Julius Moses – Schrittmacher der sozialdemokratischen Gesundheitspolitik in der Weimarer Republik

Mit einer Ausstellung von Schlüsseldokumenten aus seinem Nachlass, den Anna Nemitz, die Mutter seiner Lebensgefährtin Elfriede Nemitz, über die Nazizeit gerettet hat, erinnert die Friedrich-Ebert-Stiftung an die „bedeutenden Schrittmacherdienste“ von Julius Moses „für die Reform des Gesundheitswesens“ (Willy Brandt).

Die Ausstellung wird am 15. Dezember 2005 in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin, eröffnet. Sie wird bis 31. Januar 2006 gezeigt.