Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik

  • | Publikation, News

    Nachhaltige Mobilitätskultur in Hessen gestalten

    Konzept für eine Mobilitätsstrategie


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  • | Veranstaltung

    PATIENT FIRST!

    Fachkonferenz am 3. April in Berlin


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  • | News, Veranstaltung

    Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik "Wirtschaft.Weiter.Denken." 2016

    Preisverleihung an Oliver Nachtwey am 27. März 2017 in Berlin


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  • | Politik für Europa – 2017plus | Veranstaltung, Publikation

    EU-Flüchtlingspolitik in der Krise

    Blockaden, Entscheidungen, Lösungen


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  • Kontakt

    Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik

    Leitung

    Dr. Andrä Gärber

    Kontakt

    Irin Nickel
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin
    030 26935-8318
    Irin.nickel(at)fes.de

    Ilona Denk
    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn
    0228 883-8302
    Ilona.denk(at)fes.de

  • Team

    Die Abteilung WISO arbeitet zu folgenden Themen:

      • Arbeit
      • Soziales
      • Bildung & Forschung
      • Räumliche Entwicklung
      • Finanzen
      • Wirtschaft
      • Klima, Energie, Umwelt

      Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in den Austausch treten.

      Hier finden Sie unsere thematischen Ansprechpartner_innen

      weiter

    Willkommen auf den Internetseiten der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik

    Die Wirtschafts- und Sozialpolitik steht vor vielen Herausforderungen. Wir, die Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik, nehmen diese Herausforderungen an. Wir verknüpfen Analyse und Diskussion an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Praxis und Öffentlichkeit, um Antworten auf aktuelle und grundsätzliche Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik zu geben.

    weitere Informationen


    „Good Society“, die „Gute Gesellschaft“ - Was macht eine solche Gesellschaft aus?

    zur Startseite des Projekts

    Der Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik wird jährlich von der unselbstständigen Hans-und-Traute-Matthöfer-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung vergeben.

    zur Startseite des Projekts

    • Schwerpunkte
      Arbeit

      Arbeit

      Arbeit ist die Grundlage gesellschaftlichen Wohlstands. Erwerbsarbeit schafft Einkommens- und Teilhabemöglichkeiten und prägt den Zugang zur und das Niveau der sozialen Sicherung. Unser Wirtschafts- und Sozialmodell wandelt sich und damit auch der Charakter und die Bedeutung von Arbeit und Erwerbsarbeit ... weiter

      Finanzen

      Finanzen

      Der Staat (Bund, Länder, Gemeinden) ist in einer Marktwirtschaft ein wichtiger wirtschaftspolitischer Akteur. Durch öffentliche Investitionen und durch die Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen legt er wichtige Grundlagen für eine erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung ... weiter

      Soziales

      Soziales

      Wie soll sich der Sozialstaat entwickeln? Wie können Risiken im Vorfeld - etwa durch Prävention - reduziert werden? Wie kann Sozialpolitik auf kommunaler und lokaler Ebene in Zukunft aussehen? Dies sind einige Fragen, mit denen wir uns im Rahmen dieses Themenschwerpunkts beschäftigen ... weiter

      Wirtschaft

      Wirtschaft

      Zentrales Ziel des Wirtschaftens ist es, den Wohlstand und die Lebensqualität aller Menschen zu erhöhen. Mehr Wachstum und Wohlstand im quantitativen und qualitativen Sinne für breite Bevölkerungsgruppen, mehr gute Arbeit statt prekärer Beschäftigung ... weiter

      Bildung & Forschung

      Bildung & Forschung

      Bildung und Forschung sind die Grundvorsausetzungen für die Innovationskraft einer Gesellschaft. Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und das Innovationspotenzial von Branchen wären ohne das entsprechende Umfeld aus Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen undenkbar ... weiter

      Klima, Energie, Umwelt

      Klima, Energie, Umwelt

      Der Verbrauch an Ressourcen der Erde durch unsere Wirtschaftsweise hat zu schwerwiegenden Folgen für Umwelt und für das Weltklima geführt. Anliegen der Klima- und Umweltpolitik ist es, den Ressourcenverbrauch zu begrenzen, die Umwelt- und Klimaschäden soweit es geht zu beheben ... weiter

