Politische Akademie

  • Freitag, 21.07.17 bis Sonntag, 23.07.17 - Herrenberg | Veranstaltung, News

    SommerAkademie 2017

    SommerAkademie Baden-Württemberg 2017
    Thema: Bauen, Wohnen und Leben in Baden-Württemberg
    Fr. 21. bis So. 23. Juli 2017 in Herrenberg-Gültstein


    Es gibt zu wenig bezahlbaren Wohnraum - diese Erkenntnis ist nicht neu. In der SommerAkademie 2017 wollen wir uns mit Fragen um die Themen "Wohnen, Leben,...


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    Anmeldung
  • Montag, 10.07.17 - Düsseldorf | Veranstaltung

    Zwischen den Stühlen

    Zwei Länder, zwei Geschichten - eine Familie. Yosef und Elsa sind aus Eritrea und Äthiopien in den Sudan geflohen und haben dort eine Familie gegründet. Filmvorführung.


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  • 06.07.2017

    Rückblick: #digidemos: Kongress zu Digitalisierung und Demokratie

    Am 20. Juni 2017 fand der #digidemos in Berlin statt. Auf diesem FES-Kongress ging es u.a. um Digitalität demokratischer Öffentlichkeit.


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  • Mittwoch, 05.07.17 - Horbach

    Jenseits der GroKo: Welche politischen Alternativen gibt es?

    Nach der rot-grünen Ära unter der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder schienen sich für die Sozialdemokratie auf Bundesebene keine anderen Optionen zu ergeben, als Regierungspolitik in der Rolle des Juniorpartners in der Großen Koalition mit zu gestalten. Rein rechnerisch hätte das Ergebnis der...


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  • Dienstag, 04.07.17 - Düsseldorf | Veranstaltung

    Das gespaltene Land

    Wie Ungleichheit unsere Gesellschaft zerstört und was die Politik tun muss.


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Bild: von FES / Bernd Raschke 
Bild: S. Fandrych von FES 

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,

unsere Welt verändert sich schnell. Dabei gibt es Veränderungen, die viele von uns verunsichern: Durch Globalisierung und Digitalisierung sind Wirtschaft und Arbeit im Umbruch mit offenen Fragen für den Arbeitsmarkt der Zukunft. Gleichzeitig wächst die Ungleichheit in Deutschland. Das ist ungerecht und schadet dem Wohlstand. Es unterhöhlt auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt, denn Ungleichheit und geringe politische Beteiligung hängen eng miteinander zusammen. Darüber hinaus sind politische Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar. Häufig ist den Bürgerinnen und Bürgern nicht klar, welche langfristigen Konzepte und Ziele ihnen zugrunde liegen.

Auch darüber hinaus gibt es Grund zur Sorge: Die Europäische Union steckt in einer tiefen Krise. Der Brexit hat ein Unbehagen offenbart mit  einem Mangel an Lösungskompetenz, Transparenz und Mitsprache in Europa. Er hat aber auch gezeigt, dass einfache Antworten in unserer globalisierten Welt nicht weiterhelfen. Täglich erreichen uns Bilder von gewaltsamen Konflikten. Die Auswirkungen von Flucht und Vertreibung spüren wir auch hier in Deutschland. Wie können wir die Integrationsaufgaben gemeinsam gut bewältigen und den sozialen Zusammenhalt stärken?

Verständliche Erklärungen für komplexe Sachverhalte sind gefragt. In unserer politischen Bildungsarbeit bieten wir Analyse, Beratung und Diskussionen zu den genannten Themen - und darüber hinaus - an. In öffentlichen Dialogen, Ausstellungen, Publikationen und Lesungen  informieren wir zu grundlegenden Fragen und aktuellen Perspektiven der Politik. Außerdem qualifizieren wir Ehrenamtliche für ein wirksames politisches, gewerkschaftliches und zivilgesellschaftliches Engagement in Kompetenztrainings und Lernprojekten, online und offline. Mit Fach- und Regionalforen, Zukunftswerkstätten und World Cafés beteiligen wir die Bürger_innen an der gesellschaftspolitischen Meinungsbildung. Denn das ist unser Ziel: Eine freie und solidarische Gesellschaft mit gleichen Chancen der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Teilhabe für alle – im Sinne der Sozialen Demokratie.

Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Sie!

Info-Broschüre 2017

Info-Broschüre 2017

Unsere Informationsbroschüre gibt einen Überblick über die Arbeitseinheiten, Akademien und Regional- und Landesbüros der Abteilung Politische Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Hier finden Sie Informationen über Profile, Schwerpunktthemen, aktuelle Publikationen und Ansprechpartner_innen der Arbeitseinheiten sowie darüber, wo Sie uns im Netz finden. weiter

  • Thematische Akademien

    Die Arbeit der Politischen Akademie basiert auf dem organisatorischen Verbund von folgenden zentralen Projekten, Regionalen Bildungsbüros und Partnerakademien.

