In Jamaika
Friedrich-Ebert-Stiftung
Judith Wedderburn
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Fax (001) 876 960 - 7297
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In Deutschland
Joachim Knoop
Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Lateinamerika und Karibik
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10785 Berlin
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Fax (+49) 30/ 26935 9253
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Publikationen in der digitalen Bibliothek der FES zum Stichwort Jamaika
Die traditionell demokratisch verfaßten Kleinstaaten der englischsprachigen Karibik geraten durch die Wettbewerbsverschärfung der Globalisierung ökonomisch und sozial immer weiter ins Hintertreffen. Politisch werden sie zunehmend marginalisiert. Ihre Gemeinwesen werden fragiler.
Diesen Tendenzen versucht das gesellschaftspolitische Teilprojekt der Friedrich-Ebert-Stiftung für Jamaika und die östliche Karibik durch die Initiierung eines gesellschaftlichen Dialogs, der die Wissenschaft, die Tarifpartner, Nicht-Regierungsorganisationen, Medien und politische Institutionen einschließt, entgegenzuwirken - und zwar sowohl im jeweils gegebenen nationalen wie auch im regionalen Kontext.
Zentrale Themen sind die karibische Integration (CARICOM - Caribbean Community und darüber hinaus), die Integration im Rahmen des Lomé-IV-Abkommens der AKP-Staaten mit der Europäischen Union, die Rolle der Zivilgesellschaft im politischen Prozeß, Fragen der Arbeitsreform, der Gleichberechtigung der Geschlechter und der Rolle von Medien und Kommunikation.
Partner sind dabei die drei Campi der westindischen Universität in Jamaika, Barbados und Trinidad und deren Institute (wie das Gewerkschafts-Bildungs-Institut TUEI und das "Institute of Mass Communications" CARIMAC), die "Association of Caribbean Economists", die NGO "Coalition for Community Participation in Governance" und die "Association of Development Agencies". Im Rahmen seiner Aktivitäten schließt das Projekt oft auch benachbarte nicht-englischsprachige Länder wie Kuba, Haiti und die Dominikanische Republik mit ein.
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