Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung

11.10.2017

Digital Politics: So verändert das Netz die Demokratie

Gemeinsam mit dem herausgebenden Dietz-Verlag stellt die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung am 7. November 2017 das neue Buch von Aleksandra Sowa in Berlin vor.

Wege aus der digitalen Unmündigkeit

Die bequeme und undurchsichtige "Cyberwelt" macht uns mündig und unmündig zugleich. Big Data, Social Bots, Fake News, Künstliche Intelligenz und Algorithmen können individuelle Freiheiten bedrohen, aber auch demokratiefördernd wirken. Einige wenige herrschen über die Technologie und horten Daten. Wie können wir für informationelle Selbstbestimmung sorgen?

Aleksandra Sowa, Expertin für Verschlüsselungstechnologien, erklärt, wo Fallstricke liegen und wie man sie umgeht. Sebastian Schreiber führt live vor, wie IT-Netze übernommen, Passwörter geknackt und Daten abgezogen werden können. Fazit: Statt digitale Technik als Ursache allen Übels zu verdammen, muss verstanden werden, dass der Schutz eigener Daten immer mehr in die Selbstverantwortung der Nutzer übergeht. Die Aufgabe des Gesetzgebers ist es, eine rechtliche Absicherung bei der Abwehr der Verletzung informationeller Selbstbestimmung durch Dritte zu schaffen.

Der Eintritt zu dieser Buchvorstellung ist frei, wir bitten Sie jedoch darum, Ihre Teilnahme bei uns anzumelden. Bitte nutzen Sie dazu dieses Anmeldeformular; alternativ können Sie sich per E-Mail bei Barbara Mojza anmelden.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie im zugehörigen Informationsflyer.

Arbeitseinheit: Bibliothek


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