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Titelschrift: Landesbüro Sachsen-Anhalt
Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen-Anhalt / Veranstaltungen

Veranstaltungen - Termine und Anmeldung

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Gefunden: 17

Titel der Veranstaltung 205371 Von hier aus in die Welt. Syrien im Laufe der Jahrhunderte.
Beschreibung Frauenbewegung in Syrien. 1940. Demokratische Parlamentswahlen in Syrien. 1952. Ein gelehrter Poet - Dschalal ad-Din Muhammad ar-Rumi -persischer Sufi-Mystiker, geboren 1207. Ugarit - eine der frühesten überlieferten Schriften- in Gebrauch viele Jahrhunderte v. Chr.

Ein Fenster öffnet sich. Wir blicken auf einen Zeitraum länger als 2.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Unsere Ausstellung möchte die Besucher ahnen lassen, dass in diesem Teil der Welt seit Tausenden von Jahren Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion nebeneinander lebten. Unsere Ausstellung kann nur einen winzigen Bruchteil präsentieren, soll aber deutlich machen, Syrien lässt sich auf nicht Krieg, Zerstörung, Morden, Machtgier und Intoleranz reduzieren.

Geboren wurde die Idee von unserer Ausstellung abseits vom Gerede über das Dafür oder Gegen die Aufnahme vieler Menschen aus anderen Kulturkreisen in einem deutschen Wohnzimmer einer ostdeutschen Kleinstadt. Den Anlass dazu gab eine Begegnung eines Syrers mit einem Deutschen. Hier ein Auszug aus diesem Gespräch: „….bei euch (in Syrien, Anm.d.Red.) werden doch die Frauen schlechter behandelt, als bei uns in Deutschland die Hunde…“ Um der schmerzhaften Verallgemeinerung und diesem „kleinen weißen Fleck“ im Geschichtswissen- und bewusstsein
zu begegnen, haben wir uns entschlossen, die Ausstellung zu erarbeiten und zu zeigen.

Wir möchten die Besucher einladen, sich darauf einzulassen, den Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen zu uns kamen, auf Augenhöhe zu begegnen. Wissen und Differenzieren hilft. Hilft zu verstehen.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Sonntag, 31.07.16 bis Freitag, 26.08.16
Uhrzeit: 11:30 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine

Titel der Veranstaltung 205387 Vorstellung der Studie "Familienland Sachsen-Anhalt"
Beschreibung Wie familienfreundlich ist Sachsen-Anhalt? Was sagen die Bürger_innen des Bundeslandes dazu? Wie schätzen sie das Leben als Familie in Sachsen-Anhalt ein? Welche Rahmenbedingungen werden für das Familienleben bzw. für familiale Lebensformen als besonders wichtig angesehen? Diese Fragen haben wir mit unserer Studie "Familienland Sachsen-Anhalt" vom Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH) untersuchen lassen. Zur Vorstellung der Studie und Präsentation der Ergebnisse laden wir Sie herzlich ein.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 25.08.16
Uhrzeit: 10:00 bis 12:00 Uhr
Veranstaltungsort Haldensleben
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Kinderbetreuung ja
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Titel der Veranstaltung 206356 Engagiert gegen Diskriminierung, Rassismus und Neonazismus
Beschreibung In Kooperation mit dem Netzwerk Demokratie und Courage e. V.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, gegen rassistische Tendenzen persönlich aktiv zu werden und Zivilcourage zu zeigen. Eine ist die ehrenamtliche Mitarbeit im Netzwerk für Demokratie und Courage. Dazu bieten Euch das NDC Sachsen-Anhalt und die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Fortbildung an, die Euch in die Lage versetzt, gegen weit verbreitete Vorurteile zu argumentieren und durch das ganz persönliche Auftreten vor Ort zu zeigen, dass es auch anders geht - keine ganz leichte, aber eine spannende Aufgabe, an der Ihr in einem Team von gleichgesinnten Menschen mitarbeiten können.