      Räumliche Entwicklung

      Räumliche Entwicklung

      Wie lässt sich Mobilität sozial, ökonomisch und ökologisch nachhaltig ermöglichen? Was sind innovative Formen der Finanzierung, Planung und Organisation des Verkehrs und der Infrastruktur? Welche Rolle sollen staatliche Institutionen bei der Gestaltung der zukünftigen Wirtschaftsstrukturen spielen? ... weiter

       
          Querschnittsthemen

          •Gewerkschaften

          •Migration & Integration

          •Verbraucher

          •Unternehmen & Mittelstand

          •Gender, Familie, Jugend &
             Senioren

          •Demographischer Wandel

          •Europäische und globale WISO

          •Digitalisierung weiter

    • Gesprächs- und Arbeitskreise

      Gesprächskreis Arbeit und Qualifzierung

      Arbeit ist die Grundlage gesellschaftlichen Wohlstands. Unser Wirtschafts- und Sozialmodell wandelt sich und damit auch der Charakter und die Bedeutung von Arbeit und Erwerbsarbeit. Die Spaltung in "gute" und "schlechte" Arbeitsplätze nimmt zu. Der Gesprächskreis greift diese Entwicklungen auf und benennt Reformbedarfe und Gestaltungsoptionen. Ziel ist es, Ansätze für Teilhabe an "guter Arbeit" sowie individuelle und berufliche Entwicklungschancen zu fördern. Eine Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist auf Anfrage möglich.

      Ansprechpartnerin:
      Ruth Brandherm
      0228 883- 8304
      weitere Informationen

      Arbeitskreis Allgemeine Wirtschaftspolitik/Kocheler Kreis

      Der Arbeitskreis befasst sich mit gesamtwirtschaftlichen Themen wie der Wachstums-, Beschäftigungs-, Geld-, Konjunktur- und Verteilungspolitik auf deutscher, europäischer und globaler Ebene. Ziel ist die Entwicklung und Diskussion progressiver wirtschaftspolitischer Konzepte in Tagungen, Workshops und Publikationen unter Einbeziehung von Politik, Ministerien, Gewerkschaften, Verbänden, Wissenschaft und der Öffentlichkeit. Eine Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist auf Anfrage möglich.


      Ansprechpartner:
      Markus Schreyer
      030 26935- 8312
      weitere Informationen

      Arbeitskreis Dienstleistungen

      Im Zentrum des gemeinsam mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di geführten Arbeitskreises Dienstleistungen steht die Frage, wie das zunehmende Gewicht von Wertschöpfung und Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen durch eine gezielte Dienstleistungspolitik unterstützt, die Wertschätzung von Dienstleistungen und Dienstleistungsarbeit verbessert und die öffentliche Daseinsvorsorge gestärkt werden kann. Ziel ist es, in der Fachöffentlichkeit stärker für die besondere Rolle der Dienstleistungen im wirtschaftlichen Strukturwandel zu sensibilisieren sowie einen Beitrag zur Gestaltung einer sozial und ökologisch nachhaltigen Dienstleistungspolitik zu leisten.

      Ansprechpartner:
      Stefanie Moser
      030 26935-8308
      weitere Informationen

      Gesprächskreis Sozialpolitik: Gesundheit, Pflege und Alterssicherung

      Der Gesprächskreis Sozialpolitik entwickelt, gemeinsam mit seinen Partnern, Strategien für einen leistungsfähigen und zukunftsfähigen Sozialstaat.
      Im Rahmen der Projekte des Gesprächskreises werden  sozialpolitische Akteure zusammen gebracht, um Fragestellungen rund um die Themen Alterssicherung, Pflege- und Gesundheitspolitik zu bearbeiten.
      Ergebnisse dieser Projekte sind praxisnahe und innovative Konzepte für die Sozialpolitik, die bei öffentlichen Veranstaltungen und in Publikationen vorgestellt werden.
      Ziel ist es, die Politik zu beraten, die Öffentlichkeit zu informieren und einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion zu leisten. Dabei wird der Blick neben Struktur- und Finanzierungsfragen auch auf gesellschaftliche Prozesse und Grundsatzfragen gerichtet, die für den sozialpolitischen Diskurs von Bedeutung sind.



