Fotos im Wechsel, die die Arbeitsbereiche Frauen - Männer - Gender, Jugend, Familie, Demokratie und Partizipation und Antidiskriminierung illustrieren.
FES | Forum Politik und Gesellschaft | Gender-Infobrief

Was junge Frauen wollen – Lebensrealitäten und familien- und gleichstellungspolitische Erwartungen von Frauen zwischen 18 und 40 Jahren

Junge Menschen zeigen heute eine große Neigung zu gleichberechtigten Partnerschaftsarrangements. Die meisten Frauen sind erwerbstätig und schätzen ihren Beruf. Doch sobald Kinder ins Spiel kommen, fallen die Partner_innen häufig in eher traditionelle Geschlechterrollen zurück. Vor diesem Hintergrund geht die Studie den Fragen nach: Was halten junge Frauen von der Familien- und Gleichstellungspolitik? Wo sind die Berührungspunkte in ihrem Alltag und wo sehen sie politischen Handlungsbedarf? Um Antworten zu geben, wurden junge Frauen aus allen sozialen Schichten und Milieus befragt. Es zeigt sich: Junge Frauen wollen Lohngerechtigkeit, Gleichstellung im Berufsleben sowie eine bessere und kostenlose Kinderbetreuung.

Zum Weiterlesen:

C. Wippermann: Was junge Frauen wollen – Lebens-realitäten und familien- und gleichstellungspolitische Erwartungen von Frauen zwischen 18 und 40 Jahren (2016): http://library.fes.de/pdf-files/dialog/12633.pdf

 

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Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit?: Berichte aus Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Schweden, Schweiz, Ungarn und USA

Die Studie trägt Erfahrungen und aktuelle familien- und geschlechterpolitische Diskurse aus neun Ländern zusammen. Damit liegt nunmehr ein breiter Überblick vor, der Ansätze und Debatten der jeweiligen Länder in Berichten konzise aufbereitet und vergleichbar macht.

Zum Weiterlesen:

L. Eigenmann, Y. Holl, E. Kováts, J. Menge, K. Nink, A. Rosenplänter, A. Salles, C. Schildmann: Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit?: Berichte aus Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Schweden, Schweiz, Ungarn und USA (2016): http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/12367.pdf

Auch auf Englisch (http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/12476.pdf) erschienen.

 

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Aufwertung Macht Geschichte: Die Kampagne der Gewerkschaft ÖTV zur Aufwertung von Frauenarbeit (1990-2001). Ein Beitrag zur aktuellen Diskussion

Die Frage der Aufwertung von „Frauenberufen“ ist mit dem Kita-Streik im Jahr 2015 ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Auch im Bereich der professionellen Pflege ist die Frage der Aufwertung sozialer Dienstleistungsarbeit hochaktuell. In einer alternden Gesellschaft nimmt die Bedeutung dieser, in der Mehrzahl von Frauen ausgeübter Berufe zu. Allerdings spiegelt sich dieser Trend noch nicht in der Entlohnung. Dass Arbeit, die in der Mehrzahl von Frauen ausgeübt wird und mit weiblichen Eigenschaften in Verbindung gebracht wird, schlecht bezahlt wird, ist keineswegs neu. Die Autorinnen werfen in der Studie einen Blick auf die Aufwertungskampagne der ÖTV zwischen 1990 und 2001. Dabei zeigt sich: Viele der damaligen Anliegen sind auch heute noch aktuell und die Strategien der Gewerkschafterinnen von damals können Anregungen für aktuelle Aufwertungsansätze liefern.