    Akademie für Soziale Demokratie

    Leitung

    Jochen Dahm

    Kontakt

    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    0228 / 883 7106 / 7104

    0228 / 883 9223

    E-Mail Kontakt

    www.fes-soziale-demokratie.de

    Die Akademie für Soziale Demokratie nimmt die programmatischen Grundlagen einer Politik der Sozialen Demokratie in den Blick. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität werden dabei als leitende Grundwerte ebenso verhandelt, wie zentrale Grundrechte und praktische Politik.

    Mit einem bundesweiten Seminarangebot richtet sich die Akademie an politisch Engagierte und Interessierte. In neun verschiedenen Seminarmodulen können die Teilnehmenden ihren politischen Standpunkt bestimmen, ihre Argumentationsfähigkeit schärfen und so ihr politisches Handeln stärken: Geschichte, Grundlagen, Wirtschaft, Sozialstaat, Europa, Integration, Frieden, Globalisierung und Partizipation.

     Ergänzt wird dieses Angebot mit verschiedenen aufeinander abgestimmten Produkten. Als „Klassiker“ haben sich inzwischen die Lesebücher der Sozialen Demokratie etabliert. Sie bereiten die Inhalte der Themenmodule einfach und anschaulich auf – inzwischen auch als Hörbücher, die auch in der APP FES Soziale Demokratie verfügbar sind. In unterhaltsamen Lehrfilmen werden die zentralen Inhalte der Seminare in maximal vier Minuten erzählt. Neu im Angebot ist die Reihe Kurz und Klar; sie erläutert politische Inhalte in Alltagsprache.

     Herausragende weitere Veranstaltungsformate der ASD sind die Sommeruniversität, die jährlich knapp 100 junge Menschen ins Gespräch mit Spitzen aus Politik und Wissenschaft bringt, die Foren der Sozialen Demokratie, die in Abendveranstaltungen aktuelle Grundsatzfragen thematisieren, ein Hintergrundgesprächskreis zur Sozialen Demokratie und in 2017 neu: Die Ringvorlesung: Mind the gap!

    Akademie Management und Politik

    Leitung

    Katrin Matuschek

    Kontakt

    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    0228/883 7113

    0228/883 9223

    E-Mail Kontakt

    www.fes-mup.de

    Demokratie braucht Menschen, die durch ihr überzeugtes Engagement die Gesellschaft gestalten, ihren Zusammenhalt stärken und gerade in Zeiten, in denen rechtspopulistische Strömungen an Zustimmung gewinnen, unsere Demokratie mit Leben füllen. Verantwortliche und Führungskräfte in gesellschaftspolitischen Organisationen – ob im Ehren- oder Hauptamt – tragen wesentlich zur erfolgreichen Arbeit Ihrer Organisation bei. Gestiegene Ansprüche an Transparenz und von finanziellen Förderern, veränderte Einstellungen der Engagierten, sich ständig wandelnde und immer komplexer werdende Aufgaben sowie gesteigerte Anforderungen an Organisation und Kommunikation stellen sie immer wieder vor neue Herausforderungen.

    Die Akademie Management und Politik stärkt als zentrales Bildungsprojekt der Politischen Akademie mit ihren bundesweiten Angeboten an praxisnahen Seminaren, funktionsbegleitenden Ausbildungsgängen, Webinaren, Trainingsbüchen und Lernmaterialien ehrenamtliche und hauptamtliche Vertreter_innen und Führungskräfte zivilgesellschaftlicher Organisationen. Die Akademie unterstützt sie darin, sich auf die verändernden Rahmenbedingungen einzustellen und ihr Engagement wirkungsvoll zu gestalten. In den Ausbildungsgängen „Organisations-“, „Kommunikations-“ und „Freiwilligen-Management“ werden ihnen fundiertes Managementwissen und Kompetenzen für eine erfolgreiche Arbeit in der Organisation, Instrumente wirkungsvoller Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, sowie im Bereich professionelles Freiwilligen-Management vermittelt. Darüber hinaus bieten jährliche Fachkonferenzen Verantwortlichen gesellschaftspolitischer Organisationen sowie VertreterInnen aus Wissenschaft und Politik, die Möglichkeit, sich über Herausforderungen und Trends des professionellen Managements in Non-Profit-Organisationen zu informieren und Strategien für den Umgang mit zukünftigen Herausforderungen zu erarbeiten.

    JournalistenAkademie

    Leitung

    Carla Schulte-Breidenbach

    Kontakt

    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    0228/883 7124

    0228/883 9210

    E-Mail Kontakt

    www.fes.de/journalistenakademie

    Die Stabilisierung Europas, die Bewältigung der Migrations- und Flüchtlingsbewegungen sowie die Bekämpfung des internationalen Terrorismus sind die Themen der nächsten Jahre. Medienschaffende berichten täglich über den Zustand der Welt und prägen damit unsere Einstellungen zum aktuellen Weltgeschehen. Journalistinnen und Journalisten sind Meinungsführer; dadurch haben sie eine herausragende Funktion beim Erhalt unserer Demokratie.

