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Titelschrift: Landesbüro Sachsen-Anhalt
Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen-Anhalt / Veranstaltungen

Veranstaltungen - Termine und Anmeldung

Nachfolgend finden Sie die Auflistung unserer nächsten Veranstaltungen.
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Gefunden: 14

Titel der Veranstaltung 214944 Europa - Neue Heimstätte oder abgeschottete Festung? Planspiel zur europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik
Beschreibung Die Schülerinnen und Schüler simulieren im Rahmen des Planspiels den Gesetzgebungsprozess der Europäischen Union (EU). Dabei setzten sie sich intensiv mit den Interessen und Aufgaben der beteiligten Institutionen und Verbände auseinander.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigten sich zudem mit dem Meinungs- und Interessenpluralismus, der ein Wesensmerkmal der Europäischen Union und der Demokratie darstellt. Die Auseinandersetzung mit diesen Punkten erfolgt vor dem inhaltlichen Hintergrund des Themenkomplexes der europäischen Asyl - und Flüchtlingspolitik.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Dienstag, 02.05.17
Uhrzeit: 07:40 bis 15:00 Uhr
Veranstaltungsort Seeland
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0502 Europaeische Asyl- und Fluechtlingspolitik_Planspiel.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 214817 Professionell agieren statt Kopf einziehen
Beschreibung Was heißt Inklusion? Inklusion kommt aus der lateinischen Sprache. Das Wort bedeutet: eingeschlossen sein, dazu gehören.

Es geht um die Gesellschaft und um die Menschen, die in ihr leben. Inklusion bewirkt in der Gesellschaft eine Veränderung im Denken und Handeln. Niemand wird ausgeschlossen. Es gibt keine Ausgrenzung. Verschiedenheit der Menschen ist eine Bereicherung und ALLE haben trotz Unterschiedlichkeit das Recht auf Chancengleichheit und Gleichbehandlung. Inklusion gilt für alle Menschen. Die Realisierung von Inklusion erfordert kleine Schritte und große Beteiligung.

Nicht selten sind Schrittmacher_innen des Umsetzens des Inklusionsgedankens mit Aussagen ihrer Mitmenschen konfrontiert, die Stammtischniveau haben, provozieren und Ausdruck von Unsicherheit und Angst vor Veränderung sind. Sprach- und Hilflosigkeit der Akteure_innen beeinflussen den Paradigmenwechsel negativ.

Dagegen stellt das praxisorientierte Seminar Möglichkeiten des verbalen und nonverbalen Entgegenhaltens vor und übt an konkreten Beispielen. Ziel ist die Sensibilisierung für professionelles Agieren, die Schulung der Eigenwahrnehmung und Stärkung des Selbstvertrauens.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Dienstag, 02.05.17
Uhrzeit: 09:00 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort Staßfurt
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale 15,00 Euro
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 214945 Eine Agenda für die Zukunft - Sachsen-Anhalts Pläne in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Beschreibung Der Wechsel an der Spitze des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung ist ein personeller Neuanfang, doch die großen Herausforderungen, vor denen das Bundesland steht, bleiben die gleichen. Deshalb lohnt es sich, darüber zu sprechen, ob mit der personellen Neuausrichtung auch eine inhaltliche einhergeht.

Welche Schwerpunkte werden in Sachsen-Anhalt im Bereich Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung in Zukunft gesetzt? Welche Vorhaben sind konkret geplant oder bereits in der Umsetzung? Wie könnte eine Agenda für die kommenden Jahre gestaltet werden? Bei welchen Themen sehen Unternehmen Handlungsbedarf? Wie können Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verzahnt werden, um einen Technologie- und Wissenstransfer zu sichern? Wie sehen die Pläne für den Bereich Digitalisierung aus? Wir möchten Sie einladen, diese und weitere Fragen mit dem neuen Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Armin Willingmann, in einem exklusiven Hintergrundgespräch zu diskutieren.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Mittwoch, 03.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 214945

Titel der Veranstaltung 214865 Gute Pflege in Sachsen-Anhalt - Wie kann die Pflege gestärkt werden?
Beschreibung Wer hilft, wenn sich jemand nicht mehr selbst versorgen kann? Wie können die Arztpraxis oder der nächste Supermarkt erreicht werden, wenn schon kurze Strecken körperlich anstrengend sind? Diese und viele weitere Fragen stellen sich ältere Menschen, die im Alltag zunehmend auf Unterstützung angewiesen sind. Die Antwort darauf wird vermehrt im Wohnquartier beziehungsweise im Sozialraum gesucht.

