Nachfolgend finden Sie die Auflistung unserer nächsten Veranstaltungen.
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| Titel der Veranstaltung | 161378 16. Sicherheitspolitisches Forum Sachsen-Anhalt: Auswirkungen der Neuordnung der Bundeswehr |
| Beschreibung | Die Bundeswehr befindet sich im größten Umbauprozess ihrer Geschichte: Grundlage hierfür sind die Empfehlungen der Strukturkommission, ein Kabinettsbeschluss zur Einsparung von Milliardenbeträgen im Verteidigungshaushalt, der Bericht des Generalinspekteurs, die Entscheidung der Bundesregierung, die Wehrpflicht zum 31.6.2011 auszusetzen, sowie die Vorlage neuer verteidigungspolitischer Richtlinien. Die zukünftige Personalstärke der Bundeswehr wird auf bis zu 185.000 Soldatinnen und Soldaten und auf ca. 55.000 zivile Mitarbeiter festgelegt. In der neuen Struktur wird die Personalstärke der Bundeswehr um ca. 30 Prozent reduziert, 31 Standorte werden geschlossen, weitere 90 Standorte signifikant reduziert. Gleichzeitig werden viele vertraute Einrichtungen der Bundeswehr aufgelöst oder umgegliedert. Mit den Entscheidungen zu Struktur und Standorten vom Oktober 201 ist die Neuausrichtung der Bundeswehr in die Umsetzungsphase eingetreten. Im Mittelpunkt der heutigen Veranstaltung wollen wir den Fragen nachgehen: - Welche Ziele hat die Bundeswehrreform? - Welche Belastungen kommen auf die Bundeswehrangehörigen zu? - Welche regionalen wirtschaftlichen Folgen sind mit dem Abbau der Bundeswehr verbunden? Wir laden Sie herzlich zu dieser Podiumsdiskussion ein! |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Mittwoch, 08.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161378 |
| Titel der Veranstaltung | 162480 USA: Zur Lage der Nation im Februar 2012 |
| Beschreibung | u.a. mit Botschafter a.D. Dr. Klaus Scharioth, Dr. Andreas Fürst vom amerikanischen Generalkonsulat und Alois Köster, Chefredakteur der Volksstimme Dr. Klaus Scharioth war von 1999 – 2002 Politischer Direktor im Auswärtigen Amt, 2002 – 2006 Staatssekretär und von 2006 – 2011 deutscher Botschafter in Washington. Seit 2011 leitet er das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben, das in Zusammenarbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes qualifizierte Hochschulabsolventen verschiedener Fachrichtungen auf internationale Aufgaben vorbereitet. |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Dienstag, 14.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 162480 |
| Titel der Veranstaltung | 161388 Was ist ein Mindestlohn? Hintergründe und Fakten zur aktuellen Diskussion |
| Beschreibung | Bereits bei der Definition des Begriffes Mindestlohn stellt man fest, dass die verschiedenen Akteure ganz unterschiedliche Vorstellungen haben. Ziel der Einführung von Mindestlöhnen ist das Verhindern von "Armutslöhnen" und der Schutz vor Lohndumping durch die ausländische Billigkonkurrenz. Darüber, ob der Mindestlohn das richtige Instrument ist, streiten Regierung, politische Parteien, Gewerkschaften und die Wirtschaft. In 21 der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gibt es Mindestlöhne, allerdings mit ganz unterschiedlichen Regelungen: In Skandinavien fallen aufgrund des hohen gewerkschaftlichen Organisationsgrades fast alle Arbeitnehmer unter die entsprechenden tariflichen Regelungen. In Großbritannien wird der Mindestlohn als Stundenlohn von einer Kommission festgelegt und an die Veränderung der Lebenshaltungskosten angepasst. - Was sind die Unterschiede zwischen Lohnuntergrenzen, gesetzlichem oder tariflichen Mindestlohn? - Sind Mindestlöhne ein geeignetes Instrument, um Hungerlöhnen vorzubeugen? - Welche Instrumente zur Kontrolle der Einhaltung von Mindestlöhnen gibt es? - Mit welchen Auswirkungen wäre bei der Einführung von Mindestlöhnen für den Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt zu rechnen? |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Mittwoch, 15.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Dessau |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161388 |
| Titel der Veranstaltung | 161273 Vereinsrecht - Zivil-, Zuwendungs- und Steuerrecht bei gemeinnützigen Organisationen (Grundseminar) |
