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Veranstaltungen - Termine und Anmeldung

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Gefunden: 39

Titel der Veranstaltung 143618 Wie teuer ist uns unsere Gesundheit? Das Gesundheitssystem vor neuen Reformen
Beschreibung in Kooperation mit dem DGB Sachsen-Anhalt

Kopfpauschale, Zusatzbeiträge, Leistungskürzungen - fast täglich sorgt die Diskussion um Reformen im Gesundheitswesen für Schlagzeilen in den Medien.
Fest steht: demographischer Wandel mit dem damit verbundenen Ansteigen des Durchschnittalters der Bevölkerung oder Kostensteigerungen bei Krankenhäusern und Medikamenten werden nach Expertenmeinung dazu führen, dass die Gesundheitsausgaben in Zukunft weiter stark wachsen werden. So wird für 2011 ein Defizit von 11 Milliarden Euro erwartet. Reformvorschläge sind zur Zeit noch in der Diskussion, allerdings werden zur Deckung dieses Fehlbetrages alle Beteiligten - vom Staat über die Pharmaindustrie, Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser, Krankenkassen bis zu den Beitragszahlern ihren Beitrag leisten müssen.
- Welche Möglichkeiten bestehen zur Begrenzung der Kostenexplosion im Gesundheitswesen?
- Wie kann die gesetzliche Krankenversicherung wettbewerbsfähig, zukunftssicher und gerecht gestaltet werden?
- Welche Kostenverteilung ist für Bürgerinnen und Bürge ökonomisch und sozial zumutbar?
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Dienstag, 07.09.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort Dessau
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143777 Bürgerforum "Neue Soziale Gesellschaft"
Beschreibung mit Jens Bullerjahn, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt

"Mich interessieren Ihre Alltagssorgen, Ihre Meinungen über die Entwicklungen unseres Landes und Ihre Kritik und Forderungen an die Politik." - Jens Bullerjahn
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Dienstag, 07.09.10
Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort Burg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143899 Werkzeugkasten für Ehrenamt und Kommunalpolitik: Ziele setzen und erreichen - mit strategischer Planung zum Erfolg
Beschreibung Kennen Sie das: Aufgaben in Ihrer Organisation - sei es Verein, Fraktion oder Bürgerinitiative - werden zwar erledigt, aber häufig in der letzten Minute und ohne langfristige Planung? Es fehlt der "rote Faden", der alle Akteure zu den gesetzten Zielen führt.

Eine Lösung für diese Probleme kann die strategische Planung sein, die seit vielen Jahren in der Unternehmensberatung angewendet wird. Wir bieten Ihnen an, in diesem Seminar aus der Wirtschaftsberatung abgeleitete und auf Ihre Bedürfnisse und Probleme angepasste Methoden der strategischen Planung kennen zu lernen, damit Sie in Ihrem Ehrenamt zu besseren Ergebnissen für Ihre Arbeit kommen.