Ihr nehmt an einer einwöchigen Teamschulung teil, in der verschiedene Konzepte für Projekttage vorgestellt werden, die dann von Euch in Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe durchgeführt werden. Mit den Projekttagen wollen wir junge Menschen erreichen, die noch kein gefestigtes "rechtes" Weltbild haben. Wir wollen sie ermutigen, nicht wegzusehen, wenn andere rassistisch denken, reden und handeln.

Für den späteren Einsatz als Teamer_in werden pädagogische und didaktische Grundkenntnisse vermittelt.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Sonntag, 04.09.16 bis Freitag, 09.09.16
Uhrzeit: 10:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
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Titel der Veranstaltung 204701 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Das Gymnasium Beetzendorf zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Montag, 05.09.16 bis Freitag, 09.09.16
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Beetzendorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine

Titel der Veranstaltung 206358 Willy Brandt und Helmut Schmidt - Partner und Rivalen - Der Briefwechsel
Beschreibung Die jüngst erschienene Edition mit dem Briefwechsel zwischen Willy Brandt und Helmut Schmidt aus den Jahren 1958–1992 umfasst 717 Briefe, die damit erstmals vollständig vorgelegt worden sind. Das Buch bietet neue Einblicke in das persönliche
Verhältnis von zwei herausragenden Sozialdemokraten und Staatsmännern. So unterschiedlich ihre Sozialisation, ihr Politikverständnis und ihr Führungsstil auch waren – beide verband neben mancher Rivalität eine jahrzehntelange Partnerschaft, deren Höhen und Tiefen sich in dem Brief wechsel facettenreich widerspiegeln. Ihre politischen Differenzen und Kontroversen
über die eigene Partei und deren Regierungspolitik, über die Nachrüstungsfrage sowie den Umgang mit der Ökologie- und Friedensbewegung machen den besonderen Reiz dieser aufschlussreichen Korrespondenz aus.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Montag, 05.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Quedlinburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 206358

Titel der Veranstaltung 206353 Lesen und Schreiben für die Integration - Alphabetisierung für Migrant_innen und Geflüchtete
Beschreibung Diese niederschwellige Fortbildungsveranstaltung richtet sich vor allem an Kursleitende - auch ehrenamtlich Tätige - die erwachsene Migrant_innen beim Lesen- und Schreibenlernen unterstützen wollen.

Die Veranstaltung thematisiert die verschiedenen Lernvoraussetzungen und Lernbedürfnisse unterschiedlicher Teilgruppen:
- Primäre Analphabeten, die auch im Herkunftsland keine Schule besucht haben, stehen vor der anspruchsvollen Herausforderung, mündliche Sprachkompetenzen in der Fremdsprache Deutsch zu erwerben und gleichzeitig in dieser fremden Sprache zum ersten Mal Lesen und Schreiben zu lernen.
- Viele MigrantInnen haben im Herkunftsland - mehr oder weniger gut - Lesen und Schreiben gelernt. Sie können ihre vorhandenen Fähigkeiten nutzen und für die Zielsprache Deutsch weiterentwickeln. Neu lernen müssen sie vor allem die orthographischen Regeln unserer Schrift.
- Zweitschriftlerner können lesen und schreiben. Sie haben z.B. Arabisch gelernt und müssen (nur) ein neues Schriftsystem kennenlernen.

Die Fortbildung fokussiert methodische Fragen:
- Entwicklung von Sprach- und Schriftsprachbewusstheit, Feinmotorik bei primären Analphabeten
- Unterricht auf Laut- und Buchstabenebene, Silben, Wörter
- Vorstellung von Lehrwerken, Freiarbeitsmitteln und Unterrichtsmaterialien
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Montag, 05.09.16
Uhrzeit: 09:30 bis 17:30 Uhr
Veranstaltungsort Köthen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale 10,00 Euro
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Titel der Veranstaltung 206809 "Wie und wo beantragen wir Geld für Projekte?" - das 1x1 der Antragstellung
Beschreibung Zirka 650 Stiftungen entstehen momentan jährlich neu in der Bundesrepublik. Viele ältere Menschen widmen Teile ihres Vermögens einem guten Zweck. Aber auch Prominente wie Henry Maske oder Katharina Witt engagieren sich für die Gesellschaft.

