Veranstaltungen im Überblick
Auf dieser Seite finden Sie eine vollständige Liste der aktuellen Veranstaltungen des Forum Politik und Gesellschaft.
Suchergebnisse:
Gefunden: 7
| Titel der Veranstaltung | 158928 Open Space: Kinder aus suchtbelasteten Familien - Räume des Vertrauens schaffen |
| Beschreibung | Schätzungsweise jedes sechste Kind in Deutschland lebt mit suchtkranken Eltern zusammen. Mehr als 2,6 Millionen Kinder sind betroffen. Sie sind die größte Suchtrisikogruppe. Ein Drittel dieser Kinder wird im Erwachsenenalter selbst stofflich abhängig. Ein weiteres Drittel entwickelt psychische oder soziale Störungen. „Räume des Vertrauens schaffen“ Wir laden Sie herzlich ein, mit Ihrem beruflichen Interesse oder aus persönlicher Betroffenheit an der Dritten Strategiekonferenz zum Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien teilzunehmen. In dieser Konferenz tauschen wir Erfahrungen aus und sammeln Ideen, wie Kinder in allen Lebensbereichen wie z. B. Schulen, Kindertagesstätten oder Kinderarztpraxen kompetente Unterstützung finden, Entlastung erfahren und die tragende Kraft vertrauensvoller Beziehungen erleben können. Im Anschluss verabreden wir uns zu konkreten Vorhaben. Wir freuen uns darüber, dass Ellen Morehouse mit ihren Erfahrungen aus schulischen Präventions- und Interventionsprogrammen für Kinder suchtkranker Eltern im U.S. Bundesstaat New York als Gast an unserer Strategiekonferenz teilnimmt. Wie schon bei den Strategiekonferenzen 2008 und 2010 erlebt, können sich in dem von uns gewählten Veranstaltungsformat open space die Potentiale und die Kreativität von betroffenen Jugendlichen und erwachsenen Kindern aus Suchtfamilien, Fachleuten verschiedener Professionen und aller am Thema Interessierten sehr gut entfalten. Was ist open space? Open space ist eine Veranstaltungsform, bei der die Teilnehmenden die Akteure sind. Zu Beginn haben alle die Möglichkeit, ihre Anliegen einzubringen und sich anschließend in Gruppen damit zu befassen. Die Vorgehensweise und Dauer der Gruppen bestimmen die Teilnehmenden selbst. Die Ergebnisse aus allen Gruppen werden zusammen mit den verabredeten Handlungsschritten am Ende als schriftliche Dokumentation zur Verfügung gestellt. Die Veranastaltung wird auch diesmal von Michael M Pannwitz (boscop eg) und Team begleitet. |
| Ansprechpartn. | Überschär/Voß |
| Termin: | Donnerstag, 09.02.12 bis Sonntag, 12.02.12 |
| Uhrzeit: | 08:00 Uhr (erster Tag) bis 19:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Fax 030-26935-9241 |
| vossi@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | k.A. |
| Titel der Veranstaltung | 159225 Am Lebensende Fern der Heimat - Tod und Sterben in einer Migrationsgesellschaft |
| Beschreibung | Die Friedrich Ebert Stiftung läd sie zur Fachtagung "Am Lebensende fern der Heimat" ? Tod und Sterben in einer Migrationsgesellschaft" ein. Die Fachtagung findet am 9. bis 10. Februar 2012 im Saal der FES - Haus 2, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin statt. Migration hat viele Facetten. Auch das Älterwerden und Sterben fern der Heimat gehört mittlerweile in Deutschland dazu. Den Lebensabend in der Fremde zu verbringen, war von den meisten Menschen mit Migrationsgeschichte ursprünglich nicht beabsichtigt, deshalb besteht auf ihrer Seite oft eine große Ambivalenz. Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Altenheime und Hospizdienste wiederum sind kaum auf die Sterbebegleitung von Menschen mit fremdem kulturellem Hintergrund vorbereitet. |
| Ansprechpartn. | G.Glasneck |
| Termin: | Donnerstag, 09.02.12 bis Freitag, 10.02.12 |
| Uhrzeit: | 11:00 Uhr (erster Tag) bis 21:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Fax 030-26935-9241 |
| glasnecg@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | k.A. |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 161581 Mehr Partizipation durch mehr Information |
