Kurzinterviews Stipendiat_innen

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Britta, FES-Stipendiatin in der Promotionsförderung

Du promovierst im Fachbereich der Arbeits- und Organisationspsychologie. Wie unterstützt die FES dich bei deiner Promotion?

Einerseits bietet mir die Unterstützung durch die FES finanziellen und zeitlichen Freiraum. Ich habe meine Promotion neben einer halben Stelle an der Universität begonnen. Nach Abschaffung der Studiengebühren konnte ich zunächst noch Finanzmittel aus anderer Quelle für ein weiteres Jahr einwerben. Danach wurde die Stelle zu einer Viertelstelle heruntergekürzt, was für meinen Lebensunterhalt nicht mehr ausgereicht hätte. Gleichzeitig füllte die Arbeit jedoch schon immer mehr als eine halbe Stelle aus und ließ mir daher viel zu wenig Zeit für die Promotion. Darum habe ich mit Zusage des Stipendiums diese Stelle gekündigt.

Seit Beginn der Förderung durch die FES kann ich viel intensiver in meine Themen einsteigen. Dieser größere Freiraum hat es mir außerdem ermöglicht, mich weiterhin zu engagieren. So kann ich jetzt schon ein wenig von der Unterstützung, die ich bekomme, an andere weitergeben.
Andererseits profitiere ich auch vom Austausch mit anderen Stipendiat_innen, es ist spannend mitzubekommen, wie unterschiedlich unsere Vorgehensweisen sind. Genau diese ganz anderen Perspektiven haben mir neue Ideen für meine Forschung und ihre Präsentation geliefert.
Nicht zuletzt bietet mir die FES viele Gelegenheiten, mich persönlich zu entwickeln. In meiner Grundförderung war ich in der Bundesvertretung der Stipendiat_innen. Dort habe ich meine ersten Workshops konzipiert und hatte mit den Stipendiat_innen als Teilnehmende vermutlich das ideale Lernumfeld. Bis heute profitiere ich davon, wenn ich neben der Promotion als Organisationsberaterin in Unternehmen gehe und dort wiederum wertvolle Einblicke und Anregungen aus der Praxis für meine Forschung mitnehme.

Warum bist du im Mentoring- Programm der FES aktiv?

Während meines Diplomstudiums war ich selbst Mentee. Mein Mentor war ein echter Glückstreffer für mich. Unsere Treffen haben mich stark beeinflusst. Neben Einblicken in seine Arbeit half er mir vor allem bei der Reflexion meiner Vorstellungen und Wünsche, sodass ich bald ein klareres Bild davon hatte, in welche Richtung ich mich entwickeln möchte. Einmal haben wir auch konkret an einem meiner Projekte gearbeitet, wobei ich sehr viele Methoden von ihm lernen konnte. Als mir dann mein Diplomarbeitsbetreuer anbot, nach meinem Abschluss an seinem Lehrstuhl ein Mentoring-Projekt zu leiten, habe ich direkt zugesagt. Drei Jahre lang habe ich für Psychologie-Studierende Mentor_innen aus der Praxis gesucht, um sie beim Übergang in den Beruf zu unterstützen. Währenddessen habe ich selbst noch eine Mentoring-Ausbildung für ein internationales Studierenden-Mentoring-Projekt abgeschlossen und erste Erfahrungen als Mentorin gesammelt. Nach all diesen Erfahrungen hatte ich keine Wahl als eine große Verfechterin von Mentoring für Studierende zu werden! Und aus meiner Zeit als Mentoring-Projektleitung weiß ich noch, wie wichtig es ist, dass viele verschiedene Mentor_innen Unterstützung anbieten, damit der oder die Richtige für die Mentees gefunden werden kann. Und so bin ich heute selbst Mentorin im FES-Mentoring-Programm und biete einer Stipendiatin Orientierung darüber, welche Berufsmöglichkeiten es für Absolventen sozialwissenschaftlicher Studiengänge in Wirtschaft und Forschung gibt.

 

Britta promoviert im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Osnabrück und ist seit 2015 Promotionsstipendiatin der FES. Davor war sie bereits in der FES-Grundförderung.

Deniz, FES-Stipendiat in der Grundförderung

Was bedeutet es für dich, FES-Stipendiat zu sein?

FES-Stipendiat zu sein bedeutet für mich zu etwas ganz Besonderem zu gehören: Zu Menschen, die so ticken wie ich. Denen Solidarität und die Zukunft von Gesellschaft und Menschheit sehr wichtig sind. Darüber hinaus Teil eines großen Netzwerks zu sein und mittlerweile überall auf der Welt Freunde zu haben. Das ist ein großes Privileg.