Demgegenüber steht eine Fülle von Projekten in Schulen und Vereinen, die nicht umgesetzt werden können, weil Geld und Unterstützung fehlen. Oft liegt das nur daran, dass die Verantwortlichen nicht wissen, welche Einrichtungen und Programme welche Projekte in welchem Maße fördern. Einige denken, ihr Projekt ist für Stiftungen nicht interessant genug. Viele haben nach ersten Ablehnungen keine Lust mehr, weitere Anträge zu stellen. Andere winken beim Antragsvokabular ab, Anforderungen wie "gesellschaftlicher Mehrwert" oder "langfristiger Nutzen" wollen nicht so recht zum Mülltrennungsmarathon der Zehnjährigen passen.

Das Seminar richtet sich deshalb gezielt an die Verantwortlichen in Schulen, Fördervereinen und sozialen Projekten. Das 1x1 der Antragstellung erleichtert Ihnen den Start in die Welt des Fundraising und insbesondere in die Welt der Antragstellung für Ihre Projekte.

Die Dozenten Gerhard und Sabine Schwab gründeten vor mehr als zehn Jahren einen gemeinnützigen Kunst- und Kulturverein, professionalisierten ihr Wissen und beraten aktuell Vereine, Schulen, kleine und mittlere Unternehmen und Organisationen. In diesem Seminar geben sie einen Überblick über den Einsatz von Fundraising in Schule und Verein, stellen relevante Fördermöglichkeiten vor und gehen detailliert auf die gängige Förderpraxis von Stiftungen ein. Anhand von Beispielen recherchieren sie gemeinsam mit den Teilnehmer_innen: Zu welchem Programm passt welches Projekt? Die Teilnehmer_innen erhalten eine Zusammenfassung, welche Elemente jeder Antrag unbedingt enthalten muss und welche Fehler sie auf keinen Fall machen sollten. Anhand von Beispielen werden sowohl der Umgang mit dem Antragsvokabular geübt, als auch die Projektziele und Zielgruppen formuliert und auf einen möglichen Antrag angepasst.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 08.09.16
Uhrzeit: 10:00 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale 20,00 Euro
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Titel der Veranstaltung 206811 48. Forum Kultur und Politik: authentisch, eigensinnig, selbstbewusst - die Schauspielerin Jutta Hoffmann
Beschreibung JUTTA HOFFMANN wurde 1941 in Ammendorf geboren. Während der Schulzeit ist sie Mitglied in der Laienspielgruppe der Buna-Werke in Schkopau. Nach dem Abitur beginnt sie ein Schauspielstudium an der Filmhochschule in Babelsberg. Ihr Filmdebüt hat sie in "Das Rabauken-Kabarett" (DEFA 1960). Jutta Hoffmann geht ans Berliner Maxim-Gorki-Theater. Mit einer Unterbrechung von zwei Jahren bleibt sie bis 1973 Ensemblemitglied und wird zu einer der profiliertesten und populärsten Schauspielerinnen der DDR. Ihre erste Hauptrolle im Film spielt sie in "Julia lebt" (1963). Es folgen Hauptrollen in den Filmen: "Karla" (1966/90), "Kleiner Mann - was nun?" (1967), "Weite Straßen - stille Liebe" (1969), "Junge Frau von 1914" (1970), "Der Dritte" (1972), "Die Schlüssel" (1974), "Lotte in Weimar" (1975), "Das Versteck" (1978), "Geschlossene Gesellschaft" (1978). Nach der Unterzeichnung der Petition gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann wird Jutta Hoffmann nur noch selten besetzt. 1982 erhält sie eine Arbeitserlaubnis für die Salzburger Festspiele. 1983 übersiedelt sie in die Bundesrepublik und wird an den Münchner Kammerspielen engagiert. Von 1985 bis 1990 gehört sie dem Schauspielhaus Hamburg an. Als Professorin für Schauspielkunst ist Jutta Hoffmann von 1992 bis 2006 an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg tätig. 1992 wird Jutta Hoffmann in einer Kritikerumfrage der Zeitschrift "Film und Fernsehen" zur besten DDR-Schauspielerin gekürt. Als Hauptkommissarin Wanda Rosenbaum agiert sie in der Fernseh-Reihe "Polizeiruf 110". 2005 erhält Jutta Hoffmann den Preis der DEFA-Stiftung für Verdienste um den deutschen Film und 2011 einen Stern auf dem Boulevard der Stars am Potsdamer Platz in Berlin.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 08.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 206811

