In Chile
Friedrich-Ebert-Stiftung
Albrecht Koschützke
Av. Hernando de Aguirre 1320
RCH Providencia-Santiago / Chile
Tel. 0056- 2/ 341 40 40
Fax 0056- 2/ 223 24 74
mail akoschuetzke[at]fes.cl
Für weitere Informationen besuchen Sie die Website des Büros Chile.
In Deutschland
Hilmar Ruminski
Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Lateinamerika und Karibik
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
Tel. (+49) 30/ 26 935 7412
Fax (+49) 30/ 26 935 9253
mail hilmar.ruminski[at]fes.de
Hinweis: Bitte ersetzen Sie in Ihrem e-mail Programm [at] durch @.
Publikationen in der digitalen Bibliothek der FES zum Stichwort Chile
Als die FES 1967 die Projektarbeit in Chile aufnahm, war dies eines der ersten Auslandsprojekte der Stiftung überhaupt. Nach dem Militärputsch 1973 änderten sich die Arbeitsbedingungen grundlegend, und ein Jahr später sah sich die FES gezwungen, das Büro nach Quito/Ecuador zu verlegen. Ein Stipendienprogramm der Stiftung ermöglichte es über 150 politisch Verfolgten, während der Diktatur außerhalb des Landes zu leben und zu studieren. 1981 nahm sie unter der Rechtsform einer Consulting ihre Arbeit in Chile wieder auf.
Ab 1987 stand die Arbeit der FES im Zeichen des Übergangs zur Demokratie. Dieser begann im Oktober 1988 mit einer Volksabstimmung über eine weitere Regierungsperiode Pinochets und wurde mit den Präsidentschaftswahlen im Dezember 1989 fortgesetzt. Seither stellte die Mitte-Links-Koalition der "Concertación" mit den Christdemokraten Patricio Aylwin und Eduardo Frei, dem Sozialisten Ricardo Lagos und der Sozialistin Michelle Bachelet (seit 2006) alle demokratisch gewählten Präsidentinnen und Präsidenten.
Die Themenschwerpunkte wurden wiederholt an die sich ändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst. Gegenwärtig ist das FES-Büro in Santiago vorrangig in folgenden vier Bereichen tätig:
Mehr Informationen über unsere Projektarbeit in Chile finden Sie hier.