Inklusiv studieren

Manthe, Rainald

Eine Hochschule für alle

Inklusiv studieren
Berlin

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Inklusiv studieren: Wie gelingt das?

Die Hochschulrektorenkonferenz hat 2009 einen Beschluss mit dem Titel „Eine Hochschule für Alle“ gefasst.

Wie sieht die Situation für Menschen mit Behinderungen heute an Hochschulen aus? Wie kommen z.B. Hochschulleitungen ihrer Verantwortung nach? Bauliche Anpassungen sind vorangekommen, wie wird mit dem Nachteilsausgleich umgegangen oder wie kann das Lehrpersonal sensibilisiert werden?

Am 15. November 2016 wurden auf der Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung „Inklusiv studieren – Eine Hochschule für alle“ diese Fragen diskutiert. Mit erfolgreichen Beispielen aus der Praxis haben sich Projekte an Hochschulen vorgestellt, die in unterschiedlicher Weise die Inklusion voran bringen.

Die Ergebnisse der Veranstaltung haben wir für Sie in einem E-Paper zusammengefasst, das Sie hier abrufen können.


Inklusiv studieren - eine Hochschule für alle

Das Wissen und das Bewusstsein für die Vielfalt der Studierenden und ihre Bedürfnisse und Beeinträchtigungen sind noch unzureichend.

Auf der Konferenz wurden konkrete Beispiele für die Entwicklung von Aktionsplänen, von Internetportalen, für ein barrierefreies Studium und die Sensibilisierung der Lehrenden vorgestellt.

Die Veranstaltung war Teil des Projekts Gute Gesellschaft – Soziale Demokratie 2017plus. Auf der Seite des Projekts finden Sie weitere Informationen zu Inklusion in der Hochschule, in der Schule und im Bildungsbereich sowie zu inklusiver Bildung im Ländervergleich.

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