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Eduard David

Eduard David

Bestand: 0,35 lfd.m.
Laufzeit: 1892 - 1931; 1947 - 1955; 1993

Lebensdaten: * 11.6.1863 † 24.12.1930

Schriftsteller, Politiker, Reichsminister, Gesandter; gelernter Handlungsgehilfe; 1886-1890 Studium und Promotion, 1923 Habilitation; seit 1893 SPD-Mitglied, u.a. 1900-1902 Mitglied der zentralen Kontrollkommission, 1905-1906 Landesparteisekretär für das Großherzogtum Hessen; 1893 Gründer und Redakteur der "Mitteldeutschen Sonntagszeitung" in Gießen, 1896-1897 Redakteur der "Volkszeitung" in Mainz; 1897-1908 Mitglied des hessischen Landtags; 1903-1930 Mitglied des Reichstags, 1912-1918 Vorstandsmitglied der SPD-Reichstagsfraktion; 1918-1919 Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt; 1919 erster Präsident der Deutschen Nationalversammlung, 1919-1920 Reichsminister (Juni - Oktober 1919 des Innern, sonst ohne Portefeuille); 1921-1926 Gesandter des Reichs beim Freistaat Hessen; 1923-1927 Privatdozent für Wissenschaft der Politik an der Technischen Hochschule Darmstadt; Verfasser mehrerer grundlegender Schriften, u.a. "Sozialismus und Landwirtschaft" (1903) und "Referenten-Führer für die socialdemokratische Agitation" (1907)

Korrespondenz, Manuskripte, Aufzeichnungen, Presseausschnitte, Broschüren
u.a. persönliche Unterlagen (Ausweise, Ernennungs- und Entlassungsurkunden, Fotos etc.), Unterlagen zum 1. Weltkrieg, Materialien zu Landtags- und Reichstagswahlen 1896-1930, Publikationen des Nachlassers

Eduard David im Online-Katalog Bibliothek der FES