Online-Botschafter_innen der FES

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Stefan

„Jede_r kann studieren und auch jede_r kann mit etwas Einsatz ein Stipendium erlangen." Diesen Satz kann ich mittlerweile voller Überzeugen bestätigen, doch noch vor ein paar Jahren hätte ich ihn nicht geglaubt.

Ich habe mein Studium erst mit Mitte zwanzig begonnen und bin der erste in meiner Familie, der studiert. Für mich war klar, dass ich sowieso keine Chance auf ein Stipendium haben würde, da ich weder mit einem 1,0 Abitur noch mit einem perfekten, gradlinigen Lebenslauf dienen konnte.

Eine meiner Professorinnen ermutigte mich dennoch, mich nach meinem ersten Staatsexamen um ein Stipendium zu bewerben, da sie meinen Lebenslauf als etwas Positives sah und meinte, dass die Friedrich Ebert Stiftung auch Menschen mit Ecken und Kanten fördere.

Diese Aussage kann ich nach meinen eigenen Erfahrungen und vielen Gesprächen mit Stipendiaten nur bestätigen und möchte daher allen Mut machen, die sich unsicher bezüglich einer Bewerbung bei der FES fühlen. Traut euch! Eine Bewerbung kostet nur etwas Arbeit, doch der Ertrag lohnt sich. Nicht nur finanzielle Förderung, sondern auch spannende Seminare und vor allem der Kontakt mit anderen Stipendiaten, wodurch man die Chance bekommt, über den Tellerrand des eigenen Studiums zu schauen.

Ich möchte gerne derjenige sein, der deine letzten Zweifel ausräumen und dich mit Informationen versorgen kann, so dass du deine Chance ergreifst und ein Teil der FES wirst.

Stefan studiert Medizin in Marburg und ist Stipendiat in der FES-Grundförderung.


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Julian

Als Wirtschaftsingenieur bei der politischen Friedrich-Ebert-Stiftung bewerben? Das ist doch nur was für Geisteswissenschaftliche Studiengänge! - Weit gefehlt. Der Anteil der MINT-Studierenden wächst stetig in der Stiftung und trägt auch maßgeblich zur ihrer Diversifizierung bei. Es ist super bereichernd, mit Studierenden nahezu aller erdenklichen Fachrichtungen bei einem der vielen Seminare über aktuelle Themen zu diskutieren, debattieren oder sich einfach nur auszutauschen. Ebenfalls wertvoll sind die Bekanntschaften, die man in der Hochschulgruppe schließt, hier entstehen leicht auch neue Freundschaften.

Abgerundet wird das ideelle Angebot durch die zahlreichen Einbringungsmöglichkeiten in den Arbeitskreisen und durch das Mentoring-Programm. Bei letzterem steht Dir ein Ehemaliger Stipendiat mit Rat (und manchmal auch Tat), vor allem aber mit Erfahrung bei Problemen zur Seite.

Wie viele bewarb auch ich mich erst zum Master bei der Friedrich-Ebert-Stiftung und bin froh, den Schritt, wenngleich auch erst gegen Ende des Hochschulstudiums, gewagt zu haben.

Hast Du Fragen zum Bewerbungsprozess oder zur Stiftung und deren Angebot, so zögere nicht, mir zu schreiben.

Julian studiert Wirtschaftsingenieurwesen im Doppelmaster. Er hat schon ein Jahr am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) absolviert und jetzt steht ein weiteres Jahr in Frankreich (Institut polytechnique de Grenoble - Génie Industriel) an.


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Pauline

Warum solltest du dich bei der FES Studienförderung bewerben? Weil du mehr bekommst als finanzielle Unterstützung: Seminare mit ausgefeilten Konzepten und Inhalten, Auslandsförderung, viele Möglichkeiten, sich selbst weiterzubilden und auszuprobieren, Inspiration durch andere junge, engagierte Menschen und vor allem Wertschätzung für das was du tust und was dich ausmacht. Selbst wenn es nicht klappen sollte, kannst du wertvolle Erfahrungen im Bewerbungsgespräch sammeln, in dem dir dein Gegenüber zugewandt ist und das Kennenlernen, nicht das Prüfen, im Vordergrund steht.

Ich habe vor der Bewerbung daran gezweifelt, ob ich überhaupt eine Chance habe: Weder bin ich Erstakademikerin in meiner Familie, noch Bafög berechtigt und habe keinen Migrationshintergrund. Außerdem war mir klar, dass ich als Politikwissenschaftlerin in der Stiftung nicht gerade eine Rarität darstellen würde. Von all diesen Rahmenbedingungen und Richtlinien solltest du dich nicht verunsichern lassen, denn am Ende zählen deine Ziele und deine Persönlichkeit, die in ihrem Kern sozialdemokratisch sein sollten, unabhängig von deiner Parteizugehörigkeit oder deiner Haltung zu der aktuellen Politik. Die Studienförderung ist ein tolles Privileg, das allerdings nicht einigen wenigen, sondern vielen offen steht. Deswegen sehe ich eine besondere Stärke der Stiftung in der Diversität der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Werde ein Teil davon, es wird dich bereichern!

Wie entscheidend sind gute Noten? Was bedeutet für die Stiftung „soziales Engagement“ und wie finde ich heraus, ob ich zur FES passe? Auf all diese Fragen und noch viel mehr gebe ich dir gerne Antwort und freue mich, dir im Bewerbungsverfahren und auch danach zur Seite zu stehen!

Pauline studiert Politikwissenschaften und Islamwissenschaften in Münster und ist Stipendiatin in der Grundförderung.