Du machst anderen Mut, sich um ein FES- Stipendium zu bewerben. Warum verstehst du dich als Stipendienbotschafter?

Jeder Mensch, der sich schon für andere Menschen einsetzt, hat etwas von diesem Feuer, das die FES so stark macht. Solidarität ist etwas, das wir freiwillig und ohne Zwang geben müssen, da es sonst – ähnlich wie Liebe – nicht viel wert ist. Ich habe es nach langen Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit als eine große Erleichterung empfunden, Unterstützung im Studium zu bekommen. Das hat mir Kraft gegeben, selbst in arbeitsintensiven Phasen immer noch den Rücken frei zu haben, etwas Gutes zu tun. Das wünsche ich mir für alle anderen, die etwas Gutes tun wollen, auch deshalb ermutige ich alle, sich auch für ein Stipendium zu bewerben.

 

Du leitest ein selbst konzipiertes Seminar an der FH Aachen im Kompetenzfeld „Sound Design“, was fasziniert dich besonders an diesem speziellen Fachgebiet?

Ich habe schon mein Leben lang Musik gemacht. In meinem ersten Heimstudio fing ich dann an, auch an Sounds zu basteln. Mein Studium „Kommunikationsdesign“ hat mich dazu gebracht, Design weiter zu fassen als nur reines grafisches Design, sondern Gestaltungsprinzipien auch im Audiobereich zu entwickeln. Da unser Fachbereich Sound-Design höchstens in Verbindung mit Film-Design liefert, habe ich begonnen einen Sound-Zweig aufzubauen und dafür didaktische Konzepte verfasst. Mich fasziniert, wie wirkungsvoll Sound als gestaltetes Werkzeug in allen Lebensbereichen funktionieren kann. Und mit Sound meine ich auch Musik: Als direkteste aller Disziplinen wirkt Musik auf die Emotionen. Wer also Sound und Musik gestaltet, gestaltet direkt die Gefühle der Zuhörer_innen.

 

Deniz studiert Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Aachen und ist seit 2012 Stipendiat der FES in der Grundförderung.

Labiba, FES-Stipendiatin in der Grundförderung

Du studierst Ingenieurwissenschaften. Warum hast du dich für dein Studium entschieden. Was macht dir am meisten Spaß dabei?

Nach meinem Abitur stand für mich fest, dass ich etwas mit Mathematik und Physik machen möchte. Da mich das Lösen von Problemen und die technische Anwendung der Lösung interessierten, habe ich mich für Ingenieurwissenschaften entschieden. Daraufhin habe ich den Studiengang "Allgemeine Ingenieurwissenschaften" entdeckt, der es mir erlaubte über zwei Semester alle Fachrichtungen kennenzulernen, bevor ich mich für eine entschieden habe. Meine Wahl fiel auf Verfahrenstechnik, da mich Thermodynamik am meisten begeistert hat.

Am meisten Spaß macht mir hierbei immer noch das Lösen von Problemen. Zum Ende des Studiums sollen wir uns beispielsweise eine globale Problemstellung suchen und diese möglichst einfach und kostengünstig in Ausführung und Regulierung technisch lösen.


Du engagierst dich sehr für Jugendliche, bist zusätzlich im AStA aktiv und nimmst regelmäßig an den Veranstaltungen der FES teil. Wie bringst du das alles mit deinem Studium unter einen Hut?

Das Studium ist zwar mein Lebensmittelpunkt, dies bedeutet aber nicht, dass für alle anderen Dinge keine Zeit mehr bleibt. Ein Kalender hilft mir bei der Selbstorganisation, kann aber trotzdem nicht verhindern, dass sich meine Freunde und Familie manchmal vernachlässigt fühlen. Sie können mich jedoch verstehen, weil sie wissen, was mir mein Engagement bedeutet. Jugendliche sind wichtig für die Gesellschaft und da unsere Zukunft immer auch in ihren Händen liegt, engagiere ich mich für die Beteiligung von Jugendlichen in der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung. Da das Studieren mehr als nur Lernen ist und sein sollte, war ich außerdem im AStA aktiv und bin jetzt für ein Jahr StuPa-Präsidentin. Als Studierende sind wir ein wichtiger Teil der Universitäten und Fachhochschulen, kommen aber oft zu kurz, wenn es um wichtige Entscheidungen geht. Bei der FES bin ich aktiv, weil die Veranstaltungen mir immer etwas zum Nachdenken mit auf den Weg geben und ich dort Menschen kennenlerne, die mir zeigen, wie viel Gutes in dieser Welt getan werden muss, aber auch schon getan wird.

 

Labiba studiert Allgemeine Ingenieurwissenschaften an der TU Hamburg und ist seit 2013 Stipendiatin der FES in der Grundförderung.

