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Kontakte

In Bolivien

FES/ ILDIS
Anja Dargatz
Avenida Hernándo Siles
esquina calle 14 N°
5998 Obrajes - La Paz /
Bolivien

Tel. (+591-2) 275 00 05
Fax (+591- 2) 275 00 90
mail
anja.dargatz[at]fes-bol.org

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website des Büros Bolivien.


In Deutschland

Stephan Reichert
Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Lateinamerika und Karibik
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin

Tel. (+49) 30/ 26935 7470
Fax (+49) 30/ 26935 9253
mail stephan.reichert[at]fes.de


Hinweis: Bitte ersetzen Sie in Ihrem e-mail Programm [at] durch @.

Publikationen in der digitalen Bibliothek der FES zum Stichwort Bolivien

Die FES in Bolivien

Das Projekt der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bolivien wird seit 1985 über eine eigene Repräsentation mit Sitz in La Paz betrieben, das unter der Bezeichnung Lateinamerikanisches Sozialforschungsinstitut (Instituto Latinoamericano de Investigaciones Sociales - ILDIS) geführt wird.

Ein für die demokratische Entwicklung des Landes nicht zu unterschätzendes Problem liegt in der Reformblockade der Arbeitsbeziehungen und insbesondere der nachlassenden Interessenvertretungsfähigkeit der Gewerkschaften. ILDIS in Bolivien arbeitet daran, daß sich diese Beziehungen trotz des Globalisierungsprozesses sozialverträglich weiterentwickeln können. Denn die Modernisierung der gewerkschaftlichen Strukturen und Strategien wird von existentieller Bedeutung für den Fortbestand einer starken Arbeitnehmervertretung sowie für die Reformen der Arbeitsbeziehungen insgesamt sein. Parallel dazu fördert ILDIS den sachorientierten pluralistischen Dialog in der Gesellschaft und hilft mit, die Handlungskompetenz der benachteiligten gesellschaftlichen Gruppen zu stärken.

Die Projektarbeit des ILDIS ist dabei themenorientiert und pluralistisch ausgerichtet und konzentriert sich auf die folgenden Bereiche:

  • Initiativen zur Gestaltung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses unter Berücksichtigung von Kriterien sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit
  • Stärkung demokratischer Formen der sozialen und politischen Repräsentation und Anpassung an die neuen Herausforderungen
  • Entwicklung institutioneller Voraussetzungen für eine bessere politische Regierbarkeit (gobernabilidad).

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