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Donald Trump gegen de Rest der Welt?! Quo vadis USA?

Was will der amerikanische Präsident wirklich und wofür steht seine Administration? Hat Trump überhaupt die Mittel und Möglichkeiten, seine Wahlversprechen einzulösen? Was bedeutet "America first" für die Weltordnung und Europa? Bleibt Amerika auch zukünftig die Schutzmacht Europas? Welche außenpolitischen Risiken bringt die Präsidentschaft Donald Trumps mit sich?

Bild: USA Braunschweig 15.06.17

In einer Zeit großer Unsicherheiten hat Amerika einen neuen Präsidenten gewählt. Am 20. Januar 2017 zog Donald Trump ins Weiße Haus ein. Bereits während des Wahlkampfes gab es Befürchtungen, aber auch Hoffnungen, dass er mit den traditionellen Linien der US-Politik brechen könnte. Seine ersten Schritte im Amt zeigen, dass sich diese Annahmen bewahrheitet haben. Belege dafür gibt es viele. Außerdem teilt Trump weiterhin fleißig via Twitter (verbal) aus. Das Verhältnis zu den USA ist daher momentan von vielen Unsicherheiten geprägt.

Auf der anderen Seite gibt es weltweit eine neue demokratische Aufbruchstimmung. Schon am ersten Tag nach der Amtsübernahme demonstrierten im ganzen Land tausende Frauen gegen die Politik des neuen amerikanischen Präsidenten. Der Wunsch nach einem verlässlichen Amerika ist groß. Es ist daher an der Zeit für eine erste Bilanz der Amtszeit von Donald Trump.

Was will der amerikanische Präsident wirklich und wofür steht seine Administration? Hat Trump überhaupt die Mittel und Möglichkeiten, seine Wahlversprechen einzulösen? Was bedeutet "America first" für die Weltordnung und Europa? Bleibt Amerika auch zukünftig die Schutzmacht Europas? Welche außenpolitischen Risiken bringt die Präsidentschaft Donald Trumps mit sich?

Dr. Carola Reimann, MdB hält eine thematische Einführung. Im Anschluss diskutieren apl. Prof. Scott Stock Gissendanner  (Uni Göttingen), Dr. Helene Kortländer (Abteilung Internationaler Dialog der FES) und Sascha Lohmann (Stiftugn Wissenschaft und Politik) auf dem Podium und mit dem Publikum.

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