Titel der Veranstaltung 207083 Erfolgreich führen in Politik und Ehrenamt
Beschreibung Der Umgang mit Ehrenamtlichen unterschiedlichen Alters verlangt mehr als Fingerspitzengefühl. Unterschiedliche Erwartungen, Bedürfnisse, Einstellungen und Verhaltensweisen, die sich auch im ehrenamtlichen Engagement auswirken, können nur dann konstruktiv genutzt werden, wenn bewusst damit umgegangen wird. Weil Ehrenamt auf Freiwilligkeit basiert, ist es wichtig, den Umgang mit Menschen so zu gestalten, dass sich ohne vertragliche Bindung und ohne Entlohnung Motivation und Professionalität entfalten können.

Neben Grundlagen und Informationen zur Führung und Zusammenarbeit unterschiedlicher Generationen werden im Seminar Strategien für einen bewussten Umgang mit altersgemischten Ehrenamtsteams vorgestellt und an praktischen Beispielen verdeutlicht. Das Ziel ist ein letztendlich erfolgreiches Miteinander von Ehrenamtlichen unterschiedlicher Generationen. Dabei orientiert sich das Seminar speziell an den Bedürfnissen von ehrenamtlich aktiven Menschen.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Freitag, 09.09.16 bis Samstag, 10.09.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Barleben, OT Ebendorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
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Titel der Veranstaltung 206953 Europas Asyl- und Flüchtlingspolitik Planspiel zur EU-Gesetzgebung
Beschreibung Die aktuelle Flüchtlingsbewegung belastet das gemeinschaftliche Verhältnis zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Eine Neuregelung der europäischen Asylpolitik ist das Ziel des Planspiels. Im Fokus stehen eine gelungene Integration der Flüchtlinge und eine feste Verteilungsregelung im gesamteuropäischen Raum. Gesucht wird ein Weg, der die Interessen der Mitgliedstaaten berücksichtigt und die menschenrechtswürdige Behandlung der Geflohenen sicherstellt.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Montag, 12.09.16
Uhrzeit: 08:00 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort Zerbst
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0909 Planspiel Zerbst.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 205378 Managerkreis: Eine Zukunftsagenda für die Wirtschaftspolitik Sachsen-Anhalts
Beschreibung Mit der Bildung der neuen Landesregierung in Sachsen-Anhalt geht eine inhaltliche und personelle Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik einher. Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung unter sozialdemokratischer Führung steht vor großen Herausforderungen und entscheidenden Fragen: Welche Schwerpunkte werden in der Wirtschaftspolitik gesetzt werden? Wie könnte eine Zukunftsagenda für die kommenden fünf Jahre gestaltet werden? Bei welchen Themen sehen Unternehmen Handlungsbedarf? Wie können Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verzahnt werden, um einen Technologie- und Wissenstransfer zu sichern? Wie sehen die Pläne für den neu ins Ministerium integrierten Bereich Digitalisierung aus? Wir möchten Sie einladen, diese und weitere Fragen mit dem neuen Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Jörg Felgner, in einem exklusiven Hintergrundgespräch zu diskutieren.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Montag, 12.09.16
Uhrzeit: 16:00 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
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Titel der Veranstaltung 206954 Europas Asyl- und Flüchtlingspolitik - Planspiel zur EU-Gesetzgebung
Beschreibung Die aktuelle Flüchtlingsbewegung belastet das gemeinschaftliche Verhältnis zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Eine Neuregelung der europäischen Asylpolitik ist das Ziel des Planspiels. Im Fokus stehen eine gelungene Integration der Flüchtlinge und eine feste Verteilungsregelung im gesamteuropäischen Raum. Gesucht wird ein Weg, der die Interessen der Mitgliedstaaten berücksichtigt und die menschenrechtswürdige Behandlung der Geflohenen sicherstellt.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Dienstag, 13.09.16
Uhrzeit: 08:00 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort Dessau
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 206922 Italiens große Verfassungsreform - Schicksalswahl mit Strahlkraft
Beschreibung Voraussichtlich im November stimmt das italienische Volk über die größte Verfassungsreform in der italienischen Geschichte seit
dem Zweiten Weltkrieg ab. Ministerpräsident Matteo Renzi hat seine persönliche Zukunft an den Ausgang des Volksentscheides
geknüpft. Sollten die Italiener_innen die Reform mehrheitlich ablehnen, tritt Renzi als Ministerpräsident zurück.