Zum Weiterlesen:

H. Gumpert, E. Möller, B. Stiegler: Aufwertung Macht Geschichte: Die Kampagne der Gewerkschaft ÖTV zur Aufwertung von Frauenarbeit (1990-2001). Ein Beitrag zur aktuellen Diskussion (2016): http://library.fes.de/pdf-files/dialog/12564.pdf

 

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Lebensentwürfe junger Frauen und Männer in Bayern

Junge Frauen und Männer sowie ihre Rolle in Beruf, Familie und Gesellschaft werden heutzutage in Politik und Medien heiß diskutiert, auch in Bayern. Zwischen Eltern- und Betreuungsgeld, Frauenquote und Ehegattensplitting nimmt eine Reihe von (oft widersprüchlichen) frauen- sowie familienpolitischen Maßnahmen diese Zielgruppe in den Blick. Zugleich wenden sich junge Menschen von bestimmten Formen politischer Beteiligung zunehmend ab – so ging bei der Landtagswahl 2013 fast die Hälfte der unter 35-Jährigen nicht zur Wahl. Offenbar erreicht die beschriebene Mischung politischer Bemühungen nicht die tatsächlichen Lebensrealitäten und Erwartungen junger Frauen und Männer in Bayern.

Zum Weiterlesen:

J. Allmendinger, S. Krug von Nidda, V. Wintermantel: Lebensentwürfe junger Frauen und Männer in Bayern (2016):
www.bayernforum.de/publikationen.html

 

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Erfurt ist schön deutsch – und schön deutsch soll Erfurt bleiben! Das politische Erscheinungsbild der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Thüringen

Die Studie gibt einen Einblick in das politische Erscheinungsbild der „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Thüringen. Der Partei gelang am 14. September 2014 der Einzug in den Landtag des Freistaates Thüringen. Seitdem tritt der Thüringer AfD-Landesverband nicht nur auf Landesebene für einen stramm rechten politischen Kurs ein, sondern nimmt auch immer mehr Einfluss auf den gesamtpolitischen Kurs der AfD. Im Rahmen der politischen Themenagenda wird auch ein Blick auf die Bereiche Familie und Gender Mainstreaming geworfen.

Zum Weiterlesen:

A. Häusler, R. Roeser: Erfurt ist schön deutsch – und schön deutsch soll Erfurt bleiben! Das politische Erscheinungsbild der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Thüringen (2016): http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/12166.pdf

 

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Foundation of the Nation: How Political Parties and Movements are Radicalising Others in Favour of Conservative Family Values and against Tolerance, Diversity, and Progressive Gender Politics in Europe

In Europa formiert sich seit einiger Zeit eine Bewegung für konservative Familienwerte, gegen Toleranz und Vielfalt sowie gegen eine progressive Geschlechterpolitik. Das Feindbild heißt „Gender-Ideologie“. In Deutschland steht aktuell die Partei AfD im Zentrum dieser Bewegung. In seiner bereits 2014 erschienenen Expertise untersucht Andreas Kemper die konservativen geschlechter- und familienpolitischen Netzwerke und Bewegungen in der Europäischen Union, die Kontroversen im EU-Parlament, die Aktivitäten der AfD auf EU-Ebene und ihre familien- und geschlechterpolitischen Entwürfe für Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Diese Expertise ist nun auch auf Englisch erschienen.

Zum Weiterlesen:

A. Kemper: Foundation of the Nation: How Political Parties and Movements are Radicalising Others in Favour of Conservative Family Values and against Tolerance, Diversity, and Progressive Gender Politics in Europe (2016): http://library.fes.de/pdf-files/dialog/12503.pdf

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Mujeres en bici: Una expresión de libertad que trasciende fronteras

Seit der Erfindung im 19. Jahrhundert wurde das Fahrrad als ein „Instrument des Wandels“ betrachtet. Trotz vieler Vorteile ist es jedoch in vielen Ländern der Welt noch weit davon entfernt, ein alltägliches Transportmittel zu werden. Darüber hinaus sind die meisten Radfahrer_innen Männer. In dieser Veröffentlichung werden Initiativen dargestellt, die sich für die Förderung der Fahrradnutzung von Frauen einsetzen. Es werden städtische Mobilitätsmuster und die Bedürfnisse und Herausforderungen der Fahrradnutzung analysiert, die eine nachhaltige und geschlechtergerechte Mobilität fördern.