Im Mittelpunkt steht dabei ein Phasenmodell, das Sie durch den Prozess der strategischen Planung leiten wird. Dabei werden Sie vom Ist-Zustand ausgehend Ihre Stärken und Schwächen analysieren und daraus abgeleitet mittelfristige Ziele definieren. Zum Abschluss werden Sie die konkreten Aufgaben definieren, mit denen Sie diese Ziele erreichen können. Das Kennenlernen einer speziellen Analyse-Methode wird Ihnen helfen, zukünftig diese Art der strategischen Planung selbständig in Ihrem Umfeld anwenden zu können.
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Freitag, 10.09.10 bis Samstag, 11.09.10
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 17:00 Uhr (letzter Tag)
Ort Wernigerode
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr 35.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 144491 Wie kommen Kinder zu ihrem Recht? - Rechtliche Rahmenbedingungen und ihre praktische Umsetzung
Beschreibung Weltweit stehen Kinder unter besonderem Schutz - dies unterstreicht die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen, die von den meisten Staaten der Welt ratifiziert wurde. Wesentliche Grundsätze der Konvention umfassen das Recht auf Entwicklung und Entfaltung der Persönlichkeit, auf Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung und auf altersgemäße Beteiligung der Kinder und Jugendlichen.
Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Rahmenbedingungen hierzu werden von Bund, Ländern und Gemeinden gestaltet. Dabei spielen vor allem die Kommunen eine zentrale Rolle, denn hier findet der Alltag von Familien und ihren Kindern statt. Natürlich sind vor allem die Eltern für die Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder verantwortlich, angesichts der sich ändernden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wächst jedoch die Nachfrage nach Unterstützung, Begleitung, Beratung und Hilfe. Neben den staatlichen Stellen spielen dabei auch Vereine und Sozialverbände eine wichtige Rolle.
- Welche Rechte und Pflichten haben Kinder in der aktuellen Rechtssprechung?
- Wie wird der rechtliche Rahmen in der Praxis ausgefüllt?
- Wie kann die Zusammenarbeit zwischen den verantwortlichen öffentlichen und privaten Institutionen und Akteuren verbessert werden?
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Donnerstag, 16.09.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort Wolfen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 141994 Filme Wiederentdeckt: Ich will da sein - Jenny Gröllmann
Beschreibung Eine deutsch-deutsche Karriere. Die Liebe einer Frau zu Bühne und Leinwand, Kunst und Leben. Die Schauspielerin Jenny Gröllmann war eine der großen Charakterdarstellerinnen und imponierendsten Künstlerpersönlichkeiten der DDR. Ihre Leinwandpräsenz und die Stärke der von ihr verkörperten Figuren machten sie zu einem populären Star. Ab 1990 etablierte sich die Schauspielerin im gesamt-deutschen Fernsehen. Mit "Liebling Kreuzberg", an der Seite von Manfred Krug, eroberte sie als "Anwältin Isenthal" ihr neues Publikum. Kurz vor ihrem Tod kämpfte sie gegen einen unberechtigten Stasi-Verdacht und ging dagegen juristisch erfolgreich vor. Im Jahr 2006 starb Jenny Gröllmann im Alter von 59 Jahren an Krebs.

Der Film begleitet sie während ihrer letzten zwei Lebensjahre. Mittels Filmausschnitten und parallel montierten Bildern und Gesprächen mit Kollegen und Wegbegleitern, wie Michael Gwisdek und Henry Hübchen, wird die Karriere einer besonderen Schauspielerin und das bewegende persönliche Portrait einer starken Frau gezeichnet. Die Parallelerzählung von Fiktion und Realität verdichtet sich zu einem faszinierenden Dokument der Schauspielkunst, DDR-Filmgeschichte und schließlich gesamtdeutschen Geschichte. Ein Film über eine außeror-dentliche Frau zwischen Anerkennung und Vergessenheit, zwischen Selbstverwirklichung und Schmerz, zwischen Diffamierung und Rehabilitierung.

Im Anschluß an die Vorführung folgt ein Filmgespräch mit der Regisseurin Petra Weissenburger, (Berlin).
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Donnerstag, 23.09.10
Uhrzeit: 18:30 bis 21:00 Uhr
Ort Wolfen
Kontaktanschrift Industrie- und Filmmuseum Wolfen e.V.
Chemiepark Areal A
Bunsenstr. 4
06766 Wolfen
Tel.: 03494/636446
Fax: 03494/636091
e-Mail
Teilnahmegebühr 5.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 143817 13. Streitgespräch zur Sozialen Inklusion: Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel - Altersarmut in Ostdeutschland
Beschreibung Die statistischen Berechnungen sind alarmierend: Viele zukünftige Rentnerinnen und Rentner in Ostdeutschland werden mit weniger auskommen müssen als das heute im Durchschnitt der Fall ist. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bekommen die älteren ostdeutschen Jahrgänge heute im Schnitt noch 900 bis 1000 Euro Rente überwiesen. Für die Jüngeren (Geburtsjahre 1962-1971) werden die Altersbezüge dagegen fallen und in wenigen Jahren bei rund 600 Euro liegen. Besonders brisant erscheint die Situation der Frauen: Diejenigen, die gegen Ende der 2020er Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden werden, erhalten dann eine durchschnittliche gesetzliche Rente von 466 Euro - und damit deutlich weniger als die Grundsicherung von 600 Euro.