| Beschreibung | Gemeinnützige Organisationen wie Vereine oder Stiftungen leisten wichtige Arbeit in unserer Gesellschaft. Dabei sind nicht nur steuerrechtliche Vorschriften, sondern auch zivil- und zuwendungsrechtliche Sachverhalte zu beachten. Non-Profit-Organisationen sehen sich nicht nur einer zunehmenden Regelungsflut des Gesetzgebers, sondern auch einem verschärften Wettbewerb ausgesetzt. Das Seminar umfasst alle Entwicklungsstufen, ausgehend von der Gründung über die laufende Besteuerung bis zur Projektfinanzierung mit Fördermitteln. Das Seminar wendet sich an Führungskräfte, Mitglieder und gesetzliche Vertreter von Vereinen und Organisationen sowie an Interessenten, die eine gemeinnützige Struktur gründen wollen. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der hohen Nachfrage maximal zwei Interessierte pro Organisation berücksichtigt werden können. |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Mittwoch, 22.02.12 |
| Uhrzeit: | 09:00 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Barleben |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 10,00 Euro |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 161636 Jungenarbeit macht Schule - Erfolgreiche Ansätze sichern und ausbauen |
| Beschreibung | Fachtagung in Kooperation mit dem Deutschen Familienverband Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. unter anderem mit Prof. Dr. Angela Kolb, Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt Die Jungenarbeit ist der Teil der Jugendarbeit, der als Komplement zur Mädchenarbeit speziell auf die Arbeit mit Jungen, ihre Sorgen und ihre Wünsche zugeschnitten ist. Die Motivation der emanzipatorischen Jungenarbeit besteht darin, auf die konkrete Lebenssituation der Jungen und männlichen Jugendlichen einzugehen und verstärkt ihre Sozialisation und ihr Rollenbild mitzugestalten. Denn häufig entwickelt sich eine Reihe spezifischer Schwierigkeiten und Problemstellungen. Nach bildungspolitischen Debatten und der Veröffentlichung verschiedener Studien, welche die Bildungsmisserfolge von Jungen in der Schule darstellen, bekommen pädagogische Ansätze der Jungenarbeit immer mehr Aufmerksamkeit. Schließlich fallen in der Schule "die lauten Jungen" auch mehr durch aggressives Verhalten und Unterrichtsstörungen auf. Geschlechtersensible Angebote scheinen in diesen Fällen besonders geeignet, setzen sie doch an den Lebenswelten und spezifischen Interessen von Jungen an. Deshalb sollten Ansätze der Jungenarbeit auch etwaige stereotype Geschlechterbilder hinterfragen und Jungen "neue Wege" bereitstellen. Für Schule und Pädagogik wächst die Herausforderung, Jungen intensiver bei der Bewältigung von Fragen ihrer Zukunftsgestaltung und damit einhergehenden Problemlagen zu begegnen und eine geschlechtsbezogene Förderung zum kontinuierlichen Bestandteil pädagogischer Arbeit werden zu lassen. Im Zentrum steht also die Frage, welche besonderen Bedürfnisse Jungen in der Schule haben und wie pädagogische Fachkräfte darauf adäquat reagieren können? Die Veranstaltung richtet sich an LehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen und ErzieherInnen sowie an Fachkräfte und Interessierte aus dem außerschulischen Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, die direkt mit Jungen arbeiten, sich konzeptionell mit Jungenarbeit bzw. Jungenpädagogik beschäftigen oder interessieren. Die Veranstaltung wurde vom Kultusministerium als Lehrerfortbildungsveranstaltung weiterer Träger anerkannt (WT 2012-002-59 LISA). |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Mittwoch, 22.02.12 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 16:00 Uhr |
| Ort | Dessau |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 20,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161636 |
| Titel der Veranstaltung | 161572 Alle für einen oder Deutschland für alle?- Herausforderung an die europäische Politik |
| Beschreibung | Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung Die Staatsschuldenkrise im Euroraum stellt die Finanzwelt, Wirtschaft und Politik in Europa, aber auch global vor immer neue Herausforderungen. 