      Ansprechpartner:
      Severin Schmidt
      0228 883-8309
      weitere Informationen

      Gesprächskreis Migration und Integration

      Wir entwickeln Konzepte für eine nachhaltige Integrationspolitik. Wir machen Vorschläge für eine ökonomisch bedingte Einwanderungspolitik. Wir diskutieren über die Bedingungen einer humanen Flüchtlingspolitik. Hierzu organisieren wir öffentliche Fachkonferenzen und diskutieren mit Expertinnen und Experten politische und gesellschaftliche Lösungsansätze. Unsere wissenschaftlichen Analysen stellen der Öffentlichkeit Informationen zur Verfügung und liefern gesellschaftspolitische Hintergrundinformationen.



      Ansprechpartner:
      Günther Schultze
      0228 883-8313
      weitere Informationen

      Arbeitskreis Stadtentwicklung, Bau und Wohnen

      Jahrzehntelang zog es viele Menschen von der Stadt ins Umland. Mittlerweile scheint sich dieser Trend umzukehren - Städte werden als Wohnort wieder attraktiv. Diese positive Entwicklung hat auch Schattenseiten, die bestehende Probleme verstärken und politische Lösungen erfordern. Die Mieten steigen, die soziale Segregation verschärft sich, Fragen der Infrastruktur und der Energieeffizienz erhalten neue Priorität. Auch der demographische Wandel führt zu veränderten Anforderungen an die Städte. Wie kann trotz problematischer Haushaltssituationen gewährleistet werden, dass sich Städte und Stadtquartiere sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltig entwickeln?

      Der Arbeitskreis ist ein Forum von Experten unterschiedlicher Fachrichtungen, das innovative Lösungskonzepte erarbeitet und damit politische Entscheidungen im Sinne einer "Sozialen Stadt" befördert.



      Ansprechpartner:
      René Bormann
      0228 883-8303
      weitere Informationen

      Gesprächskreis Verbraucherpolitik

      Verbraucherpolitik muss nicht nur Schutzfunktionen wahrnehmen und für Transparenz sorgen. Als politische Gestaltungaufgabe muss sie auch das Wissen über Verbraucherbedürfnisse und -verhalten fördern und darüber die Nachfrageseite des Marktes in eine Politik der gesamtwirtschaftlichen ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit einbeziehen.

      Der Gesprächskreis Verbraucherpolitik fördert den Dialog zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik über aktuelle und grundlegende verbraucherpolitische Fragestellungen und entwickelt im Rahmen von Expertisen, Workshops und Konferenzen Handlungsempfehlungen für eine zukunftsfähige Verbraucherpolitik.



      Ansprechpartner:
      Dr. Robert Philipps
      0228 883-8316
      weitere Informationen

      Arbeitskreis Nachhaltige Strukturpolitik

      Die Wirtschafts- und Produktionsstrukturen sind einem permanenten Wandel ausgesetzt. Ursachen dieses Strukturwandels sind neben dem technischen Fortschritt und der Internationalisierung der Märkte auch die Kosten durch zunehmende Ressourcenverknappung und die Anpassung an den Klimawandel.

      Der Arbeitskreis Nachhaltige Strukturpolitik und der zugehörige Arbeitsbereich versuchen, Antworten auf die Frage zu formulieren, wie mit dem Strukturwandel umgegangen werden soll. Im Mittelpunkt steht die Rolle staatlicher Institutionen bei der Gestaltung der zukünftigen Wirtschaftstrukturen, die Untersuchung des Strukturwandels und die Analyse bestehender Strukturpolitik sowie die Konzeption neuer strukturpolitischer Instrumente. Ziel des Arbeitsbereichs ist die Entwicklung und Umsetzung einer nachhaltigen Strukturpolitik, die den Kriterien der ökonomischen Tragfähigkeit, der ökologischen Nachhaltigkeit und des sozialen Zusammenhalts folgt.