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Sarah

Ich bin erst durch eine Info-Veranstaltung in der Uni auf Stipendien und die Friedrich-Ebert-Stiftung aufmerksam geworden. Vorher hatte ich noch nicht viel von politischen Stiftungen gehört und der Gedanke, mich bei einer parteinahen Stiftung um ein Stipendium zu bewerben, schreckte mich eher ab. Aber wie so viele dachte ich mir: "Schaden kann es ja auf keinen Fall..." und daher versuchte ich es.

Mittlerweile bin ich seit etwas mehr als anderthalb Jahren bei der Stiftung und habe sehr viel mitgenommen, vor allem durch die ideelle Förderung, also Seminare und Arbeitskreis-Treffen, und durch den Austausch mit Studierenden anderer Fachrichtungen.

Seit Kurzem studiere ich nun in Frankreich und werde glücklicherweise weiterhin durch die Stiftung gefördert.

Die Bewerbung um ein Stipendium lohnt sich allemal! Wenn Du Fragen zur Bewerbung oder der Förderung durch die Friedrich-Ebert-Stiftung im Allgemeinen hast, helfe ich Dir gerne weiter.

Sarah hat in Oldenburg einen Bachelor in Umweltwissenschaften gemacht und studiert jetzt in Dijon den Masterstudiengang Sciences de la Terre et des Planètes. Sie ist Stipendiatin in der Grundförderung.


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Swantje

Ein Stipendium? Ich? Niemals. Stipendien bekommen doch nur Leute mit 1,0er Durchschnitt und mindestens drei verschiedenen Ehrenämtern. So dachte ich lange Zeit und habe mich daher leider erst ziemlich spät, nämlich mit Anfang des Masters und erst auf nachdrückliches Drängen meiner Freunde bei der FES beworben. Einige Hürden, die mir vor der Bewerbung als unüberwindbar erschienen, wie die Gutachten von zwei Hochschuldozent_innen und die Auswahlgespräche, waren rückblickend betrachtet viel einfacher zu überwinden als gedacht.

Es ist nicht wichtig, ob du überall Einsen hast oder Mitglied der SPD bist. Was zählt sind dein individuelles Engagement, deine Motivation, Teil der FES zu werden und dein Selbstverständnis als Mitglied einer solidarischen Gesellschaft im Sinne der Werte der sozialen Demokratie.

Auch wenn ich erst seit kurzem Teil der FES bin, bin ich schon jetzt wahnsinnig froh, mich doch für die Bewerbung entschieden zu haben, und Teil eines Netzwerks vieler engagierter Menschen zu sein und einer Stiftung mit einer vielfältigen Bandbreite an ideellen Förderungsangeboten, wo für wirklich jede und jeden etwas dabei ist.

Wenn du dich bewerben möchtest, aber noch Fragen zum Bewerbungsprozess hast oder dir allgemein unsicher bist, schreibe mir gerne und ich werde mich bemühen, alle deine Fragen zu beantworten und die letzten Zweifel auszuräumen.

Swantje studiert Psychologie an der Uni Landau und ist Stipendiatin in der Grundförderung.


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Laura

Du kannst nichts verlieren – nur gewinnen! Ich habe anfangs lange gezögert, mich bei der FES zu bewerben. Zu gering rechnete ich mir meine Chancen aus, ein Stipendium zu bekommen, da ich weder einen 1,0-Schnitt habe, noch Parteimitglied bin. Zu groß wirkte der Aufwand, die Bewerbung zusammenzustellen.

Ich bin nun im Nachhinein sehr froh darüber, dass mich mein Umfeld zu der Bewerbung motiviert hat, und so möchte ich auch euch zu einer Bewerbung ermutigen. Ich habe durch das Bewerbungsverfahren bereits sehr viel gelernt. So fand ich das Reflektieren meines Werdegangs und auch die Auswahlgespräche hilfreich, besonders in Bezug auf die Jobsuche.

Ich genieße meine Zeit als Stipendiatin der FES sehr. So ermöglicht mir das Stipendium, mich auf mein Studium und mein Engagement zu konzentrieren. Und auch die ideelle Förderung gefällt mir sehr. Ich habe durch die Stiftung unglaubliche Menschen kennengelernt, die mein Leben bereichern und die mich motivieren. Lasst euch nicht die Chance entgehen, Teil dieses Netzwerkes zu werden! Ihr könnt mich bei Fragen sehr gerne kontaktieren.

Laura studiert BWL an der FH Karlsruhe uns ist Stipendiatin in der Grundförderung.


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Hakan

Damals habe ich nie an ein Stipendium gedacht - zu hoch empfand ich die Hürden und Angst - meine Nachbarin bewies mir das Gegenteilige. Sie zeigte mir einen Zeitungsartikel, der mich motivierte. Ich dachte mir, dass es nicht schaden könne, sich zu bewerben.

Ich habe mich bei der Friedrich-Ebert-Stiftung beworben. Fünf Jahre im Grund- und Masterstudium und ein achtmonatiges Auslandspraktikum wurden gefördert. Nicht nur das: Das Immaterielle ist unbezahlbar.

Durch die Stiftung wurde mir die Gelegenheit geboten mich im Ausland weiter zu entfalten. Ich wurde dabei unterstützt an der Harvard Medical School ein Praktikum zu absolvieren, welches dann in eine Promotion gemündet ist. Heute promoviere ich im Bereich der Krebsbehandlung und -forschung, spezialisiert in der Photonen- und Protonentherapie.

Ich möchte jedem und jeder nur raten - selbst wenn Zweifel da sind - sich zu bewerben: Es schadet auf keinen Fall - im Gegenteil!

Frohes Schaffen bei der Bewerbung!

