FES / FES International / Frieden und Sicherheit

Frau vor Stacheldrahtzaun; Foto: dpa

PCIA

Peace and Conflict Impact Assessment

Den Ansatz des Peace and Conflict Impact Assessment (PCIA) hat die FES an die spezifischen Bedürfnisse einer politischen Stiftung angepasst
mehr über PCIA hier

FriEnt

Gruppe FriEnt

Das Ziel der Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitische Friedensarbeit (FriEnt), einem Zusammenschluss von acht staatlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, ist, Friedensförderung in allen Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit besser zu verankern. Seit 2010 ist die Friedrich-Ebert-Stiftung wieder Mitgliedsorganisation bei FriEnt.
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FriEnt-Briefing "Sicherheit"

Publikationen

Publikationsreihe zum UN-Sicherheitsrat:

Deutschland im VN-Sicherheitsrat: Zwischen Krisenmanagement und Strukturreform
Marius Müller-Hennig
FES Perspektive November 2010
Publikation öffnen

 

Die Publikationsreihen des Portals Dialogue on Globalization zum Thema Globale Friedens- und Sicherheitspolitik finden Sie hier.

 

Weitere FES-Publikationen zum Thema Sicherheitspolitik finden Sie hier.

Kontakt

Julia Kühne

Tel. ++49 (0)30/269 35-7477
Mail Julia.Kuehne[at]fes.de

 

Hinweis:
Bitte ersetzen Sie bei allen e-mail Adressen [at] durch @ in Ihrem e-mail Programm.

Frieden und Sicherheit

Der Themenbereich Frieden und Sicherheit hat sich für die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einem bedeutenden Arbeitsgebiet entwickelt. Es umfasst mittlerweile ein weites Themenfeld, welches auf globaler, regionaler und auch von den einzelnen FES-Länderprojekten auf nationaler Ebene aufgegriffen wird. Dabei reichen die behandelten Themen von klassischer (zwischenstaatlicher) Sicherheitspolitik über die Bewältigung innerstaatlicher Konflikte, die demokratische Kontrolle und Reform des Sicherheitssektors bis hin zu Fragen der Bewältigung von transnationalen Bedrohungen, wie bspw. dem organisierten Verbrechen und dem Terrorismus.

Foto: Sebastian Sperling

Regionale Sicherheit

Sicherheitspolitische Fragen sind nach den Anschlägen des 11. September wieder zu einem Kernstück der Agenda geworden. Fragen der Entwicklungs-, Energie-, und Menschenrechtspolitik werden oft vor einem sicherheitspolitischen Hintergrund wahrgenommen. Sie finden umfangreiche Informationen zu Regional Security auf den folgenden Seiten unserer Regionalen Sicherheitsprojekte in

Asien und Pazifik:


Lateinamerika und Karibik:


Subsahara-Afrika:

Während einer Nato-Konferenz in Brüssel

Europäische Außen- und Sicherheitspolitik

Europa war außenpolitisch in den letzten zehn Jahren insgesamt weder besonders friedlich, noch besonders machtvoll. Die Neuerungen des Lissabon-Vertrages (u.a. die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik unterstützt durch einen Europäischen Auswärtigen Dienst) sollen nun eine engere und effektivere außenpolitische Zusammenarbeit der Europäer ermöglichen. Im Mittelpunkt der Arbeit der FES steht dabei die Zusammenführung der politischen Diskurse in Ost- und Westeuropa und der Austausch mit Nachbarn und Partnern der EU. Besonderes Augenmerk gilt außerdem der Förderung ziviler Lösungsansätze in der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik und der Einbindung der Zivilgesellschaft.
Lesen Sie mehr zur Thematik auf den Seiten der IPA.

zwei Blauhelm-Soldaten der UN bei einem Einsatz im Kongo; Foto: UN Media Centre

Globale Friedens- und Sicherheitspolitik

Die Arbeitslinie Globale Friedens- und Sicherheitspolitik nimmt in den Blick, mit welchen Mitteln, in welchem Rahmen und mit welcher Legitimität die internationale Gemeinschaft sicherheitspolitische Fragen bearbeitet. Ziel ist es, kollektive Sicherheitsarchitekturen zu stärken. Thematisch stehen Prozesse an entgegengesetzten Enden des Spektrums im Fokus: die Instabilität der Staatenordnung durch gewaltgetriebene Staatszerfallsprozesse und die Schwächung von multilateralen Systemen durch die Renaissance von Geopolitiken. Im Bereich „Nukleare Abrüstung“ hat sich Mitte 2009 eine neue internationale Dynamik entwickelt, die durch die höchste Ebene der zentralen Akteure angetrieben wird. Zentrale Themen der FES sind hierbei eine umfassende Abrüstung sowie die Rüstungskontrolle.
Mehr dazu auf den Seiten des Referats GPol

Demonstrant, mit Klebestreifen verklebtem Mund; Foto: © Allan Gichigi / IRIN

Friedens- und Sicherheitspolitik in den nationalen Auslandsprojekten

Projekte der Stiftung in von Krisen und Krieg betroffenen Ländern werden zunehmend konfliktsensibel ausgerichtet. Vieles spricht dafür, dabei verschiedene Ansätze zu kombinieren: mit unerwünschten Machtstrukturen soviel Zusammenarbeit wie nötig, mit zivilgesellschaftlichen Organisationen so viel Unterstützung wie möglich. Die Erfahrung zeigt, dass die von der FES unterstützen Dialogprozesse langfristig Wirkung zeigen.

Beispiele dieser Projektarbeit finden Sie hier

Militärhelm, liegengelassen auf steinigem Gelände

Friedens- und Sicherheitspolitische Arbeit in Deutschland

Die FES versucht auch und gerade in Deutschland selbst den öffentlichen Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zu Themen der Friedens- und Sicherheitspolitik voranzutreiben. Sowohl im Rahmen der Politischen Bildungsarbeit als auch in Form von Politikberatung werden entsprechende Themen aus der Perspektive der Sozialen Demokratie analysiert und in die Diskurse eingespeist. Neben den zentralen Aktivitäten in der Hauptstadt Berlin und den dezentralen Bildungsangeboten in den Länderbüros und Akademien der FES, organisieren die regionalen sicherheitspolitischen Foren in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen zu aktuellen sicherheitspolitischen Themen.

Das Sicherheitspolitische Forum Niedersachsen bietet bis zu zwei Veranstaltungen pro Jahr an.

Das Sicherheitspolitische Forum NRW bietet im Einzugsbereich Nordrhein-Westfalen bis zu drei Veranstaltungen pro Jahr an.

Das Sicherheitspolitische Forum Sachsen-Anhalt bietet bis zu zwei Veranstaltungen pro Jahr an.

net-edition:Monika SchneiderFES | 2011
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