2010 legte die neu gewählte griechische Regierung das Staatsdefizit des Landes offen und bat um Hilfe von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungs-fonds (IWF), um die Staatsinsolvenz abzuwenden. Mittlerweile sind auch andere Staaten wie Irland oder Portugal unter die verschiedenen europäischen Rettungsschirme geschlüpft, auch Italien und Spanien werden mittlerweile zu den Krisenstaaten gezählt. In der deutschen Bevölkerung steigt die Unsicherheit und die Befürchtung, für die Defizite anderer Staaten langfristig eintreten zu müssen. Das Vertrauen in die europäischen Institutionen und die Politik sinkt mit jedem weiteren europäischen Schuldengipfel. Aber auch in anderen Ländern steigt die Europaskepsis. - Nach welchen Richtlinien und Zielen sollten Wirtschafts- und Finanzpolitik in Europa weiter entwickelt werden, um langfristig wieder Wachstum in allen Mitgliedsländern zu erreichen? - Sind verbindliche europäische Mindeststandards, z.B. bei den Steuersätzen oder Sozialstandards eine Lösung? - Führt die Eurokrise zu Demokratiedefiziten, wenn wie in Griechenland und Italien Technokraten anstelle gewählter Politiker die Geschicke der Länder leiten? |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Dienstag, 28.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161572 |
| Titel der Veranstaltung | 161423 Nur mit Quote an die Spitze? Frauen in Führungspositionen in Wirtschaft und Verwaltung |
| Beschreibung | Trotz zahlreicher Selbstverpflichtungen seitens der Wirtschaft hat sich der Anteil von Frauen in Spitzenpositionen börsennotierter Unternehmen in den vergangenen 10 Jahren kaum gesteigert: nur 15% der Aufsichtsratsmitglieder und 3,7% der Vorstände der DAX-Unternehmen sind weiblich. Die Ursachen hierfür sind vielfältig: die herrschende Unternehmenskultur, fehlende vertikale Netzwerke von Frauen innerhalb der Unternehmen, aber auch die traditionelle Verteilung der Familienarbeit und die fehlende Vereinbarkeit von Familie und Beruf dürften wesentlich Faktoren sein. Die deutsche Wirtschaft lehnt verbindliche Quoten ab und schlägt statt dessen von den Unternehmen selbst gesetzte branchenabhängige Zielvorgaben vor. Der wachsende Druck zur Einführung einer verbindlichen Quote für Frauen in Spitzenpositionen kommt mittlerweile nicht mehr nur aus Politik und Frauenorganisationen, sondern auch aus Brüssel. Sollten die Konzerne der 27 Eu-Mitgliedsstaaten bis März 2012 keine freiwilligen Lösungen gefunden haben, könnte eine EU-weite Frauenquote angestrebt werden. - Ist die Einführung einer gesetzlichen Quote erfolgreicher als Selbstverpflichtungen seitens der Wirtschaft? - Wie steht es um die Beteiligung von Frauen auf der Entscheidungsebene in Wirtschaft, Wissenschaft und Medien? - Und welche Erkenntnisse können aus der bisherigen Frauenförderpolitik z.B. in der Verwaltung gezogen werden? |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Mittwoch, 29.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Halle (Saale) |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161423 |
| Titel der Veranstaltung | 161640 Wie können Jugendliche Politik beeinflussen? |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Freitag, 02.03.12 |
| Uhrzeit: | 20:00 bis 21:30 Uhr |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161640 |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161641 |
| Titel der Veranstaltung | 161646 Sprache und Macht - Rhetorik für Frauen, Teil 3 |
| Beschreibung | Wer das Sagen hat, hat die Macht. Sprache nimmt eine bedeutende Rolle ein: Sie informiert, manipuliert, beschreibt Situationen, konstruiert Realitäten, übermittelt Befindlichkeiten und Emotionen. Sie ist das Herzstück der menschlichen Kommunikation. Das Seminar wendet sich an Frauen, die im Rahmen ihres Engagements öffentlich auftreten und hierfür ihre Fähigkeit verbessern wollen, Inhalte in Bezug auf Argumente und Ausdruck authentisch und überzeugend darzubringen. Aufbauend auf dem Grundlagen- und dem Aufbauseminar widmen wir uns nun dem "Feinschliff". Im Mittelpunkt steht diesmal die Erweiterung von Sprech- und Sprachkompetenzen: Wie können Frauen im Ehrenamt die eigene Position selbstbewusst vertreten, welche Argumentationstechniken gibt es und wann können sie eingesetzt werden? Pro- und Contra-Debatten ermöglichen die Anwendung in der Praxis. |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Freitag, 02.03.12 bis Samstag, 03.03.12 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Wernigerode |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 35,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161646 |
| Titel der Veranstaltung | 161391 Das Politische Quintett - Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien im Gespräch über aktuelle politische Sachbücher |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Dienstag, 06.03.12 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Ort | Lutherstadt Wittenberg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