Die Ursachen für die absehbare Altersarmut vieler Ostdeutscher lassen sich leicht benennen: Langzeitarbeitslosigkeit und Niedriglöhne haben nur geringe Versorgungsansprüche entstehen lassen. Und für die zusätzliche Altersvorsorge reichte das Geld ohnehin nicht. Außerdem besitzen Ostdeutsche deutlich seltener Wohneigentum oder Kapitalanlagen, die vor Armut im Alter schützen können.

Seit Jahren warnen daher Gewerkschaften und Sozialverbände vor der aufkommenden sozialen Katastrophe. Prominente SPD-Politiker aus Ostdeutschland haben ebenfalls versucht, dieses Thema in die politische Debatte einzubringen. Welche Wege könnte die Politik gehen, um gegenzusteuern? Zwei unterschiedliche Ansätze können verfolgt werden, die sich gegenseitig eher ergänzen als ersetzen: Der erste Ansatz besteht darin, die Einflussfaktoren geringer Alterseinkommen zu beheben. Der zweite Ansatz besteht darin, das System der gesetzlichen Rente bzw. Grundsicherung in einer Weise weiterzuentwickeln, dass es in jedem Fall armutsfest wird. Dazu könnte u.a. die bessere Bewertung der ALG-II-Zeiten beitragen.

Wir laden Sie ein, darüber mit den anwesenden ExpertInnen (Dr. Jürgen Wolf, Professor für Alternswissenschaft an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Petra Grimm-Benne, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD im Landtag von Sachsen-Anhalt, sowie Frank-Burkhard Biester vom Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Sachsen-Anhalt) zu diskutieren.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 23.09.10
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143620 Werkzeugkasten für Ehrenamt und Kommunalpolitik: Konstruktiv streiten
Beschreibung "Widersprich nicht, bevor du nicht widerdacht hast." (Nexö)

Überall, wo sich Menschen zusammen für eine Sache engagieren, kommt es früher oder später auch zu Streit. Die Formen reichen vom politischen Diskurs, über Verfahrensstreitigkeiten bis zu gezielten Provokationen. Letztlich wird aber der Umgang mit der Streitsituation darüber entscheiden, ob und wie weiter an der Zielerreichung gearbeitet werden kann, oder ob die Störung dauerhaft ist und die "gemeinsame Sache" ernsthaft behindert wird.

Faires Streiten zählt zu den erlernbaren Fertigkeiten!

In diesem Seminar sollen kommunikative Verhaltensweisen erlernt und in zahlreichen praktischen Übungen trainiert werden, die dazu dienen, Konflikte und Streitsituationen frühzeitig zu erkennen und konstruktiv zu reagieren.
Schwerpunkte sind dabei:
- Streit als Chance / Streitkultur
- Missverständnisse und ihre Wirkungen
- Techniken des konstruktiven Streitens
- Ausstieg aus dem Konfliktkreislauf
- Umgang mit unfairen Gesprächstechniken

Damit dieses Seminar erfolgreich für Sie wird, haben wir die Teilnehmerzahl begrenzt. Sie sichern sich trotz der großen Nachfrage einen Platz, indem Sie sich sofort anmelden. Sie erhalten dann eine Bestätigung, die Sie bitte zum Seminar mitbringen.
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Freitag, 24.09.10 bis Samstag, 25.09.10
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Ort Lutherstadt Wittenberg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr 35.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 143820 Kopftuch, Kruzifix oder Kommunistisches Manifest - wie leben Frauen in Sachsen-Anhalt ihre religiöse bzw. weltanschauliche Identität?
Beschreibung Seminar in Kooperation mit dem Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V.

Statistisch gesehen bekennt sich nur eine verschwindende Minderheit in Sachsen-Anhalt zu einer Religionsgemeinschaft. Trotzdem ist es unbestritten, dass weltanschauliche und religiöse Überzeugungen für jeden Menschen einen wichtigen Teil seiner Identität darstellen.