    Die Erfüllung dieser Funktion und Aufgabe verlangt exzellentes Handwerk, außergewöhnliche inhaltliche Kompetenz sowie eine innere Haltung, die von Unabhängigkeit und Zivilcourage geprägt ist.

    In der bundesweit arbeitenden FES-JournalistenAkademie tragen wir Verantwortung für die Ausbildung von Medienschaffenden. Unser modulares Aus- und Weiterbildungskonzept bietet auf hohem Niveau Journalistinnen und Journalisten die Möglichkeit der handwerklichen Qualifizierung in allen journalistischen Genres. Ebenso werden notwendiges Hintergrundwissen und Orientierung in ausgesuchten politischen Themenfeldern vermittelt. Unsere Hospitanzprogramme im Brüssel und Berlin sowie unsere Medien-SommerAkademie begleiten die Diskussion der Veränderungsprozesse in Deutschland und Europa und deren Konsequenzen für unser Zusammenleben. Mit diesen Aktivitäten leistet die FES-JournalistenAkademie einen Beitrag zur demokratischen Medienentwicklung.

     Seien Sie neugierig – wir freuen uns auf Sie!

    Medienpolitik

    Leitung

    Peter Donaiski

    Kontakt

    Indira Kroemer

    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    0228/883 7112

    0228/883 9224

    E-Mail Kontakt

    www.fes.de/medienpolitik

    Medien gehen jeden und jede etwas an. Medien sind nicht nur das Fenster der Gesellschaft zur Welt, sie sind Teil der Welt. Zugleich gelten sie neben Parlament, Regierung und Justiz als „Vierte Gewalt“.

    Aktuelle Medienpolitik steht im Zeichen der Medienkonvergenz: Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Medien, Politik und Bürger_innen in Zeiten der Digitalisierung? Wie können Medien ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden? Die Perspektiven des Mediensystems können nur in Verbindung mit Netzpolitik gedacht werden. Gleiche Chancen beim Netzzugang, faire Regeln für die Kommunikation im Netz, das größtmögliche Maß an Informationsfreiheit und der Schutz von Privatheit sind zentrale Prinzipen einer guten zukunftsweisenden Medienpolitik.

    Medienpolitische Fragestellungen begleiten wir mit Publikationen und öffentlichen Veranstaltungen. Die Kölner Veranstaltungsreihe Reihe „denkraum_medien“ steht für lautes Vor, Mit- und Nachdenken, das offen ist und in Bewegung. Daneben organisiert die FES Medienpolitik Dialog und Beratung und bietet wissenschaftliche Expertise als Entscheidungsgrundlage für eine zeitgemäße Medien- und Netzpolitik.

    Wir verstehen uns als bundesweite Plattform für medien- und netzpolitische Debatten und richten uns an Journalist_innen, Beschäftigte in den verschiedenen Branchen der Medien- und Internetwirtschaft, an Entscheidungsträger_innen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie an die interessierte Öffenltichkeit.

    Forum Jugend und Politik

    Leitung

    Kerstin Ott / Ina Koopmann

    Kontakt

    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    0228/883 7110

    0228/883 9223

    E-Mail Kontakt

    www.fes.de/forumjugend

     

    Demokratie braucht junge Demokratinnen und Demokraten! – Junge Menschen für Demokratie zu gewinnen und ihre demokratische Teilhabe zu stärken ist Ziel unserer Arbeit im Forum Jugend und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Dafür entwickeln wir innovative Angebote der politischen Jugendbildung und richten uns an Jugendliche und junge Erwachsene ab ca. 14 Jahren, überwiegend aus NRW. Wir wenden uns aber auch an Verantwortliche in Politik, Bildung und Gesellschaft für einen Dialog über gute Politik im Interesse junger Menschen.

    So unterschiedlich Jugendliche sind, so unterschiedlich sind auch ihre Wege, sich mit Politik zu beschäftigen. Und so verschieden sind auch die Zugänge, die wir mit unseren Angeboten zu politischen und sozialen Fragen bieten.

    Formate wie Planspiele, Zeitzeugengespräche, Ausstellungsprojekte, Poetry Slams und andere Kreativworkshops, Kompetenztrainings oder unser Demokratiecamp laden ein, sich mit verschiedenen Talenten in Politik und Gesellschaft einzubringen. Die Themen reichen dabei vom täglichen, demokratischen Zusammenleben mit Zivilcourage, Toleranz und Anerkennung über Zeitgeschichte und die Auseinandersetzung mit antidemokratischen Strömungen hin zu Kommunalpolitik, Wirtschafts- und Umweltpolitik, Europa oder Globalisierung.