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| Titel der Veranstaltung | 161331 Interessen erfolgreich vertreten - Lobbyarbeit für nichtkommerzielle Vereine und Verbände |
| Beschreibung | in Zusammenarbeit mit dem Roncalli Haus Magdeburg Wenn Sie bei dem Wort "Lobbyismus" gleich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, an die Brüsseler Bürokratie oder an schwarze Koffer voll korrupten Geldes denken, sollten Sie jetzt weiter lesen: Lobbyismus ist nämlich keinesfalls per se schlecht. Lobbyarbeit zu betreiben ist nicht nur für Unternehmen wichtig, um den kommerziellen Gewinn zu erhöhen. Auch im nichtkommerziellen und nicht-staatlichen Bereich kann bewusst eingesetzter Lobbyismus helfen, Ihre Organisation oder Ihren Verein erfolgreich bei Entscheidungsträgern zu positionieren. Gerade im ehrenamtlichen Bereich muss die einflussreiche Interessenvertretung an Hand konkreter Ziele geplant und mit passgenauen Aktionen untermauert werden. Lobbyarbeit hilft nicht nur Ihnen mit Ihrer Organisation, Ihrem Verein, Ihrem Verband oder Ihrer Gewerkschaft. Auch die Entscheidungsträger sind auf Lobbyisten angewiesen, weil sie in vielen Fällen erst durch eine erfolgreiche Lobbyarbeit Einblick in den Alltag des Geschehens gewinnen. Erfolgreicher Lobbyismus schafft also eine Win-win-Situation. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit Mitstreitern aus dem nichtkommerziellen Bereich das Grundgerüst für eine Lobbystrategie in unserem Workshop zu erarbeiten. Dabei werden Sie nicht nur lernen, ermittelte Ziele in eine strategische Planung einzubinden, sondern auch konkrete erste Schritte für Ihre künftige Lobbyarbeit zu entwickeln. |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Freitag, 09.03.12 bis Samstag, 10.03.12 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 40,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161331 |
| Titel der Veranstaltung | 161390 Werkzeugkasten für Ehrenamt und Kommunalpolitik: Klären - Streiten - Argumentieren: Argumentation in Verhandlung, Gespräch und Präsentation |
| Beschreibung | Hart aber herzlich: Wer standfest seine Meinung vertreten, aber verbindlich zum Kommunikationspartner sein möchte, wird eine zielgerichtete Argumentation einsetzen. In diesem Seminar bekommen Sie Werkzeug in die Hand, wie Sie mit einer klaren Struktur den Kommunikationspartner erreichen, welche Argumentationsfiguren Sie anwenden können, und wie man aggressiven Argumentationstechniken begegnen kann: Damit alle Beteiligten in Ihrer nächsten Argumentationssituation als Gewinner herausgehen können und Sie nicht hinterher denken: "Das hätte ich sagen sollen…". Wenn Sie eigene Beispiele haben, die in der Gruppe diskutiert werden können, bringen Sie diese bitte zum ersten Seminartag mit und besprechen sie diese mit dem Seminarleiter, damit sie mit "eingebaut" werden können. |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Freitag, 09.03.12 bis Samstag, 10.03.12 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Quedlinburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 40,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161390 |
| Titel der Veranstaltung | 162430 Eurokrise? Schuldenkrise? Finanzkrise? Wirtschaftskrise? ... - Was ist eigentlich los und warum hört das nicht auf? |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Samstag, 10.03.12 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 18:00 Uhr |
| Ort | Halle (Saale) |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 10,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 162430 |
| Titel der Veranstaltung | 161392 Was ist ein Mindestlohn? Hintergründe und Fakten zur aktuellen Diskussion |