Das Seminar richtet sich an Interessentinnen, die ihre eigenen Anschauungen erkunden und in Austausch mit anders geprägten Frauen treten wollen. Ziel der Veranstaltung ist es, auf der Grundlage von Begegnungen, Selbstreflexionen und Wissenszuwachs einen respektvollen Umgang mit Andersdenkenden einzuüben. Dabei soll auch deutlich werden, welche Synergieeffekte zu erwarten sind, wenn Vielfalt (Diversity) als positive Handlungsmotivation verstanden wird.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Freitag, 24.09.10 bis Samstag, 25.09.10
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Ort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr 35.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 143819 27. Forum Kultur und Politik: "Wohl dem, der Heimat hat"
Beschreibung Friedrich Schorlemmer im Gespräch

Friedrich Schorlemmer, geb. 1944 in Wittenberge, Theologe und Publizist, Theologiestudium in Halle (Saale), 1978-1992 Prediger an der Schlosskirche in Lutherstadt Wittenberg, 1992-2007 Studienleiter der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, ausgezeichnet mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Wo ist meine Heimat, wo ist mein Zuhaus? Wo ich verstanden werde und wo ich verstehe. Wo ich verwurzelt und verpflichtet bin. Wo ich hinein- und wo ich hinausgewachsen bin. Heimat in einer Landschaft und einer Gemeinschaft, in einer Kirche und einem Garten, an einem Fluss und in einer Strasse, in einem Buch und einer Melodie. In einem Traum.

Schorlemmer erzählt von sich und einem Land, das es ihm nicht leicht gemacht hat, darin heimisch zu werden. Er portraitiert Menschen, die ihm viel bedeuten und reflektiert Hoffnungen und Schmerzen der Jahre 1968 und 1989. Vehement wendet er sich gegen interessengeleitete Vergangenheitspolitik, die Gegenwartskritik unterlässt, wie gegen verlogene Verklärung, die alles Gegenwärtige bemäkelt. Sein Buch ist ein starkes Plädoyer für das Besinnen auf tragfähige Werte und innere Gewissheiten. Zugleich warnt er aber vor einer Heimatliebe, die einengt und ausgrenzt.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Dienstag, 28.09.10
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Ort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143902 Erinnerung in der Einwanderungsgesellschaft: 20 Jahre Deutsche Einheit aus der Sicht von Migrant/innen in Ost und West
Beschreibung Fachtagung in Zusammenarbeit mit der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.
u.a. mit Holger Hövelmann, Minister des Innern des Landes Sachsen-Anhalt, und Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte der Landesregierung Sachsen-Anhalt

Hannover-Linden: Heimat für viele in den 50/60er-Jahren des letzten Jahrhunderts angeworbene "Gastarbeiterfamilien", auch für Flüchtlinge aus aller Welt, Stand- und Wohnort für Gewerbetreibende, "Studentenviertel", Heimat für "Nichtangepasste" und auch beliebtes Wohnumfeld für Familien und Singles des "politisch-ökologisch-alternativen" Milieus. Ein Stadtteil, der sich durch seine heterogene Bevölkerungsstruktur auszeichnet, wird 2009 zum Ausgangspunkt wissenschaftlicher Studien. Interviews mit ZeitzeugInnen aus Einwandererfamilien zum Thema "Mauerfall" und die öffentliche Veranstaltung "Wir sind (auch) das Volk" führten die AkteurInnen der Studienwerkstatt "Erinnerung in der Einwanderungsgesellschaft" der Leibniz-Universität Hannover zu folgender Erkenntnis:

- Die Geschichte/n und Erinnerungen der eingewanderten Minderheiten finden in der öffentlichen Wahrnehmung bisher wenig Raum.
- Die Erinnerungskultur zum Thema "Deutsche Einheit" ist überwiegend von nationalen Denkmustern geprägt.
- Die Perspektive von MigrantInnen aus der ehemaligen DDR stellt aufgrund gravierender Unterschiede in den Migrations- und Sozialisierungserfahrungen eine weitere Dimension kosmopolitischer Geschichtsschreibung dar.

