Geschichte des AdsD
Die Gründung des Parteiarchivs
"In Erwägung, daß bei dem jetzigen gesetzlosen Zustand in Deutschland nichts mehr vor den Krallen der Polizei sicher ist, beauftragt der Congress die zu wählende Parteileitung mit der Einrichtung eines Parteiarchivs in der Schweiz, in welchem sämmtliche für die Geschichte der Arbeiterbewegung in Deutschland wichtigen Schriftstücke und Drucksachen, die jetzt in alle möglichen Schlupfwinkel zerstreut sind, deponiert werden." 1
Dieser Antrag zum Kongress 1880 in Wyden gilt als die eigentliche "Gründungsurkunde" des sozialdemokratischen Parteiarchivs. Doch, warum sollte das Archiv in der Schweiz errichtet werden? Als am 21. Oktober 1878 das "Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie", kurz "Sozialistengesetz" genannt, verkündet wurde, traf es die Partei mit aller Härte. Das sozialdemokratische Vereinsleben fiel dem Verbot ebenso zum Opfer wie die Parteipresse (und die sozialdemokratisch orientierten Gewerkschaften). Schlagartig setzten Verfolgungen ein. Als zudem wenig später über Berlin der sog. Kleine Belagerungszustand verhängt wurde, der zur Ausweisung aktiver Funktionäre der Partei führte, "von denen eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit zu besorgen sei" 2, konnte weder auf zentraler noch regionaler Ebene von einer Parteiorganisation mehr die Rede sein. Allenfalls auf örtlicher Ebene versuchten die Mitglieder Kontakt zu halten, dabei immer in der Gefahr, von der Polizei entdeckt, "sozialdemokratischer Umtriebe" wegen angeklagt und mit Gefängnis bestraft oder ausgewiesen zu werden. August Bebel rückblickend: "Auch heute noch, nachdem alle diese Verfolgungen vorüber sind, ohne dass sie mir geschadet haben, wenn da meine Gedanken auf den kleinen Belagerungszustand zurückkommen und ich mir vergegenwärtige, wie wir aufs Polizeibureau kommandiert, dort wie Verbrecher unters Metermaß gestellt und abgemessen wurden, wie wir photographiert wurden und unser Signalement aufgenommen wurde und wie es dann hieß, binnen drei Tagen macht ihr, dass ihr zum Tempel hinauskommt, das vergesse ich in meinem Leben nicht." 3
Es war eine Zeit der Unsicherheit und einer gewissen Orientierungslosigkeit unter der Mitgliedschaft. Die Lage stabilisierte sich erst, nachdem Bismarcks Versuch, Sozialdemokraten das aktive und passive Wahlrecht zu nehmen, gescheitert war und deshalb die Existenz der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, auf die die Aufgaben der Parteiführung übergingen, garantiert war. Für die Partei bedeutete dies, dass die Mitglieder der Fraktion wenigstens vom Rednerpult des Reichstages aus eine gewisse Öffentlichkeitsarbeit betreiben, d.h. sozialdemokratische politische und gesellschaftliche Vorstellungen verbreiten konnten. Allerdings wurde sich die Parteiführung sehr schnell darüber klar, dass nur durch kontinuierliche Information der Zusammenhalt der Parteimitglieder gefestigt und die Wahrung sozialdemokratischer Identität sichergestellt werden könne. Mit diesem Ziel gründeten Mitglieder der Reichstagsfraktion in Zusammenarbeit mit sozialdemokratischen Exilanten ein insbesondere für die illegale Verbreitung in Deutschland bestimmtes Blatt, dessen Probenummer unter dem Titel "Sozialdemokrat. Internationales Organ der Sozialdemokratie deutscher Zunge" am 28. September 1879 in Zürich als das maßgebliche Organ der Partei erschien und dessen Auflage sich in der Folgezeit kontinuierlich steigerte.