Steffen, FES-Stipendiat in der Grundförderung

Du hast dich bereits im ersten Semester für ein FES- Stipendium beworben – Hat die stipendiatische Gemeinschaft dir geholfen, den Übergang zwischen Schule und Universität gut zu meistern?

Das Stipendium der FES war auf jeden Fall von Anfang an eine sehr große Bereicherung für mich. Ich habe mich sehr gefreut, aufgenommen worden zu sein und damit Teil der bewegten Geschichte der FES in der Sozialen Demokratie zu werden. Als Erstakademiker aus dem schönen Ostfriesland hat mir die FES eine neue Welt eröffnet und den schwierigen Übergang ins Studium sehr erleichtert. Das bezieht sich nicht nur auf die finanzielle Unterstützung, sondern auch auf das inspirierende Umfeld, das sich mir dadurch erschloss. Auf diese Weise habe ich gesehen, was alles möglich ist, wenn man sich für etwas einsetzt. Meine erste Interaktion mit Stipendiat_innen war auf dem Berliner Stipi-Tag, hier habe ich lustigerweise viele Leute wieder getroffen, die ich von früheren Projekten aus meiner Schulzeit kannte. Seitdem habe ich viele großartige Stipis kennen lernen dürfen und von den Seminarangeboten - insbesondere der Journalisten Akademie - und den Auslandsförderungen sehr profitiert. Direkt nach meinem Einführungsseminar war ich auch bei der Bundesvertretungskonferenz der Stipendiat_innen, das war ein tolles Erlebnis, weil ich hier erleben konnte, was Mitgestaltung in einer politischen Stiftung bedeutet.

 

Du bist Sprecher der Hochschulgruppe Berlin und Redakteur für das stipendiatische Magazin Forum. Was heißt für dich stipendiatische Mitgestaltung?

Stipendiatische Mitgestaltung ist für mich sowohl Privileg als auch Verantwortung. Als Berliner Hochschulgruppensprecher und Sprecher des stipendiatischen Arbeitskreises Soziale Demokratie habe ich die Möglichkeit, mich für andere Stipis zu engagieren und dadurch selbst sehr viel zu lernen. Außerdem macht das organisatorische, politische und journalistische Arbeiten sehr viel Spaß und ist eine schöne Ergänzung zum Engagement im Studierendenparlament der FU Berlin und bei den Jusos, für die ich bis zu meinem Auslandsstudium in Paris Hochschulgruppensprecher war. Egal ob bei der Bundesvertretungskonferenz, im Redaktionsteam der FES- Sommeruniversität oder bei der freien Gestaltung des Programms während meiner Athen-Reise als stipendiatischer Europa-Blogger (sagwas.net), halte ich die Möglichkeit der stipendiatischen Mitgestaltung vor dem Hintergrund der Sozialen Demokratie für vital.

Alleine im vergangenen Jahr bin ich durch die FES außerdem zu Seminaren nach Amsterdam, Brüssel und Kopenhagen, als Europa-Blogger nach Athen, durch eine Delegations-Reise nach Tunis und zur International Conference On Management and Economics nach Havanna gereist. Darüber hinaus wurde mir mein Aufenthalt in Paris und die Teilnahme an diversen Arbeitskreistreffen ermöglicht. Insgesamt kann man durch die FES noch eine Art "Studium neben dem Studium" machen.


Du beschäftigst dich sowohl im Studium, als auch über dein Engagement viel mit dem Thema „Gerechtigkeit“. Was bedeutet Gerechtigkeit für dich persönlich und als FES-Stipendiat?

Praktisch bedeutet das für mich, viele kleine Schritte zu tun, um Strukturen zu ändern und Menschen konkret zu helfen. So engagieren wir Jusos uns aktuell dafür, das Berliner Studierverbot für Geflüchtete zu kippen, gleichzeitig halte ich es aber auch für wichtig, Geflüchtete persönlich zu unterstützen. Nur wenn die Verbesserung des politischen Rahmens inklusive der politischen und journalistischen Auseinandersetzung sowie die praktische und individuelle Hilfe Hand in Hand gehen, können Veränderungen gelingen. "Gerechtigkeit" bedeutet für mich hier neben einer Gleichbehandlung der Menschen besonders das Anstreben einer Chancen-Gleichheit, die es den Leuten erlaubt, sich in Freiheit, je nach Engagement und Talenten, zu entfalten.

 

Steffen studiert Politik an der FU Berlin. Er ist seit 2014 Stipendiat der FES in der Grundförderung.

Siphilisiwe, ausländische FES-Stipendiatin in der Grundförderung

Wie hast du von der FES-Studienförderung erfahren? 

