
Gewerkschaften
Soziale Gerechtigkeit ist ein entscheidender Baustein der sozialen Demokratie, hierfür steht die Friedrich-Ebert-Stiftung. Gewerkschaften sind zentrale Akteure für die Förderung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit.
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Gender
Ende der 90er Jahre hat sich die Friedrich-Ebert-Stiftung entschlossen, ihrer Projektarbeit den Genderansatz zugrunde zu legen. Er drückt die einfache Erkenntnis aus: Das geschlechtstypische Verhalten von Mann und Frau ist weniger Ergebnis erblicher Vorbestimmungen, sondern wird vor allem durch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen vermittelt. Dieses Verständnis liegt auch der internationalen Entwicklungszusammenarbeit der FES zugrunde.
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Globalisierung
As part of the international work of the Friedrich- Ebert-Stiftung, Dialogue on Globalization contributes worldwide to the debate on globalization and global governance.
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Die Seiten sind vorwiegend in englisch verfügbar.

Kompass 2020
Mit dem Projekt "Kompass 2020" leistet die Friedrich-Ebert-Stiftung einen Beitrag zu einer Debatte über Deutschlands Ziele, Rolle und Strategien in den internationalen Beziehungen.
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Krisenprävention und Zivile Konfliktbearbeitung
Seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes haben sich die Rahmenbedingungen internationaler Politik grundsätzlich gewandelt. An die Stelle zwischenstaatlicher Kriege sind neue Formen von gewaltsamen Konflikten getreten.
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Menschenrechte
Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Solidarität stehen im Zentrum der gesellschaftspolitischen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung, die damit grundsätzlich immer als Menschenrechtsarbeit verstanden worden ist. Seit Mitte der 80er Jahre hat auch der Begriff "Menschenrechte" zunehmend Einzug in unsere Arbeit gehalten.
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