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FES / AdsD / Ausstellungen

Ausstellungen

Ausstellung: Nein zu Hitler

Wanderausstellung "Nein zu Hitler"

Die Wanderausstellung nahm im Jahr 2008 die 75-jährige Wiederkehr der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 zum Anlass, an den sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Widerstand und auch an die Verfolgungen zu erinnern, denen Mitglieder beider Organisationen im Dritten Reich ausgesetzt waren.
Für die deutsche Sozialdemokratie und die Freien Gewerkschaften stellt das Jahr 1933, die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur und die Zerschlagung der Organisationen der Arbeiterbewegung, die tiefste Zäsur in ihrer Geschichte dar. Dass es SPD und Gewerkschaften dennoch gelang, in der Illegalität Widerstandsstrukturen aufzubauen und vom Exil aus ihre politische Arbeit fortzusetzen, ist das Verdienst tausender Mitglieder, die bereit waren, dafür Freiheit und Leben zu riskieren.

Die Ausstellung wurde 2008 vom Historischen Forschungsinstitut der FES entwickelt, um anlässlich der 75-jährigen Wiederkehr der Machtergreifung der Nationalsozialisten an Widerstand und Verfolgung von Mitgliedern der SPD und der Freien Gewerkschaften zu erinnern. Seit Herbst 2008 konnte die Ausstellung bereits an verschiedenen Orten in Deutschland gezeigt werden. Sie besteht aus 40 Tafeln und mehr als 250 Exponaten, von denen ein großer Teil aus den Beständen des Archivs der sozialen Demokratie der FES stammt, und gliedert sich in drei große Themenblöcke:
Vor allem durch Verwendung von Fotos, Flugblättern und Plakaten, mit dreidimensionalen Objekten (von Traditionsfahnen über Bebels Taschenuhr bis hin zu Anstecknadeln), durch von BesucherInnen anwählbare Rede- und Videosequenzen sollte einer interessierten Öffentlichkeit Geschichte lebendig dargeboten werden.

Daten und mehr zur Wanderausstellung "Nein zu Hitler"hier

 

Ausstellung: Die deutsche politische Emigration 1933-1945
	 © AdsD Ausstellung: Willy Brandt. Ein politisches Leben 1913-1992
	 © AdsD

Historische Wanderaustellungen

Schon kurz nach seiner Gründung trat das AdsD mit einer historischen Wanderausstellung an die Öffentlichkeit. Es folgten bisher neun weitere.
Die erste: “Die deutsche politische Emigration 1933-1945“, Eröffnung 1972 im Schloß Oberhausen; die zehnte: “Willy Brandt. Ein politisches Leben 1913-1992“, Eröffnung 1993 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn.

Ziel war es, einer großen Zahl von Menschen historische Zusammenhänge auf Schautafeln, in Vitrinen und mit Hilfe von Ton- und Filmdokumenten anschaulich zu präsentieren.
Vor allem durch Verwendung von Fotos, Flugblättern und Plakaten, mit dreidimensionalen Objekten (von Traditionsfahnen über Bebels Taschenuhr bis hin zu Anstecknadeln), durch von BesucherInnen anwählbare Rede- und Videosequenzen sollte einer interessierten Öffentlichkeit Geschichte lebendig dargeboten werden.
Hierzu konnte das AdsD seine betreuten Schriftgutbestände, besonders aber die in den reichhaltigen Sammlungen zusammengetragenen Schätze auswerten.
Die Ausstellungen wurden sowohl in Museen und historischen Erinnerungsstätten (zu nennen wären das Hambacher Schloß, die Frankfurter Paulskirche oder der Berliner Reichstag) als auch an für solche Schauen durchaus untypischen Plätzen wie städtischen Rathäusern und Bürgerzentren gezeigt.

Historische Wanderausstellungen hier

 

In der Stube, Aquarell/Bleistiftzeichnung von Ilse Schütze-Schur
	 © AdsD

Sonstige Austellungen

Hier finden Sie Ausstellungen, die unter der Leitung oder der Mitwirkung des AdsD in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn ab 2004 gezeigt wurden bzw. werden.

Die Ausstellungen werden als virtueller Rundgang angeboten, wobei ein spezieller Ausstellungskatalog nicht vorgesehen ist.

Die Ausstellungen hier