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Veranstaltungen - Termine und Anmeldung

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Titel der Veranstaltung 209723 Filmmontag im Puschkino: "Levins Mühle"
Beschreibung Monatliche Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und PUSCHKINO Halle

Der DEFA ist es immer wieder gelungen, hervorragende Literaturverfilmungen ins Kino zu bringen. Heute sind besonders jene Filme sehenswert, die nach Werken von DDR-Autoren entstanden. Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dessen Folgen für das deutsche Volk war für viele DDR-Autoren von besonderem Interesse. Nach dem Mauerbau thematisierten DDR-Schriftsteller, den programmatischen "Bitterfelder Weg" enst nehmend, individuelle und gesellschaftliche Probleme ihres Landes, ungeschminkt und realisitisch.

Levins Mühle (DEFA 1980, fa, 118 min, Regie Horst Seemann, Darsteller u.a. Erwin Geschonneck): Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, in einem Dorf in Westpreußen: Dort leben Deutsche, Polen, Juden und Zigeuner. Der reiche deutsche Mühlenbesitzer Johann meint Sonderrechte zu haben. Der jüdische Bootsmüller Levin ist ihm ein Dorn im Auge. Er öffnet einfach das Wehr, so dass Levins Mühle weggeschwemmt wird. Die übrigen Dorfbewohner solidarisieren sich. Sie versuchen sich mit einer Klage vor Gericht zu wehren, ohne Erfolg. Die Klage wird abgewiesen, die Zigeuner werden verjagt, die polnischen Mühlenarbeiter entlassen, Josepha, die Predigersfrau, geht ins Wasser - zerbrochen an einer herzlosen Welt. Dennoch ist nicht alles beim Alten geblieben. Johann wird moralisch verurteilt. Der Aufenthalt im Dorf ist ihm verleidet. Er zieht weg in die Stadt. So ist sein Sieg auch eine Niederlage.

Gesprächspartner: die Filmwissenschaftlerin Prof. Dr. Oksana Bulgakowa und der Schauspieler Christian Grashof
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Montag, 12.12.16
Uhrzeit: 19:00 bis 22:00 Uhr
Veranstaltungsort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 209723

Titel der Veranstaltung 209737 Planspiel: EU Flüchtlingspolitik
Beschreibung Was macht eigentlich das BAMF? Was ist eine Aufenthaltsgestattung? Dürfen Geflüchtete arbeiten? Warum sagen manche überhaupt Geflüchtete, andere Asylbewerber? Nicht alle diese Fragen kann man so ohne weiteres beantworten. Und wenn doch, ergibt sich oft direkt eine neue Frage.

Viele Fragen aufzuwerfen und Diskussionen anzuregen ist beim Thema Flucht, Asyl und Integration relativ einfach. Komplizierter wird es dann bei den Antworten, was für viele - und damit sind nicht nur Jugendliche gemeint - etwas Neues ist: Weder offizielle Stellen noch die Politik wissen häufig zum Ist-Zustand oder zu anstehenden Herausforderungen Konkretes zu sagen. Das Planspiel "Auf der Flucht" möchte das ändern.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Montag, 12.12.16 bis Dienstag, 13.12.16
Uhrzeit: 08:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 208133 Gespaltene Mitte - Feindselige Zustände. Die FES-"Mitte-Studie" 2016: Ergebnisse, Ursachen, Konsequenzen
Beschreibung Haben rechtsextreme Orientierungen in Deutschland zugenommen? Sind diese Einstellungsmuster auch bei Anhänger_innen populistischer Parteien zu finden? Wie weit reichen sie in die Mitte der Gesellschaft? Welche Gruppen sind besonders von Ablehnung betroffen? Und wie verbreitet ist das Misstrauen gegenüber der Demokratie?

Mit dem Ausmaß rechtsextremer Einstellungen in der Bevölkerung beschäftigen sich regelmäßig repräsentative Erhebungen, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2006 in Auftrag gegeben werden. Die gerade erschienene "Mitte-Studie", die seit 2014 in Zusammenarbeit mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld durchgeführt wird, zeichnet das Bild einer gespaltenen Gesellschaft.

Hass, Abschottung und Gewalt stehen Solidarität und zivilgesellschaftlichem Engagement gegenüber. Teile der Mitte haben sich radikalisiert, sind gewaltbereit und äußern unverhohlen rechtsextreme Meinungen. Die Schwerpunkte der Untersuchung liegen daher auf der Wahrnehmung von Flucht und Migration, Gewaltbilligung und -bereitschaft, rechtspopulistischen Einstellungen, der Akzeptanz bzw. Zurückweisung kultureller Vielfalt sowie dem Ausmaß des Misstrauens gegenüber demokratischen Prozessen.

Die Studie ist am 21. November im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. unter dem Titel "Gespaltene Mitte - Feindselige Zustände" erschienen und wird vom Herausgeber, Dr. Ralf Melzer, in diesem Hintergrundgespräch vorgestellt und im Anschluss mit Ihnen diskutiert.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Mittwoch, 14.12.16
Uhrzeit: 14:30 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 209741 Caesar und Cleopatra - Ein EU-Planspiel zu Aktionsprogrammen
Beschreibung Die EU fördert in Aktionsprogrammen zum Beispiel ihre Jugend. Aber wieviel für welchen Zweck ausgegeben werden kann, muss politisch entschieden werden! Die Europäische Kommission hat hierzu einen Vorschlag vorbereitet und im Rat und im Europäischen Parlament muss jetzt gestritten und entschieden werden. Und Streit ist vorprogrammiert - die Meinungen sind so verschieden. Simuliert wird die EU-Gesetzgebung durch Kommission, Europäisches Parlament und Rat.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Donnerstag, 15.12.16
Uhrzeit: 08:00 bis 12:00 Uhr
Veranstaltungsort Wörlitz
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

 

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