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels soll die Pflege im Sozialraum zukünftig einen wesentlichen Beitrag zur Sicherstellung der Versorgung älterer Menschen leisten. Wie Anbieter die Infrastruktur im sozialen Raum gestalten können, welche Rolle ambulante Pflegedienste bei der Entwicklung generationengerechter Quartiere spielen und wie stationäre Einrichtungen der Altenhilfe zu Gestaltern im Sozialraum werden können, wird jedoch bislang wenig thematisiert.

Was kann das Land Sachsen-Anhalt für eine "Gute Pflege" tun? Wie können Politik, Sozialeinrichtungen und die Menschen vor Ort aktiv werden? Welche Ideen und Konzepte gibt es und was muss getan werden, um sie umzusetzen? Und wie steht es um den Pflegekräftemangel, die Attraktivität der Pflegeberufe und die Arbeitsbedingungen für Pflegende?

Wir laden Sie ein, diese und Ihre weiteren Fragen auf dem Pflegeforum mit unseren Expertinnen und Experten zu diskutieren, mögliche Antworten auszuloten und neue Ideen und Versorgungsformen kennen zu lernen.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Donnerstag, 04.05.17
Uhrzeit: 14:00 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort Gommern
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0504 Pflege.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214865

Titel der Veranstaltung 214946 62. Gesprächskreis Wirtschaft und Wissenschaft: Die Auswirkungen des demografischen Wandels im Einwanderungsland Deutschland
Beschreibung Der demografische Wandel gehört zu den sogenannten Megatrends gesellschaftlicher Entwicklungen. In Deutschland bewirkt
der demografische Wandel, dass die Bevölkerungszahl insgesamt abnimmt bei gleichzeitiger Zunahme des Anteils älterer Menschen in der Gesamtbevölkerung. Übersehen wird in demografischen Prognosen häufig eine weitere Tendenz, nämlich die der Heterogenisierung der Bevölkerung. Einwanderer und Einwanderinnen und neue Zuwanderungen beeinflussen den demografischen Wandel maßgeblich.

Deutschland ist zu einem Einwanderungsland geworden. Inzwischen hat jede_r fünfte Bewohner_in in Deutschland einen Migrationshintergrund. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat deshalb vor einiger Zeit ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die Auswirkungen des demografischen Wandels im Einwanderungsland Deutschland analysiert hat. Die Ergebnisse sollen auf der Veranstaltung präsentiert und diskutiert werden.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Donnerstag, 04.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0505 Gespraechskreis Wirtschaft und Wissenschaft.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214946

Titel der Veranstaltung 214981 29. Gesprächskreis zur Sozialen Inklusion: Macht bürgerschaftliches Engagement einen Bogen um Inklusion?
Beschreibung In den letzten Jahren hat das bürgerschaftliche Engagement in der öffentlichen, medialen, wissenschaftlichen und politischen Diskussion eine Hochkonjunktur erfahren. Dafür gibt es gute Gründe. Die freiwillige Arbeit von Bürgerinnen und Bürgern ist zu einer tragenden Säule unseres Gemeinwesens und nicht mehr wegzudenkende Ressource des Sozialstaates geworden. Darüber hinaus bewährt sich das Ehrenamt als ein Ort, an dem soziales Lernen ermöglicht wird und Menschen unmittelbare Bestätigung für ihr Handeln erleben und Sinngebung erfahren.

Beide Aspekte scheinen überaus wichtig, wenn es darum geht, Inklusion flächendeckend zu ermöglichen und in den Köpfen der Menschen - mit und ohne Behinderung - zur Normalität werden zu lassen. Jenseits von Strategien der Entlastung der öffentlichen Hand und des Rückzugs aus Verantwortung und Versorgungsauftrag liegt daher im Ehrenamt ein großes Potential: es schafft im "Kleinräumigen" einen gemeinsamen, allen zugänglichen Lebensraum und Zugehörigkeit.

Bei diesem Verständnis von Ehrenamt liegt es daher auf der Hand, dass sich auch Menschen mit Behinderungen - entsprechend ihrer Möglichkeiten - engagieren wollen und können. Im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements werden Menschen mit Behinderungen jedoch oft nur als Empfänger des Engagements gesehen und nicht als eigenständige Akteure.

Welche Bedingungen müssen geschaffen werden, damit sich mehr Menschen für ein gutes Leben von Menschen mit Behinderung mitten unter uns bürgerschaftlich engagieren? Wie gelingt es, Menschen mit einer Beeinträchtigung aus der passiven Empfängerrolle in die aktive Geberrolle zu bringen? Welche unterschiedlichen Ansätze sind in Sachsen-Anhalt besonders erfolgversprechend?

