Promotionsförderung für Ausländer_innen

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Weite Perspektiven

Unsere ausländischen Stipendiat_innen genießen alle Vorteile unserer Promotionsförderung: finanzielle Sicherheit, fachliche Ansprechpartner_innen, Vernetzung in Hochschulgruppen und Arbeitskreisen sowie ein umfassendes Seminarprogramm. Wir bieten Doktorandenkolloquien an, in denen die Graduierten ihre Arbeiten vorstellen und diskutieren.

Die Doktorand_innen nutzen die Kolloquien auch, um über internationale Politik zu sprechen. Hier sind die Perspektiven von ausländischen Studierenden sehr willkommen. Gleichzeitig erhalten sie Einblicke in aktuelle gesellschaftliche Diskussionen in der deutschen Gesellschaft.

Die Zeit in der Promotionsförderung ermöglicht auch eine internationale Vernetzung: Gerade wenn Absolvent_innen nach dem Abschluss in ihre Heimatländer zurückkehren, finden sie ohne Probleme Ansprechpartner_innen vor Ort, in Deutschland und weltweit. In über 100 Ländern sind Mitarbeiter_innen der FES politisch aktiv. Durch dieses Netzwerk wird der Austausch neuer Erkenntnisse oder der Aufbau von Kooperationen erleichtert.

Wir bieten allen Doktorand_innen auch die Möglichkeit, ihre Arbeiten auf Fachtagungen vor Expert_innen aus Politik und Wissenschaft vorzustellen. Die Doktorand_innen sprechen über ihre Forschung und bekommen ein qualitativ hochwertiges Feedback. Vergangene Fachtagungen standen unter den Themen "Internationale Beziehungen" sowie "Nachhaltige Entwicklung".

Wie werde ich FES-Stipendiat_in?

Bewerben können sich alle, die zur Promotion an einer deutschen Hochschule ohne weitere Auflagen zugelassen sind – mit Ausnahme des Fachbereichs Medizin. Voraussetzungen für eine erfolgversprechende Bewerbung sind (sehr) gute schulische und studienbezogene Leistungen und ehrenamtliches gesellschaftspolitisches Engagement.

Mehr Infos auf unseren Bewerbungsseiten 

Wie hoch ist die Förderung?

Stipendiat_innen erhalten monatlich 1.000 Euro. Die Dauer der Förderung beträgt zwei, höchstens drei Jahre. In begründeten Ausnahmefällen kann die Förderung auch länger als drei Jahre gewährt werden, maximal jedoch bis zum Zeitpunkt der Abschlussprüfung.

Was wird erwartet?

Die Förderung richtet sich an Ausländer_innen, die bereits in Deutschland zur Promotion ohne weitere Auflage zugelassen sind. Sie sollten Ihr Studium mit überdurchschnittlichem Ergebnis zügig abgeschlossen haben. Ihr wissenschaftliches Vorhaben sollte einen bedeutsamen Beitrag zur Forschung leisten. Zusätzlich erwarten wir noch ein ausgeprägtes gesellschaftspolitisches Engagement. Wir fördern Promotionen in allen Fachbereichen an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen und Fachhochschulen, ausgenommen im Bereich Medizin.

Auch wenn Sie ein Promotionsstudium in englischer Sprache absolvieren – mit Ihrer Bewerbung müssen Sie ausreichende deutsche Sprachkenntnisse nachweisen. Wir akzeptieren eine mit mindestens DSH-2 bestandene "Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang", den "Test Deutsch als Fremdsprache" bestanden mit mindestens Stufe 4 und das "Zertifikat C 1" des Goethe Instituts.

Weitere Infos zu den Prüfungen
Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang
Test Deutsch als Fremdsprache
Zentrale Mittelstufenprüfung

Online-Bewerbung

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Über uns

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Promotionsprogramm

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  • Kontakt

    Abteilungsleiterin

    Pia Bungarten

    Kontakt

    Friedrich-Ebert-Stiftung Studienförderung Godesberger Allee 149 53175 Bonn

    E-Mail-Kontakt

  • Bereiche

    Hier finden Sie Ihre Ansprechpersonen für folgende Arbeitsbereiche der Abteilung Studienförderung:

    • Auswahl von Bewerber_innen
    • Ehemaligenarbeit
    • Kommunikation
    • Solidaritätsfonds
    • Bildungsgerechtigkeits­fonds

    Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in den Austausch treten.

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Bild: von FES 

Der Solidaritätsfonds stellt sich vor:

Für den Solidaritiätsfonds engagieren sich zahlreiche aktuelle und ehemalige Stipendiat_innen. Solidarität ist für sie nicht nur ein Wert sondern zugleich eine Herzensangelegenheit. Der Fonds unterstützt Geflüchtete, damit sie (weiter) studieren und/oder promovieren können.

Weitere Informationen

Bild: von Franz Ferdinand Photography lizenziert unter CC BY-NC 2.0

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