      Ansprechpartner:
      Dr. Philipp Fink
      030 26935-8319
      weitere Informationen

      Arbeitskreis Innovative Verkehrspolitik

      Räumliche Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung wirtschaftlicher und sozialer Aktivitäten. Sie ist durch die gewünschten Aktivitäten, die räumliche Verteilung der Aktivitätsstandorte, die verfügbaren Transportmittel sowie zeitliche Präferenzen und Zwänge bestimmt. Die Realisierung von Mobilität lässt Verkehr entstehen, der Räume überwindet, aber durch Abgase, Lärm und Zersiedlung zugleich Mensch und Umwelt belastet. Der demographische Wandel und die mangelhafte öffentliche Finanzausstattung sind weitere Herausforderungen für die Verkehrspolitik. Wie lassen sich die Ansprüche an Mobilität erfüllen und zugleich die negativen Auswirkungen minimieren? Wie sieht Mobilität in Zukunft aus, wie wird sie organisiert und finanziert?

      Der Arbeitskreis erarbeitet, diskutiert und kommuniziert nachhaltige, innovative Lösungen. Er wirbt für die Umsetzung von Strategien, die die Ansprüche von Politik, Gesellschaft, Gewerkschaften, Unternehmen und Individuen widerspiegeln.



      Ansprechpartner:
      René Bormann
      0228 883-8303
      weitere Informationen

      Arbeitskreis Allgemeine Finanzpolitik und Finanzmarktregulierung

      Der Arbeitsbereich Allgemeine Finanzpolitik und Finanzmarktregulierung fördert den Dialog zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik über aktuelle und grundlegende Fragestellungen der Finanzpolitik und der Finanzmarktregulierung. Er entwickelt im Rahmen von Expertisen, Workshops und Konferenzen Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Finanzpolitik und eine effektive Finanzmarktregulierung.

      Ansprechpartner:
      Markus Schreyer
      030 26935- 8312
      weitere Informationen

      Arbeitskreis Steuerpolitik

      Der Arbeitsbereich Steuerpolitik entwickelt Konzepte, die einerseits eine gerechtere Verteilung der Finanzierung der öffentlichen Aufgaben ermöglichen, andererseits aber auch die wirtschaftliche Dynamik befördern. Dazu zählen ein integriertes Steuer- und Abgabenkonzept, mehr Transparenz, eine adäquate Vermögensbesteuerung und eine effektivere und effizientere Steuerverwaltung.



      Ansprechpartner:
      René Bormann
      0228 883-8303
      weitere Informationen

      Arbeitskreis Mittelstand

      Der Arbeitskreis Mittelstand fördert den Dialog zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik über aktuelle und grundlegende mittelstands- und wirtschaftspolitische Fragestellungen. Er entwickelt im Rahmen von Expertisen, Workshops und Konferenzen Handlungsempfehlungen für wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, die es erlauben, sowohl den Unternehmenserfolg zu sichern als auch zur Stärkung von sozialer Sicherheit und ökologischer Nachhaltigkeit beizutragen.



      Ansprechpartner:
      Dr. Robert Philipps
      0228 883-8316
      weitere Informationen

      Arbeitskreis Europäische und globale WISO

      Der Arbeitskreis Europäische und globale WISO fördert den Dialog zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik über aktuelle und grundlegende wirtschafts- und sozialpolitische Fragestellungen des europäischen und globalen Integrationsprozesses. Er entwickelt im Rahmen von Expertisen, Workshops und Konferenzen Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige und zukunftsfähige europäische und globale Wirtschafts- und Sozialpolitik.