In 70 Jahren hatte das Land 63 Regierungen. Genau dieser Instabilität will Renzi mit dem Referendum ein Ende setzen. Die
zweite Kammer (der Senat) soll weitgehend entmachtet werden, die Zahl der Senatoren von 315 auf 100 sinken. Die Gesetzgebung soll dadurch schneller und effizienter werden. Seit dem BREXIT-Schock schauen nicht nur die Ratingagenturen gebannt auf den Ausgang des Referendums. Ein weiterer Schock wäre für Europa und das krisengeschüttelte Italien fatal.

Wir laden Sie herzlich ein, mit dem Gesandten der italienischen Botschaft in Berlin, Alessandro Gaudiano und dem italieni-
schen Senator und Verfassungsrechtler Prof. Dr. Francesco Palermo über die möglichen Konsequenzen des Referendums zu
diskutieren. Die Moderation des Gesprächs übernimmt Paul Kreiner, Korrespondent der Stuttgarter-Zeitung.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Dienstag, 13.09.16
Uhrzeit: 11:00 bis 13:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0912 Italien Verfassungsreform.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206922

Titel der Veranstaltung 206956 Film und Gespräch: A blast - Ausbruch
Beschreibung Die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltet im Jahr 2016 eine monatliche Filmreihe zu europäischen Filmen im BURG THEATER. Wir laden Sie ganz herzlich zur Vorführung des Films „A blast – Ausbruch“ am Mittwoch, den 14. September um 18 Uhr ein.

Die Protagonistin Maria hadert mit dem Stillstand und der Lähmung einer ganzen Generation im heutigen Griechenland. Ihre eigene Familie, die berühmte griechische Bürokratie und finanzielle Schulden lassen ihr im Alltag kaum noch Luft zum Atmen.
Der Film zeigt einerseits die individuelle Hilflosigkeit angesichts erdrückender ökonomischer Zustände und andererseits den Mut, in einer unerträglich gewordenen Situation eine radikale Entscheidung zu treffen. Schonungslos offenbaren sich die Auswirkungen der Krise. Wie können sich Menschen in einem Land behaupten, das zwischen Stolz und Demütigung um die eigene Identität in der Welt ringt?

Wenn Sie an der Filmvorführung und der anschließenden Diskussion mit Dr. Rudolf Zwiener, Referatsleiter des Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung, teilnehmen wollen, bitten wir Sie, sich anzumelden.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Mittwoch, 14.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Burg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0913 Film Ausbruch.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206956

Titel der Veranstaltung 207102 27. Sicherheitspolitisches Forum Sachsen-Anhalt: Das Weißbuch 2016 in seinen Auswirkungen auf Auftrag und Innere Situation der Bundeswehr
Beschreibung Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Hans-Peter Bartels stellte Anfang des Jahres, u.a. aufgrund der Auslandseinsätze der Bundeswehr, eine permanente Überlastung von Soldat_innen fest, forderte eine bessere Ausrüstung, mehr Personal und mehr Geld für die Bundeswehr.

Im Juli 20016 wurde das neue Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr veröffentlicht. Mit dem Weißbuch nimmt die Bundesregierung eine strategische Standort- und Kursbestimmung für die deutsche Sicherheitspolitik vor. Für die Bundeswehr, als ein sicherheitspolitisches Instrument der Regierung, soll das Weißbuch die Basis legen, um sie auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts auszurichten.