    Aktuell möchten wir uns auch den Themen Flucht, Asyl und Integration, der Zukunft Europas und der Infragestellung von Demokratie durch rechtspopulistische Akteure annehmen. Wir wollen Jugendliche mit unseren Angeboten nicht nur informieren, sondern motivieren und qualifizieren, gemeinsam Demokratie lebendig zu halten.

    OnlineAkademie

    Bild: von FES 

    Leitung

    Tobias Paul

    Kontakt

    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    0228/883 7116

    E-Mail Kontakt

    www.fes-online-akademie.de

    http://facebook.com/FES.OnlineAkademie

    http://twitter.com/onlineakademie

    Online lernen, verstehen, mitdiskutieren

    Das ist der Leitspruch der OnlineAkademie, einem Ort politischer Bildung im Internet. Die OnlineAkademie lädt zum Selbststudium wie zum gemeinsamen Lernen im virtuellen Klassenzimmer ein.

    Was erwartet Sie? Umfangreiches, multimedial gestaltetes Informationsmaterial zu den Themen Europa, Globalisierung, Nachhaltigkeit/Energiewende/Fairer Tourismus sowie deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert.

    Schalten Sie sich per Mausklick zu unseren monatlichen Webinaren - Live-Seminare im Internet. Hören, sehen und diskutieren Sie via Laptop oder PC vom Arbeitsplatz, zuhause oder unterwegs mit Expert_innen zu vielfältigen Themen. Alles live, informativ, kompakt!

    Kommunalpolitisches Grundlagenwissen finden Sie ebenfalls bei der OnlineAkademie. Nutzen Sie Texte, Videostatements und Erklärvideos für Ihren Einstieg in die Kommunalpolitik.

    Probieren Sie „52x5 – Wissen kompakt“! Ihr persönlicher Wissenssnack – Aktuelles aus Geschichte, Politik, Gesellschaft in fünf Minuten erklärt! Woche für Woche. Frei Haus. Kostenfrei.

    Surfen Sie vorbei, machen Sie mit, wir freuen uns auf Sie!

    Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

    Leitung

    Jochen Reeh-Schall

    Rebecca Demars  (in Elternzeit)

    Kontakt

    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    0228/883 7115

    0228/883 9210

    E-Mail Kontakt

    www.fes-arbeitnehmerweiterbildung.de

     

    Das Angebot der Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung richtet sich gezielt an Arbeitnehmer_innen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, die ihren Anspruch auf Weiterbildung nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) realisieren möchten. Aber auch darüber hinaus stehen unsere Seminare allen offen, die mehr über politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen erfahren wollen.

    Wir bieten ein Forum zur Information, Diskussion und Orientierung zu zentralen politischen Zukunftsthemen. Unsere Seminare greifen aktuelle gesellschaftspolitische Fragen auf. Unsere Themen sind vielfältig, abwechslungsreich und auf aktuelle politische Entwicklungen zugeschnitten.

    Die Seminare der Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung sind drei- bis fünftägig und finden an verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen statt. Fünftägige Seminare beginnen am Montag und enden am Freitag, dreitägige Seminare finden unter der Woche oder am Wochenende statt. Durch die Novellierung des Weiterbildungsgesetzes NRW müssen wir eine Quote von 85% Landeskindern NRW in unseren Veranstaltungen nachweisen. Mit dieser Änderung vollzieht der Landtag NRW eine Regelung, die in anderen Bundesländern bereits seit längerem gilt.

    Um eine optimale Lern- und Arbeitsatmosphäre zu garantieren, arbeiten Sie in kleinen Gruppen. Die Teilnehmer_innenanzahl liegt in der Regel bei 15 Personen pro Seminar.

    Unsere Seminare werden von externen Seminarleiter_innen und Expert_innen geleitet, die mit ihrer langjährigen Erfahrung für einen inhaltlich fundierten und abwechslungsreichen Seminarablauf stehen.

    KommunalAkademie

    Leitung

    Anne Haller

    Kontakt

    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    E-Mail Kontakt

    www.fes.de/de/kommunalakademie/

    Die Kommunen sind die Basis unserer Demokratie.

    Die Erfahrungen, die Bürgerinnen und Bürger hier machen, prägen nachhaltig ihr Verhältnis zur Gesellschaft und zum Staat. Die Akzeptanz unseres demokratischen Systems wächst mit der Qualität der Kommunalpolitik.

    Die KommunalAkademie NRW  ist das Qualifizierungs-, Beratungs- und Dialogangebot der Friedrich-Ebert-Stiftung für die kommunale Politik und das bürgerschaftliche Engagement in der Kommune. Durch die Vermittlung von Fachwissen und methodischer Kompetenz stärken wir die Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit insbesondere ehrenamtlicher Kommunalpolitiker_innen. Der Erfahrungsaustausch zwischen Aktiven fördert den praxisorientierten kommunalpolitischen Sachverstand.

