BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 PRODID:-//FES/Themenkalender//EN BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.:mailto:info@fes.de UID:news-3805@cms.fes.de CREATED:20171116T164342Z DTSTAMP:20171116T164342Z DTSTART: DTEND: SUMMARY;CHARSET=UTF-8:ASEAN@50 LOCATION: DESCRIPTION;CHARSET=UTF-8:Das Bündnis südostasiatischer Staaten, ASEAN, feiert in diesem Jahr seinen 50. Jahrestag. Mit beeindruckenden ökonomischen Wachstumszahlen von durchschnittlich fünf Prozent pro Jahr, Stabilität und Frieden ist ASEAN damit zu einer erfolgreichen überregionalen Organisation geworden. Wie sieht die Zukunft ASEANs aus? Und was denken eigentlich die Europäer über ASEAN? Diese Fragen diskutierten wir mit Le Luong Minh, Generalsekretär der ASEAN; Ina Lepel, Leiterin der Abteilung Asien und Pazifik, Auswärtiges Amt und Niels Annen, Mitglied des Deutschen Bundestages und außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Adrienne Woltersdorf, Leiterin des FES-Büros für Regionale Kooperation in Asien, Singapur, führte durch das Programm. ASEAN ist bereits heute der sechstgrößte Wirtschaftsraum. Vorhersagen zufolge soll die Region im Jahre 2030 zum viertgrößten Binnenmarkt der Welt avancieren. Zugleich steht das Bündnis vor immensen Aufgaben: nicht nur  Urbanisierung, die die Mega-Städte in diesem Teil der Erde zu luftverschmutzten und dysfunktionalen Orten machen, auch die schnell wachsende Bevölkerung muss in den Arbeitsmarkt integriert werden. Neben diesen strukturellen Herausforderungen gilt es den Frieden zu wahren angesichts der Vertreibungen der Rohingyas in Myanmar und der Konflikte in den Philippinen. Dennoch könnte die EU von ASEAN einiges lernen. „Obgleich die Staatenbündnisse EU und ASEAN sehr unterschiedlich ausgestaltet sind, hat der langsame und weiche Ansatz viele Vorteile“, sagt Generalsekretär Le Luong Minh. In einem Audiobeitrag sind die größten Herausforderungen und Chancen ASEANs zusammengefasst. CATEGORIES: END:VEVENT END:VCALENDAR