Dieser niedersächsisch-sachsen-anhaltische Fachtag möchte die Ergebnisse aufgreifen und fortschreiben. Er möchte zum Nach- und Umdenken über Geschichtsbilder sowie Repräsentationsformen von Minderheitenperspektiven anhand des Themas "20 Jahre Deutsche Einheit" anregen. Gemeinsam mit migrantischen ZeitzeugInnen aus Ost und West, EntscheidungsträgerInnen, MeinungsbildnerInnen, Studierenden und WissenschaftlerInnen der Leibniz-Universität Hannover sowie einer zum Thema gegründeten Projektgruppe niedersächsischer Vereine und Initiativen unter Leitung des Vereins Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. soll diese Geschichte erzählt und lebendig gemacht werden: Sie soll nicht neu, aber weiter geschrieben werden - nämlich (auch) aus der Perspektive von Menschen, die bisher weitgehend als ZeitzeugInnen zum Thema "Deutsche Einheit" nicht wahrgenommen wurden.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Montag, 04.10.10
Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr 10.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 143781 Bürgerforum "Neue Soziale Gesellschaft"
Beschreibung mit Jens Bullerjahn, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt

"Mich interessieren Ihre Alltagssorgen, Ihre Meinungen über die Entwicklungen unseres Landes und Ihre Kritik und Forderungen an die Politik." - Jens Bullerjahn
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Dienstag, 05.10.10
Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort Luth. Eisleben
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143839 Starker Schutz und frühe Hilfe - Anforderungen an einen wirksamen Kinderschutz
Beschreibung Weltweit stehen Kinder unter besonderem Schutz - dies unterstreicht die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen, die von den meisten Staaten der Welt ratifiziert wurde.
Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Rahmenbedingungen hierzu werden von Bund, Ländern und Gemeinden gestaltet, wobei vor allem die Kommunen eine zentrale Rolle spielen, denn hier findet der Alltag von Familien und ihren Kindern statt. Natürlich sind vor allem die Eltern für die Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder verantwortlich, angesichts der sich ändernden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wächst jedoch die Nachfrage nach Unterstützung, Begleitung, Beratung und Hilfe. Prävention und Förderung sind die besten Mittel, um Kinder und ihre Familien effektiv zu unterstützen.
Im November 2009 wurde in Sachsen-Anhalt ein neues Landeskinderschutzgesetz verabschiedet, das als zentrales Element die Einrichtung von lokalen Netzwerken durch örtliche Träge der Jugendhilfe vorsieht.
- Welche Aufgaben haben die verschiedenen Akteure des Kinderschutzes vor Ort?
- Welche Strategien der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren haben sich bewährt?
- Wie können Netzwerke auf lokaler Ebene einen Mehrwert im Kinderschutz erreichen?

Die Veranstaltung wurde vom Kultusministerium als Lehrerfortbildungsveranstaltung weiterer Träger anerkannt (WT-2010-500-61 LISA).
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Dienstag, 05.10.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort Lutherstadt Wittenberg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 145657 Herkunft = Zukunft? Ist die Gemeinschaftsschule die Schule der Zukunft?
Beschreibung
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 07.10.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort Naumburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 141638 Vision vs. Realität: Ist eine Welt ohne Atomwaffen möglich?
Beschreibung Seminar für Bundeswehrangehörige

US-Präsident Barack Obama hat in seiner programmatischen Rede in Prag im April 2009 die Vision einer atomwaffenfreien Welt entworfen und gleichzeitig auf die Gefahren einer unkontrollierten Weiterverbreitung von Atomwaffen hingewiesen. Bereits wenige Monate später verabschiedete der UN-Sicherheitsrat eine Resolution für größere Anstrengungen gegen die Weiterverbreitung von Nuklearwaffen, zur Vorbeugung von Atomterrorismus und für die Fortführung von Abrüstung.

Weltweit existieren heute mehr als 20.000 atomare Sprengköpfe, von denen viele sofort einsatzbereit wären. Für Atommächte und solche Staaten, die danach streben, bilden Kernwaffen ein wichtiges Abschreckungsinstrument, das die nationale Sicherheit garantieren soll. Doch je mehr Atomwaffenstaaten es gibt, desto wahrscheinlicher wird auch ihr realer Einsatz.

