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Kontakt über das Büro in El Salvador

Fundación Friedrich Ebert
Valeska Hesse
Apartado Postal 1419
ES San Salvador, C.A.

Tel. 00503 / 2263 4342
Fax 00503 / 2263 4347

mail v.hesse[at]fesamericacentral.org

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Büros Zentralamerika.


In Deutschland

Kristina Birke
Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Lateinamerika und Karibik
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin

Tel. (+49) 30/ 26935 7405
Fax (+49) 30/ 26935 9253
mail kristina.birke[at]fes.de


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Publikationen in der digitalen Bibliothek der FES zum Stichwort Guatemala

Die FES in Guatemala

In Guatemala ist die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 1987 mit einem Stiftungsbüro präsent. Bereits vor diesem Datum wurden Maßnahmen zur politischen Bildung im Land durchgeführt, die von der FES-Vertretung in Costa Rica koordiniert wurden. Neben den vier, von den FES Büros in Lateinamerika im Rahmen eines regionalen Netzwerks gemeinsam bearbeiteten thematischen Arbeitslinien existiert in Guatemala eine weitere, an den spezifischen nationalen Problemstellungen orientierte Arbeitslinie zur Verbesserung der Bürgerbeteiligung an der Erarbeitung und Umsetzung öffentlicher Politiken.

Projektentwicklung

Nach den ersten demokratischen Präsidentschaftswahlen im Jahr 1987 konzentrierten sich die Programme des Büros in Guatemala auf politische Bildung und die Förderung der Organisationsstrukturen kleiner und mittelständischer Unternehmen. Zugleich begann man, gemeinsam mit der Lateinamerikanischen Fakultät für Sozialwissenschaften (FLACSO) und anderen Forschungseinrichtungen, zu unterschiedlichen Themenfeldern (u.a. wirtschaftliche Entwicklung, die ethnische Frage, die Situation der Frauen in Guatemala, politische Beziehungen zu den Nachbarländern) zu arbeiten.

Mit dem Friedensabkommen von 1991 engagierte sich die FES in Guatemala für den Aufbau einer Kultur des Friedens und die Konsolidierung demokratischer Strukturen. Hierzu durchgeführte Projektmaßnahmen umfassten Fortbildungsveranstaltungen, Expertenberatung, Foren, Diskussionen, Publikationen sowie den Erfahrungsaustausch in verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Bereichen. Weitere Arbeitslinien bildeten:

  • die Beratung der Parteien des Mitte-Links-Sepktrums
  • Kommunalentwicklung
  • Gewerkschaftskooperation
  • Die Förderung der Gleichberechtigung der Geschlechter und die Verbesserung der politischen Partizipation der guatemaltekischer Frauen
  • Die Verbesserung der Interessensartikulation und politischen Beteiligung von Jugendlichen

Seit der Umsetzung eines regionalen Arbeitsansatzes in Zentralamerika im Jahr 2004/05 orientiert sich die Projektarbeit in Guatemala an vier regionalen Arbeitslinien.

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