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Veranstaltungen im Überblick

Auf dieser Seite finden Sie eine vollständige Liste der aktuellen Veranstaltungen des Forum Politik und Gesellschaft.

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Titel der Veranstaltung 201024 Islamischer Feminismus - Der Blick nach Deutschland
Beschreibung Feminist_innen kämpfen um die Selbstbestimmung von Frauen, für Gleichberechtigung und gegen Sexismus. Auch der Islam kennt einen Feminismus und seine Vertreter_innen sind gestern wie heute präsent und geben der Bewegung ihre Stimme. Im Februar 2016 hat die Friedrich-Ebert-Stiftung mit der Tagung „Islamischer Feminismus – Internationale Annäherungen“ einem breiten Publikum die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion über islamische Geschlechterbilder, die Themen Frauenrechte und Gleichberechtigung sowie das Selbstverständnis islamischer Feminist_innen geboten und dabei internationale Perspektiven – durch Beiträge aus Belgien, Frankreich und den USA – in den Blick genommen. Am 25. Mai 2016 möchten wir daran anknüpfen und den Blick nach Deutschland richten. Welche theoretischen Diskurse werden zu islamischem Feminismus
in Deutschland geführt? Welche praktischen Strategien von Empowerment gibt es für muslimische Frauen? Und wie sieht eine
feministische Antidiskriminierungsarbeit aus, die intersektional ausgerichtet ist?
Ansprechpartn. Tim Seuffert
Termin: Mittwoch, 25.05.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Politik und Gesellschaft
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Fax 030-26935-9241
e-Mail tim.seuffert@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: FES_IslamFem_TagungTeil2_WEB.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 201024

Titel der Veranstaltung 204693 Gesucht: Engagierte Menschen!
Beschreibung In den vergangenen Monaten hat das spontane Engagement in Deutschland einen enormen Zulauf bekommen. Parteien, Verbände, Vereine und städtische Verwaltungen bemühen sich schon länger, engagierte Menschen für einen kontinuierlichen ehrenamtlichen Einsatz zu gewinnen. Parteien und Verbände entwickeln Kampagnen, um Unterstützer_innen zu mobilisieren und in vielen Städten und Kommunen helfen Freiwilligenagenturen, Interessierte bei der Suche nach einem passenden Engagement zu beraten und zu unterstützen.

Der potentielle Einsatzbereich ist dabei äußerst vielfältig. Ob bei der Unterstützung Geflüchteter oder im Spor tverein, in Parteien, Initiativen oder Interessenver tretungen an Schulen, Universitäten und Betrieben - überall sind Freiwillige aktiv. Doch die Bereitschaft zum Engagement jenseits des spontanen Einsatzes ist keine Selbstverständlichkeit. Gerade junge Menschen werden in Medien und Öffentlichkeit oft als zu selbstbezogen für dauerhaftes Engagement dargestellt. Aber ist das wirklich so?

Die aktuelle FES-Jugendstudie hat untersucht, welche Faktoren und Motive Engagement fördern und attraktiv machen. Was treibt junge Menschen an, sich aktiv einzubringen? Welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus für die politische Bildungsarbeit und natürlich auch für politische und gesellschaftliche Organisationen ziehen? Und wie kann die Bereitschaft zum spontanen, freiwilligen Engagement auch in politischen Einsatz übersetz t werden?

Lassen Sie uns gemeinsam diskutieren und Ideen entwickeln,wie Menschen Lust auf ein freiwilliges und ehrenamtliches soziales Handeln bekommen, wie dieses ausgestaltet sein muss und wie die Menschen angesprochen werden müssen – unabhängig davon, wo sie sich am Ende einbringen.
Ansprechpartn. Frau Nilüfer Gülcin
Termin: Mittwoch, 15.06.16
Uhrzeit: 17:00 bis 19:30 Uhr
Veranstaltungsort Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Politik und Gesellschaft
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Fax 030-26935-9241
e-Mail niluefer.guelcin@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Einladung_und_Programm.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 204693

Titel der Veranstaltung 204366 Inter... was? Diskriminierung erkennen, Widerstand verstehen und eigenes Handeln verändern
Beschreibung Wer profitiert von bestehenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen und wer nicht? Wer ist in Öffentlichkeit und in den
Medien sichtbar? Und wer wird unsichtbar gemacht? Wer hat Zugang zu wichtigen Institutionen und wer nicht? Intersektionalität klingt nicht nur kompliziert, sondern beschreibt auch ein komplexes Phänomen: Weil Menschen und ihre Identitäten vielschichtig und mitunter widersprüchlich sind, sind auch ihre Diskriminierungserfahrungen ganz unterschiedlich. Intersektionalität richtet
den Blick auf das Zusammenwirken verschiedener Formen von Diskriminierung und erfordert – im Sinne der Schwarzen Frauenbewegung – die Unterschiedlichkeit von Identitäten und die damit zusammenhängenden Machtverhältnisse anzuerkennen.
Doch Intersektionalität bedeutet nicht nur die Addierung von verschiedenen Diskriminierungen. Menschen werden aufgrund ihrer (vermeintlichen) Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen sowohl benachteiligt, als auch bevorzugt. Kimberlé Crenshaws Konzept der Intersektionalität bietet die Möglichkeit, die Komplexität und Dynamik menschlicher Interaktionen abzubilden.
Rassismus, Sexismus und Klassismus bilden dabei lediglich drei Formen der Diskriminierung neben anderen, die sich alle
gegenseitig beeinflussen und verstärken. Der Workshop nimmt vor allem diese drei Diskriminierungsachsen in den Blick und eröffnet den Teilnehmer_innen einen Raum zur Reflexion der eigenen Identität und der Strukturen (in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik etc.), die Diskriminierung befördern bzw. abbauen. Der Workshop richtet sich an Personen, die
ihr (Arbeits-)Umfeld aktiv mitgestalten und dazu beitragen möchten, Diskriminierung abzubauen. Methodisch kommen verschiedene Elemente zum Einsatz: u. a. Biografiearbeit, kreatives Schreiben, Filmanalysen und Achtsamkeitsübungen.
Ansprechpartn. Vespermann/Gerstenkorn
Termin: Samstag, 18.06.16 bis Sonntag, 19.06.16
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Stadtschloss Moabit
Berlin, Rostocker Straße 32
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Politik und Gesellschaft
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Fax 030-26935-9241
e-Mail Birte.Gerstenkorn@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Flyer.pdf
Antwortbogen.pdf
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 204366

 


web-Redaktion: BG