Dokumentation 7. Praxistag:
Einstiege eröffnen
Dokumentation 6. Praxistag:
Integration durch Teilnahme
Dokumentation 5. Praxistag:
Integration durch Bildung
Dokumentation 4. Praxistag:
Integration und Gesundheit
Dokumentation 3. Praxistag:
Integration durch Partizipation
Dokumentation 2. Praxistag:
Integration in Regionen
Dokumentation 1. Praxistag:
Integration durch Arbeit
Zeichen setzen!
Engagement gegen Abwanderung und Arbeitslosigkeit
Projekte, Initiativen und Bundesprogramme präsentieren ihre Arbeit im
Kampf gegen Abwanderung und Arbeitslosigkeit insbesondere junger
Menschen.
Ein Großteil der Projekte wurde dabei auf den ersten zwei Praxistagen
vorgestellt.
das Praxishandbuch hier als pdf-Datei
Die "Werkstatt Integration" ist thematisch eng mit der Veranstaltungsreihe
"Wege zu einem stärkeren gesellschaftlichen Zusammenhalt" verknüpft.
An Praxistagen stellen wir hier regelmäßig themenbezogene Impulsprojekte zur Integration vor und fördern neue zivilgesellschaftliche Netzwerke.
Zukunftswerkstätten und -konferenzen geben Raum zum Mitgestalten und kreativem Weiterdenken von Projekten, die sich mit gesellschaftlicher Integration befassen.
Folgende Themen und Fragestellungen stehen dabei u.a. im Fokus:
MachtWorte!
Wie Sprache und Kultur einander bedingen
9. Februar 2012, 19.00 Uhr
Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstraße 18, 10117 Berlin
Der Erwerb der deutschen Sprache gilt als Schlüssel zur Integration – sozusagen als "„Bringschuld" der Migrant/innen. Doch seitens der Mehrheitsgesellschaft
wächst die Erkenntnis, dass sich auch die Institutionen in Deutschland stärker interkulturell öffnen müssen, um die Potentiale
der Zugewanderten besser anzuerkennen und integrieren zu können.
"Interkulturelle Kompetenz“ und "interkulturelle Kommunikation"
werden in diesem Zusammenhang immer bedeutender. Dabei wird eine Person als "interkulturell kompetent" angesehen, die im Zusammenleben
mit Menschen deren spezifische Konzepte der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns erfasst und begreift.
Doch wie lassen sich kulturelle Unterschiede überhaupt beschreiben und wie äußern sie sich im Sprach- und Interaktionsverhalten?
Wie
werden beispielsweise Lob oder Kritik in den unterschiedlichen Kulturen an- bzw. ausgesprochen, wie wird mit Macht umgegangen?
Was
sind die Konsequenzen aus diesem Wissen für das Handeln gesellschaftlich wichtiger Akteure in Beruf und Alltag; wie muss eine adäquate
Ausbildung von Pädagog/innen und Beamt/innen künftig aussehen?
Bei unserer 4. Veranstaltung der Reihe "MachtWorte!" gehen wir diesen Fragen gemeinsam mit Expert/innen aus Wissenschaft, Politik, Praxis und
Kultur nach. Nicht zuletzt debattieren wir auch darüber, welche Rolle die deutsche Sprache bei Integration und Identitätsfindung spielt.
Wir laden Sie sehr herzlich ein, das Wort zu ergreifen und sich an der Debatte zu beteiligen.
Programm
Achtung: Verbindliche Anmeldung bitte
bis zum 03.02.2012.
Begrenzte Platzanzahl!
9. März 2012 von 10 bis 12 Uhr | Der besondere Freitag
Berlin, Kiezspinne Lichtenberg FAS, Nachbarschaftlicher Interessensverbund e.V.,
Schulze-Boysen-Str. 38,
10365 Berlin
Lesung Tanja Dückers
"Eine bodenständige Romantikerin" Tina B.
Anschliessend im Gespräch mit
Prof. Christina von Braun, Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Kulturwissenschaft
Tina Bardoux , Porträtierte
Gesprächsleitung: Shelly Kupferberg, rbb Kulturradio
23. März 2012, 16.30 Uhr
TU Berlin
Lesung mit Monika Radl und Tiyasha Hosne Ayub
27. März 2012, 19 Uhr
Gangwaybeatz, Berlin-Wedding, Buttmann Str. 15
Lesung von Jens Jarisch: "Jahrelang verloren. Mustafa und Aiman Blutsbrüder in Wedding"
Anschließend u.a. im Gespräch mit
Mustafa und Aiman, Porträtierte
Eva Högl, MdB
Weitere Termine der Lesereise können Sie hier erfahren.
Klaus Wowereit/ Franziska Richter (Hg)
Ich wär gern eine\r von uns
herausgegeben für die Friedrich-Ebert-Stiftung, erschienen beim Dietz
Verlag,
14,80 Euro; ISBN 978-3-8012-0409-9
Mehr Informationen zum Buch und die aktuellen Termine der Lesereise können Sie hier erfahren.
Das Buch erzählt Geschichten von Menschen, die in höchst unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten in Deutschland zu Hause sind. Deutlich werden ihre Träume, Hoffnungen und Enttäuschungen, biografische Brüche, die Erwartungen und Ziele. Wir erfahren von den Schwierigkeiten des täglichen Lebens, aber auch von Wegen, wie Hindernisse überwunden werden können. Im Kern geht es um den Wunsch, in dieser Gesellschaft "dazuzugehören" und trotzdem "man selbst zu bleiben".
14 Porträts über Menschen in Deutschland
geschrieben von Tanja Dückers, Annett Gröschner, Jens Jarisch, Anton Landgraf,
Nicol Ljubić, Peggy Mädler, Monika Radl, Waltraud Schwab, Holger Siemann, Judka Strittmatter und Robin Thiesmeyer
Porträtiert werden u.a. zwei jugendliche Rapper libanesischer Herkunft, eine junge behinderte Frau, eine Politikerin, ein Gasableser, ein türkischer Kioskbetreiber und zwei Jugendliche ohne Berufsabschluss.
Herausgeber/in
Franziska Richter
Diplom-Kulturwirtin, Referentin des Projektes "Gesellschaftliche Integration" im Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung
Klaus Wowereit
Regierender Bürgermeister von Berlin seit 2001, Stellvertretender Parteivorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
Die Buchpremiere fand am 4. April 2011 in der überfüllten Neuköllner Oper in Berlin statt.
Die Veranstaltung im
Rückblick.
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