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Kontakt über das Büro in Costa Rica

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Tel. 00506 / 296-07-36
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mail
m.langer[at]fesamericacentral.org

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Büros Zentralamerika.


In Deutschland

Kristina Birke
Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Lateinamerika und Karibik
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin

Tel. (+49) 30/ 26935 7405
Fax (+49) 30/ 26935 9253
mail kristina.birke[at]fes.de


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Publikationen in der digitalen Bibliothek der FES zum Stichwort Nicaragua

Die FES in Nicaragua

Die Friedrich-Ebert-Stiftung begann ihr Engagement in Nicaragua im Jahr 1980, wo sie seitdem ein Stiftungsbüro in Managua unterhält.

Projektentwicklung

In der Anfangsphase des Projekts konzentrierte sich die Arbeit der FES auf Maßnahmen, die auf den Wiederaufbau des Landes und die Errichtung eines funktionierenden Justizwesens mit einer unabhängigen Gerichtsbarkeit abzielten. Unter dem Eindruck des Bürgerkrieges, der Embargopolitik und des Friedensprozesses wandelte sich die FES zunehmend zu einer Kontaktstelle vielfältiger Gruppen und Parteien des nationalen politischen Spektrums und trug über ihre Maßnahmen zur Erweiterung und Versachlichung des gesellschaftlichen Dialogs in einem Land bei, das über Jahrzehnte hinweg durch autoritäre Regimes und gewaltsame Auseinandersetzungen geprägt ist.

Nach dem Amtsantritt der Regierung Chamorro im Jahr 1990 konzentrierte sich Arbeit der FES auf folgenden Themenfelder:

  • Förderung des politischen und gesellschaftspolitischen Dialogs
  • Gewerkschaftskooperation
  • Unterstützung der Dezentralisierung und kommunalen Entwicklung
  • Beratung und Fortbildung von Kommunalpolitikern
  • Reform des Kommunalrechts
  • Mitarbeit beim Aufbau des nationalen Gemeindeverbandes AMUNIC
  • Beratung der Kommunen und lokaler Akteure bei der Entwicklung von Konzepten lokaler Wirtschaftsförderung

Seit der Umsetzung eines regionalen Arbeitsansatzes in Zentralamerika im Jahr 2004/05 orientiert sich die Projektarbeit an vier regionalen Arbeitslinien. Neben den regionalen Schwerpunkten verfolgt die FES in Nicaragua eine fünfte Arbeitslinie, die auf die spezifische Situation des Landes ausgerichtet ist und die Förderung demokratischer und institutioneller Reformen in den Mittelpunkt stellt. Konkret unterstützt die FES dabei den Dialog zwischen den verschiedenen politischen und sozialen Kräften des Landes.

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