Von der FES-Studienförderung habe ich hier in Deutschland von einer ehemaligen FES-Stipendiatin erfahren. Ich habe sie kennen gelernt, während ich mich im Asylheim engagiert habe. Da hat sie mir ihre Erfahrungen als Stipendiatin und Studentin geschildert. Das Ganze hat mich ermutigt, den Sprung zu machen und mich zu bewerben. Während des gesamten Prozesses der Bewerbung hat sie mich unterstützt.

 

Wie hast du dich in deinem Heimatland engagiert und wie hat sich dein Engagement in Deutschland verändert?

Aufgrund meines Studiums in Deutschland und der verschiedenen Qualifizierungsseminare der FES hat sich mein persönlicher Standpunkt stark verändert. Ich habe mich zwar in Simbabwe in Schulen und im Goethe-Institut eingebracht, aber die gesellschaftlich verankerte Ungleichbehandlung von Männern und Frauen nicht hinterfragt, sondern war fest davon überzeugt, dass die bestehenden Bewertungen von Jungen und Mädchen bezüglich der Gleichberechtigung in Ordnung wären. Jetzt ist Gleichberechtigung ein wichtiger Teil meines Lebens geworden. Im Rahmen meiner Arbeit bei der Stadt Hildesheim führe ich das Freizeitangebot "Sprachcafé" für Asylsuchende durch, damit die Asylsuchenden eine Chance bekommen, mithilfe von Förderunterricht, Musik- und Sportkursen sowie anderen Netzwerken ein Teil der Gesellschaft zu sein. Ob durch diesen Förderunterricht, das von mir durchgeführte Gesprächsprojekt zu biographischen Themen im JVA Frauengefängnis oder durch die Betreuung schwer beeinträchtigter Menschen in der Diakonie, ich habe immer das Ziel vor Augen, dass Gleichberechtigung für alle gilt.

 

Warum empfiehlst du anderen internationalen Studierenden, sich bei der FES-Studienförderung zu bewerben?

Ich empfehle wirklich jedem und jeder, sich zu trauen und sich einfach zu bewerben. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es eine Bereicherung ist, FES-Stipendiat_in zu sein, da Studierende aus verschiedenen Kulturen zusammenkommen, um sich über die Probleme und Herausforderungen der Herkunftsländer auszutauschen. Man profitiert von den Vorzügen und Werten der FES und entwickelt sich sowohl beruflich als auch privat weiter. Ich bin wirklich dankbar, so eine Gelegenheit bekommen zu haben.

 

Siphilisiwe studiert Soziale Arbeit an der HAWK Hildesheim und ist seit 2012 Stipendiatin der FES-Grundförderung.

Mohammed, FES-Stipendiat in der Grundförderung

Du bist der erste, der in deiner Familie den Weg eines Studiums eingeschlagen hat, wer oder washat dir Mut gemacht, dich für ein Stipendium zu bewerben?

Ich bin ein Arbeiter_innenkind aus einer Flüchtlingsfamilie. Meine Mutter musste als junge Erwachsene fliehen und konnte kein Studium aufnehmen. An der Uni begann ich zunächst, mich selbständig in den Studienalltag einzuleben. Sie hat mich seit meiner frühesten Kindheit unermüdlich unterstützt, damit ich in den Genuss einer Bildung komme, die ihr verwehrt wurde. Gleichzeitig machte sie mich auf die Möglichkeiten eines Stipendiums in der Friedrich-Ebert-Stiftung aufmerksam, da hierfür neben einem guten Zeugnis auch das zivilgesellschaftliche Engagement zählt. Ihr gebührt der Dank für die vielen Hilfestellungen.

 

Du bist innerhalb der FES sehr engagiert, ob als Mitglied verschiedener stipendiatischer Arbeitskreise oder als aktives Hochschulgruppen-Mitglied. Was treibt dich bei diesem Engagement an?

Eine funktionierende Zivilgesellschaft braucht Menschen, die sich engagieren. In der FES gibt es viele Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. Ich bin seit einiger Zeit einer der Bundessprecher_innen unserer Stipendiat_innenschaft und gemeinsam vertreten wir diese nach außen hin. Mir ist es wichtig, für die Werte einer freien, toleranten und gerechten Gesellschaft einzutreten. Aus diesen Gründen sitze ich für die Jusos im Studierendenparlament und bin Referent für Geschlechterpolitik im AStA Marburg. Nebenbei engagiere ich mich innerhalb der universitären Strukturen, so z.B. im Fachbereichsrat oder der Fachschaft. Es liegt an uns, in was für einer Welt wir einmal leben wollen.

 

Mohammed studiert Orientwissenschaften (international) an der Universität Marburg und ist seit 2014 Stipendiat der FES in der Grundförderung.

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