Landesbüro Niedersachsen

Die Zukunft der Eurozone

Wie geht es weiter mit dem gemeinsamen Projekt Europa? Wie kann die Eurozone als politische, wirtschaftliche und soziale Union langfristig gestärkt werden? Welche Reformen sind notwendig und wie können sie durchgeführt werden? Und: Wie können die Entscheidungsprozesse der EU effektiver und demokratischer gestaltet werden?

Bild: 17 06 13 Peine

Am 25. März 1957 wurde mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge der erste Schritt in Richtung einer europäischen Gemeinschaft gemacht. Doch 60 Jahre später scheint die Europäische Union (EU) tiefer in der Krise zu stecken als je zuvor. Eine hohe Arbeitslosigkeit, die Finanz- und Schuldenkrise und der Ausgang des Brexit-Votums in Großbritannien gefährden das Projekt Europa. Nicht zuletzt die Flüchtlingskrise machte deutlich, wie stark sich die politischen Gräben innerhalb Europas vertieft haben. Dementsprechend verzeichnen vor allem antieuropäische Kräfte seit einigen Jahren einen großen Zulauf.

Wie also geht es weiter mit dem gemeinsamen Projekt Europa? Wie kann die Eurozone als politische, wirtschaftliche und soziale Union langfristig gestärkt werden? Welche Reformen sind notwendig und wie können sie durchgeführt werden? Und: Wie können die Entscheidungsprozesse der EU effektiver und demokratischer gestaltet werden?

Hubertus Heil MdB gibt eine thematische Einführung und Dr. Alexander Schellinger (Herausgeber "Die Zukunft der Eurozone") einen Impuls. Anschließend diskutieren beide mit Torsten Windels (Chefvolkswirt der Nord/LB), moderiert von Vanesa Krukenberg (you&culture Moderation.Kulturkompetenz.Beratung).

UPDATE: Leider ist Hubertus Heil MdB aufgrund seiner neuen Aufgaben als Generalsekretär kurzfristig verhindert. Wir freuen uns, dass Landrat Franz Einhaus stattdessen als Diskussionspartner zur Verfügung steht.

Flyer als PDF

 

 

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