| Beschreibung | Sehr geehrte Damen und Herren, das „Menschenrechtsübereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“, kurz Behindertenrechtskonvention (BRK), wurde im Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) verabschiedet. Nach Zeichnung und Ratifikation durch die Bundesrepublik Deutschland ist die Behindertenrechtskonvention seit dem 26. März 2009 geltendes Recht in Deutschland. Die Bundesrepublik hat sich mit der Ratifikation verpflichtet, legislative und sonstige Maßnahmen zu ergreifen, um die Vorgaben der BRK zu erfüllen. Die Organisationen behinderter Menschen wissen zwar um die Behindertenrechtskonvention und haben unter anderem auf Konferenzen einen erheblichen Handlungsbedarf ermittelt und formuliert. Dennoch besteht nach wie vor Aufklärungsbedarf bei vielen Multiplikator/innen mit Behinderungen vor Ort, vor allem zu folgenden Fragenstellungen: - Was sind Menschenrechte? Was sind UN-Konventionen? Wie unterscheiden sie sich von anderen Rechtsnormen? - Warum sprechen alle vom Perspektivenwechsel? Was ist das grundsätzlich Neue an der BRK? - Was steht eigentlich genau in der BRK? Wozu haben sich Staat, Länder und Gemeinden verpflichtet? - Wie kann man vor Ort konkret mit der Konvention arbeiten? Wie können Rechte durchgesetzt werden? Vor diesem Hintergrund laden wir Sie am 22. und 23.Februar 2012 herzlich dazu ein, an einer Schulung zurUN-BRK teilzunehmen. Die Veranstaltung richtet sich an behinderte Multiplikator/innen und findet in der Friedrich-Ebert-Stiftung (Hiroshimastraße 28, Haus 2, 10785 Berlin, Raum 1.02) statt. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 15 Personen begrenzt. |
| Ansprechpartn. | Überschär/Voß |
| Termin: | Mittwoch, 22.02.12 bis Donnerstag, 23.02.12 |
| Uhrzeit: | 10:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Fax 030-26935-9241 |
| inge.voss@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | k.A. |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 161900 |
| Titel der Veranstaltung | 159748 Vater Morgana? Zum Wandel von Geschlechterrollenbildern und familialer Arbeitsteilung seit der Einführung des Elterngeldes |
| Beschreibung | Zum Wandel von Geschlechterrollenbildern und familialer Arbeitsteilung seit der Einführung des Elterngeldes Vor fünf Jahren wurde das Elterngeld eingeführt - mitsamt der im Vorfeld heiß diskutierten "Partnermonate". Was ist seitdem geschehen? Wie haben sich Geschlechterrollenbilder gewandelt, wie hat sich die Arbeitsteilung in den Familien geändert? Wie sehen die aktiven Väter sich selber, welche unterschiedlichen "Elterngeld-Nutzertypen" gibt es? Was erwarten die Väter von der Politik. Und wie fällt die Bewertung der dazugehörigen Mütter aus: Sind die neuen Väter für sie nur eine "Vater Morgana" (Jana Hensel), oder tatsächlich gelegter Familienalltag? Wir laden Sie herzlich ein, sich zu informieren und mit Expert/innen zu diskutieren. |
| Ansprechpartn. | Schildmann/Mitzlaff |
| Termin: | Montag, 27.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Ort | Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Fax 030-26935-9241 |
| MITZLAFD@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | k.A. |
| Kinderbetreuung | ja |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 159748 |
| Titel der Veranstaltung | 152415 Gender matters! Die Macht medialer Geschlechterbilder |
| Beschreibung | Massenmedien haben in doppelter Hinsicht eine geschlechtliche Dimension. Zeitungsredaktionen und Fernsehsender sind männlich geprägt, die Filmbranche und die Blogosphäre ebenso. Die Frauen sind weit davon entfernt, „die Bewusstseinsindustrie zu übernehmen“. Genau diese männliche Medienwelt ist es, die mit ihren Artikeln, Talk-Shows, Fernsehserien, Kinofilmen und Blogs unsere Vorstellungen von Geschlecht prägt. Im Rahmen der Tagung möchten wir zum einen der Frage nachgehen, wie Geschlechterrollen in den unterschiedlichsten Bereichen von der journalistischen Tagesberichterstattung bis zum Spielfilm konstruiert und dargestellt werden. Zum anderen soll zur Diskussion stehen, wo Akteur/innen wie Medienschaffende, Politiker/innen und Wissenschaftler/innen die Möglichkeit zur „Subversion“ haben, wo also das Potenzial für Veränderung und für alternative Entwürfe von Geschlechterbildern liegt. |
| Ansprechpartn. | Schildmann/Mitzlaff |
| Termin: | Freitag, 16.03.12 |
| Uhrzeit: | 08:30 bis 22:00 Uhr |
| Ort | Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Fax 030-26935-9241 |
| MITZLAFD@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | k.A. |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 152415 |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 162296 |

