Unser Newsletter informiert zweimal jährlich über bedeutende politische Weichenstellungen in Lateinamerika und der Karibik, die Entwicklung unserer Projekte sowie neue thematische Ansätze unserer Arbeit.
Aktuelle Ausgabe | Nr. 2/2011
Wir freuen uns, Ihnen heute die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters präsentieren zu können: Zweimal jährlich informiert Sie das Referat Lateinamerika und Karibik der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) über bedeutende politische Weichenstellungen in der Region und die Entwicklung unserer Projekte sowie neue thematische Ansätze unserer Arbeit.
Unser Leitartikel handelt von Argentinien und geht der Frage nach, warum der Kandidat der Sozialisten, Hermes Binner, bei den Präsidentschaftswahlen Ende Oktober nur 17 Prozent der Stimmen bekam, und warum wir das gar nicht schlimm finden.
Im Regionalprojekt sehen wir auf alternative Entwicklungsansätze in Lateinamerika. Nach den katastrophalen Ergebnissen neoliberaler Experimente versuchen Mitte-Links- und Linksregierungen, deren soziale Folgen zu lindern und die Rolle des Staates neu zu bestimmen. Wie können zukunftsweisende Entwicklungsmodelle aussehen, deren Vokabular nicht nur "Markt" und "Wachstum" buchstabiert, sondern auch "Nachhaltigkeit" und "Gerechtigkeit"?
Unter dem Stichwort Landesprojekt geht es weiter nach Mexiko. Ein wenig abweichend vom üblichen Fallbeispiel lesen Sie hier, dass die internationale politische Kooperation auch Rückschläge hinnehmen muss. Gemeint ist natürlich die verlorene Wahl unserer Partnerpartei PRD im Bundesstaat Michoacán und die – wohl unvermeidliche – Rückkehr der PRI an die Macht.
Auch an der Themenwoche Zeit für Gerechtigkeit, die vom 7. Bis 10. November in Berlin stattfand, war unser Referat beteiligt. Mehr dazu können Sie im Newsletter lesen.
Wie in jeder Ausgabe des Newsletters können Sie sich über unsere Veranstaltungen informieren sowie Publikationen herunterladen.
Unsere Newsletter seit 2005 im Rückblick
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