Zum Weiterlesen:

A. Tello, C. Falconí, Ma. F. Porras, B. Rivera, D. Maroto, M. Arias, C. Moren, E. Blondeel, E. Puga, G. Cárdenas, N. Pinto: Mujeres en bici: Una expresión de libertad que trasciende fronteras (2016): http://library.fes.de/pdf-files/bueros/quito/12409.pdf

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Gleichstellungspolitischer Referenzrahmen für den Arbeitsschwerpunkt „Zukunft der sozialen Sicherung – Familienpolitik“

Der Gleichstellungspolitische Referenzrahmen definiert Gleichstellungsziele für den Arbeitsschwerpunkt „Zukunft der sozialen Sicherung – Familienpolitik“ im Projekt „Gute Gesellschaft 2017plus“ und nimmt dabei Bezug auf eine große Bandbreite geschlechterpolitisch relevanter Fragestellungen. Der Referenzrahmen formuliert Leitziele und gibt einen Überblick über Problemlösungsansätze für die Bereiche soziale Sicherung und Familienpolitik. Zu diesen Politikfeldern existiert eine große Zahl internationaler Vereinbarungen, die gleichstellungspolitisch auch als Orientierung für den deutschen Kontext dienen können.

Zum Weiterlesen:

I. Pimminger: Gleichstellungspolitischer Referenzrahmen für den Arbeitsschwerpunkt „Zukunft der sozialen Sicherung – Familienpolitik“ (Gute Gesellschaft 2017plus) (2015): http://library.fes.de/pdf-files/dialog/12362.pdf

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Islamic Feminism – A contradiction in terms?

In the non-West, feminism has largely been considered an alien concept, contrary to indigenous norms and traditions. Associated with Western colonial intrusion, feminism per se and Western feminism in particular, are easily discredited as an attack on the cultural authenticity of non-West societies and a corrupting influence. When questions of gender justice emerged, there were efforts to frame women’s concerns in the context of the specificities of their situation rather than with reference to the standards set by Western feminism. Religion, inevitably, was to play a major role in this enterprise. It is in this context that questions about the possibility and desirability of Islamic feminism arise.

Zum Weiterlesen:

A. Ahmad: Islamic Feminism – A contradiction in terms? (Gute Gesellschaft 2017plus) (2015): http://library.fes.de/pdf-files/bueros/indien/12314.pdf

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Nur Luft und Liebe? Die Entlohnung sozialer Dienstleistungsarbeit im Länder- und Berufsvergleich

Ausgangspunkt der Expertise ist der Befund, dass professionelle Fürsorgearbeit, also Arbeit im Bildungs-, Erziehungs-, Gesundheits- und Pflegesektor, schlecht entlohnt wird. Eine Analyse der relativen Einkommenspositionen von Beschäftigten in vier verschiedenen Berufsgruppen über 23 Länder hinweg zeigt, dass es vorrangig die Hilfstätigkeiten im sozialen Dienstleistungssektor sind, die schlecht entlohnt werden. Länderunterschiede bei der Entlohnung scheinen in erster Linie mit Unterschieden in der ökonomischen Nachfrage nach professioneller Fürsorgearbeit und dem Anteil von weiblichen Beschäftigten in diesen Berufen zusammenzuhängen. Deutschland schneidet im Ländervergleich schlecht ab: Im Gesundheits- und Pflegesektor sind die Einkommen von Hilfs- und Fachkräften deutlich niedriger als in den meisten anderen Ländern. Im Bereich Bildung und Erziehung liegt der Durchschnitt der relativen Einkommenspositionen Deutschlands im Mittelfeld aller betrachteten Länder.

