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Gesprächskreis Migration und Integration

Der Gesprächskreis Migration und Integration beschäftigt sich mit den Themen Zuwanderungspolitik, Integrationsprozesse, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus.

Die Frage, welche nationalstaatlichen Möglichkeiten es gibt, Zuwanderungsprozesse zu beeinflussen und zu steuern, ist von großer gesellschaftspolitischer Relevanz. Eine permanente Aufgabe ist, das Zusammenleben mit Zuwanderern, z.B. in der Schule, im Arbeitsleben und im Stadtteil zu gestalten. Dabei auftretende Konflikte müssen beschrieben und bearbeitet werden. Menschen mit fremdenfeindlichen und rechtsextremen Einstellungen machen "Ausländer_innen" oftmals zu Sündenböcken für gesellschaftliche Probleme. Zu fragen ist, wie die Politik und die Zivilgesellschaft die Entstehung und Ausbreitung dieser Einstellungen verhindern kann.

Im Rahmen des Gesprächskreises werden Konferenzen, Tagungen, Workshops und Expert_innenrunden durchgeführt. Ziel ist es, einen Dialog zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Praxis, Wissenschaft und Verbänden zu führen und nach neuen Wegen der Gestaltung von Politik und Gesellschaft zu suchen. In Gutachten und Tagungsdokumentationen werden Ergebnisse des Gesprächskreises veröffentlicht.

Publikationen des Gesprächskreis Migration und Integration

Kontakt:

  1. Günther Schultze
  2. Tel. 0228/ 883- 8313 | Fax 0228/ 883- 9205 | mail Guenther.Schultze[at]fes.de
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