      Ansprechpartner:
      Markus Schreyer
      030 26935-8312
      weitere Informationen

    • Projekte

      Aktuelle Projekte

      Themenportal Flucht, Migration, Integration

      Weltweit sind mehr Menschen auf der Flucht als jemals zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg. Autoritäre Regime, Gewalt und Krieg, der Klimawandel mit seinen Folgen aber auch die ungerechte Verteilung von Arbeit und Wohlstand zwingen Menschen zur Flucht. Daran wird sich kurzfristig nichts ändern.

      Gleichzeitig ist Migration im 21. Jahrhundert zur Normalität in einer globalisierten und vernetzten Welt geworden. Nach Europa und nach Deutschland kommen global gesehen vergleichsweise wenige Menschen. Dennoch gibt es Herausforderungen anzugehen: im Wohnungsbau und der Stadtentwicklung, beim Zugang zu Sprachkursen und Bildung sowie bei der Teilhabe am Sozialstaat und Arbeitsmarkt.

      Dabei stellt sich die zentrale Zukunftsfrage: Wie wollen wir und wie können wir gerecht, sicher und friedensfähig in Vielfalt miteinander leben?

      Die Friedrich-Ebert-Stiftung setzt einen Schwerpunkt auf das Thema Flucht, Migration und Integration. Unser Ziel ist eine inklusive Einwanderungsgesellschaft auf Basis der Grundwerte und Prinzipien der Demokratie und eine chancengleiche Teilhabe für alle Mitglieder der Gesellschaft. Dies ist für uns keine Utopie, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

      Projekt TTIP

      Seit Sommer 2013 verhandeln die Europäische Kommission und die US-amerikanische Regierung die sogenannte Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Durch den möglichst umfassenden Abbau von tarifären und nicht-tarifären Handelshemmnissen soll der internationale Handel zwischen der EU und den USA gestärkt und durch spezielle Investitionsschutzregelungen die gegenseitige grenzüberschreitende Investitionstätigkeit gefördert werden. Die möglichen Auswirkungen des geplanten Abkommens werden in Politik und Gesellschaft jedoch kontrovers diskutiert. Während die Befürworter auf positive Wachstums-, Beschäftigungs- und Wohlstandseffekte verweisen, befürchten die Kritiker einen weitreichenden Abbau von Arbeitnehmerrechten sowie eine Verschlechterung von Sozial-, Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutzstandards und damit letztlich erhebliche Wohlstandsverluste für breite Bevölkerungsgruppen auf beiden Seiten des Atlantiks.

      Das Projekt TTIP fördert den nationalen, europäischen und transatlantischen Dialog zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik bezüglich der Ausgestaltung des geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionsschutzabkommens (TTIP). Es analysiert im Rahmen von Expertisen, Workshops und Konferenzen dessen mögliche Auswirkungen auf einzelne Teilmärkte wie auch auf die gesamtgesellschaftliche Wohlstandsentwicklung und entwickelt Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Handelspolitik.

      Ihre Ansprechpartner

      Markus Schreyer
      Markus Schreyer
      030 26935-8312
      030 26935-9229
      Irin Nickel
      Irin Nickel
      030 26935-8318
      030 26935-9229

      Veranstaltungen

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      Politik für Europa #2017plus

      Das Vertrauen in die Europäische Union ist in jüngster Zeit schwer erschüttert worden. Hybride Sicherheitsbedrohungen, Brexit-Votum, Migrations- und Eurodebatte halten die EU unter Dauerspannung. Terroristische Anschläge, schwaches wirtschaftliches Wachstum, hohe  Jugendarbeitslosigkeit und die aktuellen Migrationsströme bilden dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Union.

      Während die Politik mehrheitlich die Stärkung der europäischen Ebene für die richtige Antwort hält, wächst in den Bevölkerungen die Unterstützung für Parteien, die auf nationalstaatliches Handeln setzen. Allein im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik wird weitgehend akzeptiert, dass nur gemeinsame europäische Antworten weiterführen – hier bieten sich Chancen für Europa.

