Fotos im Wechsel, die die Arbeitsbereiche Frauen - Männer - Gender, Jugend, Familie, Demokratie und Partizipation und Antidiskriminierung illustrieren.
FES | Forum Politik und Gesellschaft | Gender-Infobrief

3. – 4. September 2016 in Düsseldorf
Prinzip W – weiblich wirtschaften?

Gibt es ein Prinzip W, die weibliche Form des Wirtschaftens? Und wenn ja, was ist anders und welche Auswirkungen kann dieses „andere“ mit sich bringen? Was kann das Prinzip W sein und bewirken, wie kann es im Alltag gelebt werden und welche Erwartungen sind realistisch? Was bedeutet weibliches Bewusstsein 2016 im Verhältnis zu 1970? Ziel dieses Seminares ist es, im lebendigen Diskurs zu ergründen, ob und wie immer mehr gut ausgebildete, berufstätige und einflussreiche Frauen die Welt verändern und welche Bedingungen dazu gegeben sein müssen bzw. welches Selbstverständnis dazu nötig ist. Dieses Seminar richtet sich insbesondere an (junge) Arbeitnehmer_
innen und Gewerkschafter_innen.

Ansprechpartnerin: Jeanette.Russbuelt@fes.de

 

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10. – 11. September 2016/26. – 27. November 2016 in Berlin
Inter…was? Diskriminierung erkennen, Widerstand verstehen und eigenes Handeln verändern – Praxisworkshop

Wer profitiert von bestehenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen und wer nicht? Wer ist in der Öffentlichkeit und in den Medien sichtbar? Und wer wird unsichtbar gemacht? Wer hat Zugang zu wichtigen Institutionen und wer nicht? Intersektionalität klingt nicht nur kompliziert, sondern beschreibt auch ein komplexes Phänomen: Weil Menschen und ihre Identitäten vielschichtig und mitunter widersprüchlich sind, sind auch ihre Diskriminierungserfahrungen ganz unterschiedlich. Intersektionalität richtet den Blick auf das Zusammenwirken verschiedener Formen von Diskriminierung.

Ansprechpartnerin: Sarah.Vespermann@fes.de

 

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16. – 17. September 2016 in Kroatien
Geschlechtergerechtigkeit – Feminismus ist für alle

Im Herbst 2016 wird in Kroatien das im Jahr 2005 begonnene Projekt „Geschlechtergerechtigkeit – Feminismus ist für alle“ wiederaufgenommen. In der Seminarreihe sollen aktuelle und künftige politische Entscheidungsträger_innen aus sozialdemokratisch orientierten Parteien und Gesellschaftsorganisationen in relevanten geschlechterpolitischen Themenbereichen ausgebildet werden – eine Plattform für eine offene politische Debatte zu Geschlechtergerechtigkeit. Der Auftakt findet am 16. und 17. September 2016 statt.

Ansprechpartnerin: Tijana.Defar@fes.hr

 

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17. – 18. September 2016 in Duisburg
Präsentation

Bei der Leitung einer Projektgruppe oder Moderation einer Sitzung sind die Aufgaben vielfältig: eröffnen, den Prozess visualisieren, Ergebnisse zusammenfassen und vieles mehr. Unterschiedliche Anforderungen bedürfen unterschiedlicher Moderations- und Präsentationstechniken. Doch welche Techniken gibt es und wann setzt man sie am besten ein? Als Moderatorin kann man immer wieder in unangenehme Situationen geraten: Vielredner versuchen sich durchzusetzen, andere schweigen resigniert. Es gibt Strategien, um solche Situationen zu meistern. Ziel dieses praxisorientierten Seminars ist das Kennenlernen unterschiedlicher Moderationstechniken und Kompetenzen im Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen und Störungen.

Ansprechpartnerin: Jeanette.Russbuelt@fes.de

 

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22. September 2016 in Berlin
Arbeit 4.0 – Blind Spot Gender

Die 3. Gender Studies Tagung von DIW und FES möchte die Diskussionen über die geschlechterpolitischen Herausforderungen der Digitalisierung in der Arbeitswelt anstoßen und Impulse für die weitere Debatte setzen. Dabei sind zentrale Fragen: Inwiefern reproduzieren neue Wirtschaftsformen die Geschlechterverhältnisse? Wie wirken sie sich auf die gesellschaftliche Ungleichheit aus? Und: Unter welchen Bedingungen eröffnen sich Chancen, Stereotype zu durchbrechen und mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen?