Im Mai 2010 hat die Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages stattgefunden. Dabei erklärte sich die amerikanische Regierung dazu bereit, Details über ihr Atomwaffenarsenal offen zu legen. Nach Meinung deutscher Politiker und Militärexperten habe die Regierung Obama damit erneut bewiesen, dass sie beim Thema Abrüstung und nukleare Nichtverbreitung voran gehen wolle. Dieser Vorbildcharakter ist zwingend erforderlich. Denn angesichts der iranischen und nordkoreanischen Atomprogramme erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass zukünftig Staaten wie Saudi-Arabien, Ägypten, aber auch Japan und Südkorea ebenfalls Nuklearwaffenoptionen entwickeln könnten.

Wir wollen in diesem Seminar die Entwicklung der Atommächte und die völkerrechtlichen Rahmenbedingungen sowie die aktuellen und latenten Gefahren und Regulierungschancen nuklearer Rüstungen thematisieren, die Hoffnung auf eine atomwaffenfreie Welt differenziert untersuchen und mit der aktuellen Entwicklung im Iran vergleichen.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Dienstag, 12.10.10 bis Mittwoch, 13.10.10
Uhrzeit: 09:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag)
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr 30.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 143626 12. Sicherheitspolitisches Forum Sachsen-Anhalt: Die Weiterentwicklung des strategischen Konzepts des NATO - Bilanz und Perspektiven
Beschreibung 1949 wurde die North Atlantic Treaty Organization (NATO) als Verteidigungsbündnis freier und demokratischer Staaten gegründet. Seitdem war und ist sie Garant deutscher Sicherheitsinteressen.
Im April 2009 feierte die NATO ihr 60-jähriges Bestehen. Bei diesem Anlass beschlossen die 28 Mitgliedsstaaten, ein neues strategisches Konzept zu entwickeln, das den aktuellen Bedrohungen und Herausforderungen angepasst ist. Denn seitdem das derzeit gültige Konzept im Jahre 1999 verabschiedet wurde, hat sich die sicherheitspolitische Lage gravierend verändert, ein Dutzend neuer Mitglieder wurden aufgenommen, und die NATO hat sich von einem Bündnis zur Abschreckung potentieller Gegner zu einer Allianz im Einsatz entwickelt.
Eine Expertengruppe unter Leitung der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright hat im Mai Leitlinien für ein neues strategisches Konzept der NATO vorgelegt, das beim NATO-Gipfel in Lissabon im November verabschiedet werden soll.
- Welchen neuen und zukünftigen Bedrohungen - die größtenteils ihren Ursprung außerhalb Europas haben - muss sich das Bündnis stellen?
- Wie definiert die NATO ihre Kernaufgaben?
- Welche Rolle sollen Atomwaffen und Raketenabwehrsysteme in der Zukunft spielen?
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Dienstag, 12.10.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 143626

Titel der Veranstaltung 143627 Bildung gegen Armut
Beschreibung Tagung in Zusammenarbeit mit der Stadt Halle (Saale)
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Mittwoch, 13.10.10
Uhrzeit: 15:00 bis 18:30 Uhr
Ort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 143627

Titel der Veranstaltung 143828 Vernetzte Versorgung in der Pflege - ein Zukunftskonzept für Sachsen-Anhalt?
Beschreibung Fachtagung u.a. mit Norbert Bischoff, Minister für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 14.10.10
Uhrzeit: 10:00 bis 16:00 Uhr
Ort Schönebeck
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr 20.00 Euro
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 143828