Julius Motteler 4, der sogenannte Rote Postmeister, unterstützt von Joseph Belli 5, organisierte den Schmuggel nach Deutschland und die illegale reichsweite Verteilung. Das Blatt wurde tatsächlich zur geistigen Klammer der im Reiche unterdrückten Sozialdemokraten und spielte eine nicht zu unterschätzende Rolle beim Aufbau einer illegalen Parteiorganisation.
Als der erste sozialdemokratische Exil-Kongress nach Schloss Wyden für den 20. bis 23. August 1880 einberufen wurde, hatte die Partei im Reich trotz aller Verfolgung wieder Tritt gefasst. Und hier zeigte sich, dass Bebels Anregung aus dem Jahre 1878 nicht zu den Akten gelegt worden war. In der Schlusssitzung am Nachmittag des 23. August brachte der Versammlungsvorsitzende Julius Vahlteich den schon erwähnten "Antrag wegen Gründung eines Parteiarchivs in der Schweiz zur Verlesung", der "vom Kongreß im Prinzip angenommen" 6, zu dessen Realisierung aber kein Beschluss gefasst wurde.
Dieser Antrag ging auf die Delegierten Karl Kautsky 7und Max Kegel 8 zurück. Hermann Schlüter 9 ebenfalls Delegierter in Wyden, machte sich das allgemeine Interesse an der Schaffung eines Archivs zu eigen. So wandte er sich mit dem Beitrag "Zur Frage eines Parteiarchivs" im "Sozialdemokrat" vom 27. April 1882 an die Parteiöffentlichkeit. Ausgehend von Bebels Anregung, erklärte Schlüter, "daß unter heutigen Umständen an eine Parteibibliothek, wie sie vor Erlaß des Sozialistengesetzes möglich war, nicht zu denken" sei. Deshalb gehe sein Vorschlag dahin, "in der Schweiz eine Zentralstelle einzurichten, wo alles Material, welches sich auf die Geschichte unserer Partei bezieht, zusammengetragen, gesammelt und aufbewahrt wird". Nach ausführlicher Begründung für seinen Vorstoß wurde Schlüter konkret und schlug vor, "daß die Redaktion oder Expedition des Zentralorgans die Sache in die Hand nehmen und in Gemeinschaft mit den Zürcher Genossen die eingehenden Schriften sammeln und aufbewahren könnte". Schlüter appellierte an die Parteigenossen, sich zu entschließen, in ihrem Besitz befindliche Literatur, Dokumente oder Bildmaterial in dieses Archiv samt Bibliothek zu geben - solche Appelle werden bis heute immer wieder an die Funktionsträger der Partei gerichtet. Obwohl Schlüter als Aufgabe der neuen Institution in seinem Appell das Sammeln von Druckerzeugnissen, also Bibliotheksgut, voranstellte, nannte er diese Institution nicht "Parteibibliothek", sondern "Parteiarchiv". Dieser Name war Programm, denn anvisiert waren "Übernahme, Ordnung, Verzeichnung und sichere Verwahrung von jedwedem Archivgut, das innerhalb der Partei anfällt oder bereits angefallen ist". Damit aber war das ursprüngliche Bebelsche Konzept, das auf den Aufbau einer Partei-Bibliothek mit dem Ziel, publiziertes Wissen aus sozialistischer Sicht zugänglich zu machen und sozialdemokratische Ideologie zu vermitteln, gerichtet war, nun um die Gründung eines Archivs erweitert.
Auf dieser Linie argumentierte dann auch die Redaktion des "Sozialdemokrat", die in einem Nachspann Schlüters Vorstoß nicht nur vorbehaltlos unterstützte, sondern die eminente Bedeutung von Wahlflugblättern, in denen sich die Entwicklung der Partei besonders spiegelt, hervorhob, d.h. deren Archivwürdigkeit erkannte.