    Die KommunalAkademie weckt und stärkt mit ihrem Angebot das Interesse der Bürgerinnen und Bürger, sich zu engagieren. Denn hier können Menschen unmittelbar Einfluss auf ihr Lebensumfeld nehmen. Ein friedliches, soziales Zusammenleben in Städten und Gemeinden braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Menschen und die Zukunftsfragen ihrer Kommune einsetzen. Sie in ihrer Arbeit zu unterstützen, ist Aufgabe der KommunalAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung.

    Neben der KommunalAkademie in NRW gibt es durch die Regionalbüros der Politischen Akademie weitere lokale Angebote für kommunalpolitisch Engagierte und Veranstaltungen zu kommunalpolitischen Themen.
    Sie finden beispielsweise bei der KommunalAkademie Bayern und der KommunalAkademie Baden-Württemberg spannende Qualifizierungsreihe für das kommunale Mandat.

  • Partnerakademien

    Darüber hinaus fördern wir die bildungspolitische Seminararbeit der Gesellschaft für politische Bildung e.V., Akademie Frankenwarte in Würzburg sowie der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V., München/Kochel.

     

    Akademie Frankenwarte Würzburg

    Leitung                                                         

    Karl-Heinz Spiegel

    Kontakt

    Leutfresserweg 81 – 83

    97082 Würzburg

    0931 80464-340 / 333

    E-Mail Kontakt

    www.frankenwarte.de

    Die Akademie Frankenwarte ist seit 50 Jahren ein Lern- und Begegnungsort für politische Bildungsarbeit im Sinne der Sozialen Demokratie. Soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung, interkultureller Dialog, Demokratieentwicklung in Europa und weltweit sowie die historische Aufarbeitung unserer Zeitgeschichte: für diese Schwerpunkte des Bildungsprogramms steht die Akademie Frankenwarte.

    Wenn Sie Politik konkret mitgestalten, sich einmischen oder für Ihr Ehrenamt qualifizieren wollen, wenn Sie Kreativität für Veränderung nutzen und Ihre Kompetenzen erweitern möchten, dann sind unsere Seminare, Tagungen und Gesprächsforen das richtige Angebot für Sie.

    Die schöne Lage im Landschaftspark oberhalb von Würzburg bietet genügend Raum für den politischen Diskurs, für Konzentration und Entspannung, für Spaß am Lernen und gegenseitiges Kennenlernen.

    Georg-von-Vollmar-Akademie Kochel

    Leitung                                                         

    Niklas Fischer

    Kontakt

    Schloss Aspenstein

    Am Aspensteinbichl 9-11

    82431 Kochel am See

    08851 78- 27 /-26

    E-Mail Kontakt

    www.vollmar-akademie.de

    Politische Bildung von ihrer schönsten Seite: Hoch über dem malerischen Idyll des Kochelsees und mit einem exponierten Blick auf das Panorama des Voralpenlandes zeigt sich die Georg-von-Vollmar-Akademie nach ihrer vollständigen Renovierung in neuem Glanz.

    Demokratie braucht nicht nur Menschen, die sie wollen, sondern auch Menschen, die sie festigen. Diese leidvolle Erkenntnis verbindet die Geschichte unseres „Schlösschens“ untrennbar mit der Geschichte Deutschlands. Einst im Besitz des „Reichsjugendführers“ Baldur von Schirach, ist die Akademie seit 1948 eine Bildungseinrichtung, die sich den Grundwerten der Sozialen Demokratie verpflichtet fühlt.

    Jährlich bieten wir über hundert Seminare zu allen politisch relevanten Themen in unterschiedlichen Seminarformen an, um möglichst die gesamte Gesellschaft anzusprechen

  • Reihen und Projekte

    Netzwerk Politische Bildung

    Kontakt

    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    0228/883 - 7121

    E-Mail Kontakt

    www.netzwerk-politische-bildung.de

    "Unsere Arbeit orientiert sich an den Grundwerten und politischen Zielen einer Sozialen Demokratie."

    Im Sommer 2000 schlossen sich in Berlin 30 Institutionen der außerschulischen politischen Bildung zum Netzwerk Politische Bildung zusammen. Gemeinsamer Nenner des informellen Verbunds ist die Orientierung an den Grundwerten der Sozialen Demokratie. Zum Netzwerk gehören Bildungsträger und Bildungsreferent_innen; Einrichtungen mit eigenen Bildungsstätten ebenso wie Bildungswerke ohne feste Lernorte. Moderator des Netzwerks ist die Politische Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung.