Ansprechpartner: Jonathan.Menge@fes.de

 

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28. September 2016 in Berlin
Frauen nur als Deko - Sexismus in den Medien

Am 28. September 2016 wollen wir der Sache auf den Grund gehen: Welche Strukturen führen dazu, dass Medienschaffende krampfhaft an Stereotypen festhalten? Wie geht es anders und was können gute Beispiele bewirken? Wir möchten Sie einladen mit uns zu diskutieren und in einen Austausch darüber zu treten, wie wir uns eine gerechte Medienlandschaft in der Zukunft vorstellen.

Ansprechpartnerin: Sarah.Vespermann@fes.de

 

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8. – 9. Oktober 2016 in Bonn
Sprache und Macht/Schlagfertigkeit – Rhetorik für Frauen, Modul I

Neben Grundlagen und Übungen zur Selbstsicherheit werden im Seminar anhand von Beispielen Strategien für einen bewussten Umgang mit Sprache vorgestellt und geübt. Ziel ist es, sich sprachlich zu behaupten. Schlagfertigkeit ist erlernbar!
Inhalt: verbale und nonverbale Kommunikation, Umgang mit unfairen verbalen Angriffen, Sprache und Macht, Kommunikation von Männern und Frauen, Schlagfertigkeit

Ansprechpartnerin: Jeanette.Russbuelt@fes.de

 

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27. Oktober 2016 in Augsburg
Gleichberechtigung im Islam ist möglich! Lesung mit Sineb El Masrar

In ihrem neuen Buch „Emanzipation im Islam – eine Abrechnung mit ihren Feinden“ zeigt Sineb El Masrar, was und vor allem wer Muslimas heute in Deutschland und weltweit daran hindert, ein emanzipiertes und selbstbestimmtes Leben zu führen, ob es ihre Sexualität, Liebe, Partnerschaft betrifft oder Familie und Erziehung. Was wissen wir eigentlich wirklich über muslimische Frauen? Wie passen oft wiederholte Vorurteile zum innerislamischen Kampf für Frauenrechte oder zu bekennenden muslimischen Feministinnen?

Ansprechpartnerin: Ellen.Diehl@fes.de

 

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8. November 2016 in Duisburg
Business Lunch für Frauen

Hochkarätige Referentinnen aus Wirtschaft und Politik sprechen in unregelmäßigen Abständen über neue Geschäftsmodelle, Geschäftserfolge und die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Ziel ist es, eine Denkfabrik und ein Netzwerk aufzubauen, die ihren Teil zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland in Zeiten der Globalisierung beitragen – ein Netzwerk, das für die beteiligten Frauen einen schnellen Zugang zu Informationen bietet und zum Gesprächspartner für Politik und Wirtschaft wird.

Ansprechpartner: Jochen.Reeh@fes.de

 

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14. November 2016 in Stuttgart
Frauenhirne - Wie ideologischer Unsinn zur wissenschaftlichen Tatsache wird

Dass Frauen anders sind, ist allgemein bekannt. Und dass dies nicht gesellschaftliche, sondern natürliche Ursachen habe und die soziale Verschiedenheit der Geschlechter eine Folge der biologischen Unterschiede sei, möchten viele gern glauben. Insbesondere in der Neurophysiologie werden bestimmte Verhaltensweisen durch geschlechtsspezifische Ursachen im Gehirn erklärt. So wird ein weibliches Gehirn konstatiert und vom männlichen unterschieden. Wie kommen solche naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse überhaupt zustande? Und welche Konsequenzen haben sie für die gesellschaftliche Diskussion um die Gleichstellung der Geschlechter?

Vortrag und Podiumsdiskussion mit:

Dr. Christine Zunke, Forschungsstelle kritische Naturphilosophie (FkN) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Manuela Rukavina, Vorsitzende des Landesfrauenrat Baden-Württemberg
Eva Welsch, Emanzipation und Frieden e.V.
Moderation: Adrienne Braun, Journalistin, Autorin und Kolumnistin

Ansprechpartner_innen:
Vinzenz.Huzel@fes.de
Ellen.Esen@fes.de

 

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