Zum Weiterlesen:

L. Hipp, N. Kelle: Nur Luft und Liebe? Die Entlohnung sozialer Dienstleistungsarbeit im Länder- und Berufsvergleich (2015): http://library.fes.de/pdf-files/dialog/12168.pdf

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Einflussfaktoren auf die Arbeitszeitdauer von Vätern nach den Elterngeldmonaten

Männer, die Elternzeit genommen und damit bereits bewiesen haben, dass sie als Väter eine aktive Rolle spielen möchten, sowie das Arbeitszeitverhalten dieser Männer sind Gegenstand der Expertise. Unter welchen Bedingungen reduzieren sie direkt nach ihrer Elterngeldphase ihre Arbeitszeit, und unter welchen Umständen tun sie dies sogar längerfristig? Welche Rolle spielen Faktoren wie Unternehmenskultur, die Partnerin, Stadt und Land, Alter, Ausbildung und Einstellungsmuster? Und welche Schlüsse können Politik, Tarifpartner und Personalverantwortliche daraus für ihre Entscheidungen ziehen?

Zum Weiterlesen:

D. Hobler, S. Pfahl: Einflussfaktoren auf die Arbeitszeitdauer von Vätern nach den Elterngeldmonaten (2015): http://library.fes.de/pdf-files/dialog/12118.pdf

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Arbeit – Leben – Fortschritt: Progressive Ideen für die Arbeitswelt von morgen

Unter dem Titel „Arbeit – Leben – Fortschritt: Progressive Ideen für die Arbeitswelt von morgen“ präsentiert der DenkraumArbeit seine zentralen Arbeitsergebnisse, die im November 2015 mit den Bundesministerinnen Andrea Nahles und Manuela Schwesig diskutiert wurden. Dabei geht es um die Entwicklung neuer Leitbilder für das Verhältnis von Leben und Arbeit, um Identifikation, Konzeption und Prüfung konkreter Instrumente in den Themenfeldern Arbeitszeitgestaltung, Digitalisierung, Arbeitsmarktpolitik und Qualifizierung.

Zum Weiterlesen:

DenkraumArbeit: Arbeit – Leben – Fortschritt: Progressive Ideen für die Arbeitswelt von morgen (2015): http://library.fes.de/pdf-files/wiso/12058.pdf

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Inside the Gap 3/3: Alterssicherung in Deutschland: Negative Bilanz – besonders für Frauen

Im Jahr 2030 wird das Rentenniveau in Deutschland, so die Prognose, bei 43 Prozent liegen. Schon jetzt sind die Durchschnittsrenten derjenigen, die aus dem Arbeitsleben ausscheiden, niedriger als die derer, die bereits Rente beziehen. Und der Trend ist negativ. Frauen sind von dieser Entwicklung – sieht man vom kurzfristigen positiven Sondereffekt der Mütterrente ab – besonders hart betroffen. Und das, obwohl sie heute vielfach länger und in größerem Umfang berufstätig sind als die Frauengenerationen vor ihnen. Über 40 Prozent der heute 50-jährigen westdeutschen Frauen werden bis zum Renteneintritt lediglich Rentenansprüche unterhalb des Grundsicherungsniveaus erwerben. In Ostdeutschland wird es rund 20 Prozent ebenso ergehen. Die dritte Ausgabe des Equal Society Briefs zieht Bilanz: Um das Problem zu lösen, muss Politik in unterschiedlichen Bereichen ansetzen.

Zum Weiterlesen:

S. Javad: Alterssicherung in Deutschland: Negative Bilanz – besonders für Frauen (Equal Society Brief #03) (2015): http://library.fes.de/pdf-files/dialog/12023.pdf

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Who’s breadwinning in Europe? A comparative analysis of maternal breadwinning in Great Britain and Germany

The nature of work, earning and family relationships has changed. The model of a male breadwinner and a female carer as the „default“ for European families is long gone. With the employment rate of women – and especially mothers – having risen, dual-earner couples are more common.