  • Landes- und Regionalbüros

    Landes- und Regionalbüros der Politischen Akademie

    BayernForum

    Leitung

    Dr. Ralf Melzer

    Kontakt

    Herzog-Wilhelm-Str. 1
    80331 München

    089/51 55 52 40

    089/51 55 52 44

    E-Mail Kontakt

    www.bayernforum.de

    Bayern ist ein Land mit wirtschaftlichem Erfolg, Innovationskraft und einem hohen sozialen Wohlstand. Aber Bayern ist auch ein Land, in dem der Bildungserfolg stark vom sozialen Hintergrund abhängt, in dem es ein großes Entwicklungsgefälle zwischen den Regionen gibt und in dem sich Reichtum, Zeitressourcen und Teilhabemöglichkeiten zunehmend ungleich verteilen.

    Das BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet mit seinen politischen Bildungsangeboten Bürger_innen, Entscheidungsträger_innen, Multiplikator_innen sowie jungen Menschen eine Plattform, um sich zu informieren und Lösungsansätze für gesellschaftspolitische und soziale Herausforderungen in Land, Bund, Kommune sowie in Europa und der Welt zu diskutieren. Gemäß unserem Leitbild der Sozialen Demokratie stehen für uns dabei gleiche Chancen auf soziale, politische, wirtschaftliche und kulturelle Teilhabe aller Menschen im Mittelpunkt.

    Als Regionalbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung richten sich unsere Angebote an die Regionen München, Oberbayern und Schwaben. Mit unseren Bildungs- und Dialogveranstaltungen wollen wir Handlungskompetenz und politische Urteilsfähigkeit stärken, zum gesellschaftlichen und politischen Engagement ermutigen und die demokratische Kultur im Freistaat stärken. Unsere Angebote reichen von Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Fachtagungen bis hin zu Planspielen, Worldcafés, Open Space und Kompetenztrainings für Ehrenamtliche in der Kommune. Politische Bildungsprojekte, die mit kulturelle Methoden arbeiten, oder Kultur-Formate wie Film, Lesungen, Theater, sind ebenfalls Teil des Programms.

    Zwei Wanderausstellungen ("Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen" und zum Thema Migration "Menschen in Bewegung") können von interessierten Einrichtungen kostenfrei entliehen werden und werden so vielfach bayernweit gezeigt und durch ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm begleitet.

    Aktuelle Studien legen das wissenschaftliche Fundament unserer programmatischen Arbeit und bieten Anlass für bayernweite Veranstaltungsreihen. Zuletzt erschienen sind Publikationen rund um die Themen "Gleichwertige Lebensverhältnisse in Bayern“, "Schule und die Frage der Inklusion in Bayern", „Lebensentwürfe junger Frauen und Männer in Bayern“, "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Bayern" und "Gute Gesellschaft braucht Zeit".

    Regionalbüro Regensburg

    Leitung

    Harald Zintl

    Kontakt

    Richard-Wagner-Str. 5
    93055 Regensburg

    0941/79 47 59

    0941/79 56 13

    E-Mail Kontakt

    www.fes.de/Regensburg

    Das Regensburger Regionalbüro veranstaltet für  politisch engagierte und interessierte Bürger_innen in den Regierungsbezirken Niederbayern, Oberpfalz, Mittel- und Oberfranken zahlreiche Seminare, Fachtagungen und Qualifizierungsangebote. Die in Regensburg ansässige KommunalAkademie Bayern bereitet im ganzen Freistaat auf Kandidaturen  bei den Kommunalwahlen vor und unterstützt gewählte Rät_innen bei ihrer anspruchsvollen Tätigkeit.

    Regionale und lokale Gesichtspunkte aktueller Fragen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sind Themen der annähernd 50 „Regensburger Gespräche“ seit 1980.

    In seiner Reihe „Leben, Arbeiten und Lernen im digitalen Zeitalter“ beschäftigt sich das Regionalbüro mit den Chancen, Gefahren und Defiziten der Digitalisierung im Alltag, der Politik, am Arbeitsplatz und im Bildungswesen.

    In der Ausstellung „ … ich werde meine Juden in jedem Fall verteidigen“ zeichnet das Regensburger Regionalbüro erstmals das Leben von Oskar und Emilie Schindler nach, die während des Nationalsozialismus über 1200 Juden vor der Ermordung retteten.

    Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg

    Leitung

    Anja Dargatz

    Kontakt

    Werastraße 24
    70182 Stuttgart

    0711/24 83 94 3

    0711/24 83 94 50

    E-Mail Kontakt

    www.fritz-erler-forum.de

    Baden-Württemberg ist geprägt von seinen dezentralen Strukturen. Mehrere Ballungszentren bestimmen die Region – dazwischen ländliche Gebiete, die von einem wirtschaftlich starken Mittelstand geprägt sind. Die Verbindung von lokal und global, von Avantgarde und Tradition, zeichnet das Flächenland aus. Als „Bindestrich-Land“ vereint es Württemberg, Schwaben, Tauberfranken und Kurpfalz, die sich historisch eigenständig entwickelt haben. Diese Regionalität - strukturell, kulturell und sprachlich – macht die Vielfalt Baden-Württembergs aus. Dazu kommt die globale Vielfalt als Resultat des jahrzehntelangen Zuzugs von Arbeitskräften und ihren Familien aus aller Welt. Damit ist eine der größten Herausforderungen der Erhalt der Region als attraktiver Wirtschaftsstandort. Neue Techniken wie der Elektromotor und globale Konkurrenten fordern von Betrieben Innovation, um konkurrenzfähig bleiben zu können. Hier liegt die Aufgabe von Politik und Gewerkschaften, solche Wandlungsprozesse zu unterstützen und Maßnahmen zu ergreifen, dass die Qualität der Arbeitsplätze nicht leidet und möglichst alle von dem Prozess profitieren.    