Die für den 19. bis 21. August 1882 nach Zürich einberufene sozialdemokratische Parteikonferenz, auf deren Tagesordnung die Gründung des Parteiarchivs in Zürich stand, gab grünes Licht: Das Protokoll vermerkt: "Erwähnt die Einrichtung des Archivs (Man ist hiermit einverstanden, will dieses regeln; der Soz.[ial]Dem.[okrat] soll über die Eingänge quittieren...)". 10 Nach Ende der Parteikonferenz scheint die Redaktion des "Sozialdemokrat" die Angelegenheit umgehend angepackt zu haben: In der Ausgabe des Blattes vom 24. August 1882 wurde in einem Nachspann zum Bericht über die Konferenz bekannt gegeben, die Arbeiten zur Errichtung des Parteiarchivs seien bereits voll im Gange. 11
Der zweite Exil-Parteikongress vom 29. März bis 2. April 1883 in Kopenhagen konnte sich nur kurz mit der Frage der Archiv-Gründung beschäftigen und beschränkte sich deshalb auf die Feststellung, dieser werde bedauerlicherweise von Seiten der Mitgliedschaft noch nicht das Interesse geschenkt, das wünschenswert sei. Deshalb wurde die Redaktion des "Sozialdemokrat" aufgefordert, in regelmäßigen Abständen zur Abgabe von Materialien an das Archiv aufzurufen. Der vorgesehene Bericht der "Archivverwaltung" kam nicht zur Verlesung, wurde aber dem Kongressprotokoll hinzugefügt. 12 In diesem Bericht wurde die Bedeutung sowohl gedruckten wie auch ungedruckten Materials für das Parteiarchiv betont: "Diesen trefflichen Worten über die Nothwendigkeit des Parteiarchivs als Sammelplatz unserer Parteiliteratur haben wir nichts hinzuzufügen. Aber das Parteiarchiv kann und soll noch mehr sein. Es soll auch eine Sammelstelle der Dokumente unserer Partei sein, der Aufbewahrungsort für Schriftstücke, deren Vernichtung weder zweckmäßig noch nothwendig erscheint, die aber im Bereiche der deutschen Reichsspitzelei schon aus dem Grunde nicht aufgehoben werden können, weil kein Genosse mit Sicherheit sagen kann, ob er sich morgen noch auf freiem Fuße befindet." Weiter wurde berichtet, dass der Katalog "bis Ende Februar 1883 bereits 288 Nummern" aufwies, "wozu seitdem noch die Bibliothek eines ehemaligen Parteiinstituts gekommen" war. "Den Rest des jetzigen Bestandes bilden Zirkuläre, Aufrufe, Protokolle, Prozeß- und andere Akten, [...] meist aus der neueren Zeit." 13
Letztlich scheint damit die Gründungsphase abgeschlossen gewesen zu sein. Die Existenz des Parteiarchivs war zur Selbstverständlichkeit geworden, was nicht bedeutet, dass die Wichtigkeit des Archivs nicht immer wieder betont werden musste. So schrieb August Bebel 1885 zu den Aufgaben des Parteiarchivs, "dass dasselbe keinen anderen Zweck hat, als das für die Geschichte der Partei und der Bewegung überhaupt wichtige Material zu vereinigen und Leuten zugängig zu machen, welche sich über die Bewegung informieren oder über dieselbe schreiben wollen". 14
Formal lag die Leitung des Archivs zunächst bei Karl Kautsky, dann in den Händen Eduard Bernsteins, der aber mit der "Sozialdemokrat"-Redaktion schon voll ausgelastet war. So führte Hermann Schlüter neben seiner eigentlichen Aufgabe, den Vertrieb sozialdemokratischer Schriften zu organisieren, die Geschäfte des Archivs. Während seiner Amtszeit wuchsen die Bestände kontinuierlich, wie den Meldungen, die regelmäßig im "Sozialdemokrat" unter der Überschrift "Parteiarchiv" erschienen, zu entnehmen war. 1889 schrieb Kautsky anerkennend an Schlüter: "Das Archiv ist Deine Schöpfung, Du hast aus dem Plunder eine ansehnliche, für wissenschaftliche Zwecke wertvolle Bibliothek gemacht." 15
Als im Frühjahr 1888 der Schweizerische Bundesrat auf massiven Druck der deutschen Regierung die Protagonisten des "Sozialdemokrat", Eduard Bernstein, Hermann Schlüter, Julius Motteler und Leonhard Tauscher 16, auswies, wurde das Archiv, verpackt in sechzehn großen Kisten, nach London verlagert. Es umfasste neben einem Bücherbestand von 3200 Nummern und 160 Zeitungen in insgesamt 372 Bänden 17 Dokumente von Karl Marx 18 und Lassalle, Fotos, Flugblätter und Plakate sowie die Nachlässe von Johann Philipp Becker 19 und Moses Hess 20.