Zum Weiterlesen:

G. Cory, A. Stirling: Who’s breadwinning in Europe? A comparative analysis of maternal breadwinning in Great Britain and Germany (2015): http://feslondon.org.uk/cms/files/fes/pdf/FES+IPPR_whos-breadwinning-in-europe-oct2015.compressed_2.pdf

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Der Lebenschancenkredit. Ein Modell der Ziehungsrechte für Bildung, Zeitsouveränität und Absicherung sozialer Risiken

Thema der Publikation ist die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie der verbesserte Zugang zu Weiterbildung und Qualifizierung durch einen individuellen Anspruch an entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten durch den Lebenschancenkredit.

Zum Weiterlesen:

S. Mau: Der Lebenschancenkredit. Ein Modell der Ziehungsrechte für Bildung, Zeitsouveränität und Absicherung sozialer Risiken (WISO direkt) (2015): http://library.fes.de/pdf-files/wiso/11658.pdf

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Verhandelbare Flexibilität? Die Gewerkschaften vor neuen Aufgaben in der digitalen Arbeitswelt

In dieser Publikation geht es um Grenzen von Verfügbarkeit bzw. Erreichbarkeit im Arbeitsleben, Bedingungen mobilen Arbeitens und die Ansprüche von Beschäftigten auf Verkürzung oder Verlängerung von Arbeitszeiten in Abhängigkeit von der individuellen Lebenslage (Erziehung, Pflege, etc.); formuliert werden Handlungsanforderungen an Gewerkschaften zur Gestaltung der Erwerbsarbeit im Hinblick auf bessere Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf.

Zum Weiterlesen:

W. Eichhorst, H. Hinte: Verhandelbare Flexibilität? Die Gewerkschaften vor neuen Aufgaben in der digitalen Arbeitswelt (WISO direkt) (2015): http://library.fes.de/pdf-files/wiso/12001.pdf

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Die gemeinschaftliche Adoption durch eingetragene Lebenspartnerinnen: Die Sukzessivadoption reicht nicht!

Das Gutachten legt die Argumente für die vollständige Angleichung der Adoptionsmöglichkeiten von verpartnerten und verheirateten Paaren dar. Darüber hinaus gibt es Einblick in die Rechtsentwicklung anderer westlicher Staaten auf diesem Gebiet.

Zum Weiterlesen:

N. Dethloff: Die gemeinschaftliche Adoption durch eingetragene Lebenspartnerinnen: Die Sukzessivadoption reicht nicht! (2015): http://library.fes.de/pdf-files/dialog/12014.pdf

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Sag beim Abschied leise Servus? Aktuelle Entwicklungen in der EU-Gleichstellungspolitik

Insbesondere seit Mitte der 1990er Jahre sind wesentliche gleichstellungspolitische Impulse von der Europäischen Union ausgegangen. In den vergangenen Jahren hat die EU-Gleichstellungspolitik jedoch merklich an Sichtbarkeit verloren. Diese Entwicklung spiegelt sich aktuell auch in der Frage, ob die Ende des Jahres 2015 auslaufende Gleichstellungsstrategie der Europäischen Kommission neu aufgelegt wird oder nicht.

Zum Weiterlesen:

I. Pimminger: Sag beim Abschied leise Servus? Aktuelle Entwicklungen in der EU-Gleichstellungspolitik (2015): http://library.fes.de/pdf-files/id/12021.pdf

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Gender as symbolic glue: The position and role of conservative and far right parties in the anti-gender mobilizations in Europe

This publication is a result of a successful cooperation between the Foundation for European Progressive Studies (FEPS) and the regional gender programme of the Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) on critically analyzing anti-gender discourses in European far right and conservative party programmes and the role of the respective parties in shaping the discourse and mobilisations. The publication looks at five case studies: France, Germany, Hungary, Poland, and Slovakia with the purpose to comparatively examine the commonalities and divergences of this phenomenon, also offering a chronological overview. 

Zum Weiterlesen:

E. Kováts, M. Põim: Gender as symbolic glue: The position and role of conservative and far right parties in the anti-gender mobilizations in Europe (2015): http://library.fes.de/pdf-files/bueros/budapest/11382.pdf

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