    Das Fritz-Erler-Forum ist das Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Baden-Württemberg und damit ein wichtiger Akteur in der politischen Bildung des Bundeslandes. Als solcher arbeitet das Forum vernetzt mit anderen Anbietern politischer Bildung wie z.B. der Landeszentrale für Politische Bildung.

    Das Fritz-Erler-Forum bietet Fortbildungen für Ehrenamt und Kommunalpolitik sowie politische Bildung für die Bürger_innen in Form von Ausstellungen und Seminaren an, damit sie sich ein informiertes Bild über oft komplexe gesellschaftspolitische Debatten machen können. Außerdem können Bürger_innen in Dialogplattformen ihre Meinungen artikulieren und in politische Entscheidungsprozesse einfließen lassen. In der Reihe „Stadtleben“ werden Stuttgarter Themen aufgegriffen und kritisch diskutiert. Bei Mittagsgesprächen wird der Dialog von Gewerkschaft und Politik gefördert. Der Bezug von gesellschaftspolitischen Themen zur Situation vor Ort ist dabei ausschlaggebend. Dabei kommt der Bildungsarbeit vor Ort das internationale Netzwerk der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Gute, das es erlaubt, die immer enger zusammenwachsenden Verflechtungen von „lokal“ und „global“ kompetent zu bearbeiten.

    Landesbüro Hessen

    Leitung

    Martin Weinert

    Nicole Nestler (in Elternzeit bis Ende 2017)

    Kontakt

    Marktstraße 10
    65183 Wiesbaden

    0611 / 341415 0

    0611 / 341415 29

    E-Mail Kontakt

    www.fes.de/hessen

    Hessen ist vielfältig: Ländliche Regionen, mittelständische und industrielle Betriebe, zahlreiche Hochschulen und die wirtschaftsstarke Rhein-Main-Region prägen das Land sowie die Menschen. Diese Vielseitigkeit greift das Landesbüro Hessen der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Sitz in Wiesbaden durch ein breit gefächertes Angebot an Maßnahmen der politischen Bildung hessenweit auf.

    Demokratie lebt von handlungsbereiten und handlungsfähigen Bürgerinnen und Bürgern. Daher unterstützen wir gesellschaftspolitisch Aktive durch Kompetenzseminare unserer Reihe „Engagement im Ehrenamt“.

    Wie wollen wir in Zukunft leben und was bedeutet dies für unsere Demokratie, Wirtschafts- und Sozialordnung, unsere Integrations- und Bildungspolitik, das Ehrenamt und andere Bereiche? Wir suchen Antworten auf die spezifischen Herausforderungen in Hessen und erklären, wie Entwicklungen vor Ort mit Entscheidungen auf Bundes- oder europäischer Ebene zusammenhängen. Mit kontinuierlichen Reihen und zielgruppen- bzw. themenspezifischen Veranstaltungen bieten wir ein umfassendes Angebot zur politischen Information und Orientierung.

    Die Politischen Clubs als Regionalforen bearbeiten ein Jahresthema und verknüpfen so in einem inhaltlichen Bogen die verschiedenen Aspekte der Veranstaltungen. Ein Alleinstellungsmerkmal sind die mittäglichen, einstündigen Veranstaltungen der Reihe Demokratielunch. Die Übertragung als Livestream und die Produktion von Highlightvideos ermöglichen die Nachbereitung sowie die Erweiterung des Adressatenkreises in den sozialen Medien.

    Mit Planspielen zu verschiedenen Themen und der Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ führen wir auch jugendgerechte Projekte für Schüler_innen durch, die das Ziel haben, politisches Verständnis zu stärken und Politik erlebbar zu machen.