Euer Hakan

Hakan promoviert im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit der Harvard Medical School in Boston und dem OncoRay, dem Nationalen Forschungszentrum für Strahlungsforschung in Dresden, und dem Helmholtzzentrum Dresden-Rossendorf und ist ehemaliger Stipendiat.


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Lea

"Was erwartet die Friedrich-Ebert-Stiftung von ihren Bewerber_innen? Muss ich Parteimitglied sein? Passt mein Ehrenamt zur Stiftung? Bin ich im Master nicht schon zu spät dran für eine Bewerbung?"

Diese und viele andere Fragen habe ich mir gestellt, bevor ich mich für den letzten Abschnitt meines Studiums für ein Stipendium bei der FES beworben habe.

Jetzt bin ich sehr froh, mich trotz aller Zweifel beworben zu haben. Die Stiftung bietet viele Fördermöglichkeiten, darunter auch ein breites Angebot an Seminaren und Fortbildungen und außerdem die Chance, viele interessante und engagierte Leute kennenzulernen. Ich kann also nur empfehlen, es zu versuchen!

Für Fragen zur Bewerbung stehe ich euch gerne zur Verfügung.

Lea studiert Politische Bildung und Deutsch auf Lehramt in Potsdam und ist Stipendiatin der Grundförderung.


  • Bild: von Aadarsch 

Aadarsch

Da ich selbst Mitglied bei der SPD bin, kannte ich die Stiftung schon. Aber erst nach dem Abi habe ich zufällig auf der Homepage gelesen, dass sie auch Stipendien anbietet. Zuerst dachte ich mir, dass sich so viele hervorragende Schüler und Studenten bewerben würden, dass man keine Chance haben könnte. Aber ich habe es versucht und geschafft. Meine Erfahrungen würde ich gerne weitergeben. Meldet euch einfach bei Fragen!

Aadarsch macht seinen Master in  Business Administration in Köln und ist Stipendiat in der Grundförderung.

Aadarschs Facebook-Kontakt


  • Bild: von Ben 

Ben

Politische Stiftungen waren mir natürlich schon immer ein Begriff. Ihre Tätigkeiten und insbesondere Stipendienprogramme waren mir jedoch fremd.

Von einigen Bekannten habe ich dann nach meinem Studienbeginn näheres über Stiftungsarbeit und Stipendienprogramme erfahren. Ohne mich für ein Stipendium zu bewerben, bin ich mehr und mehr mit der tatsächlichen Stiftungsarbeit in Form von Veranstaltungen in Berührung gekommen. Hierbei stellte sich die FES als die Stiftung heraus, mit der ich mich am besten identifizieren konnte.

An ein Stipendium habe ich zu diesem Zeitpunkt unter anderem deshalb nicht gedacht, weil ich einige Zweifel hatte. Reicht mein politisches Wissen? Muss ich auf Parteilinie der SPD sein? Engagiere ich mich nicht genug? Diesen Zweifel zum Trotz dachte ich: Einen Versuch ist es wert.

Und wie es so oft im Leben ist, waren meine Zweifel größer als die tatsächlichen Hürden.

Im Laufe des Bewerbungsprozesses und meines Stipi-Engagements, hat die Stiftung nichts Unmögliches von mir verlangt. Vielmehr zeigte sich, dass meine Leistungen, mein Engagement und meine politische Einstellung, welche nicht immer mit der SPD übereinstimmt, in der Stiftung nicht nur akzeptiert wurden, sondern sehr willkommen waren.

Rückblickend bin ich sehr froh, dass ich mir zugetraut habe, mich bei der FES zu bewerben. Die Stiftung hat mein Studium ohne jeden Zweifel bereichert. Zu erwähnen sind hier die vielen sehr interessanten Seminare, das Stipi-Netzwerk und die ideelle und finanzielle Förderung. Mein Studium wäre ohne die FES in jedem Fall anders verlaufen und ich bin dankbar, heute Teil dieser Stiftung zu sein.

Ben studiert Politik in Berlin und ist in der Grundförderung der FES.

Bens Facebook-Kontakt


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Jonas

Versuche es doch einfach! Ich wurde damals von einer Kommilitonin auf die Idee gebracht, mich bei der FES zu bewerben, wofür ich ihr im Nachhinein wirklich dankbar bin.


Durch die FES kann ich mich voll auf mein Studium konzentrieren und mit etwas weniger Last meine Prüfungen, Hausarbeiten und andere Herausforderungen bestreiten.

Die finanzielle Förderung ist wahrscheinlich für dich sehr wichtig und das kann ich nur zu gut nachvollziehen, aber dabei ist sie nur ein Aspekt unter vielen, mit denen die FES aufwartet.Ein weiterer, der mich im Laufe meiner Förderung immer mehr begeisterte und den du auf jeden Fall nicht vergessen solltest, ist die ideelle Förderung.
Auf der einen Seite bietet dir die FES dabei viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung, aber genauso auch zur Selbstgestaltung – besonders diese hat es mir sehr angetan. Ideen zu Veranstaltungen kann ich dank der FES tatsächlich durchführen und werde dabei sogar intensiv unterstützt. Aber auch die Vernetzung, die dir geboten wird, ist wirklich großartig – ich habe schon mehrere Freundschaften mit anderen Stipendiatinnen geschlossen.

Gerne beantworte ich alle bei dir aufkommenden Fragen und helfe dir beim Bewerbungsprozess. So können wir gemeinsam die Hürden nehmen, die dir noch zur Bewerbung und Aufnahme bei der FES im Weg stehen. Lass dich weder von Anderen noch von aufkommenden Zweifeln vom Versuchen abhalten - es ist eine Chance, die es wirklich wert ist.

