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Rechtsradikalismus in Bayern

Demokratie stärken - Rechtsradikalismus bekämpfen

Die Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern. Demokratie stärken – Rechtsradikalismus bekämpfen“ des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung will mit den 2013 aktualisierten Schautafeln informieren und aufklären, aber auch zum demokratischen Engagement und zur Auseinandersetzung vor Ort motivieren.

Gerade Jugendliche sind ein bevorzugtes Ziel der Rechtsextremen. Die rechte demokratiefeindliche Ideologie tragen sie u.a. durch die Verteilung von Propagandamaterialien vor Schulen und Internetangebote an die Jugendlichen heran.

Rechtsextremismus hat viele Facetten. Vom akzeptierten Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn wir, als Demokraten, den Rechtsextremen nichts entgegensetzen, geben wir ihnen die Möglichkeit, die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, als Demokraten gemeinsam gegen Rechtsextremismus vorzugehen – gegen rechtsextreme Meinungen und Einstellungen genauso wie gegen rechte Gewalttaten.

In der Zeit von Februar 2006 bis Juli 2013 wurde die Ausstellung in mehr als 500 Orten in Bayern gezeigt: in Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten, Volkshochschulen), in öffentlichen Gebäuden (Bayerischer Landtag, Rathäuser, Landratsämter, Jugendzentren, Bürgerhäuser, Museen, Gedenkstätten), aber auch in Sparkassen und Stiftungen und bei Freiluftveranstaltungen.

Rechtsradikalismus in Bayern (© FES)


Informationsmaterial

Sie möchten eine Ausstellung ausleihen?

Die Ausstellung besteht aus 17 Schaubildern (Roll-Ups, DIN A0, 85 x 120 cm) und kann von Bildungseinrichtungen, Institutionen, Vereinen, Initiativen und Aktionsgruppen beim BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung kostenlos ausgeliehen werden.

Zum Aufhängen der Plakate benötigen Sie ein gängiges Hängesystem und eine Fläche von ca. 30 qm.

Inhaltsbeschreibung

Die Ausstellung informiert über Strukturen, Strategien und Wertvorstellungen des Rechtsradikalismus in Bayern. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Jugendszene in Bayern gelegt. Das Wissen um einschlägige Symbole, Codes und Moden ist wichtige Voraussetzung für die Beschäftigung mit rechten Jugendkulturen. Verschiedene Bereiche der intellektuellen Szene, der Internet- und der Frauenszene und die regionale Vernetzung werden ebenfalls dargestellt.

Außerdem werden verschiedene Formen, Projekte und Initiativen vorgestellt, die sich für die Abwehr des Rechtsextremismus engagieren und gleichzeitig demokratisches Bewusstsein und die Bereitschaft zum zivilgesellschaftlichen Engagement wecken wollen.

Inhaltsbeschreibung

  1. 1. Die NPD
  2. 2. Die regionalen Aktivitäten
  3. 3. Die Jugendszene
  4. 4. Die Jugendpropaganda
  5. 5. Symbole
  6. 6. Die Frauenszene
  7. 7. Die intellektuelle Szene
  8. 8. Die Internetszene
  9. 9. Das Netzwerk
  10. 10. Die Vorfälle
  11. 11. Das Weltbild
  12. 12. - 16. Was dagegen tun?
    1. 12. Die Demokratie braucht Demokraten
    2. 13. Nicht unterschätzen, nicht überschätzen
    3. 14. Rechtsradikalen Jugendlichen klare Grenzen setzen
    4. 15. Die inneren Abwehrkräfte der Demokratie stärken
    5. 16. Politsche Bildung / Friedrich-Ebert-Stiftung

Anfallende Kosten

Die Leihnahme ist gebührenfrei. Kosten entstehen dem Leihnehmer durch den Transport oder Weiterversand zum nächsten Leihnehmer. Auf- und Abbau der Ausstellung organisiert der Leihnehmer.

Ausleihdauer & Reservierung

Die Ausstellung sollte zwei Wochen an einem Ort bleiben. Es ist empfehlenswert, etwa sechs Monate vor dem gewünschten Ausstellungszeitraum die Reservierung zu vereinbaren.

Begleitung & Rahmenprogramm

Das BayernForum strebt in Zusammenarbeit mit dem Leihnehmer ein Rahmenprogramm zur sinnvollen inhaltlichen und für uns unverzichtbaren Begleitung der Ausstellung an. Die Veranstaltungen sollen zur Vertiefung der Thematik beitragen. Wir vermitteln Referentinnen und Referenten für verschiedene Veranstaltungsformate.

Weitere Informationen bei

BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung
Prielmayerstr. 3
80335 München
bayernforum[at]fes.de
(bitte ersetzen Sie in Ihrem E-Mail-Programm [at] durch @)
Telefon: 089 - 51 55 52 54
Fax: 089 - 51 55 52 44

Ausstellungsbetreuung

Ihr persönlicher Kontakt für alle Fragen rund um diese Ausstellung.

Anna-Lena Koschig
BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung
Anna-Lena.Koschig[at]fes.de
(bitte ersetzen Sie in Ihrem E-Mail-Programm [at] durch @)
Telefon: 089 / 51 55 52 -42

Birgit Weckl
BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung
Birgit.Weckl[at]fes.de
(bitte ersetzen Sie in Ihrem E-Mail-Programm [at] durch @)
Telefon: 089 / 51 55 52 -54


Kontakt zur Friedrich-Ebert-Stiftung

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