      Warum wollen wir eigentlich Europa? Können wir den Bürger_innen die Chancen einer gemeinsamen sozialen Politik, einer starken Sozialen Demokratie in Europa aufzeigen? Das ist das Ziel des neuen Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung „Politik für Europa“. Zu zeigen, dass die europäische Integration demokratisch, wirtschaftlich-sozial und außenpolitisch zuverlässig gestaltet werden kann. Und muss! Wir setzen bei den Sorgen der Bürger_innen an, identifizieren mit Entscheidungsträger_innen Positionen und machen alternative Politikansätze transparent. Wir debattieren mit Ihnen über eine „Politik für Europa“!

      Foto: facity / Viktor Jordan

      Gute Gesellschaft – Soziale Demokratie 2017plus

      „Good Society“, die „Gute Gesellschaft“ - Was macht eine solche Gesellschaft aus? Wir verstehen darunter soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, eine innovative und erfolgreiche Wirtschaft sowie eine Demokratie, an der die Bürgerinnen und Bürger aktiv mitwirken. Wir sind davon überzeugt, dass diese „Gute Gesellschaft“ von den Grundwerten der Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität getragen wird.

      Eine solche Gesellschaft braucht Debatten, Austausch – manchmal Streit – und neue Ideen.

      Für das Projekt „Gute Gesellschaft - Soziale Demokratie 2017plus“ nutzt die Friedrich-Ebert-Stiftung ihr weltweites Netzwerk, um die deutsche, europäische und internationale Perspektive miteinander zu verbinden und konkrete Ideen für die Politik zu entwickeln. Wir laden Sie ein, uns bei öffentlichen Veranstaltungen, Fachgesprächen und Debatten im Internet bei der Entwicklung dieser Ideen zu begleiten.

      Projekte im Rückblick

      Fortschrittsforum - Wie wollen wir leben?

      Wie wollen wir künftig leben? Diese Frage stand vor zwei Jahren am Anfang unseres Großexperiments: Mit rund 100 Expertinnen und Experten haben wir versucht, die Antwort auf die Frage zu geben, was heute Fortschritt bedeutet.
      Die im Fortschrittsforum erarbeiteten Empfehlungen und Anregungen haben an verschiedenen Stellen Eingang in den Koalitionsvertrag der Großen Koalition gefunden und werden in den nächsten vier Jahren hoffentlich in die Tat umgesetzt. So wurde zum Beispiel die vom Fortschrittforum angeregte Einführung einer großen Familienteilzeit voll entsprochen - unter dem Namen "ElterngeldPlus". Damit werden in Zukunft Eltern nach der Elterngeldphase nicht wie bisher in Teilzeit (heute mehrheitlich Mütter) bzw. in überlange Arbeitszeiten (heute mehrheitlich Väter) gedrängt. Auch bei anderen Themen wie der Erhöhung der Ressourcenproduktivität oder der Einführung einer Frauenquote lieferte das Fortschrittsforum wichtige Impulse für die künftige Regierungsagenda. Ein toller Erfolg!

      Mit dem Ende der Legislaturperiode endete die Arbeit der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" und damit auch des Fortschrittsforums. Den Gesamtbericht des Fortschrittsforums "So wollen wir leben!", die Broschüre "Wie wollen wir leben und arbeiten?" mit Diskussionsbeiträge aus der Fortschrittsgruppe "Leben & Arbeiten" sowie zwei abschließenden Publikationen finden Sie hier.

      Fortschrittsforum

      Fortschrittsforum

      Weitere Informationen zum Fortschrittsforum finden Sie hier auf der Projektwebsite. weiter


      Zukunft 2020

      Eine solidarischere und kinderfreundlichere Gesellschaft, in der nicht mehr Geschlecht und ethnische Herkunft über den beruflichen Erfolg entscheiden; eine in Freiheit engagierte Demokratie; eine nachhaltig wachsende Wirtschaft mit guter Arbeit für alle; ein vorsorgender Sozialstaat, der mehr in Bildung und Gesundheit investiert; ein Land, das in Europa und der Welt Verantwortung für Frieden und sozialen Fortschritt übernimmt.

      "Für dieses soziale Deutschland arbeiten wir"

      Die Friedrich-Ebert-Stiftung entwickelt im Rahmen des Projekts "Zukunft 2020" Antworten zu den wichtigsten Herausforderungen und stellt sie vor.

