Seitentitel: FES international - Globale Politik und Entwicklung.
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Plastik Pistole mit verknotetem Lauf, © Pellens

Veranstaltungen im Rückblick

Botschafter Thomas Graham und Marc Saxer während der Fachkonferenz zu Nuklearer Abrüstung
Ein multilateraler Rahmen für die zivile Atomenergienutzung?
6./7. Oktober 2009 in Brüssel
Programm
Conference Report

 

mehr im Veranstaltungsrückblick Globale Politik & Entwicklung

 

Publikationen

Countdown: Noch 3 Monate bis zur Überprüfung des nuklearen Nichtverbreitungsregimes
Marc Saxer/Marius Müller-Hennig

FES Perspektive, Berlin, Februar 2010

Publikation öffnen

 

Die Publikationsreihen des Portals Dialogue on Globalization zum Thema Globale Sicherheitspolitik finden Sie hier.

Kontakt

Marius Müller-Hennig

Tel. ++49 (0)30/269 35-7476
Mail Marius.Mueller-Hennig[at]fes.de

 

Hinweis:
Bitte ersetzen Sie bei allen e-mail Adressen [at] durch @ in Ihrem e-mail Programm.

Globale Friedens- und Sicherheitspolitik

Sicherheitspolitische Fragen sind nach den Anschlägen des 11. September wieder zu einem Kernstück der globalen Agenda geworden. Fragen der Entwicklungs-, Energie-, und Menschenrechtspolitik werden oft vor einem sicherheitspolitischen Hintergrund wahrgenommen. Der Klimawandel und das Zurneigegehen fossiler Energierohstoffe haben zudem das Potential für eine neue Dimension von Konflikten.

Die Arbeitslinie Globale Friedens- und Sicherheitspolitik nimmt in den Blick, mit welchen Mitteln, in welchem Rahmen und mit welcher Legitimität die internationale Gemeinschaft sicherheitspolitische Fragen bearbeitet. Ziel ist es, kollektive Sicherheitsarchitekturen zu stärken. Thematisch stehen Prozesse an entgegengesetzten Enden des Spektrums im Fokus: die Instabilität der Staatenordnung durch gewaltgetriebene Staatszerfallsprozesse und die Schwächung von multilateralen Systemen durch die Renaissance von Geopolitiken. Im Bereich der internen Gewaltkonflikte liegt der Schwerpunkt auf der Stärkung der politischen Handlungsfähigkeit der internationalen Gemeinschaft („Responsibility to Protect“) und den tatsächlichen Handlungsmöglichkeiten, also der Kapazitätsfrage ("Peacekeeping overstretch“). Im Bereich „Nukleare Abrüstung“ hat sich Mitte 2009 eine neue internationale Dynamik entwickelt, die durch die höchste Ebene der zentralen Akteure angetrieben wird. Zentrale Themen der FES sind hierbei eine umfassende Abrüstung sowie die Rüstungskontrolle.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Themen Globalisierung und
Außen- und Sicherheitspolitik.

Eröffnung der Vorbereitungskonferenz der 2010er Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags 2008 in Genf

Blickpunkt Nukleare Abrüstung

Viele Beobachter sehen das nukleare Nichtverbreitungsregime am Rande des Zusammenbruchs. Im Vorfeld der Überprüfungskonferenz 2010 möchte die FES Möglichkeiten zur Stärkung des Regimes ausloten und neue Ansätze zur nuklearen Abrüstung unterstützen.
Mehr zur Thematik "Nukleare Abrüstung"
lesen Sie hier.

zwei Soldaten vor einem Panzerwagen mit Aufschrift UN

Blickpunkt Friedenserhaltung und Friedensförderung

Wie kann die internationale Gemeinschaft Staatszerfall und internen Gewaltkonflikten entgegenwirken? Mit welcher Legitimität darf in souveränen Staaten eingegriffen werden, um Massengräueln zu verhindern oder zu stoppen? Mit welchen Instrumenten und Kapazitäten können regionale und globale Institutionen Friedensverhandlungen stabilisieren und Friedensprozesse nachhaltig fördern?
Mehr dazu in "Friedenserhaltung und Friedensförderung".

net-edition:Monika SchneiderFES | 2009
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