| Beschreibung | Bereits bei der Definition des Begriffes Mindestlohn stellt man fest, dass die verschiedenen Akteure ganz unterschiedliche Vorstellungen haben. Ziel der Einführung von Mindestlöhnen ist das Verhindern von "Armutslöhnen" und der Schutz vor Lohndumping durch die ausländische Billigkonkurrenz. Darüber, ob der Mindestlohn das richtige Instrument ist, streiten Regierung, politische Parteien, Gewerkschaften und die Wirtschaft. In 21 der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gibt es Mindestlöhne, allerdings mit ganz unterschiedlichen Regelungen: In Skandinavien fallen aufgrund des hohen gewerkschaftlichen Organisationsgrades fast alle Arbeitnehmer unter die entsprechenden tariflichen Regelungen. In Großbritannien wird der Mindestlohn als Stundenlohn von einer Kommission festgelegt und an die Veränderung der Lebenshaltungskosten angepasst. - Was sind die Unterschiede zwischen Lohnuntergrenzen, gesetzlichem oder tariflichen Mindestlohn? - Sind Mindestlöhne ein geeignetes Instrument, um Hungerlöhnen vorzubeugen? - Welche Instrumente zur Kontrolle der Einhaltung von Mindestlöhnen gibt es? - Mit welchen Auswirkungen wäre bei der Einführung von Mindestlöhnen für den Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt zu rechnen? |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Donnerstag, 15.03.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161392 |
| Titel der Veranstaltung | 162853 Vereinsrecht - Zivil-, Zuwendungs- und Steuerrecht bei gemeinnützigen Organisationen (Grundseminar) |
| Beschreibung | Gemeinnützige Organisationen wie Vereine oder Stiftungen leisten wichtige Arbeit in unserer Gesellschaft. Dabei sind nicht nur steuerrechtliche Vorschriften, sondern auch zivil- und zuwendungsrechtliche Sachverhalte zu beachten. Non-Profit- Organisationen sehen sich nicht nur einer zunehmenden Regelungsflut des Gesetzgebers, sondern auch einem verschärften Wettbewerb ausgesetzt. Das Seminar umfasst alle Entwicklungsstufen, ausgehend von der Gründung über die laufende Besteuerung bis zur Projektfinanzierung mit Fördermitteln. Das Seminar wendet sich an Führungskräfte, Mitglieder und gesetzliche Vertreter von Vereinen und Organisationen sowie an Interessenten, die eine gemeinnützige Struktur gründen wollen. |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Donnerstag, 22.03.12 |
| Uhrzeit: | 09:00 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Merseburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 10,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 162853 |
| Titel der Veranstaltung | 162377 Bürgerforum "Neue Soziale Gesellschaft" |
| Beschreibung | mit Jens Bullerjahn, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt "Mich interessieren Ihre Alltagssorgen, Ihre Meinungen über die Entwicklungen unseres Landes und Ihre Kritik und Forderungen an die Politik." - Jens Bullerjahn |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Montag, 26.03.12 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 19:00 Uhr |
| Ort | Halle (Saale) |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 162377 |
| Titel der Veranstaltung | 162778 Mythos Sicherheit - Eine Innenansicht der Polizei |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Samstag, 31.03.12 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 15:30 Uhr |
| Ort | Dessau |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 10,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 162778 |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161642 |
| Titel der Veranstaltung | 162623 Russland im Umbruch: Hintergründe, Verlauf und Aussichten |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Donnerstag, 12.04.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Halle |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 162623 |
| Titel der Veranstaltung | 161393 Werkzeugkasten für Ehrenamt und Kommunalpolitik: Konstruktive Gesprächsführung: Zielgerichtet und ergebnisorientiert kommunizieren |
| Beschreibung | Verschiedene Situationen erfordern unterschiedliche kommunikative Reaktionsmöglichkeiten. In dem Kurs werden die Phasen diskutiert, die ein Gespräch durchläuft, es wird reflektiert, wie Gesprächspartner in Verhandlungen ihre Ziele und Interesse ausloten können, um ein gutes Ergebnis zu erreichen. Dem Aufbau des Gesprächs kommt besondere Bedeutung zu, damit die Argumentation des Gesprächspartners einbezogen werden kann, gemeinsame oder differente Punkte zusammengefasst werden und letztlich die Verhandlung ein Gespräch von Partnern bleibt und nicht eines von Gesprächsgegnern wird. Wenn Sie eigene, auch "brisante" Gesprächsbeispiele haben, die in der Gruppe diskutiert werden können, bringen Sie diese bitte zum ersten Seminartag mit und besprechen sie diese mit dem Seminarleiter, damit sie mit "eingebaut" werden können. |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Freitag, 13.04.12 bis Samstag, 14.04.12 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Freyburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 40,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161393 |