      Angesichts der Krise zeigen wir Wege in eine soziale und nachhaltige Zukunft für Deutschland auf, erarbeiten dazu Strategien und Politiken und diskutieren sie mit Beteiligten, Fachleuten und der Öffentlichkeit.

    • Medien

      Alle Publikationen der Reihe WISO Diskurs finden Sie hier

      Alle Publikationen der Reihe WISO direkt finden Sie hier

      Video

      Wettbewerb im Gesundheitswesen

      Am 09.11.2015 wurde die Studie "Rolle des Wettbewerbs im Gesundheitswesen - Erfahrungen aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz" vorgestellt. Lohnt sich ein Blick über den Gartenzaun, können wir gar Rückschlüsse für Deutschland ziehen?

      Alle Videos der Abteilung WISO im Überblick finden Sie hier

      Audio

       

      Ergebnisberichte und Veranstaltungsberichte als Audio-Dateien im Überblick finden Sie hier

    • Praktika

      Praktika in der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik

      Bild: Stifte von: StockSnap Licence: CC0 1.0

      Wir bieten interessierten Studierenden in den verschiedenen Arbeitsbereichen der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik die Möglichkeit, Praktika durchzuführen.

      Bewerbungen sind fortlaufend möglich.

      weitere Informationen

    • Newsletter
      WISO digital
      Interessengebiete
      Interessieren Sie sich für Veranstaltungen der Abteilung WISO?
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      Ich bin einverstanden, dass die FES und die ihr verbundene Akademie Frankenwarte Würzburg¹ meine persönlichen Daten (thematische Interessen, besuchte Veranstaltungen, im Einzelfall auch Partei- und Gewerkschaftszugehörigkeit) zum Zwecke meiner Information über ihre Bildungsangebote verwenden.
      Die Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen wird mir zugesichert. Eine Weitergabe meiner Daten an Dritte erfolgt nicht. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
      Ich bestätige dies durch das Absenden des Formulars.

      ¹ Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. Akademie Frankenwarte ist der FES als Kooperationspartner verbunden und verfolgt gleichgerichtete gemeinnützige Zwecke wie die FES.

    Veranstaltungen

    Mittwoch, 29.03.17 - FES Berlin

    EU-Flüchtlingspolitik in der Krise

    Die Europäische Union ist in einer ernsthaften Krise. Ein Zeichen hierfür ist, dass es ihr bis jetzt nicht gelungen ist, eine solidarische und gemeinsame Flüchtlingspolitik auf den Weg zu bringen....


    Montag, 03.04.17 - Berlin

    PATIENT FIRST! Für eine patientengerechte sektorenübergreifende Versorgung im deutschen Gesundheitswesen

    In den vergangenen Monaten haben herausragende Expert_innen des Gesundheitswesens im Rahmen eines Projektes der FES konkrete und realistische Vorschläge für eine Verbesserung der sektorübergreifenden...


    Dienstag, 25.04.17 - FES Berlin - ANMELDUNG ERFORDERLICH

    UnSICHTBAR Vietnamesisch-Deutsche Wirklichkeiten

    Die Geschichte der Boatpeople, die Ende der 1970er Jahre vorwiegend aus dem Süden Vietnams in die alte Bundesrepublik flüchteten, sowie die der "Vertragsarbeiter_innen", die hauptsächlich aus dem...


    Publikationen

    Gärber, Andrä; Schreyer, Markus

    Zu kurz gedacht!

    "Erst erwirtschaften, dann verteilen"
    Bonn

    Publikation herunterladen (60 KB, PDF-File)


    Dauderstädt, Michael; Keltek, Cem

    Europas Ungleichheit

    relativ stabil, absolut beunruhigend
    Bonn

    Publikation herunterladen (80 KB, PDF-File)


    Bendel, Petra

    EU-Flüchtlingspolitik in der Krise

    Blockaden, Entscheidungen, Lösungen
    Bonn

    Publikation herunterladen


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