Das Historische Forschungszentrum der FES

Bekanntmachung des Sozialistengesetzes vom 21. Oktober 1878

Das Archiv der sozialen Demokratie (AdsD) sammelt schwerpunktmäßig Akten der deutschen Sozialdemokratie sowie der deutschen und internationalen Gewerkschaftsbewegung. Neben Nachlässen und Deposita von Persönlichkeiten kommen Akten aus dem weiteren Umfeld sowie der neuen sozialen Bewegungen hinzu. Über die zahlreichen Schriftgutbestände hinaus betreut das AdsD reichhaltige audio-visuelle Sammlungen.

Festschrift Senefelderfeier von 1902 und Heft 14 der Arbeiterwohlfahrt von 1931

Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine der weltweit größten wissenschaftlichen Spezialbibliotheken mit den Sammelschwerpunkten:

  • Geschichte und Gegenwart der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung
  • deutsche und internationale Sozial- und Zeitgeschichte
  • aktuelle Veröffentlichungen von Parteien und Gewerkschaften in Deutschland und ausgewählten Ländern.

Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung wird als wissenschaftliche Spezialbibliothek von der Deutschen Forschungsgemeinschaft anerkannt und gefördert.

Das Archiv für Sozialgeschichte, drei Bände gestapelt

Die Abteilung Sozial- und Zeitgeschichte betreibt Forschung zur Geschichte von Arbeiterschaft und Arbeiterbewegung, zur Geschichte des Nationalsozialismus sowie der Bundesrepublik und der DDR. Neben eigenen Publikationsreihen wird seit 1961 jährlich das Archiv für Sozialgeschichte publiziert. Diese Zeitschrift ist eine der großen, international anerkannten geschichtswissenschaftlichen Fachzeitschriften. Sie ist auch im Internet als Volltext recherchierbar (mit Ausnahme der letzten drei Jahrgänge).

das Karl-Marx-Haus Trier, Fassade

Das Geburtshaus von Karl Marx in Trier ist heute eine Touristenattraktion und ein viel besuchtes Museum. Das charmante barocke Ensemble mit Innenhof, einem Cafe´ und dem Garten im französischen Stil beherbergt eine Dauerausstellung zu Leben, Werk und Wirken von Karl Marx. Erstmals wird auch die Wirkungsgeschichte berücksichtigt, die vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht und damit ein Panorama des 20. Jahrhunderts einschließt. Die Räumlichkeiten sind außerdem ein viel genutzter Ort für Bildungsveranstaltungen und wissenschaftliche Tagungen.

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