Jonas studiert Soziologie in Kiel und ist Stipendiat in der Grundförderung.


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Magnus

Wer bewirbt sich um ein Stipendium? Genau, DU!

Warum? Weil die Friedrich-Ebert-Stiftung sich über solch engagierte Stipendiat_innen wie Dich freut!

Klar, eine Stipendienbewerbung kostet Zeit, aber alles, was Du dafür brauchst, hast Du bereits beisammen, nämlich Dich und Deine Persönlichkeit.

Ich selbst bin Akademiker der ersten Generation oder Erstakademiker, das heißt, meine Eltern haben nicht studiert und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen? – bin ich in die Friedrich-Ebert-Stiftung aufgenommen worden. Wenn Du mich fragst, sind uns aufgrund unserer sozialen Herkunft viele der Grundwerte, die die Friedrich-Ebert-Stiftung in ihren Stipendiat_innen sucht, mitgegeben worden. Genau das ist Dein großer Pluspunkt!

Lass Dich von den Formalia einer Bewerbung nicht abschrecken, dabei kann ich Dir auch gerne helfen. Sei Du selbst und hab den Mut für den ersten Schritt - Deine Online-Bewerbung abschicken.

Ein Stipendium bedeutet nicht nur eine finanzielle Förderung, obwohl man diese Erleichterung, weniger arbeiten zu müssen und sich mehr auf das Studium konzentrieren zu können, nicht unterschätzen darf; ein Stipendium bedeutet ein Netzwerk aus vielen engagierten Mit-Stipendiat_innen und Ehemaligen, Workshops und Seminare, die Dich auf Deinem persönlichen Weg voranbringen.

Lass von Dir hören, wenn Du Fragen hast. Ich freue mich auf Deine Nachricht!

Magnus studiert Politikwissenschaften in Bonn und ist Stipendiat der Grundförderung.


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Vecihe

Während meine linke Hand langsam den Briefkasten öffnete, tastete meine Freie einen außergewöhnlich schweren Brief. Die Antwort war da. Eine blaue Schrift: Friedrich-Ebert-Stiftung! Augenblicklich schossen mir Zweifel durch den Kopf, so viele bereits vergessene Zweifel, die sich um Fragen drehten, die ich mir zuvor mal gestellt hatte. Fragen, ob meine Noten gut genug gewesen waren und ob mein soziales Engagement den Erwartungen der Stiftung gerecht geworden war. An irgendwas war es sicher gescheitert… Womöglich war das Bewerbungsfoto nicht professionell genug. Die zwölfte Runde war also zu Ende gewesen, der Ringrichter hielt mich am Arm und wir warteten alle auf das Urteil der Jury.Sie war sich anscheinend darüber einig, dass für mich ein neuer Lebensabschnitt beginnen sollte.

Wir können uns nicht aussuchen, woher wir kommen, oder wie reich wir geboren werden, aber wir können uns aussuchen, welchen Weg wir einschlagen wollen. Nicht jede_r hat die gleichen Möglichkeiten wie andere, jedoch dürfen wir das Leben nicht einfach so hinnehmen, sondern müssen es herausfordern und uns selbst vorantreiben! Wir müssen die Chancen, die sich uns darbieten, ergreifen. Die FES ist eine von ihnen, denn die Stiftung ist sich der sozialen Ungerechtigkeit bewusst und berücksichtigt dies bei den Auswahlverfahren mit.

Ich bin sehr dankbar für diesen neuen Lebensabschnitt. Dankbar und froh mich trotz meiner Zweifel beworben zu haben, denn die FES bietet ihren Stipendiat_innen unglaublich viele Möglichkeiten, um sich in der Stiftung zu engagieren, sich weiter zu bilden und neue tolle Menschen kennen zu lernen.

Auch Du kannst diese Chance wahrnehmen, indem Du Dich bewirbst.

Gerne helfe ich Dir bei ungeklärten Fragen weiter.

Vecihe studiert Orientwissenschaften in Marburg und ist Stipendiatin in der Grundförderung.


  • Bild: von Djamil 

Djamil

Ich habe mich erst für mein Master-Studium um ein Stipendium der FES beworben. Während des Bachelors dachte ich, dass ein Stipendium unerreichbar für mich wäre und nur die allerbesten Studierenden Stipendiat_innen werden. Im Bewerbungsverfahren hat sich mir dann aber gezeigt, dass auf das Gesamtbild geachtet wird. Wenn du also gute Noten hast, dich gesellschaftlich engagierst und dich mit den Werten der Stiftung identifizieren kannst, hast du Chancen, auch Stipendiat_in zu werden!

In der Stiftung gibt es so unglaublich viele interessante Menschen aus den verschiedensten Fachrichtungen, mit denen man sich austauschen kann. Besonders die Seminare sind sowohl fachlich als auch menschlich sehr bereichernd. Aber auch sonst gibt es Arbeitskreise, Hochschulgruppen und vieles mehr. Auch eigene Initiativen deinerseits sind gern gesehen und werden unterstützt.

Ich kann jedem/jeder nur empfehlen, über eine Bewerbung nachzudenken. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert! Gern kann ich dir weiterhelfen, falls du Fragen hast oder mehr erfahren möchtest. Ich freue mich auf deine Nachricht!

Djamil studiert BWL in Hamburg und ist Stipendiat in der Grundförderung.


  • Bild: von Linda 

Linda Yasemin

Während meiner Schulzeit habe ich mir über die Journalistenakademie der FES journalistisches Handwerkszeug angeeignet.

Auf diesem Weg wurde ich auf das Stipendien-Angebot der Abteilung Studienförderung aufmerksam.

