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Frauen- und Genderpolitik in der Internationalen Arbeit

In mehr als 100 Ländern unterstützt die Friedrich-Ebert-Stiftung den Aufbau und die Konsolidierung zivilgesellschaftlicher und staatlicher Strukturen zur Förderung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit, starker und freier Gewerkschaften sowie das Eintreten für Menschenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter. Gender-Beauftragte der beiden internationalen Abteilungen Internationaler Dialog und Internationale Entwicklungszusammenarbeit stellen sicher, dass die Geschlechterperspektive im Rahmen der Projektarbeit in den jeweiligen Ländern einen angemessenen Stellenwert erhält.

In der Internationalen Entwicklungspolitik liegt die Querschnittsaufgabe Gender – Integration zudem aufgrund ihrer referatsübergreifenden Aspekte im Referat Globale Politik und Entwicklung.


Referat Globale Politik und Entwicklung

Bild FES Entwicklungspolitik Gleichstellung der Geschlechter ist ein konstituierendes Element von Demokratie und gehört deshalb zu den Aufgaben der Demokratieförderung. Mit der Strategie des Gender Mainstreaming soll sichergestellt werden, dass alle politischen Konzepte und Maßnahmen unter dem Gesichtspunkt ihrer Auswirkungen auf Frauen und Männer analysiert, implementiert und evaluiert werden. Sie ist ein methodischer Ansatz, um die Zielgruppen der Projektarbeit nach Geschlecht zu differenzieren und die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse im Projektzyklus zu berücksichtigen. Die Gender-Koordination im Referat Globale Politik und Entwicklung ist für die Betreuung eines abteilungsweiten "Genderteams" sowie Beratung der Abteilung zuständig. Darüber hinaus wird hier die internationale Genderarbeit konzeptionell weiterentwickelt, evaluiert und dokumentiert.

http://www.fes.de/GPol/inhalt/gender.htm
Kontakt: Cäcilie Schildberg