In London wurde das Parteiarchiv im neuen Domizil der Redaktion des "Sozialdemokrat" aufgestellt. Bestanden schon während des Schweizer Exils persönliche Animositäten zwischen Schlüter und Motteler, so spitzten sich diese in London derartig zu, dass Schlüter sich gezwungen sah, einen klaren Schnitt zu machen. Er beschloss, nach Amerika auszuwandern: "Ich gehe ins Blaue hinein übers Wasser. Aber lieber gehe ich wieder an die Hobelbank, als dass ich in der Gesellschaft, in der ich mich befinde, weiter arbeite." 21 Bis zur Übernahme der Archivleitung durch Karl Kautsky lag die Verantwortung interimistisch wieder bei Eduard Bernstein, der nach Einstellung des "Sozialdemokrat" gezwungen war, seinen Unterhalt als freier Schriftsteller zu verdienen. Dies ermöglichte es Motteler, der sich ohnehin für den einzig Kompetenten in Archivangelegenheiten hielt, sich zum Archivbeauftragten zu erheben. In der Folgezeit baute er in London eine Art Zweigstelle des Parteiarchivs auf - was zeitweise den Unwillen des Berliner Parteivorstands erregte, der letztlich für von Motteler ohne Absprache eingegangene finanzielle Verpflichtungen einstehen musste. August Bebel erkannte jedoch an, dass es Motteler gelungen war, "außerordentlich wertvolle Dokumente dem Parteiarchiv zuzuführen, und er ließ es sich niemals verdrießen, wochenlange Nachforschungen nach alten Quellen zu treiben, wenn er damit einem Genossen einen Gefallen tun konnte". 22
Fussnote 1: Wortlaut des Antrags auf Gründung eines Parteiarchivs, in: Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis (IISG), Amsterdam, Bestand Julius Motteler, Sign. 1476/26.Zurück
Fussnote 2: Zitiert nach Wolfgang Ruppert: Fotogeschichte der deutschen Sozialdemokratie. Herausgegeben von Willy Brandt, Berlin 1988, S. 21.Zurück
Fussnote 3: Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Dresden vom 13. bis 20. September 1903, Berlin 1903, S. 217.Zurück
Fussnote 4: Julius Motteler (1838-1907), von Beruf Kaufmann, 1866 Mitbegründer der Sächsischen Volkspartei, 1869 der SDAP, 1879 Emigration nach Zürich, Geschäftsführer des "Sozialdemokrat" nach Ausweisung ab 1888 in London, dort u.a. Leitung des Parteiarchivs, 1901 Rückkehr nach Deutschland, 1874-1878 und 1903-1907 Mitglied des Reichstags.Zurück
Fussnote 5: Joseph Belli (1849-1927), von Beruf Schumacher, seit 1869 Mitglied der SDAP, 1890-1919 Prokurist im sozialdemokratischen Parteiverlag J.H.W. Dietz; siehe auch Joseph Belli: Die rote Feldpost unterm Sozialistengesetz. Mit einer Einleitung. Erinnerungen aus meinen Kinder-, Lehr- und Wanderjahren, Stuttgart 1912.Zurück
Fussnote 6: Protokoll des Kongresses der Deutschen Sozialdemokratie. Abgehalten auf Schloß Wyden in der Schweiz, vom 20. bis 23. August 1880, Zürich 1880, S. 49.Zurück