Da ich mein erstes Jahr im deutsch-französischen Studiengang der Rechtswissenschaften von Frankreich aus gestartet habe, haben mir HSG-Treffen und der Austausch mit anderen Stipendiaten auf ähnlicher Wellenlänge im Großraum Paris ein Gefühl der Zugehörigkeit gegeben, das mich in dieser prägenden Phase  gestärkt hat.

Zurück in Deutschland habe ich die Chance ergriffen, mir durch das umfangreiche Seminarprogramm der FES Soft Skills anzueignen, die mich in meiner internationalen Studiengruppe voran gebracht haben und durch Impulse mit anderen Stipendiaten in der Praxis erprobt, diskutiert und reflektiert  werden konnten.

Dabei wurden meine Werte für Chancengleichheit, den wertschätzenden Umgang mit anderen Kulturen und mein Geschick in punkto Kommunikation ausgebaut.

Heute bin ich überzeugt, dass ich es vor allem der  immateriellen Förderung der FES zu verdanken habe, mein Vertrauen in meine Fähigkeiten und Werte zu stärken-was mir letztendlich zu Leistungen im oberen Bereich an der Universität verholfen hat.

Habe den Mut, anders zu denken – und vertrau dir selbst.

Linda Yasemin studiert discours et pratiques de la médiation culturelle in Tours und ist Stipendiatin in der Grundförderung.


  • Bild: von Dominik 

Dominik

Ich habe selbst erst relativ spät die Möglichkeiten eines Stipendiums kennengelernt.Mein Vater und einer meiner Kollegen aus der Uni haben mich auf die FES gebracht.
Bewerbung, zwei Auswahlgespräche und die finale Entscheidung im Auswahlausschuss.....und plötzlich war ich FES-Stipendiat! Ich habe durch das Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung viele interessante Menschen kennengelernt und auf den stiftungseigenen Seminaren sehr viel gelernt.
Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen sich um ein Stipendium bei der FES zu bewerben!
Falls ihr Fragen zum Bewerbungsprozess habt oder euch einfach nur informieren wollt dann meldet euch einfach bei mir!

Dominik ist ehemaliger Stipendiat und hat an der Uni Erlangen-Nürnberg in Chemie promoviert.


  • Bild: von Anna 

Anna

Hast auch du Lust auf neue Erfahrungen, ein reiches Netzwerk und viele spannende Einblicke ins politische und zivilgesellschaftliche Leben? Dann bist du bei uns genau richtig! Denn, wenn du Interesse hast dich zu engagieren, vielleicht erst einmal "nur" mit dabei zu sein oder direkt selbst etwas auf die Beine zu stellen, dann nimm die Hürde der Bewerbung, hab keine Angst, sondern glaub an Dich!

Für mich bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung eine große Chance mit einer Vielzahl an Menschen in Kontakt zu kommen, mich mit ihnen über sozialdemokratische Werte auszutauschen und Neues zu einer großen Palette an Themen meines Interessensgebietes zu erfahren. Das Stiftungsleben ist so reich und divers, wie wir alle es gestalten, also sei auch du mit dabei und bring dich ein in unsere große Familie.

Anna studiert Geographie in Bonn und ist Stipendiatin in der Grundförderung.


  • Bild: von Charlotte 

Charlotte

Ich habe mich erst relativ spät im Verlaufe des Studiums für ein Stipendium bei der FES beworben, weil ich dachte, dass ich vermutlich sowieso keine Chance haben würde. Dann hat mir ein Dozent gut zugeredet und ich dachte mir: „Probieren kann ich es ja!“

Jetzt bin ich glücklicherweise dabei und kann die verschiedenen Möglichkeiten, die die Stiftung ihren Stipendiat_innen bietet, nutzen.

Gerade am Studienstart gibt es so viele neue Eindrücke und Anforderungen, denen man sich stellen muss, die Bewerbung für ein Stipendium ist nur ein Teil davon. Schreib mir einfach, wenn du dabei Fragen hast oder dir unsicher bist, ich versuche gerne, dir zu helfen!

Charlotte studiert Geschichte in Heidelberg und ist in der Grundförderung.


  • Bild: von Moritz 

Moritz

Bevor ich in die Grundförderung aufgenommen wurde, habe auch ich die Botschafter_innen um Tipps gefragt. Nun möchte ich euch bei euren Fragen helfen.

Mit der erfolgreichen Bewerbung eröffnen sich dir neben der finanziellen Unterstützung eine Vielzahl von Veranstaltungen und ein Netzwerk von Stipendiat_innen. Dieser Austausch motiviert!

Das vergangene akademische Jahr studierte ich England. Dabei habe ich so viel Neues gelernt und tolle Erfahrungen gemacht, die ohne die Unterstützung der FES nicht möglich wären. Auch hätte ich niemals die engagierte Londoner Hochschulgruppe kennengelernt, wo ich mich fern der Heimat heimisch fühlen konnte. Dafür bin ich sehr dankbar.

Eine Bewerbung eröffnet dir so viele neue, noch unbekannte Möglichkeiten.

Falls du dabei Fragen an einen Studenten der Rechtswissenschaft der Jenaer Fakultät mit internationaler Erfahrung stellen willst, zögere nicht, einfach eine Nachricht zu schicken.

Nach dem Motto der FES, – Tu’s doch!

Moritz studiert Jura in Jena und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.


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Dana

Die FES begleitet mich nun schon seit einigen Jahren durch mein Studium - während der letzten drei Jahre meines Jura-Studiums als Stipendiatin der Grundförderung, anschließend fast zwei Jahre als Ehemalige und nun seit Kurzem wieder als Stipendiatin während meines Promotionsstudiums. Daher kann ich aus tiefster Überzeugung sagen: Das FES-Stipendium prägt dich und ist eine großartige Chance, die du nicht ungenutzt lassen solltest.

