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Titelschrift: Landesbüro Sachsen-Anhalt
Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen-Anhalt / Veranstaltungen

Veranstaltungen - Termine und Anmeldung

Nachfolgend finden Sie die Auflistung unserer nächsten Veranstaltungen.
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Gefunden: 14

Titel der Veranstaltung 210704 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Das Bördegymnasium Wanzleben zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Montag, 23.01.17 bis Freitag, 03.02.17
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Wanzleben
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine

Titel der Veranstaltung 210708 "Paul Celan - Atemwende und Herzzeit Briefe. Ein Dialog durch die Zeit" begleitet vom Mivos Quartett aus New York
Beschreibung Die konzertante Lesung lässt Paul Celans Gedichte, musikalische Interpretationen seiner Poesie und "Herzzeit", eine Auswahl der Briefe von Paul Celan und Ingeborg Bachmann, in einem Arrangement erklingen. "Ein Dialog durch die Zeit" sind die Lyrics von Daniel Anderson.
Mit dem Gedicht „Gegenausschwitz (Paul Celans Todesfuge 2014)“ werden die Gedanken zur „Todesfuge“ aufgenommen und mit unseren heutigen Reflexionen in Denken, Wissen, Fühlen und Einschätzen weitergeführt.
Die Komposition „Atemwende“ von Bojan Vuletic wurde am 18. Juni 2011 im Issue Project Room in Brooklyn, New York, mit dem MIVOS String Quartet und dem Trompeter Nate Wooley uraufgeführt.
Die eigene Atmosphäre der Musiker, Schauspieler und dem Publikum im Miterleben der Klänge und der Gedanken der Literaten ist in dem zweistündigen Programm ein Abbild der Reflexion von Verfolgung und deren Verarbeiten in der Biografie von Paul Celan.

Regie: Uta Reitz
Dramaturgie: Uwe Schareck
Schauspiel: Britta Shulamit Jakobi, Hanno Dinger
Komponist: Bojan Vuletic
Musik:
Nate Wooley, Solotrompete
und Mivos Quartet:
Olivia De Prato, Bratsche
Lauren Cauley, Violine
Victor Lowrie, Violine
Mariel Roberts, Cello

Texte: Gedichte Atemwende, Gedichtband Paul Celan
Herzzeit Briefwechsel Paul Celan und Ingeborg Bachmann
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Dienstag, 24.01.17
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0108 Paul Celan.pdf
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 210708

Titel der Veranstaltung 210711 Interkulturelles Training für die Arbeit mit Geflüchteten - Aufbauworkshop
Beschreibung Die hohe Zahl geflüchteter Menschen, die auf der Suche nach Schutz vor den Gefahren im eigenen Land in Deutschland Asyl beantragen, stellt die Gesellschaft vor wichtige Aufgaben. Hierbei übernehmen die Menschen, die beruflich mit Geflüchteten zu tun haben, wie auch die vielen ehrenamtlichen Helfer_innen eine bedeutende Rolle.

Viele der bei der Arbeit mit Geflüchteten wiederholt auftretenden Fragen sind nur mit dem Wissen um die kulturellen Unterschiede zu beantworten. Deshalb ist ein Verständnis des kulturellen Kontextes der Menschen, die uns begegnen, unabdingbar, um lösungsorientiert kommunizieren und handeln zu können.

Der Workshop richtet sich an haupt- und ehrenamtlich tätige Personen, die mit Geflüchteten arbeiten oder in ihren Arbeitskontexten mit Geflüchteten zu tun haben. Dieses Training soll dabei helfen, Verständnis für andere zu entwickeln und sich gleichzeitig mit den eigenen Werten, Gefühls-, Denk- und Verhaltensmustern auseinanderzusetzen.

Die Workshop-Leiterinnen Ute Zimmermanns und Stefanie Dorr sind Theaterpädagoginnen mit langjähriger Erfahrung im interkulturellen Dialog.

Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Aufbauworkshop ist der vorherige Besuch eines Einstiegsworkshops.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Mittwoch, 25.01.17
Uhrzeit: 16:30 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Halberstadt
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 210711

Titel der Veranstaltung 211094 Sicher unterwegs im Internet
Beschreibung Der zweitägige Kurs zeigt, welche Sicherheitsprobleme und Fallen im Umgang mit Computern und Internet lauern und wie man diese umgeht. Zunächst werden einige technische Grundlagen aktueller Betriebssysteme, Angriffsmöglichkeiten und Sicherheitsmaßnahmen vorgestellt. Im weiteren Verlauf des Kurses werden konkrete Programme und Lösungsmöglichkeiten für Sicherheitsprobleme gezeigt.

