Seitentitel: FES international - Globale Politik und Entwicklung.
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Näherinnen im chinesischen Werk eines Schuhherstellers

Veranstaltungen im Rückblick

Die globale Krise aus der Genderperspektive
Internationale Konferenz am 20. Oktober 2009 in Berlin
Dr. Birte Rodenberg, freie Gutachterin, während der Fachtagung
Programm
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mehr im Veranstaltungsrückblick Globale Politik & Entwicklung

 

Alle Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Gender und Frauenförderung finden Sie hier.

Kontakt

Susan Javad

Tel. ++49(0)30/269 35-7461
Mail Susan.Javad[at]fes.de

 

Hinweis:
Bitte ersetzen Sie bei allen e-mail Adressen [at] durch @ in Ihrem e-mail Programm.

Keine soziale Demokratie ohne Geschlechtergerechtigkeit!

Als Organisation, die den Werten der sozialen Demokratie verpflichtet ist, spielt Geschlechtergerechtigkeit eine zentrale Rolle in der Arbeit der FES. Der Kampf für Geschlechtergleichheit ist Teil des historischen Erbes der Sozialdemokratie.

In der internationalen Arbeit der Stiftung spiegelt sich diese Wertehaltung in erster Linie in der Arbeit der FES Auslandsbüros wider. So gibt es in jedem Büro der Stiftung einen Ansprechpartner beziehungsweise eine Ansprechpartnerin für das Thema Gender. Diese stehen in engem Kontakt mit den lokalen Frauenorganisationen – oder auch anderen Organisationen, die für die Erhöhung von Chancengleichheit in der betreffenden Gesellschaft wesentlich sind und setzen mit ihnen auf den lokalen Bedarf zugeschnittene gemeinsame Projekte um. Dieser Teil der Stiftungsarbeit, oft als „klassische Frauenförderung“ bezeichnet, stellt in vielen Ländern, in denen die FES vertreten ist und in denen Frauen harschen tradierten oder angeblich tradierten Normen unterworfen sind, einen ganz wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Rolle der Frau in der Gesellschaft dar.

Insbesondere in Asien zeigt die FES beim Thema Geschlechtergerechtigkeit auch länderübergreifendes Profil. Im Rahmen des Regionalprojekts Asien ist das Thema Gender eine der Hauptarbeitslinien. Schwerpunkte der Arbeit im regionalen Kontext sind die Förderung der Teilhabe von Frauen in politischen Reformprozessen und die Organisation von Arbeiterinnen im informellen Sektor.

Auf globaler Ebene liegt der Fokus der Stiftungsarbeit auf geschlechtergerechter Wirtschaftspolitik. Eine besondere Herausforderung ist dabei das Spannungsfeld zwischen ermöglichter Emanzipation durch erhöhte ökonomische Unabhängigkeit auf der einen Seite und neue Formen der Abhängigkeit und Ausbeutung auf der anderen Seite – beides Konsequenzen der zunehmenden Integration weiblicher Arbeitskräfte in globale Produktionsprozesse. Neben diesem Hauptfokus wird das Thema Geschlechtergerechtigkeit in engem Austausch mit den anderen Arbeitsbereichen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit der Stiftung effizient gemainstreamt.

Mehr über die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung im Bereich Geschlechtergerechtigkeit in den unterschiedlichen nationalen und internationalen Arbeitsbereichen
erfahren Sie hier.

Grafik Gender-Toolbook

Gender Toolbook

Diskussionen darüber, wie der Genderansatz Eingang in die tägliche Projektarbeit finden soll, führten zu der Entscheidung, eigene Instrumente zu entwickeln, um die Integration von Genderaspekten in eine bestimmte Aktivität oder ein Themengebiet zu erleichtern. Die in unserem GENDER TOOL BOOK gesammelten Instrumente wie Checklisten, Leitfäden etc. spiegeln die Erfahrung mehrjähriger Arbeit im In- und Ausland im Bereich Gender wider. Sie sind jedoch nur ein Baustein auf dem Weg zum Gender Mainstreaming, der kontinuierlich durch weitere praxisbewährte Instrumente ergänzt wird, um die Nutzer in die Lage zu versetzen, ihre Arbeit gendersensitiver zu gestalten.
Laden Sie sich das Gender-Toolbook hier herunter.

Junge Frauen während einer Konferenz in der FES

Gender Mainstreaming Aktivitäten der FES

Frieden und ein Leben frei von Gewalt sind individuelle und gesellschaftliche Ideale von Frauen und Männern gleichermaßen und die Gewalt in bewaffneten Konflikten und Kriegen trifft Männer wie Frauen. Aufgrund ihrer soziokulturell geprägten Geschlechterrollen sind sie jedoch unterschiedlicher Gewalt ausgesetzt...
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net-edition:Monika SchneiderFES | 2010
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