Festgestellt wurde, dass die Anforderungen an die Bundeswehr vielfältiger werden und dass die Ansprüche an die Soldat_innen in Zukunft weiter steigen werden. Es stellen sich die Fragen:

- Wie kann der Frieden dauerhaft in Europa und der Welt gesichert werden?
- Welche Auswirkungen und welcher Handlungsbedarf ergeben sich aus dem Weißbuch für die Bundeswehr, welche Herausforderungen kommen auf die Soldat_innen zu?
- Sollen Soldat_innen auch bei terroristischen Anschlägen im Inland eingesetzt werden?

Diese und andere Fragen wollen wir mit dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels, dem Vizepräsidenten des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Lutz-Georg Berkling, dem Chef des Stabes Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung (Weißenfels), Oberstarzt Dr. Ralf Hoffmann - und natürlich wie immer auch mit Ihnen diskutieren.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 15.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 207102

Titel der Veranstaltung 207173 Geschlechtergerechte Konfliktlösungsstrategien in der Kinder- und Jugendhilfe - Aufbauseminar
Beschreibung In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V.

Mädchen und Jungen, Frauen und Männer gehen unterschiedlich mit Konflikten um. Aufgrund ihrer Sozialisationserfahrungen und Geschlechterprägungen entwickeln sie nicht selten ungleiche Strategien. Das Wissen über die Entwicklung von Mädchen und Jungen kann helfen, Hintergründe des Verhaltens zu verstehen. Darüber hinaus spielen zunehmend interkulturelle Aspekte in der Kinder- und Jugendhilfe eine Rolle. Fachkräfte sind nicht selten verunsichert, wenn sich Konflikte anbahnen. Sie ahnen den Einfluss geschlechtsspezifischer Aspekte aufgrund der in den Kulturen vorhandenen Traditionen und erleben zunehmend die Breite der Dimensionen innerhalb eines Geschlechts.

Der Genderblick und eine vielseitige Methodenkompetenz können daz beitragen, präventiv potentielle Konfliktsituationen zu erkennen sowie zu verhindern. Fachkräfte, die über ein Repertoire an geschlechtergerechten Deeskalationsstrategien verfügen, können Mädchen und Jungen ermutigen, selbstsicher und gestärkt ihren Weg zu gehen.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Freitag, 16.09.16 bis Samstag, 17.09.16
Uhrzeit: 10:00 Uhr (erster Tag) bis 17:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 207176 Arbeiter in der Moderne
Beschreibung Lesung aus dem Buch "Arbeiter in der Moderne. Arbeitsbedingungen, Lebenswelten, Organisationen"

Ein mühsam erkämpfter Mindestlohn in Deutschland oder katastrophale Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken Südostasiens: Die Errungenschaften der Arbeiterschaft und der Arbeiterbewegungen sind heute in vielen Regionen der Welt bedroht, noch nicht einmal in Ansätzen durchgesetzt oder in der breiteren Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten.

Dieses Buch wirft, ausgehend von den Verhältnissen in Deutschland, einen Blick zurück in die Geschichte der Arbeiterinnen und Arbeiter, auf ihre Arbeitsbedingungen, ihre Verhaltensweisen und Werte, ihre Lebenswelt und ihre Organisationen. So wird deutlich, wie langwierig und kontextgebunden die Bemühungen des heterogenen Kollektivs von Arbeiterinnen und Arbeitern im 19. und 20. Jahrhundert waren, um in der Welt des modernen Kapitalismus ihre Interessen vertreten zu können. Zentrale Aspekte der Arbeitsgesellschaft im 21. Jahrhundert bekommen aus dieser Perspektive eine historische Tiefenverortung.

Der Autor Dr. Jürgen Schmidt, geb. 1963 in Würzburg, studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Germanistik in Heidelberg, Innsbruck und Berlin. Er arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter u. a. an der Ruhr-Universität Bochum und am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Seit 2009 ist Schmidt im internationalen Geisteswissenschaftlichen Kolleg "Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive" an der Humboldt-Universität Berlin tätig.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Mittwoch, 21.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Dessau
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 207176

 

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