Fussnote 7: Karl Kautsky (1854-1938), neben Eduard Bernstein führender Theoretiker der Sozialdemokratie, 1875 Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Österreich, ab 1880 Mitglied der SAPD und Mitarbeiter am "Sozialdemokrat" in Zürich, 1883-1917 Redakteur der sozialdemokratischen "Neue Zeit" 1885 nach London, 1888 Wien, 1890 Deutschland, 1917 Mitglied der USPD, 1922 wieder der SPD, ab 1924 Wien, 1938 Flucht vor den Nationalsozialisten nach Prag, dann nach Amsterdam.Zurück
Fussnote 8: Max Kegel (1850-1902), von Beruf Buchdrucker, seit 1869 Mitglied der SDAP, Redakteur an sozialdemokratischen Zeitungen.Zurück
Fussnote 9: Hermann Schlüter (1851-1919), nach Schreinerlehre in die USA, 1876 Rückkehr nach Deutschland, Redakteur an sozialdemokratischen Zeitungen, 1883-1888 Leiter des sozialdemokratischen Parteiverlags in Zürich, 1888 nach Ausweisung aus der Schweiz nach London, 1889 Auswanderung in die USA.Zurück
Fussnote 10: [ohne Titel], maschinenschriftliches Manuskript mit handschriftlichen Korrekturen, IISG, Bestand Motteler, Sign. 1479/19.Zurück
Fussnote 11: Unter dem Titel: Die Verwaltung des Parteiarchivs.Zurück
Fussnote 12: Bericht über das Parteiarchiv, in: Protokoll über den Kongreß der deutschen Sozialdemokratie in Kopenhagen. Abgehalten vom 29. März bis 2. April 1883, Hottingen-Zürich 1883, S. 34ff.Zurück
Fussnote 13: Bericht über das Parteiarchiv, a.a.O., S. 36f.Zurück
Fussnote 14: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED [u.a.] (Hrsg.): August Bebel. Ausgewählte Reden und Schriften. Band 2. 1878 bis 1890. Zweiter Halbband, Berlin 1978, S. 202.Zurück
Fussnote 15: Nach: Paul Mayer, a.a.O., S. 19.Zurück
Fussnote 16:Leonhard Tauscher (1840-1914), von Beruf Schriftsetzer, ab 1865 Mitglied des ADAV, ab 1870 der SDAP, Leiter der Druckerei des "Sozialdemokrat" ab 1903 Mitglied des Württembergischen Landtags.Zurück
Fussnote 17: Nach: Paul Mayer, a.a.O., S. 18.Zurück
Fussnote 18: Karl Marx (1818-1883).Zurück
Fussnote 19:Johann Philipp Becker (1809-1886), von Beruf Bürstenbinder, Teilnehmer der Revolution 1848/49, ab 1863 Mitglied des ADAV, 1864 Mitgründer der 1. Sektion der Internationalen Arbeiter-Assoziation in Genf.Zurück
Fussnote 20: Moses Hess (1812-1875), Schriftsteller und Journalist, utopischer Sozialist, 1863 Mitglied des ADAV.Zurück
Fussnote 21: Nach: Paul Mayer, a.a.O., S. 20.Zurück
Fussnote 22: August Bebel auf der Gedenkveranstaltung zu Ehren Julius Mottelers am Abend seiner Beisetzung am 2.10.1907, in: "Leipziger Volkszeitung" 3.10.1907, S. 3; "Leipziger Volkszeitung" Leipzig 1894-1933 (Untertitel: Organ für die Interessen des gesamten werktätigen Volkes).Zurück