Am zweiten Tag des Kurses werden die gezeigten Sicherheitsmaßnahmen vertieft. Dazu gehören insbesondere Verschlüsselungstechniken, SSDs im professionellen Einsatz, sicheres Datenlöschen, Grenzen von Virenscannern und Einbruchserkennung sowie abhörsichere Internettelefonie.

Der Kurs soll dabei nicht nur aktuelle Programme vorstellen, sondern technische Grundlagen vermitteln und so die Handlungskompetenz der Teilnehmer erhöhen. Sie werden damit in die Lage versetzt, auch in Zukunft auf neue Bedrohungen zu reagieren.
Außerdem wird mit einem Live-Hacking demonstriert, wie einfach Rechner angegriffen werden können. Bitte beachten Sie, dass für die Arbeit ein eigener Laptop mitgebracht werden muss.
Wenn Sie an diesem Kurs teilnehmen wollen, bitten wir Sie, sich verbindlich anzumelden. Bitte benachrichtigen Sie uns, wenn Ihnen trotz Anmeldung kurzfristig eine Teilnahme unmöglich wird, da sonst Ausfallgebühren entstehen. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung; wir bitten Sie, diese zur Veranstaltung mitzubringen. Die Teilnahmepauschale für diese Veranstaltung beträgt 50,00 € und wird zu Beginn der Veranstaltung entgegengenommen. Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern. Weitere Kosten für Unterkunft und Verpflegung entstehen Ihnen nicht. Fahrtkosten können nicht erstattet werden. Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung haben.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Mittwoch, 01.02.17 bis Donnerstag, 02.02.17
Uhrzeit: 09:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Schkopau
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: 0203 Sicher unterwegs im Internet.pdf
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 211094

Titel der Veranstaltung 211092 50. Forum Kultur und Politik: Leben mit Musik und hohem Tempo
Beschreibung PETER MAFFAY zählt zu den erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Rockmusikern. Er wurde 1949 in Kronstadt (Siebenbürgen - Rumänien) geboren. 1963 wanderte er mit seinen Eltern aus Brasov aus und fand in Oberbayern eine neue Heimat. Als Kind lernte er Geige spielen und gründete bereits 1964 seine erste Rockband. Nachdem Peter Maffay Anfang 1970 seine erste Single veröffentlicht hatte, folgte der erste Auftritt im Fernsehen bei der ZDF-Hitparade. Sein Titel "Du" wurde der größte deutschsprachige Hit des Jahres 1970. Es folgte eine atemberaubende Karriere, die bis heute anhält. Mit seinen Platten, CD's, DVD's und Live-Konzerten erreicht Peter Maffay seit über vier Jahrzehnten generationsübergreifend ein Millionenpublikum. Den von ihm erfundenen kleinen grünen Drachen Tabaluga lieben Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Sein letztes Tabaluga-Album von Ende 2015 trägt den für Peter Maffay programmatischen Titel: "Es lebe die Freundschaft". Der Künstler setzt sich vehement für mehr Toleranz und Zivilcourage in unserer Gesellschaft ein. Mit seiner im Jahr 2000 gegründeten Peter-Maffay-Stiftung hilft er traumatisierten und benachteiligten Kindern.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 01.02.17
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0201 Forum Kultur.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 211092

Titel der Veranstaltung 211096 "Was ist der Mensch?": "Menschsein – heute. Anforderungen und Herausforderungen. Philosophisch-theologische Impulse"
Beschreibung In Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg, der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, dem Kunstmuseum Unser Lieben Frauen Magdeburg und dem Roncalli-Haus Magdeburg.

Eines der großen Themen der Reformationszeit war die Frage: »Wie steht der Mensch vor Gott?« Heute stellen wir diese Frage anders: Wir stellen sie nach dem Menschen in der Gesellschaft, in seiner Verantwortung und in der Frage nach seiner Ausrichtung zu etwas Höherem. In einer Gesellschaft, die von Kontroversen stark geprägt zu sein scheint, wird bisher Selbstverständliches plötzlich in Frage gestellt. Wir ringen um das Bild des Menschen, das für eine offene Gesellschaft grundlegend und verbindend sein sollte.