Ich selber habe mich leider erst viel zu spät getraut, den Schritt zur Bewerbung bei der FES zu wagen. Wie viele andere, war ich lange fest davon überzeugt, Stipendien bekämen nur absolute Überflieger und Akademikerkinder. Das stimmt nicht! Die gute Mischung aus deiner Leistung, Persönlichkeit und deinem gesellschaftspolitischen Engagement ist entscheidend. Davon konnte mich in meinem bereits fünften Semester endlich eine gute Freundin, die bereits Stipendiatin war, überzeugen – und es hat tatsächlich geklappt!

Die FES bietet ihren Stipendiat_innen unglaublich viel, von einem sehr vielfältigen Seminarprogramm über ein großartiges Netzwerk aktueller und ehemaliger Stipendiat_innen bis hin zur Finanzierung spannender Auslandsaufenthalte. So war ich mithilfe der FES zum Beispiel auf einer simulierten UN-Verhandlung in Australien, die mich für mein Studium sehr viel weiter gebracht hat und werde auch während meines Promotionsstudiums die Gelegenheit für Forschungsaufenthalte nutzen.

Daher zögere nicht, dich zu bewerben, damit die FES dich möglichst lange auf deinem Weg durch das Studium begleiten kann! Wenn du Fragen zum Bewerbungsprozess o.ä. hast, melde dich gerne bei mir.

Dana promoviert in Jura an der Uni Köln und ist Stipendiatin in der Promotionsförderung.


  • Bild: von Elisabeth 

Elisabeth

Ich hab ja nichts zu verlieren!“ dachte ich mir vor meiner Bewerbung für die Studienförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung und rechnete mir geringe Chancen aus, habe es dann aber tatsächlich geschafft. Man muss kein Überflieger sein um ein Stipendium bei der Friedrich-Ebert-Stiftung zu bekommen, da besonders dein Charakter und dein gesellschaftliches Engagement zählt – es wird also hinter die Noten, auf den Menschen geblickt.

In der Stiftung erwarten dich neben der finanziellen Förderung eine professionelle Betreuung durch das Team der Studienförderung und eine vielfältige ideelle Förderung. Im Vorfeld unterschätzt man schnell, wie sehr man von der ideellen Förderung (also Seminare, Arbeitskreise, Hochschulgruppen und vieles Mehr) profitiert. Man eignet sich durch die ideelle Förderung einiges an Wissen an und lernt viele, nette Menschen kennen.

Ich kann also allen Studierenden, die sich mit sozialdemokratischen Werten identifizieren können und sich gesellschaftlich engagieren, empfehlen, sich für ein Stipendium zu bewerben und sich einfach mal zu trauen.

Ich beantworte gerne deine Fragen rund um die Bewerbung der Studienförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung!

Elisabeth studiert Politik in Bremen und ist in der Grundförderung der FES.


  • Bild: von Isabella 

Isabella

Für mich war ein Stipendium immer etwas Unrealistisches, wovon man zwar hört, es aber nie wirklich selbst erhält. Dies hat sich jedoch geändert als ich mich mit einem Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung unterhalten habe und dadurch erfahren habe, was die Qualitäten sind, die die Stiftung in einem Stipendiaten sucht. Erst durch dieses Gespräch habe ich die Entscheidung gefasst mich zu bewerben – eine Entscheidung, die ich nicht eine Sekunde bereut habe! Durch die FES habe ich zwei Semester im Ausland studiert, interessante Menschen kennengelernt und die Motivation entwickelt über meinen Tellerrand hinauszuschauen!

Aus diesem Grund möchte ich auch dir mit deinen ungeklärten Fragen helfen und dich zur Bewerbung bewegen!

Isabella studiert BWL in Regensburg und ist in der Grundförderung der FES.


  • Bild: von Steven 

Steven

Bezeichnend für den Werdegang eines jungen Menschen sind die hervorragenden Eckpfeiler eigener Errungenschaften, die als Momentaufnahmen seiner Existenz in das verherrlichende Schriftstück Lebenslauf Eingang finden.

So oder so ähnlich umständlich hatte ich mir ausgemalt, müsse es klingen, wenn ich im Bewerbungsgespräch meinem prüfenden Gegenüber ein Bild von mir und meiner Befähigung zum Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) zu zeichnen hätte.

Ich kann mich noch genausten an den Tag bzw den Abend erinnern, an dem ich die Einladung zu meinem ersten Gespräch nach der Online-Bewerbung erhielt. Gerade vom Handballtraining kommend, trat ich mit dem Elan des Treppenaufstiegs auf das FES-Kuvert, wodurch dieses — von dem Streugut der Wintertage getragen — durch die erste Etage schleuderte und letztlich durch die geballte Front nachbarlicher Zierpflanzen zum Erliegen kam.

Nachdem ich diesen ersten Schock verdaut hatte und mich des Umschlags in meinen eigenen vier Wänden annehmen konnte, überfielen mich noch vor dem Öffnen nagende Zweifel: Wirklich Herausragendes hatte ich noch nicht vollbracht. Ich engagierte mich zwar ehrenamtlich in einem Altersheim und bin darauf auch stolz, aber von der umfassenden Gesellschaftsreform und der großen Politik war und bin ich nicht nur weit entfernt, sondern ich finde dort schlichtweg nicht statt. Auf der anderen Seite war aber auch dieses Ehrenamt mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden und durchaus vielschichtig sowie letztlich neben meiner Tätigkeit für eine Menschenrechtsgesellschaft nicht mein einziges soziales Engagement. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass meine Bemühungen im Vergleich zu anderen Mitbewerbern geradezu als minimal engagiert kaum Beachtung finden würden.