| Titel der Veranstaltung | 161394 Wie viel Lobbyismus braucht die Politik? |
| Beschreibung | Immer wieder berichten die Medien über spektakuläre Fälle von Einflussnahme durch Lobbyisten, und deshalb stellt sich die Frage, ob der Lobbyismus nach den Medien bereits zur 5. Gewalt im Staat geworden ist. Lobbyismus beschreibt die Einflussnahme von Interessengruppen auf Politiker und politische Entscheidungen, z.B. in der Gesetzgebung oder zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Verbände und Interessenvertretungen gehören zu unserer Demokratie - allerdings unterliegt diese Interessenvertretung keiner klaren gesetzlichen Regelung. Lobbyismus ist zeit- und kostenintensiv, daher sind die Möglichkeiten zur Lobbyarbeit ungleich verteilt. Allerdings sind nicht nur Lobbyisten großer Wirtschaftsunternehmen aktiv, zunehmend gelingt es auch Nichtregierungsorganisationen wie Umweltschutzgruppen oder sozialen Initiativen ihre Interessen professionell im politischen Raum zu vertreten. Wie steht es also um das Verhältnis von Demokratie und Lobbyismus? Lobbyismuskritiker fordern, dass Politiker unabhängig und ausschließlich ihren eigenen Einschätzungen und Werten folgen sollen. Lobbyismusbefürworter halten dem entgegen, dass der Sachverstand von Verbänden und Lobbyisten den Politikern erst die notwendige Detailkenntnis ermöglicht. Doch sehr schnell bewegt man sich in der politischen Grauzone, wenn Interessenvertreter ganze Gesetzesentwürfe schreiben. - Wie funktioniert Lobbyismus in der parlamentarischen Demokratie? - Sind Fachpolitiker den Lobbyisten und deren Sachverstand ausgeliefert? - Grenzt Lobbyismus in der Praxis an Korruption? |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Donnerstag, 19.04.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Halle (Saale) |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161394 |
| Titel der Veranstaltung | 162116 Das politische Quartett - Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien im Gespräch über aktuelle politische Sachbücher |
| Beschreibung | Seit 2008 stehen Wirtschafts- und Finanzkrise im Zentrum des öffentlichen Interesses. Und auch auf dem Büchermarkt dominieren Titel zu wirtschafts- und finanzpolitischen Themen. Abseits von Untergangsszenarien oder finanztechnischen Fachbücher stehen diesmal drei Sachbücher auf der Leseliste des Politischen Quartetts, die sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit Finanzen, Kapital und Werten befassen. Von der Presse hoch gelobt ist das Buch des Berliner Kulturwissenschaftlers Joseph Vogl "Das Gespenst des Kapitals". Es enthüllt die Hintergründe der Finanzkrise und wirft einen entzaubernden Blick auf die Geschichte des Bank- und Finanzwesens. Vorgestellt und kommentiert wird der Titel von Helmut Herdt, Sprecher der Geschäftsführung der Städtischen Werke Magdeburg. In seinem Buch "Redet Geld, schweigt die Welt - Was uns Werte wert sein müssen" widerspricht der Journalist Ulrich Wickert der Behauptung, dass Wirtschaft und Ethik nicht zusammen passen. Ob er dabei einen Weg aus der Krise beschreibt, kommentiert Katrin Budde, Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag Sachsen-Anhalt. "Odysseus und die Wiesel - eine fröhlich Einführung in die Finanzmärkte" heißt der Titel des Fondsmanagers, Mathematikers und Philosophen Georg von Wallwitz. Im Mittelpunkt seines Essays steht die Frage, welche Prototypen die Finanzmärkte gestalten. Ob die Beschäftigung mit der Finanzwelt wirklich fröhlich stimmen kann, bewertet Alois Kösters, Chefredakteur der Volksstimme Magdeburg, der das Buch für uns gelesen hat. Moderiert wird das Quartett von der Magdeburger Journalistin Kerstin Palzer. |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Donnerstag, 31.05.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 162116 |
| Titel der Veranstaltung | 161648 Umgang mit Gewalt und Konflikten in der Lebenswelt Jugendlicher |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Freitag, 01.06.12 bis Samstag, 02.06.12 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Staßfurt |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | 35,00 Euro |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161648 |