    Regionalbüro Rheinland-Pfalz und Saarland

    Leitung

    Dr. Martin Gräfe

    Kontakt

    Große Bleiche 18-20
    55116 Mainz

    06131/96067 0

    06131/96067 66

    E-Mail Kontakt

    www.fes.de/mainz

    Das FES-Regionalbüro Mainz ist mit seiner gesellschaftspolitischen Bildungsarbeit für Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständig. Beide Bundesländer weisen bemerkenswerte Entwicklungen und Strukturmerkmale auf. In Rheinland-Pfalz ist die Sozialdemokratie seit fast drei Jahrzehnten in führender Regierungsverantwortung. Diese Kontinuität hat gleichermaßen zur Modernisierung des Landes, aber auch zu einem hohen Maß an Teilhabe der Bürger_innen, innovativen Reformansätzen in der Bildungspolitik, zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen und einem Interesse an Europa beigetragen. Dies gilt in ähnlicher Weise auch für das Saarland, das einerseits einen schwierigen wirtschaftlichen Strukturwandel vollzogen hat und sich andererseits erfolgreich bemüht, den technologischen Fortschritt und die Modernisierung des kleinen Bundeslandes voranzubringen.

    Das FES-Regionalbüro führt in den beiden Bundesländern zahlreiche öffentliche Veranstaltungen durch. Zielsetzung ist es, einen zukunftsorientierten Diskurs zu zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen zu führen. Zielgruppe sind gesellschaftliche Multiplikatoren und die interessierte Öffentlichkeit. Dabei geht es in der Regel um den Dialog unterschiedlicher gesellschaftlicher Akteure. Nachhaltige Wirtschafts- und Sozialpolitik; Weiterentwicklung der Demokratie und Bekämpfung demokratiefeindlicher Tendenzen; Möglichkeiten der Beteiligung und Teilhabe in der Gesellschaft wie auch ein zukunftsfähiges Europa stellen zentrale Themen dar – neben anderen.

    Mit dem weinbaupolitischen Seminar, dem Trierer Wirtschaftsgespräch, dem Forum Westerwald, der Seminarreihe Perspektiven des Ländlichen Raums und dem Gesprächskreis Wissenschaft und Politik in Rheinland-Pfalz sind Formate entwickelt worden, die seit mehreren Jahren bestehen und für eine Kontinuität der Projektarbeit sorgen.

     

     

    Landesbüro NRW

    Leitung

    Petra Wilke

    Kontakt

    Godesberger Allee 149
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    Nordrhein-Westfalen ist eine der wirtschaftsstärksten Regionen mitten im Herzen Europas. Als bedeutender Industriestandort, mit einer führenden Wissenschafts-, Kultur- und Medienlandschaft, mit seinen 18 Millionen Einwohner_innen unterschiedlichster Herkunft nutzt das Land die Chancen, die sich aus dem digitalen, technologischen, demografischen und kulturellen Wandel ergeben. NRW heißt auch regionale Vielfalt, von ländlich geprägten Gebieten, prosperierenden Industrielandschaften zu wachsenden Dienstleistungszentren. Trotz dieser Unterschiede steht NRW vor allem für ein Miteinander.

    Das Landesbüro NRW nimmt diese Themen auf. Wir konzipieren und führen Maßnahmen mit den uns zur Verfügung stehenden Instrumenten der politischen Bildung im gesamten Bundesland durch. Mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik, den Gewerkschaften und der Wirtschaft diskutieren wir über Themen wie Arbeit 4.0, soziale Innovationen und nachhaltige Wirtschaft, Europa, Bildung, gerechte Gesellschaft sowie Integration und Migration. Aber auch Rechtsextremismus und -populismus sind in NRW eine Realität, der sich das Landesbüro in Form von vielfältigen Veranstaltungsformaten, in Seminaren, Trainings, öffentlichen Veranstaltungen und Netzwerkarbeit, widmet.

    Zu unseren Zielgruppen gehören auch junge Menschen, die wir mit Seminaren zur Schülervertretungsarbeit und für Jugendräte, sowie in Workshops im Bereich Flucht und Asyl zum gesellschaftspolitischen Engagement motivieren wollen. Hervorzuheben sind zudem unsere Seminare und Veranstaltungen mit Themenschwerpunkt Frauen und Gender.

    Ziel der politischen Bildungsarbeit in NRW ist es, einen Beitrag zur Stärkung und Förderung einer lebendigen, partizipationsorientierten Demokratie und sozialen, gerechten und vorbeugenden Politik in und für NRW zu leisten. Deswegen konzipieren und organisieren wir Seminare für ein breites Zielgruppenspektrum und sind mit regionalen Gesprächsreihen in ganz Nordrhein-Westfalen präsent.

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    Das Landesbüro NRW nimmt diese Themen auf. Wir konzipieren und führen Maßnahmen mit den uns zur Verfügung stehenden Instrumenten der politischen Bildung im gesamten Bundesland durch. Mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik, den Gewerkschaften und der Wirtschaft diskutieren wir über Themen wie Arbeit 4.0, soziale Innovationen und nachhaltige Wirtschaft, Europa, Bildung, gerechte Gesellschaft sowie Integration und Migration. Aber auch Rechtsextremismus und -populismus sind in NRW eine Realität, der sich das Landesbüro in Form von vielfältigen Veranstaltungsformaten, in Seminaren, Trainings, öffentlichen Veranstaltungen und Netzwerkarbeit, widmet.

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