Darüber hinaus war mir bekannt, dass sich die FES gleich der SPD den sozialdemokratischen Werten verpflichtet und verbunden fühlt. Mein Problem bestand nun darin, dass ich zum damaligen Zeitpunkt für einige Monate aus der SPD ausgetreten war und mich aus Frustration und Enttäuschung anderweitig umsehen wollte.

Mein wohl erdrückendster Gedanke — durch den gesamten Bewerbungsprozess hindurch — aber war, dass ich mit meinem Abi von 2,8 nicht wirklich ein Kandidat sein könne, dem eine Institution wie die FES ihr Vertrauen schenken würde. Die Schule konnte mein Interesse nur selten gewinnen. Wirklich ELITE war das also nicht. Hoffnungsschimmer aber war, dass es mir im Studium gelang diesen Negativtrend nachhaltig ins Gegenteil zu verkehren und ich mich für die Rechtswissenschaften zu begeistern wusste.

Schlussendlich wurde ich zur nächsten Bewerbungsphase zugelassen. Meine Gespräche fanden in Gießen und Marburg statt, wobei ich zu letzterem leicht verspätet erschien. Als jemand, der sich viel Zeit nimmt Vorbereitungen im Vorfeld zu treffen, wenn es um eine Herzensangelegenheit geht, schien mir damals die Katastrophe perfekt. Durch die Verspätung aus dem Konzept gebracht, konnte sich das Gespräch jedoch zu einem Zeitpunkt spontan weiterentwickeln, ab welchem ich verstanden hatte, dass es meinem Gegenüber nicht auf eine von Selbstinszenierung und Wortfloskeln getragene offizielle Version von mir ankam, sondern ein gegenseitiges Kennenlernen im Vordergrund stand.

Es können wohl viele Wege zu einem Stipendium bei der FES führen. Mein persönlicher Weg, gezeichnet von vermeintlich kurvenreichen Abschnitten und der großen Unsicherheit Erwartungen nicht erfüllen zu können, konnte aber ebenso begeistern, wie eine Gerade.

Steven studiert Jura in Frankfurt a.M. und ist Stipendiat in der Grundförderung der FES.


  • Bild: von Philipp 

Julian Philipp

„Ein Stipendium bekomme ich doch niemals – ich habe nicht nur Einser auf dem Zeugnis und außerdem sind der und die doch viel engagierter als ich.“

Etliche Male habe ich diesen oder ähnliche Sätze schon gehört, wenn ich Menschen vorgeschlagen habe, dass sie sich doch für ein Stipendium bewerben könnten. Anscheinend überwiegt bei den meisten die Angst, dass es nicht klappen könnte.

Aber warum eigentlich nicht? Warum sollte man es nicht einfach mal probieren? Probieren kostet nichts und selbst wenn es dann doch nicht klappen sollte, ist man immerhin um eine Erfahrung reicher. Wer Mitglied in der großen Familie der FES werden möchte, braucht weder zwingend ein Parteibuch der SPD noch zehn Ehrenämter.

Wenn du engagiert bist, dich gerne für deine Mitmenschen einsetzt und überdies die Grundwerte der Sozialen Demokratie teilst, dann versuch es und bewirb dich! Dabei helfe ich dir gerne!

Philipp ist ehemaliger Stipendiat und promoviert in Jura an der Uni Münster.


  • Bild: von Larissa 

Larissa

Die FES bietet mir in meinem Studium etwas, das mir bisher gefehlt hat: Veranstaltungen, die über den fachlichen Tellerrand schauen. Ein Netzwerk aus Studierenden und Ehemaligen auf der ganzen Welt, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Fortbildungen und Seminare, die mich auf meinem beruflichen Weg weiterbringen.

Ein Stipendium bei der FES bietet so viel mehr als eine gewisse finanzielle Sicherheit. Es besteht aus interessanten Gesprächen, inspirierenden Menschen und neuen Perspektiven - ein FES-Stipendium ist Vielfalt. Und auch wenn ein Formular ganz am Anfang des Bewerbungsprozesses vielleicht kompliziert aussieht und man das Gefühl hat, die eigenen Leistungen reichen nicht für ein Stipendium aus: Sei mutig und zeig, was du als Stipendiat_in beitragen könntest, zur Stiftung, zur Gesellschaft, zur Welt.

Und wenn ich dir helfen kann, ob nun bei der Entscheidungsfindung oder bei der Bewerbung, dann schreib mir gerne!

Larissa studiert Kulturanthropologie in Hamburg und ist Stipendiatin in der Grundförderung.


  • Bild: von Jennifer 

Jennifer

Ich habe mich direkt nach dem Abitur bei der FES beworben und hatte Angst, dass ich nicht genommen werde, da ich kein 1,0 Abitur hatte. Mein Bruder hat mich jedoch ermuntert und mich zu einer Bewerbung motiviert. Die Onlinebewerbung wurde akzeptiert, die beiden Gespräche waren gut. Es lief alles wie am Schnürchen, und dann habe ich plötzlich den Bescheid in meinem Briefkasten entdeckt. Seit meiner Aufnahme habe ich mich intensiv am Programm der ideellen Förderung beteiligt und sehr viele nette und diskussionsfreudige Menschen kennengelernt. Ich bin froh, den Schritt zur Onlinebewerbung gewagt zu haben.  Ich  kann jede_n nur dazu ermuntern auch diesen Schritt zu gehen und stehe sehr gerne für Informationen und Fragen zur Verfügung.

Jennifer studiert Pädagogik mit Wirtschaftswissenschaften in Würzburg und ist Stipendiatin in der Grundförderung.


