiner genau, was damit gemeint ist. Die Themen der Vorträge ‚Wert‘, ‚Krise‘ und ‚Mensch‘ werden aber auch in Schülerveranstaltungen  altersgerecht und interaktiv aufbereitet, denn diese Begriffe, die oft instrumentalisiert wurden, prägen auch heute wieder den aktuellen politischen Diskurs. Die Leitung der Schülerworkshops hat der Trierer Pädagoge Dominic Harion übernommen. Die Veranstaltungen richten sich an Kurse ab der Jahrgangsstufe 10.

Termine im Karl-Marx-Haus Trier

5. Mai 2017 (‚Mensch‘), 8. Mai 2017 (‚Wert‘)  u. 11. Mai 2017 (‚Krise‘), vormittags nach Vereinbarung

Der Termin am 5. Mai ist bereits ausgebucht. Bei Interesse an den beiden anderen Terminen  wenden Sie sich bitte an:

Jeannine Huster  unter 0651/97068-115 oder Jeannine.Huster@fes.de

Aktuelle Hinweise

Das aktuelle Halbjahresprogramm für die erste Jahreshälfte ist online!

Veranstaltungsprogramm 1/2017

Außerdem:

Kostümführungen mit Dorothé Gasber und Rosemarie Berens alias Jenny von Westphalen

 

 

 

 

 

 

 

Das aktuelle Programm der museumspädagogischen Angebote für die erste Jahreshälfte 2017 ist jetzt online!

Museumspädagogische Angebote 1. Halbjahr 2017

Alle Veranstaltungen im Überblick

Keine Datensätze gefunden.


Bitte versuchen Sie es ggf. zu einem ähnlichen Themenbereich
oder verwenden Sie die Suchmaske.

Karl Marx bekommt Gesellschaft - die "Marx-Brothers"

Eine der Plastiken von K. Kammerichs

Am 5. Mai 2008, dem 190. Geburtstag von Karl Marx, sind in unserem Garten drei lebensgroße Beton-Skulpturen enthüllt worden, die aus dem Atelier des in Demerath (Vulkaneifel) lebenden Bildhauers und Fotografen Klaus Kammerichs stammen. Über 250 Medien haben darüber berichtet, darunter der SWR, dpa, die taz und die Berliner Zeitung. Kammerichs wurde durch seine "Fotoskulpturen" international bekannt, u.a. durch den Beethovenkopf "Beethon" vor der Bonner Beethovenhalle. Sein bildhauerisches Werk wurde weltweit in vielen Einzelausstellungen gewürdigt, z.B. in Tokio, New York, München und Amsterdam. Bis zu seiner Emeritierung in den neunziger Jahren war er Professor für Fotografie und audiovisuelle Medien an der Fachhochschule Düsseldorf.

Eine der Plastiken von K. Kammerichs

Die Idee einer Skulpturen-Trias entstand nach einer Lesung seiner Ehefrau, der Biographin Eva Weissweiler, aus ihrer Biographie über die jüngste Marx-Tochter Eleanor (gen. Tussy) in unserem Haus. Kammerichs schlägt mit seinem Ensemble ein neues Kapitel in der Geschichte der Marx-Denkmäler auf. Abweichend von den monumentalen Porträt-Büsten des sozialistischen Realismus, hat er Ganzkörperfiguren geschaffen, denen man in Augenhöhe begegnen kann. Aus der Ferne wirken sie fast beängstigend realistisch, um sich beim Näherkommen in ihre Einzelteile aufzulösen. In dieser Vermischung von Pop-Art und Abstraktion fand er (dessen Großmutter einer geborene Marx war) seine persönliche Annäherung an das Werk von Karl Marx, das immer wieder zu Diskussionen herausfordert und bis heute politisch hochaktuell ist. Die Skulpturen sind bis auf Weiteres als Leihgabe des Künstlers in unserem Museumsgarten zu sehen.

Näheres über Leben und Werk des Künstlers unter www.klaus-kammerichs.de