Praxisorientierte Tagung
Doppelt diskriminiert?
Migrantinnen und Migranten mit Behinderung und ihre Teilhabe am Erwerbsleben
Eine Fachtagung der Friedrich-Ebert-Stiftung und StadtImpuls, der gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung und Ansiedlung sozialer Projekte
am 29. Febraur 2012 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
Buchvorstellung
Erhard Eppler
Eine solidarische Leistungsgesellschaft
Epochenwechsel nach der Blamage der Marktradikalen
In seinem neuen Buch plädiert Erhard Eppler für eine Abkehr von der marktradikalen Erfolgsgesellschaft.
Lesung und Gespräch mit dem Autor am 29. September 2011 in der FES Berlin
Programm
Praxisorientierte Tagung II
Aufstiege ermöglichen
Wie muss eine chancengerechte Integrationspolitik aussehen?
eine Veranstaltung des Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung am 25. Mai 2011 in Berlin
Partizipation und Bürgerbeteiligung in der Stadtpolitik
Repräsentative Demokratie in der Krise?
Eine Veranstaltung des Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
am 24. März 2011 in Berlin
Sonderveranstaltung
Zur Lage der Generationen III
Mitreden! Aber wie?
Wie wir neue Formen politischer Teilhabe entwickeln
eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 04. November 2010 in Berlin
Fachtagung Integration und Gesundheit
Arbeit von morgen - gerecht verteilt und gesund?!
eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit
Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. und dem Regionalen Knoten Berlin des
Kooperationsverbunds Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten
am 23. Juni 2010 in Berlin
Sonderveranstaltung | Fachtagung
Menschenwürde, Existenzminimum und soziale Teilhabe
Hat das Bundesverfassungsgericht eine Wende in der Sozialpolitik eingeleitet?
Montag, 10. Mai 2010
Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Humanistischen Union
im Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
Sonderveranstaltung | Konferenz
Was uns verbindet, was uns zusammenhält
Für eine demokratische und solidarische Gesellschaft!
Dienstag, 09. März 2010, Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Berlin
Im Zuge der Debatten um das Auseinanderfallen der Gesellschaft unterstreichen Wortführer/innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einhellig die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Besinnung auf "zentrale Werte". Angelehnt an das Gerechtigkeitsempfinden in der Bevölkerung häufen sich Aufrufe zu einer größeren Solidaritätsbereitschaft. Fairness wird immer mehr zum entscheidenden Faktor für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Funktionieren unserer Demokratie.
Sollte jedoch das Lernen aus diesen Erkenntnissen ausbleiben, würden sich angesichts zunehmender sozialer Polarisierung und anstehender Verteilungskämpfe die bereits sichtbaren demokratiegefährdenden Prozesse der Desintegration oder gar Abwertung deutlich verstärken. Der Internationale Währungsfond warnt mittlerweile vor den sozialen Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise und Rechtsextreme versuchen bereits, mit Ausgrenzungsparolen zu punkten.
Wie also steht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die
soziale Integration in Deutschland? Was hält unsere Gesellschaft
zusammen - gerade in Zeiten der Krise? Brauchen wir eine Wiederkehr von Werten?
Was fördert ein demokratisches und soziales Miteinander und wie lässt
sich dies in konkrete Politik übersetzen? Wie können
gesamtgesellschaftliche Anstrengungen für mehr Demokratie und
Integration aussehen?
Sonderveranstaltung
Integration durch Bildung
Startkapital - Ökonomische Bildung an die Schulen!
am Dienstag, den 21. April 2009, im Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung
Sonderveranstaltung
Vielfalt gestalten - Rassismus bekämpfen - Integration fördern
am Donnerstag, den 02. April 2009, im Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung
Integration durch Arbeit
Arbeitswelten im Wandel
Sicherheit und Flexibilität?
Anforderungen an Flexicurity und Strategien sozialer Integration
am 23. Januar 2009, im Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung
Gesundheit und Integration
Gesund und mittendrin?!
Strategien von Gesundheitsförderung und sozialer Inklusion bei Menschen mit Migrationshintergrund
eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hochschule Magdeburg-Stendal am 25. November 2008 im Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung
ZUR LAGE DER GENERATIONEN II
Ost und West von 0 bis 100: Generationenkrieg oder -pakt für die Zukunft?
am 18. September 2008
Gute Arbeit für Ostdeutschland
Was ist für den Arbeitsmarkt in
Ostdeutschland zu tun?
Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie e.V.
am Montag, 05. Mai 2008
Integration durch Beteiligung
Mitarbeiterbeteiligungen: Königsweg für stärkere Teilhabe?
Chancen, Risiken und politische Handlungsfelder
am 22. April 2008
Integration durch Partizipation
Außen vor oder Mittendrin?
Gesellschaftliche Partizipation und Anerkennung erwerbsloser Menschen
am 13. März 2008
Integration und Gesundheit
Gesundheit und soziale Ungleichheit
Gesundheitspolitische Handlungsfelder
am 21. Februar 2008
Integration durch Arbeit
Perspektive Arbeit und Alter
Gesellschaftspolitische Handlungsfelder
am 05. November 2007,
Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern

Integration und Gesellschaft
Sozial und gerecht!?
Bedingungsloses Grundeinkommen, Bürgergeld und Grundsicherung in der Debatte
Veranstaltung am 10. Oktober 2007 in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
ZUR LAGE DER GENERATIONEN I
Ost und West ab 30: Zwischen Utopie und Resignation?
eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin zum Tag der deutschen Einheit
am 27. September 2007
Integration durch Arbeit
Aufschwung - für alle?
Anforderungen an die Arbeitsmarktpolitik
am 26. Juni 2007
Integration durch Beteiligung
Die (Wieder)entdeckung der Mitarbeiterbeteiligung
Kapitalbeteiligung und Belegschaftsaktie - Wege zu stärkerer ökonomischer Teilhabe?
am 10. Mai 2007,
Neue Mälzerei, Friedenstraße 91, 10249 Berlin-Friedrichshain
Ostdeutschland im Reformprozess -
Was hält die Gesellschaft zusammen?
gemeinsame Veranstaltung der FES und des Forum Ostdeutschland der
Sozialdemokratie e.V. am 16. April 2007,
im Konferenzsaal der FES in Berlin
Im Herbst 2006 bewegte für einige Wochen die so genannte "Unterschichten-Debatte" die Öffentlichkeit. Zwei Vorgaben beflügelten sie: Das vom SPD-Vorsitzenden Kurt Beck Ende August ausgesprochene Credo für eine Gesellschaft, in der wieder jeder durch seine Arbeit an Fortschritt und Aufstieg teilhaben kann ("Leistung muss sich wieder lohnen") und der Befund der Studie "Gesellschaft im Reformprozess" der Friedrich-Ebert-Stiftung, dass es eine "Drei-Drittel-Gesellschaft" in Deutschland gebe, in der fast zwei Drittel behaupten, es gäbe keine Mitte mehr, sondern nur noch ein Oben und Unten. Fällt in der Gesellschaft auseinander, was sie bislang zusammenhielt? Besonders in Ostdeutschland fiel die große Gruppe derjenigen auf, die sich als Verlierer fühlen, ihr Leben durch berufliche Unsicherheit und Arbeitslosigkeit geprägt sehen. Die Bezeichnungen "Abgehängtes Prekariat" oder "Neue Unterschicht" machten die Runde, bewirkten aber, dass das genaue Hinsehen auf der Strecke blieb.
Dr. Richard Hilmer von Infratest Berlin stellte auf der Konferenz die Ergebnisse der Studie "Gesellschaft im Reformprozess" speziell für Ostdeutschland vor und diskutierte mit renommierten ostdeutschen Sozialwissenschaftern wie Dr. Michael Behr (Universität Jena), Dr. Thomas Hanf (Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum) und Andreas Willisch (Thünen-Institut) über die Aussagekräftigkeit der Daten bezogen auf die Lebenswirklichkeiten in Ostdeutschland.
Kurt Beck, Vorsitzender der SPD, und Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, nahmen zu der Frage Stellung, was es für die Demokratie bedeutet, wenn sich im Osten 25% der Wahlberechtigten als "abgehängt" und 15% als "Leistungsindividualisten" lieber ohne soziale Verantwortung verstehen.
Die Diskussion von Strategien sozialer Integration und Chancen praktischer Politik für Ostdeutschland standen darüber hinaus im Fokus des zweiten Diskussionspanels, an dem u.a. auch Iris Gleicke, Sprecherin der ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten, Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a.D. und Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe von der Universität Gießen teilnahmen.
Forum Berlin der FES
Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie
Programm
Präsentation Richard Hilmer, Geschäftsführer TNS Infratest Sozialforschung

Integration durch Partizipation
Agieren statt resignieren!
Wege zu stärkerem Engagement in unserer Gesellschaft
am 30. März 2007, Berlin
Integration durch Arbeit
Arbeiten um zu leben - leben um zu arbeiten?
Instrumente und Modelle von Arbeit und Beschäftigung.
am 21. März 2007, Berlin

Wir und die anderen.
Die Rolle der Printmedien bei Ausgrenzung und Integration
am 05. Dezember in der Landesvertretung Bremen
Programm
Veranstaltungsbericht
Pressedokumentation
Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Projekt Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus

Auftaktveranstaltung:
Fällt die Gesellschaft auseinander? - Herausforderungen für die Politik
28. September 2006, im Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
Unsere Gesellschaft befindet sich mehr und mehr im Umbruch.
Soziale Ungleichheit und die Risiken gesellschaftlicher Ausgrenzung sind dabei zu virulenten Themen in der wissenschaftlichen und politischen Debatte geworden.
Insbesondere durch fehlende Teilhabe an (Aus-)Bildung und Arbeit sowie unterstützenden sozialen Netzwerken entstehen Risiken von Armut und sozialer Ausgrenzung.
Die Konferenz "Fällt die Gesellschaft auseinander - Herausforderungen an die Politik" geht daher den folgenden Fragen nach:
Wir haben Referent/innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis eingeladen, um diese Fragen zu diskutieren und Handlungsansätze für einen stärkeren gesellschaftlichen Zusammenhalt zu entwickeln.
Programm
Vortrag Dr. Peter Bartelheimer
Vortrag Prof. Ulrich Walwei