Dabei müssen wir akzeptieren, dass das Bild des Menschen heute auf sehr unterschiedliche Weise gedeutet wird. Ist eine Verständigung zu diesem vermeintlichen Grundkonsens überhaupt noch möglich? Erstrebens- oder wünschenswert wäre er.
Damit reicht die Frage nach dem Menschen und dem Menschenbild weit über das Reformationsjubiläum hinaus.

Die mittlerweile traditionelle Ringvorlesung bietet Raum für eine unserer Meinung nach notwendige Vergewisserung über diese
zentrale Frage.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Mittwoch, 01.02.17
Uhrzeit: 19:30 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 211096

Titel der Veranstaltung 211098 Anonymität und Überwachung im Internet
Beschreibung Dieser Kurs befasst sich mit Überwachungsmöglichkeiten und einer anonymen Nutzung des Internets. Es wird gezeigt, wie Netzwerkverkehr von Geheimdiensten überwacht und ausgewertet werden kann. Darüber hinaus erfahren Sie, wie die Werbeindustrie Benutzer verfolgt und deren Verhalten auswertet. Soziale Netze und mobile Geräte (Smartphones, Tablets) werden ebenfalls beleuchtet. Im praktischen Teil werden Gegenmaßnahmen vorgestellt - von Anonymisierungsdiensten und Kryptographie über Browser-Erweiterungen bis hin zu alternativen Betriebssystemen.
Der Kurs soll dabei nicht nur aktuelle Programme vorstellen, sondern technische Grundlagen vermitteln und so die Handlungskompetenz der Teilneh-mer_innen erhöhen. Sie werden damit in die Lage versetzt, auch in Zukunft auf neue Bedrohungen zu reagieren.

Die Teilnahme an der Veranstaltung "Sicher unterwegs im Internet" wird vorausgesetzt. Dieser Kurs vertieft fortgeschrittene Techniken. Bitte beachten Sie, dass für die Arbeit ein eigener Laptop mitgebracht werden muss.
Die Teilnahmepauschale für diese Veranstaltung beträgt 10,00 € und wird zu Beginn der Veranstaltung entgegengenommen. Die Kosten für die Verpflegung im Rahmen des Seminars trägt die Friedrich-Ebert-Stiftung. Fahrtkosten können nicht erstattet werden.
Wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen wollen, bitten wir Sie, sich verbindlich anzumelden. Sie erhalten dann von uns eine Anmeldungsbestätigung. Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung haben.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Dienstag, 07.02.17
Uhrzeit: 09:00 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort Schkopau
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale 10,00 Euro
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 211098

Titel der Veranstaltung 211100 Magdeburg sein - Kulturhauptstadt werden
Beschreibung "Magdeburg sein - Kulturhauptstadt werden" unter diesem Motto bereitet die Landeshauptstadt Magdeburg die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2025 vor.

Magdeburg ist eine Stadt, die über eine Vielzahl kultureller Schätze verfügt, die aber nicht immer für jedermann sichtbar sind. Der Bewerbungsprozess ist eine hervorragende Möglichkeit, unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger die kulturelle Vielfalt und die Eigenheiten der Stadt (neu) zu entdecken, Gewohntes zu hinterfragen, Bewährtes auszubauen, Neues zu wagen, aber auch Stadtidentität zu reflektieren und das europäisches Erbe stärker zum Vorschein zu bringen. Die polnische Stadt Breslau hat es bereits erfolgreich vorgemacht. 2016 war sie Kulturhauptstadt Europas. Welchen Weg Breslau genommen hat, inwiefern die Stadt auch heute davon profitiert, und was Magdeburg vom Bewerbungsprozess Breslaus lernen kann, werden Sie im Rahmen einer Präsentation erfahren.

Welche Erwartungen und Hoffnungen werden mit dem Titel "Kulturhauptstadt Europas" verbunden? Was macht eine erfolgreiche Bewerbung aus, und welche Schwierigkeiten gilt es dabei zu überwinden? Diese und andere Frage möchten wir gemeinsam mit Ihnen und unseren Expert_innen an diesem Abend besprechen.

Wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen wollen, bitten wir Sie, sich anzumelden. Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung haben. Die Veranstaltung wird in Bild und Ton aufgezeichnet.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Donnerstag, 09.02.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0205 Kulturhauptstadt.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 211100

Titel der Veranstaltung 211093 5. Magdeburger Klimadialog: Wenn wir es nicht machen, macht es kein anderer - Klimawandel und Freiheit
Beschreibung in Kooperation mit der Landeshauptstadt Magdeburg

Trotz Klimaschutzabkommen und vieler Klimaschutzkonzepte steigen die CO2-Emissionen weltweit weiter an. Auch die globale Durchschnittstemperatur hat sich in den letzten Jahrzenten deutlich messbar erhöht. Mit dem Paris-Abkommen soll der Anstieg auf deutlich unter 2 Grad Celsius - möglichst max. 1,5 Grad Celsius - begrenzt werden.

Auch Deutschland will seinen Beitrag hierzu leisten und bis 2050 die Treibhausgase gegenüber 1990 um 80-95 % mindern. Zahlreiche Städte und Gemeinden haben weitreichende Selbstverpflichtungen zum Klimaschutz beschlossen. Die Stadt Magdeburg hat ihre CO2-Emissionen gegenüber 1990 schon um rund 65 % reduziert und will bis 2050 das ambitionierte 95-%-Minderungsziel schaffen.

Auf der regionalen, aber auch auf der persönlichen Ebene ergeben sich vielfältige Handlungsmöglichkeiten. Dies erfordert neben zukunftsweisenden Lösungsstrategien den Mut, aktiv zu werden. Allerdings weicht unser Denken noch zu oft von unserem tatsächlichen Handeln ab. So schaffen wir uns große Flachbildfernseher an oder fliegen in den Urlaub, obwohl wir eigentlich wissen, welche Auswirkungen dies auf das Klima hat.

Können Konsumwünsche, Freiheitsstreben und CO2-Minderung unter einen Hut gebracht werden? Sind wir wirklich bereit, einen großen Beitrag im Alltag für einen effektiven Klimaschutz zu leisten? Bedeutet CO2-Vermeidung eine Einschränkung der persönlichen Freiheit? Warum werden manche kleine Fortschritte durch erhöhten Konsum ausgeglichen oder sogar überkompensiert?

Wir laden Sie herzlich ein, diese und Ihre Fragen mit Prof. Dr. Harald Welzer (Autor zahlreicher Bücher und Direktor der FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit) zu diskutieren.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 15.02.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0209 Klimadialog.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 211093

Titel der Veranstaltung 211101 Werkzeugkasten für Ehrenamt und Kommunalpolitik: Frei Reden und Standpunkte ausdrücken
Beschreibung Schon Aristoteles beschrieb "Rhetorik" als die "Kunst der Rede". Und auch heute ist die Art des Redens von Bedeutung: Nicht immer entspricht der Ausdruck, den man einer Rede gibt, auch dem Eindruck, wie der Hörer sie aufnimmt. Entscheidend ist, WAS gesagt wird, maßgeblich wird es aber davon bestimmt, WIE es gesagt wird. Dabei ist der logische inhaltliche Aufbau genauso wichtig wie der stimmliche und körperliche Ausdruck.

In diesem Kurs bekommen Sie Werkzeug an die Hand, wie ein Redebeitrag durch Struktur und Nachvollziehbarkeit gutes Potenzial hat, auch so verstanden zu werden, wie er ausgedrückt wurde. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Vermittlung von Redeformeln, der "handwerklichen Struktur" der Rede, aber auch auf einer Struktur der Möglichkeiten der Rezeption des Kommunikationspartners. Der Schwerpunkt liegt auf einem nachvollziehbaren Denk-Sprech-Prozess.

Da der Kurs praktisch angelegt ist und Übungen in Kleingruppen stattfinden werden, wird um das Mitbringen von Themenvorschlägen, gegebenenfalls mit Präsentationsmaterial, gebeten.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Freitag, 17.02.17 bis Samstag, 18.02.17
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Tangermünde
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: 0211 Frei Reden.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 211101

Titel der Veranstaltung 211190 Zeitzeugengespräch: Stefan Will über die Inhaftierung und den langen Weg der Rehabilitation seines Vaters Erich Will
Beschreibung In enger Zusammenarbeit organisieren das Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung und die Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale) Zeitzeugengespräche, die zentrale Themen der DDR-Vergangenheit aufgreifen.

