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Nachlässe und Deposita nach 1945

Nach Gründung des AdsD im Jahre 1969 konnten personenbezogene Aktenbestände nicht nur nach dem Tod der Nachlasser von den Erben oder anderen Verfügungsberechtigten übernommen werden, sondern auch durch direkte Ansprache noch lebender Persönlichkeiten. Aus der großen Zahl der nach 1945 wirkenden Politiker und Politikerinnen, Gewerkschafter und anderer, deren Archivalien als Nachlässe oder Deposita den Weg ins AdsD gefunden haben, sind nach Umfang und Gehalt ihrer Bestände neben Willy Brandt besonders zu nennen Helmut Schmidt, Herbert Wehner, Gustav Heinemann und Hans-Jochen Vogel. Daneben seien hervorgehoben Carlo Schmid, Fritz Erler, Annemarie Renger, Waldemar von Knoeringen, Willi Eichler, Ludwig Rosenberg, Hans Koschnick, Hans-Jürgen Wischnewski, Wolfgang Thierse, Katharina Focke, Klaus Hänsch, Monika Wulf-Mathies und Rudolf Scharping. Über diesen Kreis hinaus bietet das AdsD aber auch Bestände wie die der Publizisten Carola Stern und Walter Dirks und der Wissenschaftler Richard Löwenthal und Gerhard Weisser.