Politischen Entwicklungen und die Herausforderungen für die linken Parteien in Chile
Interview mit Isabel Allende, Senatorin der Sozialistischen Partei Chiles
Mai 2012
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Rechtsruck in Guatemala?
Eine Bilanz nach 100 Tagen Molina
Fragen an Valeska Hesse, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in El Salvador, Guatemala und Honduras
Mai 2012
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Was erwartet Gastgeber Mexiko vom G20-Gipfel im Juni?
Fragen an Thomas Manz, Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Mexiko-Stadt, Mexiko,
März 2012
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Die Dominikanische Republik und Haiti – schwierige Nachbarn
Fragen an Stefanie Hanke, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Santo Domingo, Dominikanische Republik,
Januar 2012
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Brasilien: Das Konzept globaler Gerechtigkeit
Fragen an Francisco Whitaker Ferreira, Mitbegründer des Weltsozialforums und Träger des Alternativen Nobelpreises aus Brasilien,
November 2011
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Sozialpolitiken in Lateinamerika -
mehr schlecht als (ge)recht?
Fragen an Pablo Stefanoni, Chefredakteur der Zeitschrift Nueva Sociedad (Buenos Aires),
November 2011
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Uruguay: Geschlechtergerechtigkeit und das Recht auf Bildung
Fragen an Viviana Piñeiro, Präsidentin der Internationalen Jungsozialisten IUSY in Uruguay,
November 2011
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Jamaika: Drogen, Waffen und Demokratie in Tivoli Gardens
Fragen an Judith Wedderburn, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kingston, Jamaika,
November 2011
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Chile: eine politische Kultur im Umbruch
Fragen an Albrecht Koschützke, Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Santiago, Chile,
Juli 2011
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Referendum in Ecuador: Rafael Correa lässt über sein politisches Projekt abstimmen
Fragen an Claudia Detsch, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Quito, Ecuador,
Mai 2011
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Kuba und die katholische Kirche -
eine Vernunftehe
Orestes Sandoval López | Mai 2012
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Lateinamerika und die europäische Krise: eine ausgeglichenere Beziehung?
José Antonio Sanahuja | März 2012
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Tausend und eine Erklärung des argentinischen "Modells"
Nicolás Tereschuk | Januar 2012
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In Guatemala kommt ein General ohne Staatsstreich an die Macht
Edelberto Torres-Rivas | September 2011
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Eine neue Außenpolitik in Kolumbien:
das erste Jahr der Santos-Regierung
Diego Cardona C. | August 2011
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Die große Herausforderung Ollanta Humalas: die Schaffung einer wahren Mitte-links-orientierten Regierung
Carlo Magno Salcedo Cuadros | Juni 2011
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Honduras - OAS.
Kritik einer Rückkehr
Manuel Torres Calderón | Juni 2011
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Auftrag erfüllt?
Das Scheitern der internationalen Gemeinschaft in Haiti
Stefanie Hanke | April 2011
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Von der Ratifizierung der Unasur zum 20jährigen Jahrestag des Mercosur
Daniela Perrotta | April 2011
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Das erste Regierungsjahr von Präsident Sebastian Piñera: zwischen Verwirrung und Notfall
María de los Ángeles Fernández | März 2011
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Kuba auf neuen Wegen: Kann eine Dosis Markt die Revolution retten?
Uwe Optenhögel | Februar 2011
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Die Stimmen aus Lateinamerika bieten in prägnanter Form Meinungen und Kommentare zu aktuellen Ereignissen in Lateinamerika und der Karibik. Sie unterteilen sich in Standpunkte (Kommentare lateinamerikanischer Experten und Partner) und Interviews mit FES-LandesvertreterInnen.
Interview mit Isabel Allende, Senatorin der Sozialistischen Partei Chiles | Mai 2012
Isabel Allende, Senatorin der Sozialistischen Partei, zählt zu den bedeutendsten Politikerinnen Chiles. Nach zwei Jahrzehnten in der Regierungsverantwortung ist ihre Partei seit 2010 erstmals in der Opposition. Im Interview mit der FES spricht sie über die jüngsten politischen Entwicklungen in ihrem Land und die Herausforderungen für die linken Parteien Chiles.
Das gefilmte Interview finden Sie hier
Orestes Sandoval López | Mai 2012
Wir KubanerInnen haben vor kurzem der Inszenierung eines "castrokatholischen" Theaterstücks beigewohnt (um es mit einem kürzlich geprägten Neologismus auszudrücken). Für den Empfang von Papst Benedikt XVI. setzte die kubanische Regierung ihre knappen Mittel und enorme Erfahrung mit der Organisation von Massenveranstaltungen so ein, dass Kuba einige Stunden lang, während es den 400. Jahrestag der Erscheinung der Jungfrau Maria in der Bucht von Nipe feierte, das katholischste Land der Welt zu sein schien. Schon vorher war die Statue der Jungfrau ein ganzes Jahr lang auf Wallfahrt durch Kuba gereist, zum ersten Mal nach vierzigjährigem Verbot. Als man die Kirchenoberen zusammen mit den politischen und zivilen Amtsträgern durch die einzelnen Orte gehen sah, konnte man meinen, dass wir in einem theokratischen Staat leben. Kardinal Ortega strahlte vor Freude. Die Harmonie war perfekt.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Fragen an Valeska Hesse, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in El Salvador, Guatemala und Honduras | Mai 2012
Die ersten 100 Amtstage des neuen Staatsoberhauptes in Guatemala, des ehemaligen Generals Otto Pérez Molina von der rechtskonservativen Partido Patriota, sind vorbei. Haben sich die Befürchtungen gerade aus Menschenrechtskreisen bewahrheitet?
Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen wirft in Guatemala weiterhin soziale und ökologische Probleme auf - wie geht die neue Regierung damit um?
Und wie ist Molinas aufsehenerregender Vorschlag zu bewerten, den Drogenhandel zu legalisieren?
Mehr dazu lesen Sie hier.
José Antonio Sanahuja | März 2012
Lateinamerika und die Europäische Union befinden sich heute in einer Situation, die in vielerlei Hinsicht die Umkehrung der Beziehungen der letzten Jahrzehnte zu sein scheint. Seit dem Beginn der Wirtschaftskrise hat sich die Lage bis zu einem Punkt verschlechtert, an dem der eigene institutionelle Aufbau auf dem Spiel steht und man von einer Existenzkrise, zweifellos der gravierendsten seit Gründung der EU, sprechen kann.
Der Kontrast zu dem, was sich auf der anderen Seite des Atlantiks abspielt, könnte nicht größer sein. Trotz der globalen Krise hat Lateinamerika sich vor allem dank des Exportbooms nach Asien und der Binnennachfrage seiner Gesellschaften, in denen die Mittelschicht wächst und Armut und Ungleichheit abnehmen, sein starkes Wirtschaftswachstum erhalten. Bei guten Ergebnissen der Außenhandelsbilanzen und sanierten öffentlichen Finanzen sind die unmittelbaren wirtschaftlichen Probleme typische Erscheinungen einer expansiven Konjunktur. Die Wirtschaft heizt sich auf, und es gibt einen massiven Zustrom von ausländischem Kapital. Dieses gewachsene Selbstvertrauen ist auch in der Außenpolitik erkennbar. Das autonomere und sicherere Vorgehen zeigt sich in der Gründung und Konsolidierung regionaler Organisationen wie der UNASUR oder der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten CELAC.
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