Wir laden Sie herzlich ein, diese und Ihre Fragen gemeinsamen mit Fachleuten zu diskutieren. Dabei sollen - neben einer Bestandsaufnahme - auch neue Konzepte und Beispiele Guter Praxis vorgestellt werden.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Dienstag, 09.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Dessau
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0507 Inklusion - Ehrenamt.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214981

Titel der Veranstaltung 214885 Rettet die Wahlen
Beschreibung Workshop mit Schülerinnen und Schülern der Jeetzeschule in Salzwedel (JiS)

Wer die Wahl hat, sollte gut vorbereitet sein. Am 24. September 2017 wird ein neuer Bundestag gewählt. Präsent ist der Wahlkampf jetzt schon in Talkshows, in der Presse oder in den Parteien, wenn es um die Programme oder die Kandidat_innen geht. Bald werden die Infotische in der Fußgängerzone, Plakate an Laternen und Veranstaltungen folgen. Wen oder was wählt man da nun aber konkret? Warum ist es eigentlich so wichtig, in einer Demokratie das Wahlrecht zu nutzen? Wie sieht so ein Wahlzettel aus? Worüber entscheidet der Bundestag und was hat das mit mir und meinem Leben zu tun? Warum gehen gerade in letzter Zeit so viele Menschen nicht mehr zur Wahl? Was bedeutet das für die Demokratie ingesamt? Was ist Eure Meinung zum Thema Wahlen? Welche Themen sind Euch besonders wichtig? Wie stehen die Parteien zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen? Wir wollen im Rahmen des Workshops diese und andere Fragen rund um die Bundestagswahl klären und mit Euch diskutieren.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 10.05.17
Uhrzeit: 08:00 bis 14:00 Uhr
Veranstaltungsort Salzwedel
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0508 Rettet die Wahlen Programm.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 214941 DEFA-Filme im Gespräch: "Beschreibung eines Sommers"
Beschreibung 1963, s/w, 80`, Regie Ralf Kirsten, Darsteller u.a. Manfred Krug: Auf der Großbaustelle Schwedt, wo ein neuer Industriekomplex entsteht, treffen der Ingenieur Tom (Manfred Krug) und die FDJ-Sekretärin Grit (Christel Bodenstein) aufeinander. Tom ist ein guter Fachmann, den Politik nicht interessiert. Nachlässigkeit und Unvermögen der bunt zusammengewürfelten Jugendbrigade regen ihn auf. Grit hat sich vor ihrer in die Krise geratenen Ehe auf die Großbaustelle geflüchtet. Sie lässt sich auf einen zunächst unverbindlichen Flirt mit Tom ein, dem der Ruf vorauseilt, ein Frauenheld zu sein. Bald entsteht zwischen beiden echte Zuneigung. Grit gerät in Konflikte, da die Moralvorstellungen der 50er Jahre noch recht eng sind und das Kollektiv von ihr vorbildliches Verhalten auch in privater Hinsicht erwartet. Doch Grit steht zu ihrer Liebe und schafft klare Verhältnisse.

Der Schriftsteller Karl-Heinz Jakobs (1929-2015) hatte bis 1956 als Maurer beim Bau eines Kraftwerks mitgearbeitet, dabei kam er auch mit dem Bau kritisch gegenüberstehenden Ingenieuren ins Gespräch.

Gesprächspartnerin: die Schauspielerin Christel Bodenstein
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 10.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Burg
Kontaktanschrift Kartenvorbestellungen:
Tel.: 03921 - 2434
E-Mail: info@kinoburg.de

Eintritt frei
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Burg-Theater.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214941

Titel der Veranstaltung 214949 Arbeitsbedingungen in Sozialberufen. Perspektiven für Gute Arbeit.
Beschreibung Die Bedeutung der sozialen Berufe nimmt zu. Bei den Dienstleistungen im Bereich Gesundheit und Soziales handelt es sich um eine Zukunftsbranche. Der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung und die Lebenserwartung steigen, was eine wachsende Zahl an pflegebedürftigen Menschen bedeutet. Damit einher geht ein wachsender Bedarf an Pflegefachkräften.
Doch nicht nur im Bereich der Pflege wächst der Bedarf an gut qualifiziertem Personal, sondern auch im Bereich der Kinderbetreuung werden gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte benötigt.

