FES | Forum Politik und Gesellschaft | Familienpolitik
Ein Vater schiebt seinen Sohn in einer Schubkarre umher
Eine Gruppe von lachenden Kindern.
Eine Mutter fängt ihre Tochter auf, die über einen Graben springt.

Familienpolitik

Familie ist ein unersetzbarer Bestandteil unserer Gesellschaft. In der Familie können Kinder geborgen aufwachsen und das soziale Miteinander lernen. Familie wird heute in vielfältigen Formen gelebt: ob mit ehelichen oder unehelichen Kindern, leiblichen oder adoptierten, mit einem oder mehreren Elternteilen, mit Eltern binationaler Herkunft, in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften.

Familienpolitik steht für alle Maßnahmen, die das Ziel verfolgen, Familien mit Kindern zu unterstützen oder zu entlasten. Dazu zählen unter anderem die Gewährung von Transferzahlungen und die Bereitstellung von Dienstleistungen wie Kinderbetreuung.

Die demographische Situation in Deutschland hat der Familienpolitik eine neue Bedeutung verliehen. Im Vordergrund der aktuellen Debatte stehen dabei Themen wie das 2007 eingeführte Elterngeld, das geplante Familiensplitting sowie der Ausbau der außerhäuslichen Kinderbetreuung. Lebhaft diskutiert wird auch die Rolle der Mütter und Väter.

Das Forum Politik und Gesellschaft greift in Konferenzen, Podiumsdiskussionen und (internationalen) Fachtagungen die zentralen Fragen einer nachhaltigen Reform der Familienpolitik auf und bietet ein Forum für Debatten zwischen der interessierten Fachöffentlichkeit und der Politik. Durch die Einbeziehung internationaler Experten/innen wird die Familienpolitik anderer europäischer Länder vergleichend betrachtet und zur Entwicklung von Modellansätzen für Deutschland herangezogen.

Unsere Themen umfassen unter anderem

 

Hier geht es zum Download unserer aktuellsten Broschüren in der Vorabdruck-Version:
Bedarfsgerecht statt pauschal – ein Konzept zur Reform des Kindergeldes

Verfassungsfragen der steuerrechtlichen Behandlung von Kindesexistenzminimum und Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf
     Rechtsgutachten für die Friedrich-Ebert-Stiftung

 


web-Redaktion: Inge Voß