  • Bild: von Torsten 

Torsten

Das Stipendium der FES hat mir viele Möglichkeiten geboten, die ich sonst nicht gehabt hätte. So verbrachte ich Teile meines Masterstudiums in Australien und konnte internationale Konferenzen besuchen. Neben der finanziellen Förderung erinnere ich mich an tolle Seminare und ein Netzwerk engagierter Menschen aus den verschiedensten Bereichen, die ich so nicht getroffen hätte. Als Naturwissenschaftler schätze ich den Austausch mit den vielen anderen Disziplinen in der Stiftung.

Gerne beantworte ich Eure Fragen zur Grund- oder Promotionsförderung. Nutzt Eure Chance und räumt eigene Zweifel aus.

Torsten hat Chemie in Leipzig, Melbourne und Brisbane studiert. Jetzt ist er Stipendiat in der Promotionsförderung.


  • Bild: von Stella 

Stella

Ich bin durch eine Kommilitonin auf die Friedrich-Ebert-Stiftung aufmerksam geworden. Zunächst dachte ich, dass ich keine Chancen hätte, da ich kein Mitglied der SPD bin und immer dachte, Überflieger und Akademikerkinder würden sehr viel bessere Chancen auf ein Stipendium haben. Aber das ist bei der FES nicht entscheidend. Es zählen vor allem die Persönlichkeit und gesellschaftspolitisches Engagement, um bei der FES ein Stipendium zu erhalten. Aus diesem Grund kann ich jeden, der sich in diesen Anforderungen wiederfindet, ermutigen, sich bei der FES zu bewerben. So bietet die FES nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern ermöglicht auch die Teilnahme an einer Reihe von Seminaren und anderen Veranstaltungen der ideellen Förderung. Da ich weiß, wie wichtig und hilfreich der persönliche Kontakt zu Stipendiat_innen ist, kannst du dich gerne bei mir melden und ich werde dir mit Rat und Tat vor, während und nach der Bewerbung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Seite stehen


Stella studiert Politikmanagement an der Hochschule Bremen und ist Stipendiatin in der Grundförderung.


  • Bild: von Marten 

Marten

Ich hatte das Glück, dass mir zum Anfang meines Studiums von einem starken Umfeld aus Freunden und Familie Mut gemacht wurde, mich zu für ein Stipendium zu bewerben.  Zuvor hatte ich großen Respekt davor, mich als Naturwissenschaftler (ich studiere Chemie) bei einer politischen Stiftung zu bewerben. Von der FES und dem Deutschlandstipendium eine positive Rückmeldung zu bekommen, war eine große Freude und eine finanzielle Entlastung meiner Eltern während des Studiums.

Ohne zu zögern habe ich mich gegen das Deutschlandstipendium und für die FES entschieden. Die FES betreut mich persönlich, unterstützt mich bei studien- und berufsrelevanten Entscheidungen und hat mir sogar die Möglichkeit eröffnet, ein Auslandspraktikum und ein Masterstudium im Ausland zu absolvieren.  Durch einen erfahrenen Mentor, der wie ich Chemie studiert hat,  habe ich inspirierende Impulse über neue Kapitel bekommen, die ich in meinem Leben aufschlagen könnte. Außerdem war ich sehr erfreut, viele andere politisch-interessierte Naturwissenschaftler bei zahlreichen Seminaren und HSG-Treffen kennenzulernen.

Mittlerweile habe ich auch mehrmals die Erfahrung gemacht, für ein Stipendium, eine Konferenz oder ein Praktikum eine Absage zu bekommen. Es ist sicherlich stets ein doofes Gefühl, für mich jedoch kein persönlicher Rückschlag mehr. Ich habe erkannt, dass es viel mehr darum geht, etwas zu versuchen, dabei sein Bestes zu geben und mir durch Ängste keine Grenzen setzen zu lassen.

Marten hat erst Chemie studiert und absolviert jetzt den Aufbaustudiengang MBA an der Copenhagen Business School. Er ist Stipendiat in der Grundförderung.


  • Bild: von Sabine 

Sabine

Gerade durch meine Fachschaftsarbeit weiß ich, dass manche Menschen sich nicht trauen, sich mit allen Fragen an offizielle Stellen zu wenden und sich lieber von Menschen beraten lassen, die alles auf derselben Ebene durchlebt haben. Oft herrscht das Vorurteil, dass nur Überflieger ein Stipendium erhalten, aber gerade bei uns Jurastudenten ist die Notengebung etwas gewöhnungsbedürftig. Mit solchen Vorurteilen würde ich gerne aufräumen und stehe für alle Fragen zur Verfügung!

Sabine hat ihr erstes Staatsexamen in Jura in Köln abgeschlossen und absolviert zurzeit ihr Referendariat.  Sie ist ehemalige Stipendiatin.


  • Bild: von Philipp 

Philipp

Bewirb dich!
Viele denken, dass man nur mit einem Parteibuch in die FES kommt. Das stimmt allerdings nicht. Wegen solcher „Gründe“ gehen einige davon aus ohnehin keine Chance zu haben und schrecken vor einer Bewerbung zurück – obwohl diese Bedenken viel zu häufig unbegründet sind.
Hältst du dich für engagiert und motiviert und kannst dich darüber hinaus mit den Werten der Sozialen Demokratie identifizieren? Dann solltest du dich einfach bewerben! Gerne helfe ich dir dabei. Denn wenn du es gar nicht erst versuchst, dann wirst du es nie herausfinden…

Philipp ist Doktorand im Bereich Internationale Makroökonomie in Berlin und Stipendiat in der Promotionsförderung.


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