Um diese zu gewinnen, braucht es gute Arbeitsbedingungen und eine angemessene und faire Entlohnung. Im Rahmen dieser Fachtagung werfen wir einen genauen Blick auf die Entlohnung der Beschäftigten im Sozialsektor sowie auf die Struktur der Arbeitsbeziehungen und fragen nach den Perspektiven für gute Arbeit im sozialen Dienstleitungssektor. Wir wollen gemeinsam mit Praktiker_innen sowie Vertreter_innen der Politik, der Wohlfahrtsverbände und der Wissenschaft ins Gespräch kommen.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Donnerstag, 11.05.17
Uhrzeit: 11:30 bis 13:30 Uhr
Veranstaltungsort Schönebeck
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0510 Arbeitsbedingungen in Sozialberufen.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214949

Titel der Veranstaltung 214286 Wahlen 2017: Was? SOLL? KANN? MUSS? - ICH? - TUN? Ein Seminar zu Demokratie und Partizipation
Beschreibung In Kooperation mit Arbeit und Leben e.V.

Demokratien sind wandelbar, sie können sich anpassen an veränderte Rahmenbedingungen und Ansprüche der Bevölkerung. Sie sind angewiesen auf das Vertrauen ihrer Bürger in gemeinsame Grundwerte, staatliche Institutionen und auch in das politische Personal. Alles ist dauerhaft im Wandel begriffen, es werden immer neue Herausforderungen an uns, an die Gesellschaft und mithin an den Staat gestellt; wir können uns auf unterschiedlichen Ebenen an der Gestaltung dieses Veränderungsprozesses beteiligen. Wir können selbst Ideen entwickeln und umsetzen, wir haben eine Stimme - auch auf dem Wahlzettel.

Dreh- und Angelpunkt einer jeden Demokratie ist also das Individuum: Selbst- und Sozialkompetenz, das Wissen über Institutionen und Abläufe und nicht zuletzt auch das Interesse an der Gesellschaft und politischen Prozessen. Das Wissen über Regeln des Zusammenlebens ist dafür unabdingbar. Diese Regeln sollten wir kennen, um unserer Stimme auch Ausdruck verleihen zu können und gehört zu werden. Aufgrund historischer Erfahrungen haben demokratische Staaten jeweils eigene Regeln entwickelt, wie eine Demokratie - also die Herrschaft des Volkes - funktionieren kann und welche Aufgaben der jeweilige Staat erfüllen soll. Folglich gibt es eine Vielfalt unterschiedlicher demokratischer Systeme. Allen gemein ist die Tatsache, dass die Beteiligung der Bevölkerung an gesamtgesellschaftlichen Fragen und auch an konkreten Veränderungsprojekten vor Ort erforderlich ist, um sie neuen Anforderungen anzupassen und das Miteinander zu gestalten. Demokratie braucht - wie Friedrich Ebert sagte - Demokraten.

Ziel dieses praxisorientierten Workshops ist die Entwicklung eigener Wünsche und Ideen zur Gestaltung der Umwelt. Die TeilnehmerInnen entdecken gemeinsam die Vielfalt demokratischer Kompetenzen und erkennen, dass Demokratien bunt und lebendig sein können, dass sie Beteiligungsmöglichkeiten beinhalten und wir selbst in der Hand haben, ob und wie wir diese nutzen.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Montag, 15.05.17 bis Mittwoch, 17.05.17
Uhrzeit: 10:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0406 Wie geht Deutschland.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 214953 Rechtspopulismus im Fokus: Ursachen, Wirkungen und (Gegen-)Strategien - Von Spaltungen und Feindseligkeiten
Beschreibung In Kooperation mit der Hochschule Merseburg.

Flüchtlings- und Migrationspolitik sind immer wieder Anlass für rechtspopulistische Bestrebungen, verstärkt in den öffentlichen Diskurs einzugreifen; nicht aber sind sie die Ursache für deren Erfolg. Welche sozialpsychologischen Mechanismen, Wissenshorizonte und Selbstverständnisse sind Grundlage für den Erfolg des Rechtspopulismus? Werten wir andere ab, um uns aufzuwerten? Welche sozialen Milieus neigen zu rechtspopulistischen und rechtsextremen Einstellungen? Was hat Populismus mit Krise zu tun? Wird Demokratie zunehmend in Zweifel gezogen? Antworten und Erklärungen kann die aktuelle „Mitte-Studie“, gefördert von der Friedrich-Ebert-Stiftung geben.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Dienstag, 16.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Merseburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0513 Rechtspopulismus im Fokus.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214953

