Referat Naher/Mittlerer Osten und Nordafrika

22.05.2017

Präsidentschaftswahlen in Teheran: Wohin steuert der Iran?

Am 19. Mai wählten die Iranerinnen und Iraner Hassan Rohani erneut zum Präsidenten. Bereits im ersten Wahlgang erhielt der Amtsinhaber die Mehrheit der Stimmen. Mit 57% konnte er sein Ergebnis im Vergleich zur letzten Wahl 2013 sogar noch verbessern.

Bild: von FES

Vor diesem Hintergrund lud die Friedrich-Ebert-Stiftung am Montag, den 22. Mai, zu einer Podiumsdiskussion. Hierbei wurde das Wahlergebnis, dessen Konsequenzen für das Land und die Region sowie die Bedeutung von Wahlen in der Islamischen Republik überhaupt beleuchtet.

Mit rund 120 Gästen diskutierten dabei Dr. Gholam Ali Chegnizadeh, Professor an der Fakultät für Rechts- und Politikwissenschaften der Allameh Tabatabai Universität in Teheran, Daniel Gerlach, Mitherausgeber und Chefredakteur des Magazins „Zenith“, Dr. Rouzbeh Parsi, Universität Lund und Direktor der European Iran Research Group (EIRG) und Charlotte Wiedemann, Autorin und Journalistin aus Berlin.

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