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In Costa Rica

Fundación Friedrich Ebert
Michael Langer
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San José / COSTA RICA

Tel. 00506/ 22 96 07 36
Fax 00506/ 22 96 07 35
mail
m.langer[at]fesamericacentral.org

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Büros Zentralamerika.


In Deutschland

Kristina Birke
Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Lateinamerika und Karibik
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin

Tel. (+49) 30/ 26935 7405
Fax (+49) 30/ 26935 9253
mail kristina.birke[at]fes.de


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Publikationen in der digitalen Bibliothek der FES zum Stichwort Costa Rica

Die FES in Costa Rica

Die Friedrich-Ebert-Stiftung begann ihr Engagement in Costa Rica im Jahr 1965. Costa Rica zählt damit zu den ersten Ländern, in denen die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) im Rahmen ihrer internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig wurde.

Projektentwicklung

Mit dem Bildungszentrum "La Catalina" und dem Projektpartner Centro de Estudios Democráticos para América Latina (CEDAL) etablierte die FES in Costa Rica bald einen kontinentalen Identifikationspunkt für viele der in den 60er und 70er Jahren im Exil lebenden Politiker sozialdemokratischer und sozialistischer Parteien Lateinamerikas. Daneben umfasste die Projektarbeit des 1968 in San José formell eröffneten Büros die Arbeitslinien:

  • Beratung und Förderung des Dialogs von Parteien des Mitte-Links-Spektrums
  • Gewerkschaftskooperation
  • Kommunalentwicklung und Dezentralisierung
  • Förderung der politischen Partizipation von Frauen
  • Zentralamerikanische Integration
  • Staatsreform und neue sozialpolitische Konzepte

Von 1984 bis 1997 wurde eine Arbeitslinie zur nachhaltigen, ländlichen Wirtschafts- und Sozialentwicklung aufgebaut, deren Fokus auf der Beratung kleinbäuerlicher Kaffeekooperativen lag und von einem Büro mit Sitz in Cañas/ Guanacaste aus betreut wurde.

Seit der Umsetzung eines regionalen Arbeitsansatzes in Zentralamerika im Jahr 2004/05 orientiert sich die Projektarbeit an vier regionalen Arbeitslinien. Daneben existiert in Costa Rica eine weitere, an den spezifischen nationalen Problemstellungen orientierte Arbeitslinie zur Förderung eines partizipativen gesellschaftlichen Dialogs zur Modernisierung des politischen, sozialen und wirtschaftlichen Systems Costa Ricas. Konkret unterstützt die FES dabei gemeinsam mit dem inzwischen eigenständigen Centro de Estudios Democráticos de América Latina (CEDAL) den Dialog zwischen einer Vielzahl von politischen und sozialen Gruppierungen und Interessensgruppen.

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