Qualitätsmanagement und Evaluierung in der Internationalen Arbeit

Mit ihren weltweiten Projekten will die Friedrich-Ebert-Stiftung gesellschaftspolitische Veränderungsprozesse anstoßen und begleiten. Externe Evaluierungen unserer Arbeit sind dafür unerlässlich.

Für ihre internationale Arbeit hat die Stiftung ein auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnittenes Instrumentarium entwickelt. Um eine Projektstrategie zu erarbeiten, werden zuerst die politischen Rahmenbedingungen und Akteurslandschaften analyisiert. Aus diesen Ergebnissen leitet das FES-Projektteam gemeinsam mit seinen Partnern eine Strategie ab, setzt Schwerpunkte für die kommenden Jahre und plant gemeinsame Aktivitäten. Insbesondere in fragilen und politisch volatilen Kontexten muss die Stiftung häufig schnell und flexibel auf Veränderungen reagieren und ihre Strategien den aktuellen Rahmenbedingungen anpassen.

Durch externe Evaluierungen, die sich an den OECD/DAC Kriterien orientieren, versucht die Stiftung, die Wirkungen ihrer Arbeit zu erfassen. Methodisch wie inhaltlich stellt dies häufig eine Herausforderung dar, denn gerade in komplexen Bereichen wie der Demokratieförderung werden Wirkungen häufig erst nach vielen Jahren sichtbar. Daher misst die Stiftung dem Lernaspekt aus Evaluierungen einen besonders großen Stellenwert bei.

Hier finden Sie eine Übersicht der geplanten Evaluierungen für die Jahre 2016/2017 sowie die Kurzberichte abgeschlossener Evaluierungen:

Kontakt

Interessiert Sie unsere Arbeit im Bereich Qualitätsmanagement und Evaluierung?

030 / 26 935-7413
Catrina Schläger

030 / 26 935-7463
Julia Müller

Die FES möchte ihren Pool an Gutachter_innen erweitern. Wenn Sie Interesse daran haben, für zukünftige Evaluierungsaufträge in Betracht gezogen zu werden, senden Sie bitte ihren Lebenslauf an Maria de la Calle.

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