
Chinas Energie- und Umweltpolitik in der Krise?
Daniel Krahl fuer die FES Peking, April 2009
Chinas Agrarreform – in Zeiten der globalen Finanzkrise
Sergio Grassi, FES Peking, Dezember 2008
Der 17. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas - planmäßig weiter auf Kurs
Roland Feicht, Sergio Grassi und Katja Meyer, FES China, November 2007
Der Drache ringt nach Luft:
Chinas Aktionsplan zum Klimawandel und Debatten im Zuge des G8-Gipfels
Katharina Hofmann, Katja Meyer, FES Shanghai, November 2007
Weitere Publikationen finden Sie hier.
FES hilft bei Überwindung von Erdbebenfolgen
FES veranstaltet Simulation deutscher Gewerkschaftsarbeit in China
Weitere Beispiele aus der Arbeit finden Sie hier.
Ausführliche Infos zu unserer Arbeit in China finden Sie auf der Website unserer Büros in Peking und Shanghai unter www.feschina.net.
China hat sich der Welt geöffnet und wirtschaftlich und politisch die internationale Bühne betreten. Der graduelle und tiefgreifende Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft und der damit verbundene soziale Umbruch sind eine Herausforderung an die Gestaltungsfähigkeit der chinesischen Politik, aber gleichzeitig auch an Industrienationen wie Deutschland, die mit der neuen weltpolitischen Rolle Chinas umgehen müssen.
Ziel der Friedrich-Ebert-Stiftung in China ist es, in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit ihren chinesischen Partnern die verschiedenen Ebenen des Reformprozesses zu begleiten und zu unterstützen sowie die Beziehungen zwischen Deutschland / Europa und China zum Nutzen beider Seiten und für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung zu vertiefen.
Rechtsstaatsentwicklung, Menschenrechte, politische Reform, die soziale und ökologische Dimension der Marktwirtschaft, nachhaltige Entwicklung, Gewerkschaftsarbeit sowie internationale Politik und Sicherheit in Zeiten der Globalisierung sind daher Schwerpunkte des politischen und fachlichen Dialogs, den die FES in China gemeinsam mit ihren Partnern und deutschen Expert/-innen und Funktionsträger/-innen aus Politik, Regierung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft führt. In den Dialog wird auf chinesischer Seite ein breites Spektrum von Regierungsstellen, der Kommunistischen Partei Chinas, Gewerkschaften, Hochschulen, Forschungsinstituten, und Verbänden einbezogen.
Bereits zu Beginn der von Deng Xiaoping eingeleiteten Reform- und Öffnungspolitik nahm die FES die Zusammenarbeit mit chinesischen Institutionen auf. Mitte der 80er Jahre vereinbarten die Kommunistische Partei Chinas und die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Zusammenarbeit mit dem Ziel, den gesellschaftspolitischen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen China und der Bundesrepublik Deutschland kontinuierlich zu fördern. Die FES versteht ihren Beitrag in China als integralen Bestandteil der wachsenden bilateralen Beziehungen zwischen verschiedenen Institutionen der Bundesrepublik Deutschland und China. Dies gilt besonders für den Bereich der Regierungskooperation (Menschenrechtsdialog als Ergänzung des Rechtsstaatsdialogs beider Länder), für den Bereich der Parteienkooperation und für den Bereich der Gewerkschaftskooperation (vor allem Maßnahmen gemeinsam mit der IG Metall und der IG Bergbau, Energie und Chemie als Ergänzung der wachsenden Beziehungen zwischen dem DGB, seinen Einzelgewerkschaften und dem All-Chinesischen Gewerkschaftsbund).
Sven Schwersensky
Koordinator, Leiter des Büros in Beijing
schwersensky[at]fesbj.com
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Dr. Rudolf Traub-Merz
Leiter des Büros in Shanghai
rudolftraub[at]feschina.net
Friedrich-Ebert-Stiftung - Shanghai Coordination Office for
International Cooperation
7A Da An Plaza East Tower
829 Yan An Zhong Road
Shanghai 200040 / PR China
Tel. ++86-21-6247 2870 / 2529
Fax ++86-21-6279 1297
Mobile ++86-13-9019 53 545
Im Internet www.feschina.net
Frank Hantke
frank.hantke[at]fes.de
Referat Asien und Pazifik
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastrasse 28
10874 Berlin
Bundesrepublik Deutschland
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Fax ++49 (0)30 26935-9211
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