Titel der Veranstaltung 215009 52. Forum Kultur und Politik: Unterwegs in Sachen Kunst und Politik
Beschreibung KLAUS STAECK, Jahrgang 1938, wächst in der Chemiestadt Bitterfeld auf. Nach dem Abitur übersiedelt er 1956 nach Heidelberg. Von 1957-1962 studiert er Jura in Heidelberg, Hamburg und Westberlin. 1960 wird Klaus Staeck Mitglied der SPD. Er organisiert politische Demonstrationen und arbeitet als polit-satirischer Grafiker in der Tradition von John Heartfield. Zu seinem Werk gehören über 300 Plakate, größtenteils Fotomontagen mit ironischen Sprüchen. Staeck produziert im Bundestagswahlkampf etwa 1 Million Plakate, Postkarten und Aufkleber. Allein das Plakat "Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen" erscheint in einer Auflage von 70.000 Exemplaren. Die CDU prozessiert gegen ihn. Inzwischen ist 41-mal vergeblich versucht worden, Plakate und Postkarten verbieten zu lassen. 1973 wird er Vorsitzender des mit Joseph Beuys gegründeten Vereins "Freie Hochschule für Kreativität und interdisziplinäre Forschung". Nach der Wende in der DDR tritt Staeck 1990 in die Akademie der Künste zu Berlin ein, die von Heiner Müller geleitet wird. Durch die Vereinigung der beiden Berliner Akademien wird Staeck 1993 Mitglied der gemeinsamen Akademie der Künste. 1992 organisiert er mit Christoph Tannert und Eugen Blume die 3. Bitterfelder Konferenz. 2004 wird er Mitglied des Kultursenats des Landes Sachsen-Anhalt. Von 2006-2015 ist Klaus Staeck für drei Amtsperioden Präsident der Akademie der Künste.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 17.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0514 Kultur und Politik.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 215009

Titel der Veranstaltung 214970 Rechtspopulismus im Fokus: Ursachen, Wirkungen und Strategien eines aktuellen politischen Phänomens - "Denen da oben" mal einen Denkzettel verpassen.
Beschreibung In Kooperation mit der Hochschule Merseburg.

Rechtspopulistische Parteien feiern Erfolge an der Wahlurne. Andere Parteien geraten so erheblich unter Druck und steuern nach oder gegen. Das Feuilleton rätselt, zahlreiche Erklärungsansätze buhlen um die Gunst des Publikums: Woran hat es nun gelegen? In der dritten Veranstaltung soll Ursachenforschung betrieben werden. Die Wahlforschung kann wichtige Ursachen des Rechtspopulismus beleuchten: Wer entscheidet sich warum für welche Parteien und Politiker, welche Faktoren sind besonders wichtig? Welche Themen kommen bei welchen Milieus besonders gut an? Welchen Einfluss haben ‚Protestwähler*innen‘ auf das
Ergebnis? Warum spielt die Migrationspolitik so häufig eine Rolle? Welche Schlüsse lassen sich aus dem internationalen
Vergleich ziehen?
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Mittwoch, 24.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Merseburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0518 Rechtspopulismus im Fokus.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214970

Titel der Veranstaltung 214972 Was ist der Mensch: Der Streit um den Menschen - ein Disput der Reformationszeit
Beschreibung In Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg, der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, dem Kunstmuseum Unser Lieben Frauen Magdeburg und dem Roncalli-Haus Magdeburg.

Eines der großen Themen der Reformationszeit war die Frage: »Wie steht der Mensch vor Gott?« Heute stellen wir diese Frage anders: Wir stellen sie nach dem Menschen in der Gesellschaft, in seiner Verantwortung und in der Frage nach seiner Ausrichtung zu etwas Höherem. In einer Gesellschaft, die von Kontroversen stark geprägt zu sein scheint, wird bisher Selbstverständliches plötzlich in Frage gestellt. Wir ringen um das Bild des Menschen, das für eine offene Gesellschaft grundlegend und verbindend sein sollte.

Dabei müssen wir akzeptieren, dass das Bild des Menschen heute auf sehr unterschiedliche Weise gedeutet wird. Ist eine Verständigung zu diesem vermeintlichen Grundkonsens überhaupt noch möglich? Erstrebens- oder wünschenswert wäre er.
Damit reicht die Frage nach dem Menschen und dem Menschenbild weit über das Reformationsjubiläum hinaus.

Die mittlerweile traditionelle Ringvorlesung bietet Raum für eine unserer Meinung nach notwendige Vergewisserung über diese
zentrale Frage.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Mittwoch, 31.05.17
Uhrzeit: 19:30 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0521 Was ist der Mensch.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214972

 

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