Titel der Veranstaltung 143900 "Dagegen kann man nichts machen" - oder doch? Korruptionsprävention in Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung
Beschreibung in Zusammenarbeit mit der Stadt Halle (Saale) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Dienstag, 19.10.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Titel der Veranstaltung 143619 46. Gesprächskreis Wirtschaft und Wissenschaft: Der Staat als Pionier - Potenziale des Wirtschaftsstandorts Deutschland
Beschreibung Dr. Rüdiger Fikentscher, Vizepräsident des Landtags Sachsen-Anhalt, im Gespräch mit Matthias Machnig, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie des Freistaats Thüringen
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Mittwoch, 27.10.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort Halle
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 145479 Bürgerforum "Neue Soziale Gesellschaft"
Beschreibung mit Jens Bullerjahn, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 27.10.10
Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort Wernigerode
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 145096 Leere Kassen, öde Städte? - Auswirkungen der Finanznot auf die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen
Beschreibung
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Donnerstag, 28.10.10
Uhrzeit: 10:00 bis 16:30 Uhr
Ort Dessau
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr 10.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 143628 Werkzeugkasten für Ehrenamt und Kommunalpolitik: Kreativität trainieren - Probleme innovativ lösen
Beschreibung Das Leben ist voller Lösungen, die ein Problem suchen!
Innovationsfähigkeit ist eine Kern-Notwendigkeit jeder Organisation. Die Grundlage jeder Innovation ist Kreativität. Um sich und sein soziales Umfeld weiter zu entwickeln und mit innovativen Neuerungen oder originellem Handeln eine Nasenlänge voraus zu sein, müssen neue Ideen gefunden und umgesetzt werden. Ideen schlummern in jedem von uns, und so bleibt nur die Frage, wie wir diese zu Tage fördern.
Neue Ideen können das Ziel-Produkt eines kreativen Prozesses sein, den es methodisch zu initiieren, fördern und steuern gilt.
Das Seminar wird Sie dazu anregen, durch eine Vielzahl praktischer Übungen der eigenen Kreativität auf die Spur zu kommen. Sie entdecken, wie Sie über Umwege im Denken zu überraschenden Ergebnissen kommen. Sie werden mit den wichtigsten, in der Praxis bewährten Kreativitätstechniken vertraut gemacht und erproben unterschiedliche Wege des Innovationsmanagements.
"Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist." (Victor Hugo )
Damit dieses Seminar erfolgreich für Sie wird, haben wir die Teilnehmerzahl begrenzt.
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Freitag, 29.10.10 bis Samstag, 30.10.10
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 17:00 Uhr (letzter Tag)
Ort Freyburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr 35.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 143790 Argumente und Strategien gegen Rechts
Beschreibung in Kooperation mit dem Miteinander e.V.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Samstag, 30.10.10
Uhrzeit: 10:00 bis 16:30 Uhr
Ort Arzberg b. Annaburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr 10.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 145290 52. Wirtschaftspolitischer Dialog Sachsen-Anhalt: Die Gesundheitswirtschaft als Wachstumsbranche - Chancen, Reserven, Effekte
Beschreibung mit Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, und Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer der Darmstädter WifOR (Wirtschaftsforschung) GmbH.

WifOR ist eine Ausgründung des Lehrstuhls Finanz- und Wirtschaftspolitik von
Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup an der Technischen Universität Darmstadt. Gegenstand des Unternehmens ist die Wirtschaftsforschung mit den Schwerpunkten Gesundheitswirtschaft, Arbeitsmarktforschung, Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Korruptionsforschung.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Dienstag, 02.11.10
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143901 Ideenwerkstatt Sozialstaat weiterdenken: "Krieg der Generationen"? Die Konsequenzen des demographischen Wandels für den Zusammenhalt in unserer Gesell
Beschreibung u.a. mit Franz Müntefering und Rüdiger Erben, Staatssekretär im Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 03.11.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort Weißenfels
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 145097 Leere Kassen oder Städte? Auswirkungen der Finanznot auf die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen
Beschreibung
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Donnerstag, 04.11.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 144492 Recht 2.0 - Die virtuelle Welt und der Rechtsstaat
Beschreibung
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Dienstag, 09.11.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 144462 Das Politisches Quartett - Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien im Gespräch über politische Sachbücher
Beschreibung
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Mittwoch, 10.11.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort Halle
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine

Titel der Veranstaltung 145658 Herkunft = Zukunft? Ist die Gemeinschaftsschule die Schule der Zukunft?
Beschreibung
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 10.11.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143629 Werkzeugkasten für Ehrenamt und Kommunalpolitik: Rhetorik und Argumentation
Beschreibung
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Freitag, 19.11.10 bis Samstag, 20.11.10
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr 35.00 Euro
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Titel der Veranstaltung 143782 Bürgerforum "Neue Soziale Gesellschaft"
Beschreibung mit Jens Bullerjahn, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Freitag, 19.11.10
Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143631 Das politische Quartett - Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien im Gespräch über politische Sachbücher
Beschreibung
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Dienstag, 23.11.10
Uhrzeit: 18:30 bis 21:00 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143818 14. Streitgespräch zur Sozialen Inklusion: Vom Sozialthema zur Menschenrechtsfrage - Die Umsetzung der UN-Behindertenkonvention in Sachsen-Anhalt
Beschreibung
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 25.11.10
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 144493 Verständliche Behörden - Verständliche Gesetze
Beschreibung
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Dienstag, 30.11.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 144025 Filme Wiederentdeckt: Hände hoch oder ich schiesse
Beschreibung In der Gangsterkomödie Hände hoch oder ich schieße verzweifelt Holms, ein hoch motivierter Volkspolizist, an seinem verbrecherlosen Einsatzort. Hat doch sein idyllisches Wolkenheim von allen Städten der DDR die niedrigste Kriminalitätsrate. Während Holms seine Depression von einem Psychiater behandeln lässt, versucht sein guter Freund und Ex-Ganove Pinkas mit einer ganz besonderen Maßnahme, dem gelangweilten Kriminalinspektor zu helfen. Gemeinsam mit seinen Ex-Gaunerfreunden raubt er das wertvolle Denkmal vom Marktplatz und verschafft Holms den Fall seines Lebens. Während einer turbulenten Verfolgungsjagd gelingt es Holms nicht nur, seinen Trübsinn zu überwinden, er gewinnt am Ende auch seine heimliche Liebe, die schöne Lucie für sich.

Ein Film mit einem Staraufgebot der besten Komödianten, die die DDR aufzubieten hatte.
Hände hoch oder ich schieße ist der letzte unveröffentlichte DDR-Verbotsfilm aus der Zeit des 11. Plenums von 1965. Die Komödie wurde zwischen 1965 und 1966 gedreht, kam aber nie in die DDR-Kinos. Nach einer Rekonstruktion des Films im Jahr 2008 feierte er im Juni 2009 nach über 40 Jahren seine Kinopremiere!

Im Anschluss an die Vorführung folgt ein Filmgespräch mit dem Schauspieler Herbert Köfer.
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Mittwoch, 01.12.10
Uhrzeit: 18:30 bis 21:00 Uhr
Ort Wolfen
Kontaktanschrift Industrie- und Filmmuseum Wolfen e.V.
Chemiepark Areal A
Bunsenstr. 4
06766 Wolfen
Tel.: 03494/636446
Fax: 03494/636091
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Teilnahmegebühr keine
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Titel der Veranstaltung 143814 Der Hass auf den Westen - neue Sozialismuskonzepte und politische Praktiken in Südamerika
Beschreibung
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 02.12.10
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 143814

Titel der Veranstaltung 143632 Werkzeugkasten für Ehrenamt und Kommunalpolitik: Rhetorik und Argumentation
Beschreibung
Ansprechpartn. Astrid Becker
Termin: Freitag, 03.12.10 bis Samstag, 04.12.10
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Ort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Teilnahmegebühr 35.00 Euro
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 143632

Titel der Veranstaltung 143784 Bürgerforum "Neue Soziale Gesellschaft"
Beschreibung mit Jens Bullerjahn, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Dienstag, 07.12.10
Uhrzeit: 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort Bernburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
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Titel der Veranstaltung 143904 Ideenwerkstatt Sozialstaat weiterdenken: Was schulden wir den nachfolgenden Generationen?
Beschreibung Podiumsdiskussion mit Dr. Erhard Eppler, Bundesminister a.D., und Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber, Theologe, ehemals Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg.

(vorher ab ca. 17.00 Uhr Treffen aktueller und ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung)
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 08.12.10
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Ort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnahmegebühr keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 143904

 

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