Einem Forscherkollektiv im VEB Hydrierwerk Zeitz (Betriebsteil Lützkendorf) gelang die Herstellung eines patentwürdigen neuen Hydrauliköls, das gegenüber dem abgelösten Hydrauliköl enorme Eigenschaftsverbesserungen aufwies. Kurze Zeit später, Anfang Juli 1984, erfolgte die konspirative Verhaftung des Gruppenleiters in der Hauptabteilung "Schmierstoffe", Erich Will durch den DDR-Geheimdienst. Bis Dezember 1985 befand sich der Diplomchemiker ununterbrochen in Untersuchungshaft des MfS, über Monate davon in Einzelhaft.

Erich Will habe sich, so die Anklagevertretung, "wegen versuchten verbrecherischen Betruges zum Nachteil sozialistischen Eigentumes" schuldig gemacht. Das Gericht verurteilte Erich Will zu drei Jahren Freiheitsstrafe und, wie es hieß aus erzieherischen Gründen, zusätzlich zu einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Mark.

Stefan Will berichtet über die Ereignisse auf Grundlage der vorhandenen Staatssicherheits- und durchaus kontroversen Rehabilitierungsakten als Zeitzeuge, der als Kind unmittelbar von den familiären Auswirkungen betroffen war. Insbesondere zeigen die Bemühungen um eine Rehabilitierung durch die Familie Will nach 1989 sehr deutlich, dass die Anerkennung politisch motivierten Unrechtes in der DDR nicht selbstverständlich war. Rehabilitiert wurde Erich Will (verst. 2011) erst durch das Oberlandesgerichts Naumburg am 24.10.2012.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Mittwoch, 22.02.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 211190

Titel der Veranstaltung 211095 Vorstellung der Studie "Familienland Sachsen-Anhalt"
Beschreibung Wie familienfreundlich ist Sachsen-Anhalt? Was sagen die Bürger_innen des Bundeslandes dazu? Wie schätzen sie das Leben als Familie in Sachsen-Anhalt ein? Welche Rahmenbedingungen werden für das Familienleben bzw. für familiale Lebensformen als besonders wichtig angesehen? Diese Fragen haben wir mit unserer Studie "Familienland Sachsen-Anhalt" vom Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH) untersuchen lassen. Zur Vorstellung der Studie und Präsentation der Ergebnisse laden wir Sie herzlich ein.
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Mittwoch, 22.02.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Wernigerode
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0212 Familienstudie.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 211095

Titel der Veranstaltung 211103 Alle mitnehmen! Übergänge in Berufsausbildung neu denken
Beschreibung
Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
Termin: Freitag, 24.02.17
Uhrzeit: 12:30 bis 14:30 Uhr
Veranstaltungsort Bitterfeld-Wolfen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail ringo.wagner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 211103

Titel der Veranstaltung 211189 Deeskalationstraining und der Umgang mit schwierigen Situationen bei Veranstaltungen
Beschreibung Die Durchführung von Veranstaltungen bedarf neben einer guten Planung für das Vorhersehbare auch immer eine Vorbereitung auf unvorhergesehene, mitunter schwierig zu lösende Ereignisse. Insbesondere in politisch aufgeregten Zeiten und einer zunehmenden politischen Polarisierung der Bevölkerung kommt es vermehrt zu Situationen, in denen Deeskalationsfähigkeiten oder konsequentes Auftreten gefragt sind.

Politisch Andersdenkende versuchen zunehmend, Veranstaltungen nicht nur verbal, sondern auch und besonders durch Mimik, Gestik und in Einzelfällen auch durch Androhung von Gewalt, zu stören oder zum Abbruch zu bringen. Diesen Situationen erfolgreich entgegentreten zu können, ist Ziel dieses Workshops. Es werden die wichtigsten Grundregeln beim Umgang mit "Störenden" erlernt. Es wird vermittelt, in schwierigen Situationen die richtigen Schlüsse zu ziehen, um dann richtig Handeln zu können. Außerdem werden Handlungsoptionen aufgezeigt, mit denen solche Situationen möglichst schnell gelöst werden können.
Ansprechpartn. Marcel Rauer
Termin: Samstag, 25.02.17
Uhrzeit: 09:30 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort Halle (Saale)
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail marcel.rauer@fes.de
Teilnehmerpauschale 10,00 Euro
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 211189

 

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